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Thema: Die unheimliche Kfz-Steuer auf E-Autos

  1. #1
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    Wie kann Frau Merkel eine Steuerbefreiung auf 10 Jahre für E-Autos versprechen
    wenn es doch gar keinen Steuersatz auf E-Autos gibt. Beim Ottomotor wird pro
    100m3 gerechnet aber wie soll das beim E-Auto erfolgen?
    Da wird doch wieder was an den Haaren herbeigezogen um den Autofahrer abzumelken.
    Aber das genau diese Frau Kanzlerin vor ein paar Wochen noch einige Atomkraftwerke
    in D,land abschalten ließ und nun das E-Auto propagiert, ja da frag ich mich
    doch wirklich ob diese Frau Merkel überhaupt in der Lage ist die Zusammenhänge der
    Energiewirtschaft zu begreifen. Das ist langsam alles sowas von unglaubwürdig, sorry.
    Zitieren Zitieren Die unheimliche Kfz-Steuer auf E-Autos  

  2. #2
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    Grundsätzlich gebe ich dir was das mit der KFZ Steuer
    angeht recht und hab mich das gestern nachdem ich das
    im Radio gehört hab auch gefragt.

    Aber wenn sie die KFZ Steuer auf den CO² Ausstoß um legen
    anstatt auf den Hubraum dann können sie ja Steuern erheben und
    auch aussetzten. Es sei denn der Strom von E-Autos kommt
    zu 100% aus erneuerbaren Energien... was dann?

    Doch ohne KFZ Steuer gehts ja auch nicht. Wie sollen sonst die Starßen
    finanziert werden?

    Aber wer sollte es deiner Meinung nach besser machen?
    Es ist immer schnell gesagt "das ist scheisse, oder die sind ja doof".
    Doch alle 4 Jahre kommt jemand ans regieren und trotzdem
    wird es nicht besser.

    Vieleicht sehen wir ja einen Trend wenn es BaWü mit dem regieren mal
    losgeht und ob es besser war die Grünen zu wählen...
    "Was des Meisters Hand nicht ziert, wird mit Silikon verschmiert"

    "Egal wie tief man die Meßlatte für den menschlichen Verstand legt, es gibt jeden Tag mindestens einen der aufrecht drunter durchgehen kann."

  3. #3
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    Zitat Zitat von Lebenslang Beitrag anzeigen
    Wie kann Frau Merkel eine Steuerbefreiung auf 10 Jahre für E-Autos versprechen
    wenn es doch gar keinen Steuersatz auf E-Autos gibt......
    Leider gibt es schon einen Steuersatz für E-Autos, der ist aber vergleichsweise gering. Die Steuer wird nach dem Gewicht berechnet.
    ( hier nachzulesen)

    Servus
    Sepp

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu sepp für den nützlichen Beitrag:

    Lebenslang (18.05.2011)

  5. #4
    Avatar von Lebenslang
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    Wirklich gute Info, danke Sepp.
    Nur? Wieviele Windräder will Frau Merkel aufstellen um ausreichend Energie für Millionen "Autoräder" zu erhalten.
    Es ist doch nur der Transport von kinetischer Energie, der natürlich mit vielen Verlusten behaftet ist.
    Was heißen soll, hat die Politik denn schon eine Alternative um den Energiehunger den Straßenverkehrs, der ja dann elektrischer Form wäre, zu stillen. Ich glaube nein und darum wundere ich mich über solche vollmundigen Versprechungen unserer Kanzlerin.

  6. #5
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    Die Frage ist. Was machen sie mit der Spritsteuer?
    Ich mein man kann kontrollieren ob jemand Diesel oder Heizöl tankt.
    Benzin ist sowieso sehr aufwändig.

    Aber wie kommt man jemandem auf die Schliche der sein Auto zuhause in der Garage statt an der Zapfsäule (mit besteuertem Strom) betankt?

