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Thema: Was wird gezahlt, für einen SPS S7 Programmierer

  1. #1
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    Hallo!
    Möchte mal nachfragen, was so bei Euch gezahlt wird für einen sPS s7 Programmieranfänger, Kenntnisse aber mit s5
    Gehen wir mal davon aus:
    40 Std.Woche
    12 Monatsgehälter
    30 Tage Urlaub
    Alter: 35 mit 18 Jahren Erfahrung als Betriebselektriker
    Jahresgehalt 40000 EUR bis 50000 EUR Brutto

    Ist das Real?
    Zitieren Zitieren Was wird gezahlt, für einen SPS S7 Programmierer  

  2. #2
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    ´s Stauferstädtle
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    mal in der Suche "Gehalt" eingeben, dann kommt z.B. so was bei raus:
    http://www.sps-forum.de/showthread.php?t=18434
    ich denke, da wurde vor einem guten Monat bereits viel besprochen?
    ansonsten auch hier:
    http://www.sps-forum.de/showthread.php?t=16695

    Die genannten Threads lassen bereits erahnen, wie dieser Thread ausgehen könnte ...
    Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner grüner Haufen!

  3. #3
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    Ich bin seit einigen Jahren hier im Forum aktiv, aber weil ich nicht ganz sicher bin, was in meinem Vertrag steht, gehe ich lieber auf Nummer sicher und habe mich für diesen Eintrag neu registrieren lassen. Ich habe die beide o.g. Threads gelesen und bin, ehrlich gesagt, etwass erschüttert.

    Ich arbeite seit 1969 in der Prozeßsteuerung-/Automatisierungs-Branche, zuerst mit den damals normalen Mini-basierten Insellösungen, dann mit DCS Systeme. Erst 2001 hatte ich meinen ersten Kontakt mit Step7. In 2003 wurde ich arbeitslos, in Deutschland in dem Alter, normalerweise ein Todesurteil. Glücklicherweise innerhalb von drei Monaten bin ich auf meinen jetzigen Arbeitgeber gestoßen - eine Leihfirma!

    Leihfirmen in Deutschland haben einen sehr schlechten Ruf, aber wie immer - es gibt Ausnahmen. Seit dann habe ich unter anderen Projekten, das interessanteste Projekt meines Lebens abgewickelt. Übrigens, nach meinem ersten grossen Projekt hat es drei Monate gedauert bis ein passendes Nachfolgeprojekt gefunden wurde. Die durfte ich zu Hause verbringen (bei wunderschönem früh-sommerlichen Wetter) bei vollem Gehalt. Ich verdiene im Moment mit Tarifgehalt (E13?) + AT knappe €4100. Im Juli, nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit kommt die nächste Tarifstufe von €600 dazu. Ach Ja, fast vergessen - Weihnachtsgeld mindestens 30% eines Monatslohns (tariflich vereinbart), aber bislang immer ~50%.

    Das einzig Negative dabei ist, dass die meiste Arbeit bekanntlichen im Süden liegt und ich bin nun seit sechs Jahren Wochenendpendler (ja, es war schon angefangen bei der alte Firma nachdem sie das Büro in Hamburg dicht gemacht haben), sehr zum Leidwesen meiner Frau! Deswegen, als vor einigen Monaten eine kleine Ingenieur-Firma (ca. 14 Angestellten), auf der Frontseite der Norddeutschen Rundschau, über mangelnde Fachkräfte geklagt hat, habe ich mich bei denen geworben. Wir haben keine halbe Stunde gebraucht um einig zu sein, dass ich gut zur Firma passen würde - dann kam der Knackpunkt! Als ich den Chef erzählte wieviel ich verdiene hieß es: "Tut mir leid, keiner in der Firma verdient so viel, nicht mal ich!". Da habe ich mir gedacht, 'dann soll er sich nicht wundern, dass er keine Fachkräfte findet!'.

    Das die Firmen ihre Kosten reduzieren mussten war vielleicht nötig, aber die Grenze ist schon erreicht, wenn nicht überschritten, dies nur über das Gehalt der Angestellten zu erreichen - endlich müssen die Nebenkosten runter! Wenn man nicht aufpasst wird die schon angelaufenen Auswanderungswelle der Fachkräfte nach Skandinavien, Großbrittanien, Nord Amerika und Australien/Neu Zeeland nur zunehmen. Man kann sich es eigentlich nicht vorstellen, das Deutsche Ärzte ausgerechnet nach England gehen, weil sie da bessere Konditionen und Gehälter finden als in Deutschland! Die Ingenieure werden folgen (sie sind zum Teil schon weg!).
    Geändert von Anonymisiert (23.04.2008 um 10:54 Uhr) Grund: Weihnachtsgeld vergessen.
    Zitieren Zitieren Manche von Euch müssen was falsch machen  

  4. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Anonymisiert für den nützlichen Beitrag:

    IBFS (23.04.2008),Supervisor (23.04.2008)

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