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Thema: VDI:Automatisierungstechnik-Unternehmen laufen hervorragend!

  1. #11
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    @Nörgler

    Also wenn geplant wird, dann muss es doch auch was zum Schrauben geben? Oder nicht?

    Außerdem glaube ich nicht, dass es in anderen Ländern im Ausland mehr Arbeit gibt in diesen Branchen. Ich denke aber schon, dass in bestimmten Länder, gerade im Osten der Weltkugel in diesem Bereich, deren Industrie im Kommen ist, mehr „zum schrauben gibt“. Da sollte man sich immer mal von einem Unternehmensberater beraten lassen. Nur bitte bei den Damen und Herren aber auch aufpassen, denn alleine Marktanalysen, die rechtliche Abklärung und Beratung für die Unternehmensgründung fürs Ausland, mit Kundenstamm-Research (nur Adressendaten wohlgemerkt), da ist noch kein Kontakt zu den potentiellen neuen Auftraggebern hergestellt, dauert, je nach Größe des Unternehmens, 4-8 Monate und kostet zw. 40-80tausend Euro!!!
    Wenn man jemanden vertrauenswürdigen im Ausland kennt, paar Anwälte und Steuerberater z.B., lieber selber machen, und den Sprung ins kalte Wasser wagen.

    Gruß

  2. #12
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    Hi old_willi

    also Dein Name ist für eine Einstellung auch nicht die beste Werbung.
    Aber da Du old und ich auch nicht mehr super frisch bin gehe ich davon aus das Du sowie ich "Dein eigener Arbeitgeber" bist.

    Ansonsten kann ich Dich gerne Einstellen

    wenn man bereit ist Montagearbeiten im Ausland
    Du kannst aber auch nicht von jedem erwarten das er auf Montage geht.
    Es gibt auch viele die gerne sehen wie Ihre Kinder groß werden.

    Wenn wir uns mit den anderen in Europa messen möchten dann darf
    das Brötchen in Polen nicht billiger sein sonder muß das gleiche kosten.
    Da liegt der Hase im Peffer.

    Wir haben alle unterschiedliche Steuern und Lebenshaltungskosten das ist das eigentliche Problem.



    Also laut diesen Studien müßte es in diesen Branchen es vielen gut gehen
    Sowas nehme ich mit auf die Toilette der bessere Ort für Studien

    Gruß

  3. #13
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    @AWD

    Da sollte man sich immer mal von einem Unternehmensberater beraten lassen. Nur bitte bei den Damen und Herren aber auch aufpassen, denn alleine Marktanalysen, die rechtliche Abklärung und Beratung für die Unternehmensgründung fürs Ausland, mit Kundenstamm-Research (nur Adressendaten wohlgemerkt), da ist noch kein Kontakt zu den potentiellen neuen Auftraggebern hergestellt, dauert, je nach Größe des Unternehmens, 4-8 Monate und kostet zw. 40-80tausend Euro!!!
    Ich bitte Dich das betrifft doch keinen aus dem Forum hier.
    Bei uns zählt Vitamin B und davon jede Menge.
    Wir machen keinen Handel eine scheiss S7 mit den passenden % verkauft sich von alle dafür muß man nichts können.
    Ruf mich an und gib mir 40% und alle meine Bestellungen sind Deine

    Vitamin B ohne geht meistens nicht viel.
    Das heißt zB. wenn von old_willi der gute Freund im Einkauf stirb ist old_willi auch fast Tot.

    Gute Nacht

  4. #14
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    @Nörgler!

    Sorry, ich kenne Dich ja nicht, ich habe nur Deine Aussage so verstanden, daß Du ein Unternehmen gründen willst im Ausland oder einen ganz einfachen Job bei einer ausländischen Firma suchst und hier weg willst!
    Das war der Hintergrund meines Vorschlages mit einem Unternehmensberater. Wer weiß, vielleicht gibt es ja doch jemanden hier der damit spekuliert im Ausland ein Unternehmen zu gründen. Wollte nur einen netten Rat geben.

    Du das mit dem "Selbstläufer" mußt Du mir nicht erzählen, denn das ist das was ich ja mache. Und ich "bitte Dich", brauche ich dann da jemanden

    Gruß

  5. #15
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    Guten Morgen Wilfried!