    Ich habe mir den Tesla letztes Jahr lange angeschaut und probegefahren. Wirklich tolles E-Mobil ich würde glatt meinen Wagen dafür hergeben. Allerdings selbst gebraucht einfach noch viel zu teuer und unpraktisch.

  7. #6
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    Öhm,
    hier sind doch Elektrotechniker - nun rechnet mal, also wenn man so ein E - Gefährt hat sollte dasselbe ja in seinen Fahrleistungen, schon aus Gründen der Sicherheit, in etwa denen eines vergleichbaren normalen entsprechen. Mein Kraftstoffbedarf liegt bei etwa 120 Litern Diesel im Monat, wir haben ein Fahrzeug, insofern rechnet sich das gut.
    So, sind also bei ca. 10 kwh Wärme pro Liter Diesel also maximal 1200 kwh Wärmeenergie, von denen an der Motorwelle ca. 40% ankommen. E Antrieb ist besser (denke ich jetzt mal), hat aber auch Verluste, sagen wir also mal wir brauchen 50% bei Strom ab Haussteckdose des Dieselwärmebedarfes für dieselbe Wellenleistung. Sind 600 kwh. Teilen wir das ganze durch 30 Tage im Monat sind wir also bei 20 kwh Tagesbedarf. Da wird es mit Laden an der mit 10A abgesicherten Schukosteckdose schon ganz schön dünn, und genau das wird dem Bundesbürger suggeriert. Und dann reden wir auch mal von einer Netzinfrastruktur mit richtigen Steckdosen, wenn die mal alle fast zur selben Zeit ihre Karren anstöpseln.
    Also alles Fürze und Wunschträume, wie ich es aus einer vor einiger Zeit untergegangenen Gesellschaftsordnung kenne, zur Zeit allen voran ein uckermärkisches Überbleibsel. Und über Nacht grün geworden, so einen Salto gabs nicht mal 89. Unglaublich. Mit angewandter Physik hat das ganze jedenfalls wenig zu tun.

    Meint der
    Mario

  8. #7
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    Zitat Zitat von Lebenslang Beitrag anzeigen
    Wirklich gute Info, danke Sepp.
    Nur? Wieviele Windräder will Frau Merkel aufstellen um ausreichend Energie für Millionen "Autoräder" zu erhalten.
    Es ist doch nur der Transport von kinetischer Energie, der natürlich mit vielen Verlusten behaftet ist.
    Was heißen soll, hat die Politik denn schon eine Alternative um den Energiehunger den Straßenverkehrs, der ja dann elektrischer Form wäre, zu stillen. Ich glaube nein und darum wundere ich mich über solche vollmundigen Versprechungen unserer Kanzlerin.
    <-- Warum denn nicht? Morgen sagt sie eh, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Die da haben doch alle Alzheimer, außer es geht um ihre eigenen "Diäten" und sonstigen Vorzüge. Bzw. um Gelder ins Ausland zu verschleudern.
    Zitat Zitat von mariob Beitrag anzeigen
    Öhm,
    hier sind doch Elektrotechniker - nun rechnet mal, also wenn man so ein E - Gefährt hat sollte dasselbe ja in seinen Fahrleistungen, schon aus Gründen der Sicherheit, in etwa denen eines vergleichbaren normalen entsprechen. Mein Kraftstoffbedarf liegt bei etwa 120 Litern Diesel im Monat, wir haben ein Fahrzeug, insofern rechnet sich das gut.
    So, sind also bei ca. 10 kwh Wärme pro Liter Diesel also maximal 1200 kwh Wärmeenergie, von denen an der Motorwelle ca. 40% ankommen. E Antrieb ist besser (denke ich jetzt mal), hat aber auch Verluste, sagen wir also mal wir brauchen 50% bei Strom ab Haussteckdose des Dieselwärmebedarfes für dieselbe Wellenleistung. Sind 600 kwh. Teilen wir das ganze durch 30 Tage im Monat sind wir also bei 20 kwh Tagesbedarf. Da wird es mit Laden an der mit 10A abgesicherten Schukosteckdose schon ganz schön dünn, und genau das wird dem Bundesbürger suggeriert. Und dann reden wir auch mal von einer Netzinfrastruktur mit richtigen Steckdosen, wenn die mal alle fast zur selben Zeit ihre Karren anstöpseln.
    Also alles Fürze und Wunschträume, wie ich es aus einer vor einiger Zeit untergegangenen Gesellschaftsordnung kenne, zur Zeit allen voran ein uckermärkisches Überbleibsel. Und über Nacht grün geworden, so einen Salto gabs nicht mal 89. Unglaublich. Mit angewandter Physik hat das ganze jedenfalls wenig zu tun.

