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Thema: Stellenabbau durch Automatisierung

  1. #21
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    Hallo,

    ich habe fast ausschließlich mit Anlagen zu tun, die nur erneuert / modernisiert werden. Ich stelle auch fest, dass die Anlagen Idiotensicher sein sollen. Wobei es manchmal etwas unsinnig erscheint, was der Kunde will. Es wurde mal gefordert, dass eine Anlage automatisch funktioniert. Es sollten bestimmte Temperaturen gefahren werden. Wäre ja ein Fall für eine Regelung; aber nein; es wurde ausprobiert, bei welcher Position des Dampfventils die gewünschte Temperatur erreicht wird und dann das Ventil eingestellt. Dadurch wurde die Handhabung aufwändiger und natürlich ein Bediener hingestellt, der vorher noch nie ein TP gesehen hat und dem ein PC fremd war. Manchmal frage ich mich, was sich Kunden dabei denken, wenn sie gewisse Dinge unbedingt so haben wollen.

    Solange nicht das Maximum aus den Anlagen herausgeholt werden soll, bleibt noch die Möglichkeit für uns, die Anlagen später weiter zu optimieren.
    Gruß Jan

    Wer fragt, bekommt Antworten.
    Zitieren Zitieren Ich habe noch keine Stellen auf dem Gewissen.  

  2. #22
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    Hallo,

    es geht nicht nur um ein schnelleres, genaueres und zuverlässigeres produzieren, sondern auch um erfahrenes Fachpersonal zu ersetzen.

    Ein Beispiel:

    In Autolackiererein wurde die Farbe/Lack entweder beim Autohersteller original bestellt oder per Hand gemischt. Dieses Mischen war oftmals "per Auge" - es war eben schneller und kostengünstiger als das lästige bestellen.
    Dann gab es Waagen und ein Rezept wurde im Buch aufgesucht. Das würde später durch ein PC mit einer verbundenen Waage ersetzt - jetzt konnte also schon jeder den Farbton genuastens mischen und der alte Farbmischer-Experte (der die Gabe und langjährige Erfahrung hatte die Farbe so exakt "per Àuge" so genau zu mischen) war nicht mehr wichtig. Farbspektrometersysteme wurden entwickelt die sogar die UV Farbausblassung ablesen können und dann wird blitzschnell die genaue Farbrezeptur erstellt - ach ja, die Farbe wird bei einigen dann natürlich automatisch abgetönt bzw. dosiert - es gibt also keinen Meschenfehler mehr beim abwiegen.

    Der Arbeitgeber möchte sich nicht mehr auf Hochqualifizierte und schwer ersetzbare Mitarbeiter verlassen - darum geht es auch zum Tel im Qualitätsmanagment. Alle Informationen sollen in einem QS System hinein fliesen - dann ist jeder Arbeitsschritt erfasst (und gesichert) und jeder wird somit leicht ersetzbar. Des zur Folge werden die neuen leichtersetzbare Mitarbeiter auch weniger Lohn bezahlt, ist ja klar.

    Die meisten haben übrigens die völlig falsche Idee was echtes Qualitätsmanagment überhaupt betrifft - es ist sehr umfangreich und hat direkt mit der Firmenphylosophie zu tun.

    Also die Automatisierung killt für den Arbeitgeber viele Fliegen mit einem Schlag.

    Schönen Tag noch.
    Gruß,
    Berx

  3. #23
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    Zitat Zitat von Berx Beitrag anzeigen
    Der Arbeitgeber möchte sich nicht mehr auf Hochqualifizierte und schwer ersetzbare Mitarbeiter verlassen ...
    ... und stellt dafür z.T. hochspezialisierte und schwer ersetzbare Automaten auf. Die bei einem technischen Defekt von Spezialisten wieder gangbar gemacht werden müssen.

