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Ergebnis 31 bis 40 von 65

Thema: Ausbildungsgrad

  1. #31
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    Zitat Zitat von vierlagig Beitrag anzeigen
    ja, das ist zweifellos das problem, aber wer kommt auf die idee, solche leute ausbilden zu wollen

    da hat einer an die eierlegende wollmilchsau gedacht und ... naja, vielleicht kann mir ja einer meine erfahrungen bestätigen ... rausgekommen ist nichts halbes, nichts ganzes und es fehlt vorallem an der interdisziplinarität, die die ausbildung oder der studiengang mit sich bringen sollte - unsere können kaum weiter denken als der bohrer lang ist oder das schütz tief ... kann allerdings auch an der persönlichen einstellung und der geistigen konstitution liegen - im geiste schlicht, aber das sind nicht nur unsere mechatroniker


    wir haben auch nur noch solche azubis.
    keinen bock und keine ahnung...
    immer wieder abbrecher dabei die nach einem jahr hinschmeissen und lieber musiker werden wollen oder sonst was.
    wo soll das noch hinführen?
    müssen wir noch mehr Inder o.ä. ins land holen?
    wie sagte einst norbert blüm: "Die Rente ist sicher"
    Gruß
    crash

    Ich bin nicht bekloppt,
    ich bin verhaltensoriginell!

  2. #32
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    Ich bin selbst Mechatroniker und bilde diese auch aus.
    Ich kann nicht nachvollziehen, warum hier Kritik am Beruf des Mechatronikers geübt wird.
    In 3,5 jahen 2 Berufe zu lernen ist fast unmöglich, so viel ist klar. Der Mechatroniker wurde nie als "eierlegende Wollmilchsau" definiert, Sinn und Zweck der Ausbildung ist es, eine Fachkraft auszubilden, die mehr "darf" als sie "können" muss. Der Sinn beim Beruf des Mechatronikers liegt darin, Zeit und Kosten zu sparen, z.B. musste man früher 2 Arbeiter auf Außendienst schicken um einen kleinen Motor zu wechseln, einen Mechaniker und einen Elektriker. Der Mechaniker darf nur den Motor von Welle und Flansch abschrauben und den neuen montieren, für die 3 bis x Leitungen muss der Elektriker ans Klemmbrett. Heute schickt man einen Mechatroniker, der den Auftrag alleine ausführt.

    Die Ausbildung ist mir perönlich zu weit gefächert, aber es sollen in den Lehreinheiten eben auch die Grundlagen für fast alle Arten von Arbeiten vermittelt werden. Angefangen von mechanischen Tätigkeiten wie Bohren, Drehen, Fräsen über Schaltschrankbau, Pneumatik/Hydraulik hin zu SPS-Programmieren.

    Die "guten" Mechatroniker werden wissen daß man sich selbst ein Fachgebiet sucht, in dem man eingesetzt werden will und auf das man sich dann ein wenig spezialisiert.

    Ich hatte mir überlegt den Mechatronik-Techniker zu machen, aber als ich dann die Lernbereiche gesehen habe hab ich mir das ganz schnell anders überlegt. Da ist die Sache noch viel schlimmer, lauter unzusammenhängender Mist, den man im Berufsleben kaum brauchen kann. Da muss grundsätzlich was geändert werden, genau wie am Studiengang Mechatronik, denn dort werden Theoretiker und Fachidioten ausgebildet, die ne Kaffemaschine nicht von einem Akkuschrauber unterscheiden können oder einen Kolbenvibrator für ein Sextoy halten (hab ich selbst erlebt!)

  3. #33
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    Zitat Zitat von Medical Beitrag anzeigen
    Ich kann nicht nachvollziehen, warum hier Kritik am Beruf des Mechatronikers geübt wird.
    vielleicht deswegen:

    Zitat Zitat von Medical Beitrag anzeigen
    Ich hatte mir überlegt den Mechatronik-Techniker zu machen, aber als ich dann die Lernbereiche gesehen habe hab ich mir das ganz schnell anders überlegt. Da ist die Sache noch viel schlimmer, lauter unzusammenhängender Mist, den man im Berufsleben kaum brauchen kann. Da muss grundsätzlich was geändert werden, genau wie am Studiengang Mechatronik, denn dort werden Theoretiker und Fachidioten ausgebildet, die ne Kaffemaschine nicht von einem Akkuschrauber unterscheiden können oder einen Kolbenvibrator für ein Sextoy halten (hab ich selbst erlebt!)
    ???