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    Mario
    Tja, die erkauften Doktortitel lassen eben nicht zu, dass die Damen und Herren auf dem Gebiet ihres Doktortitels auch logisch Schlussfolgern und Denken können....
    Was nicht passt wird Passend gemacht.
    Mehr Powerrrrrr!! *Houwhouwhouw*
    Und Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

  9. #8
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    Hallo,

    meines erachtens wird sich das mit den E-Autos sowieso nie flächendeckend durchsetzen, nach jetzigem Stand der Technik: Wer hat denn Lust sein Auto alle 200km für 12Std. an die Steckdose zum Laden anzuschließen, wer zahlt nach 6 Jahren den neuen Satz Batterien für 10k Euros? Sicher wird die technik besser, aber: hab mir vor 2 Jahren wegen Häusles bauen, nen neuen Bosch (nen blauen Akkuschrauber gekauft, 18V Lithium ionen Technik, heute sind die AKKUS PLatt... 10min. Schrauben - ab an die Steckdose!
    Und da sag mir noch einer die hoch gepriesene LiIon Technik sei um welten besser...
    Ab zurück zum thread: in der Stadt mag sich das durchsetzen, und auch praktikabel sein, will ich dann mal Verwandtschaft besuchen, oder in den Urlaub fahren, was mache ich dann? Für mich ist das Beste Argument dagegen die reichweite und der Verschleiß der Batterien.
    Aber hier ist nicht die Bundesregierung gefragt, sondern die Automobilbauer in Deutschland! Und die hinken meiner meinung nach der technik um Jahre zurück...

    Gruß

    Markus

  10. #9
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    Und die werden einen scheiß tun, bis nicht eine "Strafsteuer" rauskommt.
    Siehe G-Kat-Plakette oder Feinstaubfilter... Anfangs war es tech Unmöglich, dann kam die Strafsteuer für die "Endanwender" und schwupp war es auf einmal doch möglich. So wird es auch mit der Akkutechnik und den E-Autos kommen. Und zu den Steuern, da wird der dicke Hund kommen, wenn es genug Autos gibt, und die Besitzer nicht die Möglichkeit haben schnell wieder zu Wechseln...
    Was nicht passt wird Passend gemacht.
    Mehr Powerrrrrr!! *Houwhouwhouw*
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  11. #10
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    Ich kann nur hoffen, dass bis die Strafsteuer rauskommt, mein Alfa GTA schon Oldtimer ist...
    Aber es ist doch überall so, die spritpreise explodieren, was glaubst du denn was der Strompreis die nächsten Jahre macht? Ich bin überzeugt er wird sinken!
    meiner meinung nach wäre es mal angebracht die pendlerpauschale zu erhöhen, bei den Spritpreisen...
    Ist das schon lang her dass ich mal vollgetankt hab...
    Ich habe Kollegen die Fahren 200km am Tag zur Arbeit, ein neues Auto können die sich nicht leisten... Aber das wäre auch nicht wesentlich spritsparender...
    Wenn man mal drüber nachdenkt: Da werden Ackerflächen verschenkt, damit der kleine Mann, den Bauern, die Photovoltaikanlagen aufs Feld stellt, da wird E10-Sprit eingeführt, damit die Öl-Multis das Super teurer machen können und kaum regnets mal ein paar Tage nicht, wirds Brot knapp...
    schöne regierung...

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