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Thema: Dipl.-Ing. aus Polen

  1. #41
    clausi ist offline Erfahrener Benutzer
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    Da ich das Forum als Quasi öffentlich ansehe, find ich das nicht
    toll wenn über unsere Nachbarn hergezogen wird. Und man bedenke
    das hier auch einige Beiträge aus dem Ausland kommen, also wird
    es da auch gelesen.
    Bist du beauftragt, unsere Nachbaren zu verteidigen . Für sowas gibt es Institutionen in Brussel und Strassburg

    Wir leben heute in einen freien Europa, das ist bestimmt nicht immer leicht.
    Aber wir sollten froh sein das wir mal schnell nach Polen oder auch
    nach den Niederlande fahren können, ohne große Problemme.
    Deswegen sollten wir uns als ein große Gemeinschaft sehen, ich
    bin auf jedem Fall froh über jede Maschine die unsere Firma nach
    Polen, Russland oder andere Länder verkauft und damit mir mein
    leben in den schönen "Germany" ermöglicht.
    Weisst du was die Eu uns gekostet hat????????Ein Anteil unsere Steuergelder fließen hin....dafür muss der einfache Bürger büßen


    Das mit den Maschinen..... sie wurden vor 40 Jahren weltweit verkauft
    dafür hat man die Eu nicht gebraucht...


    Claus

  2. #42
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    Zitat Zitat von clausi Beitrag anzeigen
    Weisst du was die Eu uns gekostet hat????????Ein Anteil unsere Steuergelder fließen hin....dafür muss der einfache Bürger büßen
    klaro der einfache Bürger ....

    Claus
    Das sind aber nun Scheißhausparolen!
    Gruß
    Ralle

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  3. #43
    clausi ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen
    @Helmut

    Ich denke, du nimmst sowas viel zu ernst. Ich kam bei der Fragestellung gar nicht auf die Idee zu denken, alle Osteuropäer wären doof, können kein Diplom erwerben etc. Deshalb einfach mal auf dem Teppich bleiben, vielleicht kenn ich auch nur zu viele gegenteilige Beispiele, also Leutchen von dort, die was drauf haben. Aber, daß man es dort ein wenig leichter hat, gewünschte Unterlagen einer Uni XY zu bekommen und daß es hier schwer sein kann, diese Unterlagen wirklich zu verifizieren, ist sicher unbestritten. Siehe die gute, altbekannte, russische SPS-Seite.

    Das er alles ernst nimmt koennte mit dem Alter was zu tun haben

    Claus

  4. #44
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    Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen
    Das sind aber nun Scheißhausparolen!
    Ich denke dass Helmut da schon den richtigen Riecher hatte.

    @clausi
    Ich persönlich finde es richtig, dass Polen in der EU ist.
    Neue Ideen begeistern jene am meisten, die auch mit den alten nichts anzufangen wussten.
    Karl Heinrich Waggerl (1897-1973)

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu OHGN für den nützlichen Beitrag:

    rostiger Nagel (07.08.2009)

  6. #45
    clausi ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen
    Das sind aber nun Scheißhausparolen!
    wieso sch.parolen??????????

    bestreitest du es?

    Claus

  7. #46
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    irgendwo aus dem Netz, ich denke die zahlen stimmen.


    Ist Deutschland der Zahlmeister der EU?



    Vordergründig betrachtet: Ja. Deutschland ist der größte Nettobeitragszahler der Gemeinschaft. Fakt ist aber auch: Der deutsche Beitrag ist seit 1999 von 8,5 Milliarden Euro auf rund 6 Milliarden Euro in 2005 gefallen und seitdem wieder auf 7,4 Milliarden Euro in 2007 gestiegen. 2007 ist wegen der Erweiterungsrunde teurer geworden. Bei der Pro-Kopf-Belastung sieht die Sache aber schon ganz anders aus: Deutschland zahlte netto rund 90 Euro je Einwohner für die EU und lag damit auf Rang 3, die Niederlande als Spitzenreiter kamen auf Belastungen von 175 Euro je Kopf, gefolgt von Schweden mit 109 Euro je Kopf. Deutschlands Nettobeitrag am EU-Haushalt beläuft sich auf 0,30 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung, in den Niederlanden liegt dieser Wert bei 0,5 Prozent.