    Zitat Zitat von Medical Beitrag anzeigen
    z.B. musste man früher 2 Arbeiter auf Außendienst schicken um einen kleinen Motor zu wechseln, einen Mechaniker und einen Elektriker. Der Mechaniker darf nur den Motor von Welle und Flansch abschrauben und den neuen montieren, für die 3 bis x Leitungen muss der Elektriker ans Klemmbrett. Heute schickt man einen Mechatroniker, der den Auftrag alleine ausführt.
    is nicht dein ernst, oder? jeder etwas bessere elektriker wechselt dir den motor ohne mit der wimper zu zucken, gerade als außendienstler. versuch mal zwei leute abzurechnen - der kunde zeigt dir nen vogel.

    Zitat Zitat von Medical Beitrag anzeigen
    Die Ausbildung ist mir perönlich zu weit gefächert, aber es sollen in den Lehreinheiten eben auch die Grundlagen für fast alle Arten von Arbeiten vermittelt werden. Angefangen von mechanischen Tätigkeiten wie Bohren, Drehen, Fräsen über Schaltschrankbau, Pneumatik/Hydraulik hin zu SPS-Programmieren.
    ich sag doch: nichts halbes, nichts ganzes ... bohren, schaltschrankbau lernt der industrieelektroniker bei uns auch. grundkenntnisse in pneumatik und hydraulik bekommt er in der berufsschule. wenn er damit mehr zu tun hat, wird er entsprechend eingearbeitet ... da kaum noch gedreht und gefräst wird kann ich ruhigen gewissens sagen: unsere industrieelektroniker sind die besseren mechatroniker.


    die "eierlegende wollmilchsau" war nur eine vermutung und mit deinem argument der kostenersparnis, finde ich, trifft sie ganz gut - nur leider hat es nicht funktioniert und bei der trägheit der bildungsträger wird es wahrscheinlich noch einiges an verschwendeter zeit kosten bis die breite masse der mechatroniker "etwas ganzes" sind.

    UND: ich wehre mich nicht dagegen, dass ausnahmen die regel bestätigen!
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    Ironie setzt Intelligenz beim Empfänger voraus.
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  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu vierlagig für den nützlichen Beitrag:

    Markus (09.10.2008)

  5. #34
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    Zitat Zitat von vierlagig Beitrag anzeigen
    is nicht dein ernst, oder? jeder etwas bessere elektriker wechselt dir den motor ohne mit der wimper zu zucken, gerade als außendienstler. versuch mal zwei leute abzurechnen - der kunde zeigt dir nen vogel.
    So war es bis vor ca. 10 Jahren noch altägliche Praxis und heute ist es stellenweise auch noch so. Deswegen hat man den Mechatroniker ja "erfunden". Mit dem Motor war vielleicht ein schlechtes Beispiel, es geht rechtlich darum, daß bei einem Mechaniker ohne Zusatzausbildung bei 24V Schluß ist undein Elektriker keine Ausbildung hat um z.B. den Lauftisch von einer NC-Achse an einer Präzisionsmaschine auf ein paar tausenstel genau auszurichten. Beim Mechatroniker gehört das zu den "zumutbaren" Tätigkeiten.
    Wie gesagt es geht um rechtliche Dinge bei der Geschichte. Nen Motor können dir jeder Elektriker und Mechaniker tauschen, nur wenn was passiert wirds blöd.