  4. #24
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    Zitat von Sven Rothenpieler
    Mir fällt da ein Zitat aus dem Film "i.Robot" ein.
    also mir fallen da eher die menschenleeren Produktionshallen ein

    Ich denke die Unterscheidung zwischen, etwas zu Automatisieren um:
    -Arbeitsplätze einzusparen
    -mit dem gleichen Personal mehr zu produzieren
    ist unterm Strich sinnfrei.
    Denn wenn die Firma mehr produzieren wollte, hätte man stattdessen auch mehr Leute einstellen können. Klar sie müssen vom Stammpersonal keinen gegangen haben, aber der Effekt auf die Anzahl Arbeitsplätze bleibt sich gleich.

    Auch mir macht dieser Effekt von Automatisierung zu schaffen und ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie ich das vor einem Angestellten in einer Firma moralisch vertreten kann, dass ich seinen Arbeitsplatz "wegoptimiere".
    Zu sagen, das es halt mein Job ist, ist mit Blick auf die deutsche Geschichte, ein NOP 0 Argument, da sollt man lieber ehrlich sein und sagen: "Mir doch egal." Dann hat er vielleicht wenigstens jemanden den er hassen kann.

    Natürlich braucht die westliche Wirtschaft die Automatisierung um wettbewerbsfähig zu bleiben, ich frage mich nur wie weit wir gehen werden. Und damit mein ich ganz klar "UNS" denn wer sollte den Weg, den es nimmt besser abschätzen können als "WIR".

    Ich frage mich, was "WIR" davon halten werden, wenn der erste PC auf den Markt kommt, der selbstständig ingenieursmäsig denken kann und Steuerungen programmieren kann.
    Geändert von Koch (30.09.2010 um 11:01 Uhr)
    in der Küche gibt es Zopf

  5. #25
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    Zitat Zitat von Koch Beitrag anzeigen
    Denn wenn die Firma mehr produzieren wollte, hätte man stattdessen auch mehr Leute einstellen können.
    Diese Sicht der Dinge setzt vorraus, dass die Resource Mensch unbegrenzt vorhanden ist. Im Heer der Arbeitslosen z.B. unzählige Optiker zu finden sind, die nur darauf warten, Linsen schleifen zu dürfen. Und diese Menschen jeweils stets ums Eck neben der Firma wohnen, die gerade eine erhöhte Nachfrage decken will.

    Ich kenne eine Firma mit leeren Hallen, wo mein Chef hinkommt und fragt, wann wir denn den nächsten Satz Maschinen für die nächste Produktionslinie liefern dürfen. So wie gerade erst geschehen ...

    Antwort: das geht nicht so schnell. Die Hallen stehen zwar schon, die Expansion ist klar beabsichtigt. Aber wir haben den Arbeitsmarkt gerade erst mit der Besetzung der letzten Linie leergefegt. Nun müssen wir warten, bis wieder Leute verfügbar werden.

    Ja, das gibts! zwar nicht mitten in Deutschland, eher am Rand, aber es gibt Arbeit und keine Arbeitnehmer dafür. Ausweg? z.B. automatisieren oder rationalisieren?

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu Perfektionist für den nützlichen Beitrag:

    Koch (30.09.2010)

  7. #26
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    Daumen hoch

    Zitat Zitat von Koch Beitrag anzeigen
    Zitat von Sven Rothenpieler
    also mir fallen da eher die menschenleeren Produktionshallen ein

    Ich denke die Unterscheidung zwischen, etwas zu Automatisieren um:
    -Arbeitsplätze einzusparen
    -mit dem gleichen Personal mehr zu produzieren
    ist unterm Strich sinnfrei.
    Denn wenn die Firma mehr produzieren wollte, hätte man stattdessen auch mehr Leute einstellen können. Klar sie müssen vom Stammpersonal keinen gegangen haben, aber der Effekt auf die Anzahl Arbeitsplätze bleibt sich gleich.

    Auch mir macht dieser Effekt von Automatisierung zu schaffen und ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie ich das vor einem Angestellten in einer Firma moralisch vertreten kann, dass ich seinen Arbeitsplatz "wegoptimiere".
    Zu sagen, das es halt mein Job ist, ist mit Blick auf die deutsche Geschichte, ein NOP 0 Argument, da sollt man lieber ehrlich sein und sagen: "Mir doch egal." Dann hat er vielleicht wenigstens jemanden den er hassen kann.

