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Thema: Google Street View

  1. #21
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    Guten Abend,

    ich hab mal vor ein paar Wochen die Gegend von der italienischen Seite Richtung Brenner gestreetet.
    An der österr. Grenze war Schluß, und ich war entäuscht!

    Ich finde Guckstreet z.B. für eine Urlaubsplanung gut.

    Und wen jemand gerade an der Hausecke blitzt (z.B. schiffen), ja was.

    @swift? es gibt einen swift code? und schon wieder bist Du registriert.


    Noch einen schönen guten Abend
    jb

  2. #22
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    Zitat Zitat von Gerhard Bäurle Beitrag anzeigen
    Mich würde noch mehr interessieren, was die Allgemeinheit davon hat.
    Schafft Google mit Street View einen echten Nutzen für unsere Gesellschaft?
    Ich sehe nur eine Nutzen für Google und seine Werbekunden. Und ob
    ich dafür herhalten will oder nicht, da will ich vorher gefragt werden.
    Wenn man schon nicht darstellen kann, dass es schädlich ist, so argumentiert man halt mit dem nahen Verwandten: es ist nicht nützlich.

    Wie wir sattsam gelernt haben, ist Schießsport nicht nützlich. Flugschauen auch nicht. Privatfernsehen hätte man auch niemals zulassen sollen, wenn es etwas nutzloses gibt, so ist es das werbefinanzierte Privatfernsehen. Neben einem Fussballstadion wollte ich auch nicht wohnen müssen. Und zum Tanzkurs gehe ich nicht, weil es mir Spass machen würde - es steht ausschließlich die sportliche (nützliche) Betätigung im Vordergrund. Und die Beziehung zu meiner Frau pflege ich auch nur deswegen, weil sie mit einem Bügeleisen besser weiss, umzugehen. Gibt es was unnützeres als Sex? daran verdienen doch auch nur andere Geld, wenn ich Lust habe.

    Vor fünfzehn Jahren war ich einmal am Zürichsee. Da hab ich verschiedenes fotografiert, zwar nicht aus drei bis vier Metern Höhe, aber doch zumindest mal so aus einmeterfuffzich. Tja, ich hab mich dann mal aus Interesse/Neugier mal mittels Streetview an diese Stellen begeben. Ganz ohne gesellschaftlichen Nutzen. Es war genauso, als ob ich in einem Museum gewesen wäre. Wer braucht schon eine Kunstausstellung?

  3. #23
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    Zitat Zitat von Perfektionist Beitrag anzeigen
    Wie wir sattsam gelernt haben, ist Schießsport nicht nützlich. Flugschauen auch nicht. Privatfernsehen hätte man auch niemals zulassen sollen, wenn es etwas nutzloses gibt, so ist es das werbefinanzierte Privatfernsehen. ...
    Mein lieber Perfektionist,

    das ist ja wohl anden Haaren herbeigezogen.

    Schießsport und Flugschauen soll machen wir will, solange
    ich nicht in die Schußbahn gerate oder mir ein Flieger auf
    den Kopf fällt, bin ich in meiner persönlichen Freiheit nicht
    eingeschränkt.

    Bei Street View soll ein Teil meiner Privatsphäre der
    Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, das ist etwas
    ganz anderes.
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
    _________________________________________________________________

    Die Signatur ist den allgemeinen Sparmaßnahmen zum Opfer gefallen.

  4. #24
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    Zitat Zitat von Gerhard Bäurle Beitrag anzeigen
    Bei Street View soll ein Teil meiner Privatsphäre der
    Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, das ist etwas
    ganz anderes.
    Hä? Das erinnert an jemanden, der sich einem Abwahlverfahren stellen will, obwohl die Einleitung desselben vollständig unabhängig von seinem Willen geschieht.

