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Thema: mal ein bissel nachgedacht...

  1. #11
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    im Stahlwerk...
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    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    ich denke wir sind uns einig das ich damit nur versuche das ganze in etwas humor zu verpacken und in unserer greifbaren sprachen wiederzugeben. in einem küchenforum würde der autor das sicher anders beschreiben...
    Ist schon lustig, dieses nachdenken im überhöhten Bereich... Frag mal einen Zahnarzt, einen Mathematiker und einen Gärtner, was er über das Wort "Wurzel" weiss... So gesehen sind wir alle irgendwie geprägt von dem, was uns täglich beschäftigt. und sei es halt Simatic-Kram.

    Zu dem Speicheradressieren beim Betrachten eines Baumes fällt mir auch ein philosophischer Satz ein: "Wenn in einem einsamen, menschenleeren Wald ein Ast von einem Baum herunterfällt - gibt es dann ein Geräusch?" Wir nehmen es an, aber wie kann man es beweisen, wenn doch niemand da ist der das Geräusch hört?

    Und überhaupt: Unsere Welt wie wir sie kennen (scheinen) - wie sieht sie WIRKLICH aus? Unser Gehirn interpretiert die Welt durch die Sensorik (Augen, Ohren, Haut usw.) die es zur Verfügung hat. (Was das Sehen betrifft, so wissen wir das die reale Welt in wahrheit horizontal spiegelverkehrt ist, da fängts ja schon an). Sind unsere Sensoren fein genug? Wir wissen aus dem Tierreich, das dem nicht so ist. Ist rot auch wirklich rot? Was sagt eine Biene dazu? und so weiter und so weiter, hihi.

    Gruß Approx
    Geändert von Approx (23.02.2008 um 18:19 Uhr)
    Nihil est in cpu, quod non fuerit in intellectu" - Nichts ist in der CPU, was nicht (zuvor) im Verstand war.

  2. #12
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    Ich habe mir das jetzt mal durchgelesen, stimme aber nicht so ganz mit der Theorie über den Geist überein.

    Woher glaubst du zu wissen das der Geist nichts im Physikalischen Sinne greifbares ist.

    Letzten Endes ist doch das was uns als Individuum ausmacht, das Gehirn, auch nur ein (kaum) genutzter biochemischer Speicher.
    Und fast alles was Menschen tun/machen basiert lediglich auf Erfahrungen in/um mit der Umwelt / Menschen.

    Und wenn ich jetzt wirklich mal voraussetze die Welt ist ein Quantenspeicher, auf den mein Geist zugreift,
    warum muss ich dann überhaupt vor den Baum stehen, mein Geist müsste doch nur die richtigen Infos aus dem Global-DB laden,
    und schön wüsste ich alles über den Baum was man nur irgendwie wissen kann.

    Oder ist das Leben letzten Endes nur das erstellen eines "Datenbankindex",
    bzw. das versehen der Datenbankeinträge mit "internen" Kommentaren.

    Zum sterben, vielleicht ist das "weiße" Licht ja wirklich real, vielleicht ist das der verzweifelte Versuch des Gehirns die letzten Sekunden,
    einfach erträglicher zu machen, und die Info "weißes" Licht steckt im Genom des Menschen.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  3. #13
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    Hi


    Letzten Endes ist doch das was uns als Individuum ausmacht, das Gehirn, auch nur ein (kaum) genutzter biochemischer Speicher.
    Und fast alles was Menschen tun/machen basiert lediglich auf Erfahrungen in/um mit der Umwelt / Menschen.
    Kann es sein, dass mann "das Gefühlte" nur Erinnerungen sind ?

    Meines Onkels Knie schmerzt regelmässig, obwohl sein ganzes Bein fehlt.


    ODER verstehe ich was falsch.

    P.S: Irgenwie ist das zu "hoch" für mich.
    Karl

  4. #14
    Avatar von Markus
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    Zitat Zitat von MSB Beitrag anzeigen
    Woher glaubst du zu wissen das der Geist nichts im Physikalischen Sinne greifbares ist.
    ich weis garnichts, und das wort "glauben" verwende ich sehr ungern.
    ich habe das einfach mal so in den raum eworfen, eigenlich wiederspricht das ganze auch meiner eigenen auffassung (einsteins weltbild).
    aber ich finde es dennoch interessant mal in dieses richtugn zu denken/träumen...