    Natürlich braucht die westliche Wirtschaft die Automatisierung um wettbewerbsfähig zu bleiben, ich frage mich nur wie weit wir gehen werden. Und damit mein ich ganz klar "UNS" denn wer sollte den Weg, den es nimmt besser abschätzen können als "WIR".

    Ich frage mich, was "WIR" davon halten werden, wenn der erste PC auf den Markt kommt, der selbstständig ingenieursmäsig denken kann und Steuerungen programmieren kann.
    Zum Glück entwickelt sich die Welt weiter. Es sind nicht nur die Berufe aus dem Mittelalter sondern auch andere, sogar aus der Steinzeit, die verschwunden sind. Insgesamt geht es der Menschheit besser! Es geht nicht mehr um´s pure Überleben sondern um Luxusverzicht.

    Der Mensch sollte irgendwann nur noch sein Denkvermögen als Arbeitsleisung einsetzen. Vielleicht wird das auch überflüssig. Zur Zeit noch eine Utopie. Wie viele Utopien gab es in der Geschichte der Menschheit, die heute als selbstverständlichkeit gelten? Einen entsprechenden Übergang sollte die Politik ebnen. In der Demokratie funktioniert es sehr langsam, dafür aber stabil und umsturzsicher. Die heutige Wirtschafts- und Steuerpolitik ist veraltet und verkrustet. Dennoch muß in Deutschland heute niemand hungern oder frieren. Die Umverteilung kann aber noch verbessert werden, damit auch Leute, die nicht die Fähigkeiten besitzen, einen höheren Bildungsstand zu erreichen, trotzdem glücklich leben können.

    Verzichten auf möglichen Vortschritt ist ein Rückschritt und bringt auch niemandem einen echten Nutzen. Wir sind da wo wir sind, weil wir immer besser und mehr wollen. Ich gebe mein bestes um die Menschheit voranzubringen und habe dabei kein schlechtes Gewissen.
    Geändert von geza (01.10.2010 um 13:08 Uhr)
    Zitieren Zitieren Was ist mit Speerspitzensteinschleifer & Co.  

  8. #27
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    Zitat Zitat von Koch Beitrag anzeigen
    Zitat von Sven Rothenpieler
    also mir fallen da eher die menschenleeren Produktionshallen ein

    Ich denke die Unterscheidung zwischen, etwas zu Automatisieren um:
    -Arbeitsplätze einzusparen
    -mit dem gleichen Personal mehr zu produzieren
    ist unterm Strich sinnfrei.
    Denn wenn die Firma mehr produzieren wollte, hätte man stattdessen auch mehr Leute einstellen können. Klar sie müssen vom Stammpersonal keinen gegangen haben, aber der Effekt auf die Anzahl Arbeitsplätze bleibt sich gleich.

    Auch mir macht dieser Effekt von Automatisierung zu schaffen und ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie ich das vor einem Angestellten in einer Firma moralisch vertreten kann, dass ich seinen Arbeitsplatz "wegoptimiere".
    Zu sagen, das es halt mein Job ist, ist mit Blick auf die deutsche Geschichte, ein NOP 0 Argument, da sollt man lieber ehrlich sein und sagen: "Mir doch egal." Dann hat er vielleicht wenigstens jemanden den er hassen kann.

    Natürlich braucht die westliche Wirtschaft die Automatisierung um wettbewerbsfähig zu bleiben, ich frage mich nur wie weit wir gehen werden. Und damit mein ich ganz klar "UNS" denn wer sollte den Weg, den es nimmt besser abschätzen können als "WIR".

    Ich frage mich, was "WIR" davon halten werden, wenn der erste PC auf den Markt kommt, der selbstständig ingenieursmäsig denken kann und Steuerungen programmieren kann.

    Tatsächlich kenne ich jemanden, der in Excel ein automatisches schreiben von Programmen realisieren will.

