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Thema: freelancer preise sps kuka usw

  1. #31
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    Hinterm Mond wäre aber wahrscheinlicher ....

    peter(R)

  2. #32
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    guten abend.
    also ich decke ja den mechan. teil ab als Selbständiger und ich kann nur sagen die sps-jungs die ich kenne muss ich lange im voraus knebeln damit sie für mich ackern....
    ich kenne aber keinen der für oder über vermittler arbeitet
    nach zetteln habe ich noch nie gefragt außer Haftpflichtversicherung.
    gruß björn

  3. #33
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    Hallo,

    Zitat Zitat von hhbjörn
    muss ich lange im voraus knebeln damit sie für mich ackern....
    Oder mit Geld zur Arbeit überreden, so sind wir SPS-Fuzzis nun mal

    Gruß

    Question_mark
    ''Ich habe wirklich keine Vorurteile.
    Meine Meinung ist nur die Summe der Erfahrungen" ... (Question_mark)
    Zitieren Zitieren Nicht knebeln sondern entsprechend bezahlen ...  

  4. #34
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    Ich darf mich mal in diese nette Diskussion einklinken!


    Also ich bin irgendwo baff erstaunt über einige Meinungen hier.
    Weiß gar nicht wo ich zuerst anfangen soll... wem auch immer zu antworten.

    Vielleicht mal so rum. Muss etwas ausholen um besser antworten zu können.

    Die ASEGS ist nicht das einzige Unternehmen was ich habe und auch wo ich die Geschäftsleitung inne habe. Ein weiteres ist eine klassische Unternehmensberatung mit Schwerpunkt IT-Consulting im ERP Bereich.

    Falsch ist, das man einen guten SAP Berater und Consultent für um oder mehr als die 130,- € die Mann-Stunde findet. Klar gibt es hier und da welche, die das verlangen. Die sind nach meiner Ansicht fernab der Realität. Ich weiß aus eigener Erfahrung, das diese gerade nicht so viele Aufträge haben.

    Wenn dann bewegt sich das irgendwo bei 80-100- Euro. Und das sind zertifizierte Freelancer, die nicht nur SAP können, sondern zBsp. auch Oracel oder .Net, die wirklich gute Arbeit leisten und Erfahrung haben. Diese Herren sind auch tatsächlich ausgebucht ...fast über das ganze Jahr.

    Weiterhin wundert es mich, das hier anscheinend so viele Freelancer unterwegs sind?! Sprich ihren Job machen. Gleichzeitig wundert mich, das einige auf Headhunter angewiesen sind.
    Einfach ein aussagekräftiges Profil an die Personalabteilung oder „Chefe“ eines Unternehmens ohne gekoppelt an eine Ausschreibung schicken. Also wenn bei uns so ein Profil/Bewerbung „rein flattert“ wandert dies definitiv nicht in den Müll. Die ganze Kunst liegt wohl eher auch darin sich und seine Leistungen recht gut einschätzen zu können und auch ohne Zertifikat wirklich was vorweisen zu können + was benötige ich für das Leben als Freelancer. Kannst Du nicht viel, oder hast Du ohne Dipl. auch noch wenig Erfahrung gesammelt, aber zum Leben brauchst Du viel, weil Du ein ... keine Ahnung mehr wer dies schrieb... Porsche fahren musst für Dein Ego... dann hast Du weißt Gott nicht das Anrecht 80,- Euro zu verlangen. Der Auftraggeber wird sicherlich nicht dein Porsche mitzufinanzieren. In den ersten paar Stunden Test von einem in der Auftragsfirma, wird dann eh das Ende Deines Jobs einläuten. Das geht ganz schnell.



