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Thema: Wlan mit Repeatern und Bridge - wie gehts?

  1. #1
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    hallo,

    jeder von euch der schonmal bei mir war (zb forumstreffen) weiß das meine eltern gastronomie betreiben.

    meine liebe frau mama löchert mich nun schon seit monaten dass ich ihr endlich das wlan im haus installiere.

    situation:

    DSL-Anschluss im hauptgebäude
    entfernung zum nebengebäude ca 50m
    nebengebäude 3 stockwerke stahlbeton


    meine idee (eigentlich joes idee):

    Netzwerkbrücke: hauptgebäude <-> nebengebäude
    http://www-de.linksys.com/servlet/Satellite?c=L_Product_C2&childpagename=DE%2FLayout&cid=1175235359524&pagename=Li nksys%2FCommon%2FVisitorWrapper&lid=5952417595B01

    ...und in jedes Stockwerk dann so ein Teil
    http://www-de.linksys.com/servlet/Satellite?c=L_Product_C2&childpagename=DE%2FLayout&cid=1175229543381&pagename=Li nksys%2FCommon%2FVisitorWrapper&lid=4338182525B18



    wie würdet ihr das lösen?
    geht das mit den geräten ohne zusätzliche verkabelung?
    können die alle gleichzeitig als repeater genutzt werden?

    theoretisch wäre auch die verbindung über ethernet-kabel möglich, da die geräte "power over ethernet" haben.
    aber 230v steckdosen sind schon vorhanden und somit müsste ich keine kabel mehr ziehen.

    wie würdet ihr das lösen, gerne auch ganz andere vorschläge.
    wenn möglich keine hw von netgear, damit haben wir nur schlechte erfahrungen...


    das netzwerk wird über wpa2 verschlüsselt und dieser svhlüssel erhält jeder gast kostenlos.
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)
    Zitieren Zitieren Wlan mit Repeatern und Bridge - wie gehts?  

  2. #2
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    Also, mein Nachbar hat keinen DSL-Anschluß mehr abbekommen. Ich hatte einen WLAN-Router übrig, den hab ich an mein Netzwerk angeschossen. Außerdem eine Außenantenne mit 70°-Winkel auf sein Haus gerichtet. Das reicht für sein ganzes Haus, wobei in den hinteren Zimmern der Empfang nicht immer gut ist. Beide Netzwerke haben getrennte Bereiche, so kann keiner an den Rechner des Anderen. In der Firma haben wir 2 Gräte von Linksys. Eines ist am Firmennetz angeschlossen, da können alle per WLAN ins Firmennetz und ins Internet. Ein zweites Linksys-Gerät ist an einer SPS angeschlossen. So kann man über das Firmennetz in an die SPS. Mit den Details bin ich nicht so vertraut, wichtig war aber, daß die Geräte zusammenpassen, mit einem 2 Jahre alten Linksys hat das nicht geklappt. Bei Bedarf kann ich dir Montag dir Gerätedaten schreiben. Die Variante mit den Steckdosen finde ich eigentlich gut, dann brauchst du aber überall für die Gäste die Adapter. In Hotels hab ich mit WLAN öfter mal Probleme, weil mein Zimmer einfach zu weit weg vom WLAN-AP liegt.
    Gruß
    Ralle

    ... there\'re 10 kinds of people ... those who understand binaries and those who don\'t …
    and the third kinds of people … those who love TIA-Portal

  3. #3
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    Hallo Markus,

    schau Dir mal die Sachen von Devolo an.
    Das wäre zum einen die Verbindung zum haus über die Stromleitung.
    Dann könnte man auf jeder Etage einen WLan Adapter stecken.

    Hab mir vor kurzem das WLAN-Extender Starterkit gekauft.
    Den einen teil steck ich am Router ein und in die Steckdose, mit dem anderen Steck ich mich irgendwo im Haus ein, dann gehe ich mit WLAn auf den Adapter. (War notwendig weil die Verbindung durch z.B. Rigips-Wände nicht gut ist).

    Das Starterkit hat um die 120,00 € netto gekostet. Die Adapter könnte man dann in Nebenräumen oder so installieren, das die Gäste nicht drankommen. Verschlüsseln würd ich gar nichts, sondern das Gästenetz komplett vom Firmennetz trennen, wenn Du eine Flatrat hast, kann wurscht sein ob einer mitsurft. Es sei denn die Gäste sollen bezahlen. Ohne irgendwas zu verschlüsseln, entlastet Deine Mutter von blöden Fragen.

  4. #4
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    Ja, Devolo ist Spitze. Ich habe hier seit einem halben Jahr eine Strecke ohne Probleme laufen.
    Herzliche Grüße
    Frank

  5. #5
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    Im Hauptgebäude wirst Du eine Kabelverbindung von einem Lan Port deines Routers zum Lan Port der
    der ersten Bridge machen müssen. Von hier gehts dann per Funk zur zweiten Bridge im Nebengebäude.
    Dort wirst Du einen Switch einstecken müssen um dann die Lan Ports deiner APs dort einstecken zu könnnen,
    das ist nun sogesehen deine "Backbone" im Nebengebäude.
    Die Bridges haben einen Mirror Port an dem Du den TCP/IP Verkehr über die Bridge protokollieren kannst.
    (z.B. mit Wireshark)
    Da Du hier deinen Inet Zugang quasi als kleines Leckerchen euren Gästen zugänglich machst, würd ich
    den Router auch als DNS Server nutzen um hier auch nochmal die DNS Aufrufe zu filtern. Ebenso sollte der Router
    ordentliche Logfiles zur Verfügung stellen können damit Du im Fall der Fälle kontrollieren kannst wer da
    evtl. eine Tauschbörse oder ähnliches benutzt hat.
    Die WPA Verschlüsselung hält wohl Eindringlinge fern aber wenn ihr dem Gast den Schlüssel gebt, hat er vollen Zugriff.
    Jetzt musst Du spätesetens am Router ein paar handfeste Firewallregeln aufsetzen, sonnst könnte es Probleme geben wenn
    ein Gast zufällig im Hintergrund einen Filesharingclienten am laufen hat.
    Durch den IP Multicast hast Du die Strecke über die Bridge sofort dicht.
    Generell würde ich immer eine Verkabelung dem Wlan vorziehen und den privaten Bereich bzw, den Gastronomiebereich
    in jeweils ein vlan stecken. Somit sind die Lans zwar nicht physikalisch aber logisch voneinander getrennt.
    Was Du vorhast ist nicht ganz so trivial wie es aussieht, wünsche dir aber trotzdem viel Erfolg und sei nicht
    enttäuscht wenn Du siehst wie wenig an Daten wirklich über so eine Wlan Bridge geht. Es geht nichts über ein richtiges Kabel.

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