    Letzten Endes ist doch das was uns als Individuum ausmacht, das Gehirn, auch nur ein (kaum) genutzter biochemischer Speicher.
    Und fast alles was Menschen tun/machen basiert lediglich auf Erfahrungen in/um mit der Umwelt / Menschen.
    ob und was ein individuum ist ist eine gute frage.
    habe mir in dem bezug ausser den im vorherigen beitrag erwänten "eigenen speicher" des geistes mit erfahrungen die mit in rechenergebnisse aus den daten im global-db einfliessen, noch keine weiteren gedanken dazu gemacht...


    Und wenn ich jetzt wirklich mal voraussetze die Welt ist ein Quantenspeicher, auf den mein Geist zugreift,
    warum muss ich dann überhaupt vor den Baum stehen, mein Geist müsste doch nur die richtigen Infos aus dem Global-DB laden,
    und schön wüsste ich alles über den Baum was man nur irgendwie wissen kann.
    eben darauf will ich hinaus!
    wenn es so wäre, und wir dieses system soweit verstanden hätten das wir von unserem materiellen greifbaren weltbild wegkommen, dann könnte wir es ganz anders nutzen und uns ganz anderes darin bewegen...
    wobei es sicher auch große gefahren mit sich bringen würde wenn irgend so ein held meint er müsse den datenbereich manilulieren der für bestimmte kräfte zuständig ist...
    wobei die frage dann wäre ob es dann noch gefählich wäre, selbst wenn die virtuelle welt dadurch zerstört - sagen wir besser - verändert wird, was macht es den geistern aus?
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

  5. #15
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    Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen - oder sieht da noch wer Parallelen?
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    Die meisten Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun.
    Wenn ich sage: Ich mache das, dann mache ich das - da braucht man mich auch nicht jedes halbe Jahr daran zu erinnern!

