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Thema: wie sicher ist Online-Homebanking?

  1. #1
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    Meine Hausbank benutzt I-TAN. Also immerhin 1:30000, so denn jemand meinen Zugang auskundschaftete und (jetzt mal fiktiv angenommen) nach drei Fehlversuchen das Online-Banking sich endgültig verweigert.

    Aber: nun ist es ja nach meinem Empfinden kein Kunststück, ein Programm bei einem beliebigen Internetuser zu installieren/einzuschleusen, das nichts anderes tut, als dessen Tastatureingaben zu protokollieren und einem bösartigem Menschen weiter zu melden. Wenn dieser bösartige Mensch nun die Zugangsdaten zum Online-Banking ausgespäht hat, kann er mit etwas Glück was versuchen (siehe oben) - oder, wenn er richtig kriminell ist, sich mit einem gezielten physischen Einbruch bei seinem Opfer sogar noch dazu die gültigen TAN-Nummern besorgen.

    wie sicher ist mein Geld?
    Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner grüner Haufen!
    Zitieren Zitieren wie sicher ist Online-Homebanking?  

  2. #2
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    Bei dem neuen Tan-Verfahren wird der Kunde aufgefordert eine ganz bestimme Nummer aus seiner Tan-Liste einzugeben.

    Die Hauptgefahr hierbei ist wohl das Phishing, bei dem der Kunde auf eine entsprechend präperierte Seite gelockt wird und neben der Eingabe der Zugangsdaten, zur Eingabe der für eine im Hintergrund erzeugten Transaktion benötigten TAN bewegt wird.

    Hier hat es in der Vergangenheit einige Sicherheitslücken gegeben, die sogar die korrekte URL der Bank im Browser darstellte. Diese Lücken sind bereits seit geraumer Zeit gefixt.

    Ich denke, wenn man keinem irgendeine TAN-Nummer nennt (Telefon, etc.) und beim Online-Banking genau hinschaut, was man macht (URL im Browser - https, etc.) ist es schon relativ sicher.

    Das Potential bei EC-Karten-Betrug halte ich persönlich für deutlisch höher.

  3. #3
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    hallo,
    ich halte die sache auch für recht sicher, wenn man sieht wie die leute ihre geheimnummer an der supermarktkasse eingeben da kann es einem grausen, wie das mit den phishing mails losging, habe ich meine sparkasse angerufen, die hat mir ein sonderkonto zur verfügung gestellt, und tans dazu, leider kannten die gauner das sonderkonto schon, und haben nicht angebissen.
    mfg

    dietmar

    Nichts ist so beständig wie ein Provisorium.

  4. #4
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    ich bevorzuge das smart-tan-plus verfahren.
    mtan wird von meiner bank noch nicht angeboten.
    fakt ist die alten listen mit den tan-nummern haben ausgedient.

    http://www.computerwoche.de/security-expertenrat/?p=103
    Gruß
    crash

    Ich bin nicht bekloppt,
    ich bin verhaltensoriginell!

  5. #5
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    Zitat Zitat von HeizDuese Beitrag anzeigen
    Bei dem neuen Tan-Verfahren wird der Kunde aufgefordert eine ganz bestimme Nummer aus seiner Tan-Liste einzugeben.

    Die Hauptgefahr hierbei ist wohl das Phishing, bei dem der Kunde auf eine entsprechend präperierte Seite gelockt wird und neben der Eingabe der Zugangsdaten, zur Eingabe der für eine im Hintergrund erzeugten Transaktion benötigten TAN bewegt wird.

    Hier hat es in der Vergangenheit einige Sicherheitslücken gegeben, die sogar die korrekte URL der Bank im Browser darstellte. Diese Lücken sind bereits seit geraumer Zeit gefixt.

    Ich denke, wenn man keinem irgendeine TAN-Nummer nennt (Telefon, etc.) und beim Online-Banking genau hinschaut, was man macht (URL im Browser - https, etc.) ist es schon relativ sicher.

    Das Potential bei EC-Karten-Betrug halte ich persönlich für deutlisch höher.


    Bin ganz deiner Meinung !!!!!



    Die Sache ist die, dass es nun ein neueres Verfahren gibt, wo man via SMS nach einer Transaktion aufs Handy benachrichtigt wird, was genau wie passiert ist. Ich hoffe, diese Anwendung wird bald bei meiner Bank eingeführt, damit die Sache noch sicherer ist.
    Ich werde dann zwar via SMS "vollgemüllt", aber besser so, als nach 4 Wochen erst merken, daß sich wer an meiner Kohle vergriffen hat.


    Und wie Düse ja schon schrieb: Es ist wahrscheinlich sicherer, als über EC-Karte zu bezahlen.
    Geändert von Dabbes vorm Herrn (12.05.2008 um 13:05 Uhr)

  6. #6
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    moin, also ich mach das mit hbci (homebanking computer interface) in verbindung mit quicken deluxe ist das ne super sache. mit der chipkarte funktioniert das ganze ungefähr wie n geldautomat. nur das drucken von scheinen klappt noch net so ganz ...der trick bzw. die sicherheit dahinter steckt darin das der kartenleser einfach die verbindung zur tastatur trennt so lange man einen pin eingeben muss. somit kann man einem schon nich auf die finger "guggen"

  7. #7
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    Mir ist das mit den Tans auch zu unsicher
    Onlinebanking get bei mir nur mit Chipkarte (Starmoney)
    Die meisten Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun.
    Wenn ich sage: Ich mache das, dann mache ich das - da braucht man mich auch nicht jedes halbe Jahr daran zu erinnern!

  8. #8
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    Jepp auch HBCI. Hatte mal auf so ne Phising, weil komischwerweise Spaarkasse München über die E-Mail auf ihrer seite den vorfall gemeldet und da kam nur Sicherheitslücke bekannt, danke für die Informationen, weil ich denen ausm Outlook auch noch die IP mitgeteilt hatte. Selbes Spiel bei Teledumm da kam nur neh das waren wir nicht....
    Aber wie schon geschrieben, HBCI hat durch die nicht wirklich direkt ausspähbare Chipkarte schon irgentwo ein Vorteil. Es gibt zwar auch Onlineshops die mit PIN und TAN arbeiten wollen, aber dann haben sie halt pech und werden mir nichts verkaufen.
    Was nicht passt wird Passend gemacht.
    Mehr Powerrrrrr!! *Houwhouwhouw*
    Und Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

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