    ich sag doch: nichts halbes, nichts ganzes ... bohren, schaltschrankbau lernt der industrieelektroniker bei uns auch. grundkenntnisse in pneumatik und hydraulik bekommt er in der berufsschule. wenn er damit mehr zu tun hat, wird er entsprechend eingearbeitet ... da kaum noch gedreht und gefräst wird kann ich ruhigen gewissens sagen: unsere industrieelektroniker sind die besseren mechatroniker.
    Mechanische Grundtätigkeiten gehören in jeden Elektroberuf, andersrum lernt jeder Industriemechaniker E-Technik-Grundlagen, die auch Prüfungsbestandteil sind (Stichwort Elektropneumatik). Daß kaum noch was gedreht oder gefräst wird halte ich für ein Gerücht. Ich hatte schon oft genug Teile die ich beim Kunden durch drehen oder Fräsen "einpassen" musste. [/quote]

    die "eierlegende wollmilchsau" war nur eine vermutung und mit deinem argument der kostenersparnis, finde ich, trifft sie ganz gut - nur leider hat es nicht funktioniert und bei der trägheit der bildungsträger wird es wahrscheinlich noch einiges an verschwendeter zeit kosten bis die breite masse der mechatroniker "etwas ganzes" sind.
    Das hängt eher an den Ausbildern und am Betrieb. Meistens läufts doch so, daß im ersten Lehrjahr neben Mülleimer leeren, Halle fegen und dem mechanischen Aufbau vom Ausbildungsprojekt nix geht und dann eigentlich bis Ende drittes Lehrjahr E-Technik angesagt ist. Im vieten macht man dann nur Wiederholung und sein Prüfungsprojekt.
    Ich häng oft genug die Abende dran um meinen Jungs und Mädels interesannte Ausbildungsprojekte zusammenzustellen oder versuch durch kleine, gemeine Fehler in fertigen Projekten das richtige Gespür für eine systematische Fehlersuche zu schulen.

    UND: ich wehre mich nicht dagegen, dass ausnahmen die regel bestätigen!
    Es dankt dir der Kammersieger der IHK Nordschwarzwald

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu Medical für den nützlichen Beitrag:

    Markus (09.10.2008)

  7. #35
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    Ich seh es eher aus der Sicht der "alten" Ausbildungsberufe, dass die Prüfungen leichter geworden sind. Das fing an mit dem Mechatroniker, ist mitlerweile, nach der Neuordnung der Elektroberufe, leider auch bei den Elektrikern angekommen.
    Im Bezug auf die Praktische Prüfung geb ich dir da recht. Die ist echt auf deutsch gesagt fürn arsch. Bisschen gute Dokumentation, ein paar schöne Bilder und ne gute Präsentation und schon sind eigentlich 90% und mehr kein Ding mehr. Vor allem weil die Prüfer das projekt nicht mal sehen. Und wenn dann im Prüfungsausschuss Berufsschullehrer sitzen, die außer dass sie ein paar Praktikas gemacht haben, von der Praxis überhaupt keine Anhung haben und nicht mal AWL auf die Reihe bringen und die Leistung dann eben auch nicht bewerten können ist das für mich irgendwie nur lächerlich.
    Nur die theorie, die fand ich eben ziemlich schwer. Das sieht man auch daran dass zwei Kollegen aus meiner Berufsschulklasse ein sehr gutes Berufsschulzeugniss in der Tasche haben, aber in der Theorie nur 88 bzw. 89 Punkte erreicht haben. Gut ich geb zu dass Prüfung und Berufsschule schlecht vergleichbar sind - aber leicht wars da auch nicht. Da gingen einige Abende drauf.
    Vor allem wenn der Ausbilder selbst keine Anhung hat und oft großen Mist verzapt, ist es auch schwer sich auf die Prüfung gut vorzubereiten.
    Der war übrigens auch Kammersieger, hat dann 1 Jahr gearbeitet und wurde dann Ausbilder. Soviel ahnung hatte der dann halt auch.
    Geändert von stift (08.10.2008 um 19:13 Uhr)
    mfg
    Stift

  8. #36
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    Zitat Zitat von eYe Beitrag anzeigen
    ...
    Naja, ich mag aber diesen "Kampf" zwischen Meister - Techniker und Dipl.-Ing. überhaupt ned. Es gibt überall gute und schlechte...


    Genauso sehe ich das auch. Diese Diskussion gabs hier und in anderen Foren ja auch schon öfter.