  6. #16
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    [quote=Markus;121757]
    ...wenn von allen teilchen alle informationen vorhanden wären, könnte man auf basis dieser daten die zukunft berechnen.
    Eine alte Idee von Laplace - der Laplace-Dämon
    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    hawkings meinte - wenn ich ihn richtig verstehe - das ich die bahn eines teilchens störe sobald ich es beobachte und es somit letzendlich nicht möglich ist.
    Auch schon etwas alter. Die Grenze der Genauigkeit wird durch die "Heisenbergsche Unschärferelation" beschrieben.
    aber theoretisch eben doch - wenn ich das teilchen beobachten könnte!
    aber selbst wenn ich die zukunft dann berechnet hätte
    Ein weiterer Kandidat, der die Freude verdirbt, sind nichtlineare Systeme, die auf ein "Eingangssignal" deutlich überproportional heftig reagieren (Flügelschlag eines Schmetterlings kann das Wetter, ändern, Chaos-Theorie).
    wäre die freude darüber nur von recht kurzer dauer, sobald ich sie kenne wird sie zwangsläufig anders verlaufen da diese information ja wieder mit einfliest...
    Nicht unbedingt. Möglicherweise muß die Zukunft einfach nur konsistent zur Vergangenheit passen: Du dennkst daran, nicht ins Auto zu steigen, weil du weißt daß du einen Unfall haben wirst. Das ist natürlich paradox. Alternativen:
    1: Du kennst die Zukunft. Du weißt, daß du einen Unfall vermeidest, weil du dich gerade jetzt nicht ins Auto setzt.
    2: Du weißt du wirst einen Unfall haben. Du setzt dich ins Auto in vollem Bewußtsein dieser Tatsache, aber du kannst nicht anders. Dein freier Wille ist weg, damit die Zukunft konsistent bleibt.
    aber egal, gehen wir weiter davon aus das es theoretisch möglich wäre.
    was brauchen wir? wir brauchen erst einmal genug speicher um alle informationen über alle teilchen bereitzustellen.
    [quote]
    Jo, und der ist Teil des Systems (Universums)...
    jetzt wird es problematisch, vermutlich wird ein speicher der alle informationen über ein teilchen speichern kann aus deutlich mehr teilchen bestehen müssen - die müsse ja aber auch alle erfasst werden...
    genau
    ...könnte es der "geist" von uns bzw. von allen lebewesen und was weiß ich was allem in diesem system sein? er existiert ohne materie, benötigt also keinen platz im materiellen speicher des systems?
    Was ist mit deinem eigenen Geist? Offenbar war er nicht da, als du auf die Welt kamst. Dann entwickelte er sich langsam. Und wenn du nicht mehr bist, wird er wohl auch nicht mehr sein.
    Also muß die Materie aus der Du bestehst, ihn irgendwie hervorbringen. Und zwar durch das, was im Gehirn passiert. Führt das Gehirn im weitesten Sinne ein Computerprogramm aus, dann könnte man dieses und damit deinen Geist, auf andere Hardware übertragen. Siehe dazu:
    Douglas Hofstadter
    Roger Penrose
    ...wenn mir jemand einen "patch" schreibt der macht das alle playboyhasen scharf auf mich sind, dann kann er den meinetwegen auch in KOP machen
    Ist es vielleicht einfacher, ein paar genetisch manipulierte Mädels zu züchten?
    aber was passiert wenn ein körper stirbt - wieso stirbt er überhaupt?
    Siehe Aubrey de Gray. Er glaubt 7 Hauptursachen für Altern und Sterben ausgemacht zu haben und möchte es ingenieurmäßig angehen, diese zu beseitigen.
    egal - was passiert wenn man stirbt, viele berichten von einem hellen licht.
    Möglicherweise "schützt" sich da das Gehirn nur davor, die allzu grausame Realität wahrzunehmen.
    was passiert mit unserem geist?
    ist er dann für immer "frei" bzw. besitzt die fähigkeit den speicher beliebig per direkteingabe zu adressieren?
    Das ist die Meinung einiger Religionen, daß er dann:
    - frei vom Körper sei,
    am kosmischen Bewußtsein teilhabe usw. Frage: Was ist dann mit einem schweer hirngeschädigten, der lebt, aber keinerlei Anzeichen von "Geist" mehr zeigt? Hat sein Geist schon diesen Zustand?

  7. #17
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    noch RLP, demnächst wohl SL
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    Oh Feuer.....

    Bei diesen Gedankengängen kommt mir erst mal der Gedanke auf nen Schluck Bier und aus einem Schluck werden ein paar Gläser.
    Wenn die Gläser leer sind, gibts nur noch 2 Möglichkeiten:

    1. Mein Horizont hat sich erweitert, ich verstehe alles und kann was Sinnvolles dazu beitragen

    oder

    2. Totalreset

    ...

  8. #18
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    Hallo Markus,
    interessant, mit welchen Dingen du dich noch so beschäftigst ...

    Um nochmal auf die Zeit-Geschichte zurückzukommen :
    Vergangenheit ist ja eigentlich eine nach-wie-vor präsente Angelegenheit, nur eben ein paar Jahre zurück. Ähnlich wie irgendein Gegenstand an dem du vorbeifähst ja nicht aufhört zu existieren, nur weil du ihn jetzt nicht mehr siehst. Demnach wären alle Geschehnisse der Vergangenheit nichts anderes als Seiten in einem Buch, die schon gelesen wurden und somit weitergeblättert sind - sie sind aber immer noch da, man müßte nur zurückblättern (können) - geschrieben sind sie aber schon. Das würde mit gleicher Logik dann auf zukünftige Geschehnisse zutreffen, denn für einem Beobachter aus der Zukunft (den es zweifellos schon gibt - nur eben nicht für uns greifbar) sind wir ja auch schon Vergangenheit. Demnach wäre weder die Vergangenheit noch die Zukunft veränderbar, weil sie schon feststehen ... Frustrierender Gesichtspunkt oder ?