    Im Falle von Gerhard Bäurle sieht das so aus, dass Google ein Haus ablichtet, auf dem NICHT erkennbar der Name Bäurle draufsteht. Dieses Haus steht irgendwo in Deutschland rum, jeder, der vorbeiläuft kann es sehen. Wo ist das Stück Privatspäre, das Google zusätzlich ablichten könnte und dann die Kopie des ohnehin öffentlich zugänglichen ins Netz stellt? Hat jemand, der sein Haus im Netz sieht, das Gefühl, dass nun an jeder Hausecke ein Pfeil mit der Aufschrift "dahin gehts zu Bäurles Haus" steht?

  5. #25
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    Zitat Zitat von Perfektionist Beitrag anzeigen
    .. Dieses Haus steht irgendwo in Deutschland rum, jeder, der vorbeiläuft kann es sehen. ...
    Stimmt, und das ist auch völlig ausreichend. Wer es sehen
    will soll persönlich kommen. Wenn es viele werden, mach' ich
    eine Pommesbude auf.

    Aber öffentlich zugänglich machen bedeutd, dass "es den
    Mitgliedern der Öffentlichkeit von Orten und zu Zeiten ihrer
    Wahl zugänglich ist." Und davon habe ich nichts, also
    will ich es auch nicht. Punkt.
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
    _________________________________________________________________

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  6. #26
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    Es ist unverständlich, dass man widersprechen muss gegen die Veröffentlichung.
    Da haben nach meiner Meinung unsere Gesetze noch Löcher.
    Immer mehr Daten werden erfasst und gespeichert und irgendjemand hat ein Interesse daran, diese auch zusammen zu führen. Und dann?
    Wenn jemand dies als Demokratie bezeichnet, ist das bedenklich.
    Dann kann man Iran, China und Nordkorea als Demokratie bezeichnen.

    Ich gebe Gerhard Bäurle recht:
    Wer mein Haus sehen will, darf gern vorbeikommen.

    bike

  7. #27
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    Gegen ein Bild meiner Hauswand habe ich eigentlich auch nichts.

    Aber wie schaut es aus wenn Deine Frau oder Freundin gerade splitternackt ein Sonnenbad im Garten hinter der Hecke nimmt?

    Die Kamera auf dem Auto hat ein schon eine ordentliche Höhe.
    Wenn sich ein Fußgänger eine Leiter schnappt und über deine Hecke schauen will, dann würden doch sicher auch die meisten protestieren.
    Gruß
    Paule
    ----------------------------------------------------------------------------
    > manchmal verliert man und manchmal gewinnen die anderen <
    Zitieren Zitieren Geteilte Meinung  

  8. #28
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    @Perfekter,
    ich kann deinen Standpunkt nicht folgen, gerade du der es Erlebt hat was passieren kann wenn
    andere zu viel über ein wissen. Ich hoffe du hast dein "Coming Out" hier im Forum noch nicht ver-
    gessen, wo Postwendend dein Chef eine E-Mail über dein Verhalten hier im Forum bekommen
    hat. Du hattest jetzt Glück, das dein Arbeitgeber entsprechend cool die Sache gesehen hat; in
    in unserer Fa. Wird ein solches Verhalten nicht Tolleriert und wie du gesehen hast waren da auch
    einige Selbstständige die so ein Verhalten in ihren Geschäft nicht dulden würden.
    Möchtest oder musst mal ein Wechsel zu einer anderen Fa. Durchführen, kann gerade dies
    Sache schon zu einen Problem werden. Personalchefs suchen im Netz nach solchen Informationen
    und die sehen das dann nicht so locker.

    Deine auswüchse das Information Sammeln zur Demokratisierung beiträgt ist ja auch ein wenig
    daneben, in der „DDR“ (auch ein "Demokratisches" Land) wurde dieses sammeln von Information
    bis ins exzessive geführt, wie es den Menschen dort ergangen ist hast du doch wohl mitbekommen.
    Nicht zu vergessen der Dunkelteste Teil unserer Geschichte, wo die Information einer falscher
    Glaubensrichtung an zu gehören oder das man sein Kreuz nicht bei den Braunen sondern bei
    den roten gemacht hat, zum Tode von Millionen geführt hat. Gehe davon aus das unsere Demokratie
    nicht davor geschützt ist das wir diesen Fehler nicht noch mal auf anderer Weise begehen.

