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Thema: Einführung von TPM

  1. #21
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    Hab auch nichts mit TPM am Hut, nur irgentwo klingts wie der Schwachsinn von einer Iso 9001 Zertifizierung, wo der Verwaltungsaufwandt größer wird als die eigenentlichen Einsparungen. Zumindest wenn tonnenweise Formulare entworfen werden, und an die "ausführende Schicht" abgegeben werden. Natürlich ohne entsprechende Infos wie sich die Zahlenjongleure die Benutzung bzw. die "korrekte" Eintragung von Daten vorstellen.

    Und zu den Wirten.....
    Wer nichts wird, wird Wirt, wer garnichts wird Landwirt und wer überhaupt nichts wird wird Betriebswirt.
    Das Problem liegt hier bei der Regulierungs, Vorschriften, Dokumentations und Deutsche Gründlichkeitswut.
    Fast alles hat irgentwo seine Vorteile, solange eben der Verwaltungsaufwandt sich in Grenzen hält....
    Hauptsache eine logische Vorgehensweise bekommt ettliche Formulare und ein schlagkräftiges Kürzel.
    Zitat Zitat von zotos Beitrag anzeigen
    Ich hab mit dem Thema ja so gar nichts am Hut. Kann mir das aber bildlich vorstellen.

    Nehmen wir an das die Erfinder von TPM damit was "gutes" erreichen wollten und ein Konzept erarbeitet haben das funktionieren könnte.... wenn die Beteiligten sich an das Konzept halten und sich auch einbringen würden.


    1) Die Führungsebene (Abteilungsleiter und Co.)
    Die Kostenverantwortlichen lesen Punkt 2 und denken Klasse damit lässt sich Geldsparen. Dieser Punkt wird dann schnellst möglich umgesetzt. Das man dazu erstmal den Punkt 4 angehen müsste leuchtet nicht ein weil das ja Geld kostet das man doch sparen will.

    2) Die Berater (intern und extern)
    Dann ernennt man TPM-Beauftragte und holt sich womöglich noch einen Berater ins Haus. Die armen Würste belassten dann das TPM-Butget und können sich es nicht leisten dem Kunden (Kostenverantwortlichen) erstmal Geld aus den Rippen zu laiern um die Investitionen zu machen damit man in der (mittel bis langfristigen) Zukunft Geldsparen kann. Die Folge ist man das sagt was der "Kunde" hören will.

    3) Die Belegschaft (Instandhaltung und Produktion)
    Hier wird auch gerne geblockt. Alles neue ist scheiße und man versucht das auszusitzen. Der Erfolg wird in extremfällen sogar sabotiert nur um zu versuchen die alten Struckturen beizubehalten.
    Dabei ist das die Ebene wo man was bewegen könnte da hier das Wissen über Produktion und Instandhaltung liegt.
    Was nicht passt wird Passend gemacht.
    Mehr Powerrrrrr!! *Houwhouwhouw*
    Und Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu nade für den nützlichen Beitrag:

    Sockenralf (04.04.2009)

  3. #22
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    Zitat Zitat von zotos Beitrag anzeigen
    Ich hab mit dem Thema ja so gar nichts am Hut. Kann mir das aber bildlich vorstellen.

    Nehmen wir an das die Erfinder von TPM damit was "gutes" erreichen wollten und ein Konzept erarbeitet haben das funktionieren könnte.... wenn die Beteiligten sich an das Konzept halten und sich auch einbringen würden.


    1) Die Führungsebene (Abteilungsleiter und Co.)
    Die Kostenverantwortlichen lesen Punkt 2 und denken Klasse damit lässt sich Geldsparen. Dieser Punkt wird dann schnellst möglich umgesetzt. Das man dazu erstmal den Punkt 4 angehen müsste leuchtet nicht ein weil das ja Geld kostet das man doch sparen will.

    2) Die Berater (intern und extern)
    Dann ernennt man TPM-Beauftragte und holt sich womöglich noch einen Berater ins Haus. Die armen Würste belassten dann das TPM-Butget und können sich es nicht leisten dem Kunden (Kostenverantwortlichen) erstmal Geld aus den Rippen zu laiern um die Investitionen zu machen damit man in der (mittel bis langfristigen) Zukunft Geldsparen kann. Die Folge ist man das sagt was der "Kunde" hören will.