    Individuen ...
    Wie viele Individuen gibt es wirklich ? Fangen wir mal mit der äußeren Erscheinung an :
    Es gibt sehr viele Menschen, die anderen Menschen, die man kennt sehr ähnlich sehen - Zufall ? In den Medien wird uns das ja so ab und an präsentiert, aber auch im Urlaub habe ich das (auf kleinerem Level) schon oft bemerkt. Interessant hier ist : die Look-like's reden zum Teil auch wie die "Originale" und haben oft auch ähnliche Ansichten. Gibt es vielleicht nur eine begrenzte Anzahl von unterschiedlichen "Schablonen" ?
    Das würde vielleicht auch gut in dein Speicher-Modell passen ...

    Gruß
    LL

  9. #19
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    In der Quantenherorie gibt es an sich keien Zeitreise für denjenigen der sich in der Materie befindet.
    Die Zeit ist der Faktor des Lebens, also der Materie.
    Unser Universum ist demnach nicht ein hauffen von Mateire sonder nur ein Riss in der Zeit der Energie.

    Die These das es ein zentrales Bewusstsein gibt, also eine zentralen Geist deren Teile als einzelne Formen am Leben teilnemen verfolgen ja die Budhisten und die Konfuzianer. Erst wenn das kleien Stück des Geistes im Einklang besteht kehrt es zum gesammten zurück.
    wichtig ist hier auch die Anschauung das sich dies nicht auf den Menschen konzentriert. Seit über 3000 Jahren halten wir menschen uns, wegen unseren hohen angebohrenen Ego für die Überwesen der Erde oder des Universums.
    Wir sind seit ca. 20.000 Jahren da in einen Millardenalten Universum und haben den festen Glauben das wir von Gott auserwählt, bzw. geschaffen wurden. Astronomisch gesehen sehr lachhaft, das sich die erste selbständige Lebensform in eine ganz ganz jungen Universum dazu auserkohren fühlt. Im gegenzug aber sehr Bestalische und Urzeitliche Chemen ständig weiter in sich aufweist.

    Bei Roche habe ich bei der Genetik gelernt das wir Säugetiere, also auch Mensch den Vorteil haben alte DNA hinter uns zu lassen. nur das notwendige und wichtigste wird gespeichert (Der Mensch hat keine DNA für Schwimmheute oder Kiemen!). Nur andere alte Lebewesen speichern noch alles (Kraken zum Beispiel etc.)

    Es wird noch lange dauern bis ein Lebewesen selber ein Bewustsein erreicht um wirklich die Zusammenhänge und Energien zu verstehen udn zu versuchen Sie zu lenken.

    In diesen Zug möchte ich auch einmal erwähnen das das Universum sehr sehr jung ist und es gerade beginnt Leben zu entwickeln. In den nächsten paar hundert millionen Jahren wird sich an vielen Orten noch Leben entwickeln.
    ___________________________________________





    Sende eine SMS mit dem Stichwort "Feuer" an die 112 und innerhalb von 10 Minuten steht ein roter Partybus mit derbem Sound vor deiner Tür.


    AGB: Wer Rechtschreibfehler findet darf diese behalten. Bitte meine in eile gefertigten, selten anfallenden Vertipsler zu entschuldigen.

  10. #20
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    Bei Roche habe ich bei der Genetik gelernt das wir Säugetiere, also auch Mensch den Vorteil haben alte DNA hinter uns zu lassen. nur das notwendige und wichtigste wird gespeichert (Der Mensch hat keine DNA für Schwimmheute oder Kiemen!). Nur andere alte Lebewesen speichern noch alles (Kraken zum Beispiel etc.)
    Vielleicht stimmt das ja bei deinem konkreten Beispiel, aber momentaner Stand der Wissenschaft,
    ist doch auch, das vieles vom Speicher Genom beim momentanen Evolutionsstand des Menschen
    ungenutzt ist.

    Wobei, das natürlich noch eine andere Frage aufwirft, du bezeichnest das Genom als Speicher,
    während es in der Wissenschaft ja eher als CAD-Plan des Lebens gesehen wird.

    Heißt das also dann es gibt auch sowas wie ein genetisches Gedächtnis, also Wissen das molekular von meinen Vorfahren in mir schlummert?
    Oder um zu Markus zurückzukommen, der Datenbankindex meiner Vorfahren?

    Mfg
    Manuel
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