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Thema: Mich kotzt sowas dermassen an ...

  1. #61
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    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    Was wir hier machen ist doch wohl eine Hexenjagd.
    OK - der KT hat mich Sicherheit abgeschrieben - machen wir alle denn etwas anderes ?
    Ich weiß nicht was du so an Dingen treibst, sag mir bitte wo ich und wir alle abschreiben?
    Das hört sich nach Auslegung nach Bild-Zeitungs Niveau an: "Och guck, der Herr von und zu schreibt auch ab, ganz so wie wir damals auf der Sonderschule, er ist also doch einer von uns".
    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    Von mir aus kann der noch den ganzen Brockhaus neu schreiben ohne ihn als Quelle zu benennen - das ist immer noch besser als das, was andere, die noch immer das Steuer fest in der Hand haben, so verzapfen.
    Er kann ihn gerne neu schreiben, nur darf er das dann nicht als sein eigenes Werk ausgeben. Klar gibt es genug andere die noch mehr Dreck am Stecken haben als er, aber darf er sich darum alles erlauben? Vor allem weil er vorher die Ansprüche vor allem bei seinen Untergebenen sehr hoch gesetzt hat, und kann die selber nicht einmal halten.

    Bezüglich Mist verzapfen:
    Das hier ist meiner Meinung nach ein ganz anderes Kaliber was er sich erlaubt hat:
    http://www.handelsblatt.com/politik/...n/3632270.html
    Diese Ansichten dürften wohl nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sein. Nur ist das in den Medien nicht so hochgepuscht worden.

  2. #62
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    Ich gehe mit Thomas konform, eine Dr. Arbeit zu fälschen ist kein Kavaliersdelikt.
    Der Titel war bestimmt ein Wegbereiter seiner beruflichen Laufbahn, auch wenn
    er ist nicht nötig hat, noch zu Arbeiten, ist es Betrug wenn sich so herausstellen sollte.
    Ich möchte mich einfach darauf verlassen können das jemand das ist, als was
    er sich da ausgibt. Als Beispiel wer möchte von einen Dr. operiert werden der
    seinen Titel gefälscht hat, und mann wacht dann mit einen Ohr auf seinen Hintern auf.
    Oder Mann muss nach einen Verkehrsdelikt vor Gericht erscheinen und fährt
    hinterher in den Knast ein.

    Heute stand bei uns in der Tageszeitung das Anscheinesd 120 Teile fragwürdig
    sind, in meinen Augen ist das nicht gerade wenig. Das ganze hat nichts mit
    Hexenjagd zu tun.
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  3. #63
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    Zitat Zitat von Question_mark Beitrag anzeigen
    Hallo,



    Nein, fahre ich nicht. Sonst hätte ich mir seinerzeit bei der Registrierung im Forum den Nick "bike" zugelegt.

    Gruß

    Question_mark
    Habe ich ins Schwarze getroffen?
    Deinem Schreiben nach, reicht ein Unfall auch nicht aus.
    Wenn dein Englisch nur halb so gut wie deine Polemik wäre, wüsstest du, dass mit bike ein Motorrad beschrieben wird.

    Ich finde es toll wie mancher sich hier als Richter aufführt.
    Es ist nicht entschieden oder gar bewiesen, aber es wird geurteilt.
    Schade, bis vor einiger Zeit habe ich gedacht, dass Techniker logisch denken.
    So lernt man jeden Tag dazu, auch wenn es nicht immer erfreulich

    bike

  4. #64
    Avatar von Question_mark
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    Hallo,

    Zitat Zitat von bike
    Wenn dein Englisch nur halb so gut wie deine Polemik wäre, wüsstest du, dass mit bike ein Motorrad beschrieben wird.
    http://dict.leo.org/ende?lp=ende&lan...r=&search=bike

    Sonst noch Fragen ?

    QM
    ''Ich habe wirklich keine Vorurteile.
    Meine Meinung ist nur die Summe der Erfahrungen" ... (Question_mark)
    Zitieren Zitieren Polemik ?  

  5. #65
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    Das kommt noch toller, der hat nicht nur abgeschrieben, sondern auf Staatskosten
    schreiben lassen....na toll!