    Wobei ich dazu fairer weise sagen muss. Das ich Leute mit Dipl. Ing. vor ihrem Namen kenne.... ! Das ist aber auch das einzige was sie vorweisen können. Die Kombination macht es. Ob Freelancer oder großes Unternehmen.
    • die nicht außergewöhnlichen lebenserhaltenden Kostenfaktoren sind als Grundlage zu legen
    • + Liste aufstellen, was die Selbstständigkeit einen so kostet – und die Versicherungen dabei nicht vergessen (auf den Monat bzw. am Besten auf den Stundenlohn runter gerechnet)
    • + vergleichend recherchieren was ein Konkurrent auf dem Markt mit adäquat gleichen Kenntnissen und Erfahrungen sowie Qualifikationen nimmt
    • + wie sieht die Wirtschaftslage aus
    • + wie sieht es insbesondere bei den potentiellen Auftraggebern und Kunden wirtschaftlich derzeit aus – wie bewegt sich deren Auftragslage auf dem Markt (es bringt nichts, viel zu verlangen, wenn keiner das aufgrund der Marktlage zahlen kann)
    • + wie flexibel ist man sich auf Neues einzulassen (denn immerein System zu kennen, ist nicht das Wahre vom Ei), man will sich ja weiterentwickeln
    • + wie sieht es mit Auslandseinsätzen aus
    • + gibt es Schulungen um sich besser und der Nachfrage entsprechend zu qualifizieren oder weiter zu qualifizieren. Kann man das zeitlich noch machen + Kosten auf die Stunde runter gerechnet.
    • + ist man teamfähig oder eher jemand, der nur alleine einen Auftrag ausführen kann (kann man nicht im Team arbeiten, werde es eher nur alleine „kleine“ Aufträge sein. Denn an einen großen Auftrag wird man einen solchen Freelancer nicht ran lassen, der mehrere Monate da rumprogrammiert. Und so einfach nur kostet.
    • fair gegenüber sich und seinem Auftraggeber bzgl. der jeweiligen Aufgabe sein. SO das beide an einer Zusammenarbeit Freude haben und dies sicherlich den Effekt hat wieder gebucht zu werden.
    Ansonsten haben wir selber eine recht gute Kartei angelegt von Freelancer, die wirklich zu gebrauchen sind. Auf so einen Headhunter, der eh nur „Flüsterpost“ vom Kunden betreibt und von der Materie meist Null-Ahnung hat, habe wir nie zurück gegriffen. Werden wir auch nicht!

    Wenn wir zur Unterstützung jemanden brauchen, dann bedienen wir uns auch eines Freelancers.
    Und das kommt recht häufig vor. Und 85,- Euro für reines SPS programmieren finde ich einfach zu hoch. Habe ich doch richtig verstanden ... für reines Programmieren ?! Oder?

    So wie ich das kenne: 40-65,- Euro zuzüglich Spesen und Fahrtkosten. Die Freelancer bei uns arbeiten definitiv eher nicht alleine an einem Projekt. Wenn er nur Kontrollaufgaben hat oder nur beratend tätig werden soll, sicher weniger.

    Definitiv falsch ist die Ansicht, das Wettbewerbsvereinbarungen wenig Gewicht haben. Sie sind normiert und geregelt im Wettbewerbsrecht. Die „ziehen“ ... auch ohne große Gerichtsverhandlung.

    Der Kunde und mein Freelancer bekommt nämlich bei uns eine solche Vereinbarung zur Unterzeichnung. Hatte ich zwar noch nie, aber egal wer meint sich darüber hinweg setzen zu können, lernt sicher meine gaaaaanz böse Seite kennen. Der Kunde wird es eh nicht tun, weil der ganze zusätzliche Service sonst weg ist, den der Freelancer nie alleine bieten kann.
    Geht anders herum bei uns auch gar nicht uns zu umgehen, denn wir sind Auftragnehmer beim Kunden und Auftraggeber gegenüber dem Freelancer, der nie alleine an einem Projekt arbeitet, denn er könnte eh nie alleine die Dienstleistung „stämmen“. Bei uns wird nicht nur Programmiert. Oder eine Schaltanlage gebaut. Die bauen wir eh selber.

    Nur mal so am Rande, wir suchen als Freelancer aus dem Ruhrgebiet bzw. aus NRW einen Dipl. Maschinenbauingenieur oder Dipl. Ingenieur der Elektrotechnik mit viel Erfahrung für überwiegend Kontrollaufgaben und beratende Funktionen. Wer Interesse hat, bitte melden!