    Warum gehört zur Bilanz der EU-Mitgliedschaft mehr als die Finanzströme?

    Der Wohlfahrtseffekt der EU für die Deutschen umfasst viele Bereiche: Anfangen muss man mit der friedlichen Nachkriegsordnung in Europa. Vor allem Deutschland, aber auch jeder andere EU-Staat hat davon wirtschaftlich profitiert. Darüber hinaus ist die EU eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte. Im Binnenmarkt hemmen keine Zölle mehr den freien Warenverkehr, der Euro hilft, in der Eurozone Geschäfte schneller abzuwickeln. Unternehmen und Verbraucher sparen viel Geld und Mühe beim Einkauf über Ländergrenzen hinweg. Vor allem aber ist der Export eine große Erfolgsgeschichte: EU-weit gelten für Geschäftsleute einheitliche Regeln, Gesetze und Normen.

    Wie abhängig ist die deutsche Wirtschaft von Europa?

    Die deutsche Volkswirtschaft ist mit dem EU-Binnenmarkt aufs Engste verflochten. 58,7 Prozent der Importe sowie 63,8 Prozent der Exporte wickelte das Land 2008 mit den EU-Partnerländern ab. 55 Prozent aller deutschen Auslandsinvestitionen in einer Höhe von insgesamt 443,2 Milliarden Euro gehen in die EU-Länder. Exporte in die EU sichern hierzulande schätzungsweise sechs Millionen Arbeitsplätze. Insgesamt ist etwa jeder vierte Job vom Export abhängig. Bei 40 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind das ungefähr neun Millionen Menschen. Etwa zwei Drittel der im gesamten Export tätigen Deutschen beschäftigen sich speziell mit Waren und Dienstleistungen für andere EU-Länder.

    Waren die Erweiterungsrunden 2004 und 2007 für Deutschland ein Verlustgeschäft?

    Dies gilt allenfalls vordergründig betrachtet. 2007 stieg der deutsche Nettozahlbetrag um 900 Millionen Euro auf 7,4202 Milliarden Euro an. Bei zweitem Hinsehen wird aber deutlich, dass beide Erweiterungen für Deutschland ein großer politischer und wirtschaftlicher Erfolg waren. Die Einbeziehung der osteuropäischen Länder in den Binnenmarkt hat den geografisch dafür exzellent nahe gelegenen hiesigen Unternehmen völlig neue Chancen eröffnet. Die Unternehmen haben die Möglichkeiten auch genutzt: Allein von 2006 auf 2007 stieg die deutsche Warenausfuhr in die neuen Mitgliedstaaten der EU um knapp 16 Prozent. Mehr als zehn Prozent des deutschen Warenexports gingen 2008 - also gerade vier Jahre nach der ersten Erweiterungsrunde - in die ost- und südosteuropäischen Nachbarländer. Seit 2000 ist das Volumen der deutschen Exporte in die 27 Länder, die die heutige EU bilden, massiv angestiegen: Im Jahr 2000 noch wurden Waren für 386 Milliarden Euro in diese Länder exportiert, 2008 hatte sich das Export-Volumen mit 632 Milliarden Euro beinahe verdoppelt. Die deutschen Importe lagen 2000 bei 319 Milliarden und 2008 bei 478 Milliarden Euro.

    Wofür bekommt Deutschland die meisten EU-Gelder?