    Die Vorwürfe gegen Verteidigungsminister Guttenberg weiten sich aus. Einem Medienbericht zufolge soll Guttenberg für seine Doktorarbeit auch den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages beauftragt und eine zehnseitige Ausarbeitungen ohne Quellenangabe übernommen haben. Guttenberg sieht jedoch wegen der Plagiatsvorwürfe keinen Grund zum Amtsverzicht. Dies sei "Unsinn".
    Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat laut "Spiegel" eine zehnseitige Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages beinahe unverändert in seine Doktorarbeit übernommen. Das Papier hatte er dem Bericht zufolge in seiner Funktion als CSU-Abgeordneter selbst in Auftrag gegeben.
    Nach "Spiegel"-Informationen verfasste der Ministerialrat Dr. Dr. Ulrich Tammler 2004 für Guttenberg die Ausarbeitung "Die Frage nach einem Gottesbezug in der US-Verfassung und die Rechtsprechung des Supreme Court zur Trennung von Staat und Religion". Tammler habe seine Arbeit an dem zehnseitigen Papier am 13. Mai 2004 beendet und dann an das Abgeordnetenbüro Guttenbergs weitergeleitet, heißt es in dem Bericht.
    Obwohl Abgeordnete des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages nur im Rahmen ihrer mandatsbezogenen Arbeit nutzen dürfen, habe Guttenberg den Text nahezu vollständig in seine Dissertation eingefügt. Änderungen Guttenbergs an dem Text fänden sich kaum. Tammler selbst werde namentlich in keiner von Guttenbergs Quellenangaben zitiert. Lediglich die Arbeit des Wissenschaftlichen Dienstes erwähnt Guttenberg auf Seite 391 seiner Promotionsschrift.
    Wissenschaftlicher Dienst müsste zustimmen
    Guttenberg hatte in seiner Promotionsarbeit den Wissenschaftlichen Dienst als Sekundärquelle für eigene Vorträge zitiert, an einer Stelle auch als Primärquelle. In einer Fußnote Guttenbergs heißt es laut Medienberichten, die Ausarbeitung des Dienstes sei in seinem Auftrag erfolgt. Noch am Mittwoch hatte er betont: "Sollte jemand auf die Idee kommen zu behaupten, Mitarbeiter meines Büros hätten an der wissenschaftlichen Erarbeitung meiner Dissertation mitgewirkt, stelle ich fest: Dies trifft nicht zu."
    Der Wissenschaftliche Dienst recherchiert für Abgeordnete in Ausübung ihres Mandats. "Der Deutsche Bundestag behält sich sämtliche Rechte an Arbeiten des Wissenschaftlichen Dienstes vor. Veröffentlichung und Verbreitung bedürfen grundsätzlich der Zustimmung der Abteilungsleitung", heißt es in den Nutzungsrichtlinien.
    Die SPD forderte Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) zu einer raschen Klärung des Vorgangs auf. "Es entsteht der Eindruck, dass Teile der Doktorarbeit von Ghostwritern in der Bundestagsverwaltung geschrieben wurden", erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann. "Die Öffentlichkeit hat Anspruch darauf zu erfahren, ob der Wissenschaftliche Dienst zu Privatzwecken eingesetzt wurde und Guttenberg seine Promotion auf Kosten der Steuerzahler geschrieben hat." Der SPD-Abgeordnete Burkhard Lischka richtete an Lammert in einem Brief die Frage, wie oft und zu welchen Themen Guttenberg als CSU-Parlamentarier zwischen 2002 und 2007 dort juristische Ausarbeitungen und Literaturlisten bestellt habe.
    Guttenberg will im Amt bleiben
    Guttenberg schloss indes einen Amtsverzicht wegen der Plagiatsvorwürfe gegen seine Doktorarbeit aus. Auf die Frage, ob er seit Bekanntwerden der Vorwürfe an Rücktritt gedacht habe, antwortet er dem "Focus": "Unsinn." Es obliege ihm nicht zu beurteilen, was der Vorgang für seine Glaubwürdigkeit und Autorität bedeute, sagte der Minister. "Aber beidem gerecht zu werden, bleibt mein Anspruch", fügte der CSU-Politiker hinzu.
    Gut zwei Drittel der Deutschen sprechen sich in einer Umfrage für einen Verbleib von Guttenberg im Amt aus. In einer Umfrage des Instituts Emnid für das Nachrichtenmagazin "Focus" waren 68 Prozent der Befragten gegen einen Rücktritt zu Guttenbergs wegen der Vorwürfe. Dafür waren 27 Prozent, fünf Prozent machten keine Angaben, wie das Magazin mitteilte.
    Guttenberg hatte am Freitag in einer Erklärung eingeräumt, dass seine Dissertation Fehler enthalte. Bis zur Klärung der Vorwürfe durch die Universität Bayreuth will er seinen Doktortitel vorläufig nicht mehr führen. Zugleich hatte er aber unterstrichen, dass er zu keinem Zeitpunkt in der Doktorarbeit bewusst getäuscht habe.
    Eine Website zur Dokumentation von möglichen Plagiaten in der Doktorarbeit von Guttenberg listet bislang mehr als 120 verdächtige Textstellen auf. "Egal wo wir schauen, wir finden was", so ein Sprecher des Projekts* "GuttenPlag Wiki", der als Doktorand an einer deutschen Hochschule namentlich nicht genannt werden wollte.

    *Fußnote: der Beitrag kommt von NTV
    Geändert von rostiger Nagel (19.02.2011 um 20:12 Uhr)
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  6. #66
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    Zitat Zitat von Question_mark Beitrag anzeigen


    http://www.mikethebike.com/


    Zitat Zitat von Helmut_von_der_Reparatur Beitrag anzeigen
    Das kommt noch toller, der hat nicht nur abgeschrieben, sondern auf Staatskosten
    schreiben lassen....na toll!