    Was ich bisher davon gesehen habe, hat mich nicht überzeugt (das war jetzt übertrieben freundlich ausgedrückt).
    Gruß Jan

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  9. #28
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    Zitat Zitat von Perfektionist Beitrag anzeigen
    ... und stellt dafür z.T. hochspezialisierte und schwer ersetzbare Automaten auf. Die bei einem technischen Defekt von Spezialisten wieder gangbar gemacht werden müssen.

    Hallo,

    ja, genau so ist es auch in vielen Fällen.

    Es ist nicht nur eine Frage der Anfangs- und Laufkosten, sondern so was wird heutzutage natürlich auch vom Risikomanagment mitentschieden.
    Es ist also ein jonglieren zwischen diesen Fragen:
    Von wem machen wir uns mehr oder weniger abhängig - von unser Personal oder externe Firmen - oder eine Kombination?
    Was bringt uns eine Investition für Vorteile, kurz- und langfristig?
    Machen die Banken da mit, können wir sie für unser Projekt überzeugen?

    Und wenn die Banken ja sagen, dann wird das Projekt mit großer Wahrscheinlichkeit auch ein Erfolg.
    Die firmen wären ja ganz schön blöd wenn sie sich nicht professionell beraten lassen würden. Die banken haben ihre Experten (und Industriespione!) mit einer aktuellen übersicht was die Automation betrifft, da bin ich mir sehr sicher.

    Ohne an Profit zu denken wird nichts investiert.
    Vorteile liegen auf der Hand, zusätzlich zur Zuverlässigkeit und den erhöhten Produktionsdurchsatz sind auch einige interesante Nebeneffekte im Paket, wie z.B.: Qualitätsverbessurungen; Platzersparnisse (maschinen benötigen auch keine Toiletten, Umkleideräume, klimatisiere Räume, Parkplätze, Stechuhren, geschulte Verantworlichen für Erstehilfe, Kantinen, etc.), bessere Umweltaspekte (Effizienz), sind besser und einfacher zu managen, genauste Überwachung (ist bei Perosnal nicht erlaubt - aber bei Maschinen schon), dazu gehört auch die Datenerfassung (die anbindung ans ERP System) und vieles mehr...

    Früher wurden die Firmengrößen auch daran gemessen viele Mitarbeiter sie hatten, heute schaut man eher nur noch auf den Profit pro Nase, es ist ganz egal ob vieles "outgesourced" wird oder nicht.

    Deshalb hat sich auch die riesige Zulieferindustrie entwickelt. Das Qualitätsmanagment wird auch hier in diese Firmen übertragen/überlagert - alles ist sehr eng miteinander verzahnt.


    Wünsche allen ein schönes Wochenende

    Gruß,
    Berx

  10. #29
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    Zitat Zitat von Berx Beitrag anzeigen
    Die firmen wären ja ganz schön blöd wenn sie sich nicht professionell beraten lassen würden.
    Es gibt Firmen, die sind so blöd, dass sie sich beraten lassen müssen. Das fängt z.B. bereits bei Einstellungen mit graphologischen Gutachten (einer hochentwickelten Form des Kaffeesatzlesens) an.

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu Perfektionist für den nützlichen Beitrag:

    mariob (01.10.2010)

  12. #30
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    Diese Thema ist eine echte Zwickmühle.
    Wie so vieles gibt es auch hier 2 Seiten. Hatte letztens auch das problem eine S5 Anlage auf S7 umzusetzen damit eine Automatisierung der Anlage erfolgen Kann (Verpackung). Mann hat schon ein Komisches gefühl während der Produktion rumlaufen zu müssen und dann die Arbeiter an den Stellen zu sehen, welche später (zumindest Hier) nicht mehr sind. Das gab schon einige Dumme Kommentare und böse Blicke. Hat man verständniss für. Andererseits ist es nun aber auch so, das man nunmal selber am Monatsende auch etwas zu Essen haben will. um es ganz einfach auszudrücken. Ich denke man sollte dies für sich selber ausmachen und zu seiner Endscheidung einfach stehen. Die Welt ist nun mal kein Ponyhof und jeder kann der nächste sein. (Trotzdem sollte man kein A.. werden).

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