    Grüße
    ASEGS

  5. #35
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    asegs: danke dir, für dein ausführliches posting. im großen und ganzen stimme ich mit dir überein, deine herleitung der stundensätze ist sicher noch individuell ergänzungsbedürftig aber geht schonmal in die richtige richtung - nur bei den, von mir bereits beschriebenen, stundensätzen für dienstleistungen rund um SAP bleibe ich bei meiner meinung, da ich auch 2 SAP freelancer kenne, die die abgehobenen honorare schon öfter mal bestätigt haben. klar können die auch oracle/ABAP oder sonstwas und bedienen nicht nur R3

    diesbzgl. lohnt sich auch jedes jahr ein blick in die vergütungsstudien von gulp oder der c't; auch hier werden immer wieder dreistellige stundenverrechnungssätze genannt...

    bzgl. kundenschutz habe ich die eine oder andere erfahrung gesammelt (teilweise nicht freiwillig...) und grundsätzlich gilt da natürlich: vor gericht und auf hoher see bist du in gottes hand!

    allerdings schlägt sich die rechtsprechung hier immer mehr auf die seite des freiberuflers, der aus einem, mit VERMEINTLICHEM kundenschutz bewehrten vertrag, heraus möchte! es kommt natürlich immer auf die spezielle situation an, aber such dazu mal im www urteile zum §74 HGB bzw. wettbewerbsverbot und du wirst feststellen, das jegliche verklausulierung, wie auch immer sie formuliert sein mag, eine sog. karenzentschädigung vorraussetzt. steht die nich drin, ist der drops schon gelutscht


    die von dir genannten 40 bis 65 €/h halte ich für realistisch, wenn du wirklich die reisekosten zum arbeitsort noch on-top zahlst! für ne zahl irgendwo im mittelfeld dieses bereichs biete ich dir meinen "softi" für die ausgeschriebene tätigkeit gern an.

    meines erachtens ist es übrigens wurscht, ob "nur" programmiert wird oder in betrieb genommen wird - der stundensatz nimmt sich in der kalkulation meines SPS-mitarbeiters nix...


    warum werden eigentlich 85€/h für SPS zu hoch erachtet? wer legt das fest? klar, der markt - aber warum wird für IT programmierung freiwillig mehr bezahlt als für steuerungstechnik? ist IT wirklich schwieriger? oder gibts da einfach weniger leute? oder können die sich besser verkaufen?

    viele fragen... ich hate neulich mal ein gespräch mit einem einkäufer eines MDAX notierten, großen maschinenbauunternehmens, der mir wörtlich sagte: "ich bin nicht bereit, für konstruktionsdiensleistungen mehr als 50€/h zu zahlen"

    gemeint war übrigens: "all-in" zzgl mwst., am kundenort - anreise/übernachtung ist deine sache!


    das war mein ursprüngliches anliegen am beginn dieses freds: ein plädoyer für vernünftige verrechnungssätze! frei nach dem motto "freelancer dieser welt, vereinigt euch"

  6. #36
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    Zitat Zitat von Gerhard Bäurle Beitrag anzeigen
    Was ist denn Deiner Meinung nach ein richtiger Freelancer?



    Eben. Während der Arbeitnehmer nur sein Arbeitskraft zu Verfügung stellen
    stellen muss, Arbeitsergebnis fast egal, und trotzdem einen gesetzlichen Schutz
    hat, kannst Du einen freien Mitarbeiter jederzeit nach Hause schicken, wenn
    er viel mehr erzählt hat, als er tatsächlich kann.

    Definiert doch das Steuerrecht, was da alles sein muss.
    ___________________________________________





    Sende eine SMS mit dem Stichwort "Feuer" an die 112 und innerhalb von 10 Minuten steht ein roter Partybus mit derbem Sound vor deiner Tür.


    AGB: Wer Rechtschreibfehler findet darf diese behalten. Bitte meine in eile gefertigten, selten anfallenden Vertipsler zu entschuldigen.

  7. #37
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    Hey, ich bleib weiterhin dabei.

    Warum sollte ein Meister / Ingenier mit der Qualifikation zu einer Eintragung in der Rolle als Freelancer arbeiten und keine Firma hoch ziehen?
    Jeder der mir sagt das diese Qualifikationen egal sind hat für mich keine Ahnung. Diese sind sogar gesetzlich vorgeschrieben.

    Habe einige Kumpels die als Freelancer schaffen, genau aus den gesagten Gründen und habe früher selbst schon so manche Arbeit gegeben.
    Keiner von denen hatte eine grundlegende Ausbildung in BWL oder Ahnung von Steuerrecht und Buchführung. Und genau daran liegt ständig deren Problem.