    *Fußnote: der Beitrag kommt von NTV
    Wenn es von NTV kommt hat es keinen höheren Wahrheitsgehalt, denn auch dahinter stehen Interessen, die nicht immer der Wahrheit entsprechen.
    So wie wiki-leaks langsam sein Saubermannimage verliert, haben auch andere sogenannte Aufklärer nicht immer Recht.
    Warum wird nicht abgewartet bis die Uni entscheidet?


    bike
    Geändert von bike (19.02.2011 um 20:26 Uhr)

  7. #67
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    Zitat Zitat von Thomas_v2.1 Beitrag anzeigen
    Bezüglich Mist verzapfen:
    Das hier ist meiner Meinung nach ein ganz anderes Kaliber was er sich erlaubt hat:
    http://www.handelsblatt.com/politik/...n/3632270.html
    Diese Ansichten dürften wohl nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sein. Nur ist das in den Medien nicht so hochgepuscht worden.
    Aus dem Handelsblatt:
    „Der Bedarf der aufstrebenden Mächte an Rohstoffen steigt ständig und tritt damit mit unseren Bedürfnissen in Konkurrenz“, sagte Guttenberg. Diese könne zu neuen Krisen führen. Die Verknappung der Rohstoffe beeinflusse das wirtschaftliche Wohlergehen Deutschlands. „Da stellen sich Fragen auch für unsere Sicherheit, die für uns von strategischer Bedeutung sind.“ Auch er verwies auf die Piraterie als Gefahr für den globalen und damit auch den deutschen Handel.
    Also ich finde, ein Verteidigungsminister oder auch ein Bundespräsident darf solche Gedanken äußern.
    Wofür haben wir eine Marine in der heutigen Zeit? Dafür, daß sie in
    Wilhelmshaven oder Warnemünde auf die Russen wartet?

    Natürlich müssten solche Einsätze nach den Artikeln des Grundgesetzes durchgeführt werden, ganz klar!!!!!

    Das Grundgesetz wird sicher in Zukunft auf die globalen
    Verhältnisse angepasst werden müssen.

    Gruß
    Tommi

  8. #68
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    Zitat Zitat von Tommi Beitrag anzeigen
    Aus dem Handelsblatt:


    Also ich finde, ein Verteidigungsminister oder auch ein Bundespräsident darf solche Gedanken äußern.
    Wofür haben wir eine Marine in der heutigen Zeit? Dafür, daß sie in
    Wilhelmshaven oder Warnemünde auf die Russen wartet?

    Natürlich müssten solche Einsätze nach den Artikeln des Grundgesetzes durchgeführt werden, ganz klar!!!!!

    Das Grundgesetz wird sicher in Zukunft auf die globalen
    Verhältnisse angepasst werden müssen.

    Gruß
    Tommi
    Ich wurde es besser finden, wenn unsere Marine in Wilhelmshaven oder Warnemünde liegen würden
    und die Matrosen das Deck schrubben. Das Grundgesetz ist nach dem schlimmsten
    Krieg entstanden den die Welt gesehen hat, ich persönlich schäme mich dafür, das da im
    Namen unseres Landes passiert ist. Falls du es vergessen hast von den Deutschen
    sind Millionen Menschen in den Tod geführt, eine noch größere Anzahl in Ehlend und Flucht
    geschickt worden. Großstädte in Schutt und Asche gelegt worden. Menschen wurden gefoltert
    und ihre Menschenwürde genommen.

    Ich würde mir wirklich wünsche das ein Deutscher nur zur Waffe greifen muss,
    wenn es darum geht unser Land in der Heimat zu verteidigen. An den Grundgesetz
    muss nicht herumgeschraubt werden, das haben Menschen geschrieben die Krieg und
    Elend am eigenen Leib erfahren haben.

    Der kalte Krieg mit der Sowjetunion ist schon lange vorbei und Deutschland ist
    wiedervereinigt, die Russen werden nicht kommen.
    Geändert von rostiger Nagel (19.02.2011 um 20:56 Uhr)
    - - -
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  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu rostiger Nagel für den nützlichen Beitrag:

    Ralle (20.02.2011)

  10. #69
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    Zitat Zitat von Helmut_von_der_Reparatur Beitrag anzeigen
    Falls du es vergessen hast von den Deutschen sind Millionen Menschen in den Tod geführt, eine noch größere Anzahl in Ehlend und Flucht geschickt worden.
    Helmut,

    nein, das habe ich nicht vergessen! Und ich bin genauso wie Du der Meinung, daß das nie wieder geschehen darf!


    Trotzdem können wir uns hier nicht auf Dauer in unserem Land isolieren.

    Ein deutsches oder verbündetes Schiff auf hoher See zu schützen ist für
    mich eine wesentlich konkretere Landesverteidigung, als der Einsatz in Afghanistan.
    Über die Motive der "Piraten" kann man natürlich auch noch diskutieren...

    Gruß
    Tommi

  11. #70
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    Vielleicht wäre so mancher Euro für Kriegsmaschine, besser bei den Menschen
    angelegt, die aus völliger Armut dazu genötigt werden Piraten zu werden damit
    Sie ihre Kinder ernähren können. Wenn Mann überlegt das im Jahr 2010 Welt-
    weit etwa 1.335 Billionen Dollar an Militärausgaben getätigt wurde.
    - - -
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