    Ich kann Deinen Aussagen so nicht beipflichten, denn ich bin mal eben alleine die Stellengesuche durchgegangen, und ich habe sehr viele mit langjähriger Berufserfahrung und guter Qualifikation gefunden.
    Nach den Stellengesuchen, die ich gefunden habe, denke ich brauchst Du auch nicht einen solchen Angestellten einarbeiten. Vielleicht , wenn es hoch kommt 1-2Wochen, damit sich ein solcher Fachmann vom laufenden Projekt ein Bild machen kann!

    Ich weiß nicht, wie groß Dein Unternehmen ist Wilfried, aber die meisten kleinen Unternehmen, haben nicht das finanzielle backround jemanden anderen abzuwerben. Das ist den „großen Fischen“ gut geht, sind wir ja glaube ich einstimmig einer Meinung. Die Frage ist doch, ob diese ganzen Aussagen, die ich als Quelle zitiert habe die Kleinunternehmer wieder geben. Wohl leider nicht!
    In einem Abschnitt der Studie heiß es wohl :“….. 80% der Unternehmer sind der Meinung, dass es zunehmend schwieriger wird, Perspektiven und Entwicklungen der Auftragslage und der Beschäftigungssituation richtig einzuschätzen. Gründe dafür sind unsichere konjunkturelle Faktoren und der verschärfte internationale Wettbewerb….“

    Und 80% sind eine Menge!

    Frage bitte: Hast Du selber in der letzten Zeit Aufträge, aus den Dir dargestellten Gründen an andere abgegeben? Ich glaube nicht. Oder?

    Also Montagearbeit im Ausland verrichten ist denke ich mir wirklich was für welche die keine Familie haben. Klar jede Arbeit sollte man annehmen, ist sicherlich besser als ohne Arbeit zu sein. Nur das in den Studien propagiert wir : Unternehmen der Automatisierungstechnik in Deutschland ginge es gut – lassen wir mal das Ausland und Montagetätigkeiten dort bitte weg- , spricht nicht die Sprache des Kleinunternehmers und ist schlichtweg falsch.

    Denn das ist meine Ansicht, dass mit solchen Aussagen und diesen Studien, die eher für die „großen Fische“ gelten, und völlig den kleinen Unternehmer außer acht lassen, einfach nicht der Realität entsprechen. Und Fakt ist, dass rein von der Anzahl es mehr Klein- und Mittelständigeunternehmen gibt, als „große Fische“, die im gesamten die Wirtschaft darstellen.

    Die Geburtenraten sind nun mal niedrig in Deutschland. Aber gleich die Schüler als „nicht lernfähig zu bezeichnen“, weiß nicht ob das so richtig ist. Denn hier sind wir doch im Beriech der Berufsausbildung und nicht der Schulbildung. Ich denke dass hier umzudenken ist. Die Zahlen zeigen das viele eine Lehre machen wollen, aber keine Stelle finden und die die studieren wollen, meist aufgrund der erhöhten Studiengebühren es finanziell nicht können.

    Die Studienabgänger im Fachbereich Elektro- und Automatisierungstechnik waren im Jahre 2000 fast 100.000 und 2003 waren es nur noch 70.000. Tendenz sinkend! In anderen Fachrichtungen ist dieser jedoch gestiegen. Z.B. 2004/2005 im Bereich der Pädagogik
    Ich finde das dieser Trend zeigt, dass es weniger daran liegt, dass wir „weniger lernfähige Schüler und Studenten“ haben, sondern, der Trend nicht mehr in die Technologie geht.

    Gruß

  6. #16
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    Hallo alle,

    eine kurze Google Recherche lieferte folgende Ergebnisse:

    - Wir (3S) steigern dieses Jahr unseren Umsatz um 20 %
    - Beckhoff hat letztes Jahr geschätzte 25 % +
    - "B&R weiter auf Erfolgskurs - 31.08.2005 Umsatz erneut um 15 % gesteigert"
    - "In den ersten sechs Monaten 2005 steigerte Saia-Burgess den Umsatz um 13.8 Prozent"

    Das ist jetzt ziemlich willkürlich, wir haben über 100 aktive Kunden,
    - Maschinenbauer mit eigener Steuerungstechnik
    - Steuerungshersteller
    - Komponentenhersteller

    das sind nicht nur "grosse Fische" und den meisten geht es gut oder sogar
    sehr gut.