    Ich kann mich vielleicht manchmal nicht so diplomatisch ausdrücken. Dafür bitte ich um entschuldigung. Bin da oft zu direkt und als Bayer sachlich, schnell auf den Punkt. Langes diplomatisches Ausschmücken und schmeicheln liegt mir nicht.
    ___________________________________________





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  8. #38
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    Warum sollte ich mir eine Firma mit Angestellten, Werkstatt und dem ganzen Drumherum antun ??
    Ich habe das mal für einige Jahre gemacht mit 7 Angestellten. Da hockt man nur noch da und macht einen Verwaltungsjob ( Aufträge reinholen, Abwicklung überwachen, sich mit Sachen rumärgern die andere verbockt haben usw. ) und immer schön aufpassen, daß in schlechteren Zeiten auch Geld genug da ist.
    Mir gehts da genau wie 4L ich will programmieren, meine Anlagen in Betrieb nehmen und ein bischen Stolz sein wenns mal wieder gut geklappt hat. Ich bin mit jedem meiner bits per DU und wenn mal was daneben geht ( wem passiert das nicht ) brauche ich mich nur über mich selbst ärgern und habe einen deutlich besseren Lerneffekt.
    Für BWL, Steuerrecht und Buchführung habe ich einen kompetenten Mann (nennt sich Steuerberater) der genau so professionell seinen Teil für mich abarbeitet wie ich meinen für meine Kunden. Die monatliche Auswertung des Steuerberaters kann man auch ohne zusätzliches Studium verstehen ( oder erfragen) und ich kann mich voll auf das konzentrieren was ich am liebsten mache ( beruflich gesehen) programieren und in Betrieb nehmen.

    Seh doch einfach mal ein, daß andere Leute andere Prioritäten haben und stemple sie nicht pauschal als unqualifizierte Dödel ab weil eins ist klar als freelancer muss ich sehr viel flexibler und fixer sein als ein Angestellter der in der Regel Zeit zum einarbeiten bekommt.

    peter(R)

    P.S. ich kenne auch einige Leute die mit bester Ausbildung es geschafft haben einen Betrieb gegen die Wand zu fahren.
    Geändert von peter(R) (20.02.2009 um 12:35 Uhr) Grund: Nachtrag

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu peter(R) für den nützlichen Beitrag:

    SPSKILLER (22.02.2009)

  10. #39
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    Zitat Zitat von maxi Beitrag anzeigen
    Definiert doch das Steuerrecht, was da alles sein muss.
    Also mir ist im Steuerrecht nichts bekannt, was speziell freie Mitarbeiter
    betrifft. Aber ich bin lernfähig. Was steht dazu wo?

    Zitat Zitat von maxi Beitrag anzeigen
    Warum sollte ein Meister / Ingenier mit der Qualifikation zu einer Eintragung in der Rolle als Freelancer arbeiten und keine Firma hoch ziehen?
    Jeder der mir sagt das diese Qualifikationen egal sind hat für mich keine Ahnung. Diese sind sogar gesetzlich vorgeschrieben.
    Ich als Ahnungsloser frage Dich jetzt, was muss ich bei der Gründung einer
    Gmbh für Qualifikationen nachweisen?

    Nur für einen Handwerksbetrieb brauche ich den Meister, noch zumindest.
    Aber dank EU wird das bald der Vergangenheit sein und nach meiner Meinung
    zurrecht.

    Zitat Zitat von maxi Beitrag anzeigen
    Ich kann mich vielleicht manchmal nicht so diplomatisch ausdrücken. Dafür bitte ich um entschuldigung. Bin da oft zu direkt und als Bayer sachlich, schnell auf den Punkt. Langes diplomatisches Ausschmücken und schmeicheln liegt mir nicht.
    Mache Dinge, die Du hier von Dir gibst, stimmen einfach nicht.
    Mit Diplomatie hat das wenig zu tun.
    Geändert von Gerhard Bäurle (20.02.2009 um 12:39 Uhr)
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
    _________________________________________________________________
    Hardware: the parts of a computer that can be kicked. – Jeff Pesis

  11. #40
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    Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen
    Maxi das sind aber keine SPS-Programmierer, das kannste ohnehin nicht miteinander vergleichen, was das STABUA da ausrechnet.
    Pah, die rechnen eh nur das aus was unseren beschissenen Volkszertretern gerade in den Kram passt um ihre Wiederwahlchancen zu erhöhen


    Gruß Tobi
    Die Erfindung der Gasflasche gab die Kraft des Dynamits zurück in die Hände des kleinen Mannes!

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