    Deutschland bekam 2008 genau 12,4 Milliarden Euro aus Brüssel. 6,9 Milliarden davon gingen in die Landwirtschaft. Damit ist Deutschland nach Frankreich und Spanien der drittgrößte Empfänger von Agrarmitteln. Der zweitwichtigste Posten für Deutschland sind Gelder, die unterentwickelten Regionen und Landstrichen "auf die Beine helfen sollen": Viel von diesem Geld geht in die ehemalige DDR, aber auch das Ruhrgebiet und andere Problemregionen profitieren. 4,3 Milliarden Euro erhielt Deutschland aus diesen EU-Fördertöpfen, um wichtige Straßen- und Schienenbauprojekte zu realisieren oder in strukturell benachteiligten Regionen die Arbeitnehmer auf den industriellen Wandel vorzubereiten. Lediglich 167 Millionen Euro bekommt Deutschland für die Verwaltung. Naturgemäß sind Luxemburg und Belgien, wo EU-Parlament und Kommission angesiedelt sind, hier wesentlich üppiger bedacht.

    Mit welchen Überweisungen können die Deutschen demnächst aus Brüssel rechnen?

    Grundsätzlich gilt: 95 Prozent des gesamten EU-Haushaltes von etwa 120 Milliarden Euro im Jahr fließen direkt in Förderprogramme und Finanzhilfen. Das Geld kommt also Landwirten, Regionen, Forschungseinrichtungen, kleinen Unternehmen und Studenten zugute. Zwischen 2007 und 2013 soll Deutschland 26 Milliarden Euro zur Strukturförderung bekommen. Damit ist Deutschland das viertgrößte Empfängerland für diese Mittel in der EU. Mit dem Geld werden Firmen und Forschungseinrichtungen angesiedelt, Tourismus- und Umweltschutzprojekte gefördert oder Schulen und Kindergärten renoviert. Im gleichen Zeitraum stehen für Deutsche über neun Milliarden Euro für Bildungsprogramme zur Verfügung. Unterstützt werden unter anderem Existenzgründer. An Direktzahlungen für die deutschen Bauern sowie für Maßnahmen zur Regulierung der Agrarmärkte sind bis 2013 rund 55 Milliarden Euro eingeplant. Deutsche Unis sind besonders erfolgreich, wenn es um die Einwerbung von EU-Fördermitteln geht. Mit 956 Millionen Euro Fördergeldern aus EU-Töpfen lag Deutschland in der Förderperiode 2000 bis 2006 auf Platz zwei. Bis 2013 stehen EU-weit über 50 Milliarden Euro zum Abruf bereit.

    Warum ist eine rein länderbezogene Betrachtung der Finanzströme verfehlt?

    Häufig profitieren gerade deutsche Firmen von Infrastrukturprojekten in anderen Ländern. Zum Beispiel: Wenn in Sofia ein neues System für den öffentlichen Personennahverkehr mit vielen EU-Fördergeldern gebaut wird, dann geht Deutschland nur vordergründig leer aus. Viele deutsche Firmen bekommen Aufträge, etwa Waggonbauer oder Spezialfirmen.
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  8. #47
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    Zitat Zitat von clausi Beitrag anzeigen
    wieso sch.parolen??????????

    bestreitest du es?

    Claus
    Über sowas kann man kaum eine Kosten/Nutzen-Rechnung machen. Und selbst wenn, könnte dabei durchaus herauskommen, daß wir davon mehr profitieren.
    Gruß
    Ralle

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  9. #48
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    Zitat Zitat von OHGN Beitrag anzeigen
    @clausi
    Ich persönlich finde es richtig, dass Polen in der EU ist.

    Das hat mich nicht gewundert... die sind eure alte Gebrüder von damals bevor die Mauer fiel

    Claus

  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu clausi für den nützlichen Beitrag:

    OHGN (07.08.2009)

  11. #49
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    Zitat Zitat von clausi Beitrag anzeigen
    Das er alles ernst nimmt koennte mit dem Alter was zu tun haben

    Claus
    ja das nennt man Erfahrung
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu rostiger Nagel für den nützlichen Beitrag:

    ASEGS (07.08.2009)

  13. #50
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    Zitat Zitat von clausi Beitrag anzeigen
    Das hat mich nicht gewundert... die sind eure alte Gebrüder von damals bevor die Mauer fiel

    Claus
    Ich denke mal, ich ziehe hiermit mein verständnisvolles Statement (siehe oben) für dich zurück. Das ist denn langsam doch zu dämlich!
    Gruß
    Ralle

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