    Wie es bei reinen Dienstleistern ausschaut, kann ich natürlich nicht
    beurteilen. Aber es gibt einen Automatisierungsmarkt, dem es eindeutig
    gut geht.

  7. #17
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    Die Geburtenraten sind nun mal niedrig in Deutschland
    Ja und warum???????? Weil Kinder Geld kosten.
    Zu Zeiten meiner Eltern konnte Frau den ganzen Tag Zuhause bleiben und sich um die Kinder kümmern aber heute muß man schon zu zweit
    Arbeiten damit man über die Runden kommt.

    Eine Familie von einem Facharbeiter mit zwei oder drei Kindern lebt doch
    schon zum Teil vom Sozi weil ein Gehalt nicht für alles reicht.

    Und weil das so ist gelten oft kinderreiche Familien als "Asozial".
    Traurig, aber wahr

  8. #18
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    Wir (3S) steigern dieses Jahr unseren Umsatz um 20 %
    - Beckhoff hat letztes Jahr geschätzte 25 % +
    - "B&R weiter auf Erfolgskurs - 31.08.2005 Umsatz erneut um 15 % gesteigert"
    - "In den ersten sechs Monaten 2005 steigerte Saia-Burgess den Umsatz um 13.8 Prozent"
    Die stellen ja auch alle ein Produkt her und sind keine Dienstleister indem Sinne.

    Das kann man überhaupt nicht zum vergleich nehmen.
    Frag mal den Steuerungsbauer der "nur" Schaltschränke baut und etwas Verkabelung dazu macht und ein bischen Software. Da sieht das anders aus.

    Für die alle ist es ja auch kein Problem Global etwas zu verkaufen........................ Ich stecke das Display von B&R in einen Karton ich schicke es nach Malaysia oder Singapur...........fertig der Auftrag.
    Und viele Arbeitsplatze schaft die Herstellung von einem Display auch nicht das machen fast alles nur Maschinen.

  9. #19
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    @Nörgler,

    danke für dein Jobangebot. Leider stehe ich als Angestellter nicht zur Verfügung. Aber man kann mich Stunden- Tage- oder Wochenweise oder im Festpreis beschäftigen. Zum Wohle aller Facharbeiter werden meine handwerklichen Fähigkeiten von der Handwerkskammer nicht zugelassen.

    Frag mal den Steuerungsbauer der "nur" Schaltschränke baut und etwas Verkabelung dazu macht und ein bischen Software. Da sieht das anders aus.
    In dem Punkt kann ich dir voll zustimmen. Aber woran liegt das?.
    Die lukrativen Aufträge kann er meist nicht stemmen weil sie in der Regel
    1. einen hohen Planungsaufwand haben
    2. die Kosten für Messgeräte, Programmiergeräte, Software sich nicht rechnen.
    3. Die Werkstatt damit kaum beschäftigt wird.

    Was an Aufträge übrig bleibt muss er leider im harten Wettbewerb erkämpfen.
    Und der Wettbewerb sind oft sogenannte Garagenfirmen. Leider werden nur die Firmen kontrolliert, die sich bemühen alles Richtig zu machen.

    Um mit einer Werkstatt heute zu überleben braucht man viele Beziehungen, ein oder mehrere Produkte als Grundlast und so selbstverständliche Dinge wie Qualität und Termintreue.
    Und das gilt auch für "Planer" wie du richtig erkannt hast.

    Gruß Wilfried

    Übrigens, das "OLD" bezieht sich auf 40 Jahre Berufserfahrung.

  10. #20
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    Hallo

    @Nörgler
    Ja eigentlich traurig, daß man sich heute 3 mal überlegen muß, ob man Kinder in die Welt setzt, nur weil das Geld nicht reicht.

    @Werner

    Es freut mich ja, daß es Euch und diesen genannten Unternehmen gut geht. Die Unternehmen, die Du aufgezählt hast machen Ihr meistes Geld mit dem Handel!
    Hättest Du vielleicht besser mal weiter gegooglet, dann hättest Du festgestellt, das es genügend Unternehmen gibt, die kurz vor dem "Aus" stehen, oder von anderen übernommen worden sind oder übernommen werden.

    Ich darf nochmals an die 80% erinnern, die ich bereits zitiert hatte. Von irgendwo kommt ja diese Zahl!
    Gruß

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