    3) Die Belegschaft (Instandhaltung und Produktion)
    Hier wird auch gerne geblockt. Alles neue ist scheiße und man versucht das auszusitzen. Der Erfolg wird in extremfällen sogar sabotiert nur um zu versuchen die alten Struckturen beizubehalten.
    Dabei ist das die Ebene wo man was bewegen könnte da hier das Wissen über Produktion und Instandhaltung liegt.
    Also irgendwie kann ich den Beitrag von Zotos nahezu 100% auf unsere Produktion umlegen

    Soviel zum Thema
    Zeige nie deine Verblüffung, wenn dir etwas auf Anhieb gelingt.

    Praxis: Es funktioniert aber keiner weiß warum!

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu mitchih für den nützlichen Beitrag:

    Sockenralf (04.04.2009)

  5. #23
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    Zitat Zitat von Question_mark Beitrag anzeigen
    Hallo,



    Die "extra Leute" haben sowieso keine Ahnung und verzapfen nur Blödsinn. Ich trinke mit den Maschinenführern und dem Instandhaltungspersonal einen oder mehreren Kaffee(s), das öffnet die Augen für die eigentlichen Probleme. Und dann kann man vernünftige Lösungen anbieten und realisieren.

    Gruß

    Question_mark
    So kannte ich das von früher auch.
    Oder nach der Arbeit eine halbe Bier.
    ___________________________________________





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  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu maxi für den nützlichen Beitrag:

    Sockenralf (04.04.2009)

  7. #24
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    Die Zahelen bei Festo kommen durch QM Abläufe zustande.
    Hier werden die Maschinen auch je nach Schaltzyklen oder Lebensdauer der Komponenten gewartet.

    Ich habe mal eine Schneidmaschine projektiert und programmiert die wegen iherer Produktionswichtigkeit ständige Wartung brauchte.
    Die Anlage hatte nahezu 0% Ausfall. (Bis auf einmal, da stand dann ich auh bis über die Knie im Hydrauliköl und habe wegen Mangels an Ixenschmalz einen schlacuh gewechselt)
    Nach nicht ganz 6 Jahren haben die Wartungskosten Summe 6 Jahre den Neupreis von 10 Mio (DM) überstiegen.
    Imotisiert war die Anlage allerdings nach einigen Monaten.
    ___________________________________________





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  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu maxi für den nützlichen Beitrag:

    Sockenralf (04.04.2009)

  9. #25
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    Hallo,

    jetzt ist es soweit:

    Ich hab ein Ticket für Ende März zu einem TPM-Basis-Seminar "gewonnen"

    http://de.kaizen.com/uploads/tx_npse...-Basics_03.pdf


    Dauert 5 Tage

    Ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll, aber 5 Tage ohne dauerndes Telefongebimmel können auch recht erholsam sein.
    Anschließend habe ich eine fette Woche Urlaub

    Hmmm..........



    MfG

  10. #26
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    Mhhh, eine schöne bunte Broschüre.....

    Ob da auch nur der mit dem Stein in der Hand sprechen darf?
    Die Kunst in der Personalführung ist es
    die Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen,
    dass sie die Reibungshitze als Nestwärme empfinden.

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu repök für den nützlichen Beitrag:

    Sockenralf (04.04.2009)

  12. #27
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    So Mädels und Jungs,

    die Woche ist rum, die Kekse und die Snacks waren gut, das Hotel war brauchbar, sogar das Wetter hat zur zweiten Wochenhälfte gepasst .
    Kochen können die Österreicher, das steht fest.
    Die Bedienung des Kaffee-Automaten war am Anfang ein wenig schwierig (wer weiß schon, was ein "Schwarzer", ein "Brauner", eine Mellange usw. ist)


    Was hats gebracht:
    Im Grunde gehts darum, durch kleine, Schritt-für-Schritt-Lösungen die Anlagen immer ein klein wenig zu verbessern.
    Dazu gibt´s halt ein paar Hilfsmittelchen, Methödchen, das eine oder andere (darf man das schreiben, ohne gesteinigt zu werden?) und auch Tip´s aus der Praxis.
    Sogar eine Firma, in der das konsequent eingeführt und umgesetzt wurde durften wir besichtigen.

    Das Ganze KANN funktionieren, wenn die entsprechenden Mittel und Resourcen bereitgestellt werden.


    PS: im Grund ist es eigentlich nur "gesunder Menschenverstand" gepaart mit ausreichend Zeit, sich den Problemen anzunehmen, gepackt in eine schöne Hülle, damit es dem Management auch schmeckt (hoffentlich ließt das mein SEO nicht)



    MfG

  13. #28
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    Das ist so eine Sache mit dem "gesunden Menschenverstand", oft ist dieser schwer zu finden.
    Die Kunst in der Personalführung ist es
    die Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen,
    dass sie die Reibungshitze als Nestwärme empfinden.

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