    Ich möchte es nicht dass irgendwelche Informationen über mich, irgendwo gesammelt werden. Wenn
    ich jemanden mein Haus zeigen möchte, mache ich das nur gezielt. Wenn jemand vor meinen Haus
    mit einer Kamera steht und Fotografiert es, würde ich dieses nicht unbedingt dulden. Ich würde hin
    gehen und fragen was das soll!
    Adressen, Telefon Nr., Konto-Nr., Informationen meiner Interessen und persönliche Vorlieben gebe ich
    nicht bewusst jeden. Aber träum du ruhig weiter in deiner Reihenhaussiedlung von der Heilen Welt.

    schönen gruß aus der Bösen echten Welt
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  9. #29
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    Streetview halte ich persönlich für Blödsinn ... das ausgerechnet dadurch meine Privatsphäre angegriffen werden würde aber auch.
    Auch kann ich die mediale Hetze und auch die politische Entrüstung dagegen nicht nachvollziehen,
    imho gäbe es da weit gravierendere Eingriffe, die eine wesentlich größere Entrüstung zur Folge haben sollten.

    Mal ganz ehrlich die heilige Kuh Datenschutz ist spätestens seit beinahe jeder einen Internetzugang hat ohnehin jämmerlich verreckt.

    Jeder trottelige Beamter kann jederzeit quasi ohne besonderen Anlass meinen Kontostand einsehen.
    Jetzt neu bzw. in Vorbereitung, auch Kollege Ami kann das mittels Swift.
    Bankgeheimnis Ade ...

    Google weiß wahrscheinlich auch heute schon mehr über mich als mir selbst vermutlich klar ist,
    ein Bild meiner Wohnung oder was auch immer gehört imho aber zu den harmloseren Daten.

    Soeben ich diesen Text hier schreibe, und z.B. das Wörtchen Terror, Bombe o.ä. hier kundtue,
    kann ich mit hoher wahrscheinlichkeit davon ausgehen, das dieser Blödsinn den ich
    hier schreibe von irgendeinem Server irgendwo auf dieser Welt auf dessen Bedrohungslage getestet wird.
    Datenschutz?

    Facebook und Co. geht mir persönlich auch am Arsch vorbei, aber ich habe es jetzt bei einigen
    meiner Kumpels beobachten können, was die da so als Freunde vorgeschlagen bekommen,
    das kuriose die meisten der Leute kenne ich bzw. die persönlich.
    Datenschutz? Lächerlich.

    Vorratsdatenspeicherung: Wenn diese Bundesregierung in der jetztigen Legislaturperiode wenigstens eins zu wege gebracht hat, dann
    das das weitestgehen gekippt ist ... fragt sich nur wielange ...

    Wenn die Vergangenheit uns eins gelehrt hat, dann das diese Art der Datenhaltung Langfristig zu rein gar nichts gut ist,
    und da trenne ich auch nicht zw. einem Amerikanischen Konzern ala Google,
    oder unseren von Lobbyisten gesteuerten Volksvertretern (hier bewusst im Sinne des Staubsaugervertreters).

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu MSB für den nützlichen Beitrag:

    Perfektionist (15.08.2010)

  11. #30
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    Zitat Zitat von Gerhard Bäurle Beitrag anzeigen
    Aber öffentlich zugänglich machen bedeutd, dass "es den
    Mitgliedern der Öffentlichkeit von Orten und zu Zeiten ihrer
    Wahl zugänglich ist." Und davon habe ich nichts, also
    will ich es auch nicht. Punkt.
    Quelle dazu: UrhG §19a

    Ob Du davon was hast oder nicht spielt genauso wenig eine Rolle wie Dein Willen, ob dies geschieht oder nicht.

    Fakt ist, dass nicht eine Rechtslücke besteht, sondern, wie nun gesehen, Google sogar das Recht dazu hat, Strassenzüge abzufotographieren und auch gemäß UrhG§19a veröffentlichen zu dürfen.

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