  9. #37
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    Zitat Zitat von Medical Beitrag anzeigen
    z.B. musste man früher 2 Arbeiter auf Außendienst schicken um einen kleinen Motor zu wechseln, einen Mechaniker und einen Elektriker. Der Mechaniker darf nur den Motor von Welle und Flansch abschrauben und den neuen montieren, für die 3 bis x Leitungen muss der Elektriker ans Klemmbrett. Heute schickt man einen Mechatroniker, der den Auftrag alleine ausführt.
    Bin ich jetzt Mechatroniker weil ich Motoren auch alleine Wechsel oder alleine ne Fehlersuche in einem Hydraulik-/Pneumatiksystem mache ??
    Deinen letzten Satz nehm ich mir jetzt mal und korrigiere diesen

    Zitat Zitat von Medical Beitrag anzeigen
    Heute schickt man einen Elektriker(Elektroniker), der den Auftrag alleine ausführt.
    ich sag doch: nichts halbes, nichts ganzes ... bohren, schaltschrankbau lernt der industrieelektroniker bei uns auch. grundkenntnisse in pneumatik und hydraulik bekommt er in der berufsschule. wenn er damit mehr zu tun hat, wird er entsprechend eingearbeitet ... da kaum noch gedreht und gefräst wird kann ich ruhigen gewissens sagen: unsere industrieelektroniker sind die besseren mechatroniker.



    Die Mechatroniker die ich kenne arbeiten als Elektriker oder Mechaniker, keiner macht beides. Im Prinzip hätten die gleich Mechaniker oder Elektroniker lernen sollen, hätte denen mehr gebracht !
    Es ist nicht schwierig, mit noch nicht erreichten Zielen zu Leben; schwierig ist, ohne Ziele zu Leben !
    (Günther Kraftschik)

  10. #38
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    Ich seh das genauso wie vl...

    Eines find ich auch noch zu diesem Tema interresant bzw. hab ich da selber
    noch ein Fragezeichen...Wie sieht es mit der Schaltberechtigung der Mechatronker aus, als Elektroniker/Elektriker hat man diese bis 1kV, bei unserem Bildungszentrum hatte ich auch mal nachgefragt, die sagten mir, das Mechatroniker eigentlich gar keine haben und diese mit einem Lehrgang nachholen müssen...
    was bedeuten würde, ein Mechatroniker darf ja noch nichteinmal eine Steckdose anschliessen, oder sehe ich das falsch, oder was wisst ihr darüber????????

  11. #39
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    Zitat Zitat von Homer79 Beitrag anzeigen
    Eines find ich auch noch zu diesem Tema interresant bzw. hab ich da selber
    noch ein Fragezeichen...Wie sieht es mit der Schaltberechtigung der Mechatronker aus, als Elektroniker/Elektriker hat man diese bis 1kV, bei unserem Bildungszentrum hatte ich auch mal nachgefragt, die sagten mir, das Mechatroniker eigentlich gar keine haben und diese mit einem Lehrgang nachholen müssen...
    was bedeuten würde, ein Mechatroniker darf ja noch nichteinmal eine Steckdose anschliessen, oder sehe ich das falsch, oder was wisst ihr darüber????????
    Was ? das wär mir neu, was bringt einem dann der Mechatroniker, wenn er keine Schaltberechtigung hätte, dann wäre er ja auch nur ein Mechaniker
    Es ist nicht schwierig, mit noch nicht erreichten Zielen zu Leben; schwierig ist, ohne Ziele zu Leben !
    (Günther Kraftschik)

  12. #40
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    Wie gesagt, ich weiß es selber nicht...
    Wir hatten mal einen Umschüler Mechatroniker als Praktikant, den hatte ich gefragt, er wusste es nicht...
    Im Fachkollegenkreis hatte ich gefragt, keiner wusste es.
    Dann hatte ich bei uns im E-Technik Bildungszentrum (die auch Mechatroniker bzw. Mechatronikermeister ausbilden) nachgefragt, und das war halt die Antwort.
    Die sagten mir nur noch, das die nach der Ausbildung den Lehrgang anbieten würden, aber es niemand großartig macht...

    Es währe ja aber auch komisch, wenn ein Elektroniker/Elektriker 3,5 Jahre die VDE etc. lernt und ein Mechatroniker das nur anschneidet und alles darf...


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