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Thema: wirtschaftliche Verwertung?

  1. #11
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    Wenn B nicht mit A zerstritten ist, sollte B vielleicht auf A zugehen und ihn reinen Wein (hick)X eingießen.
    Vielleicht ist A ja damit einverstanden das B den Auftrag von C annimmt, weil A gerade selber genug
    zu tun hat und weiß den Auftrag in sicheren Händen, Mann kann ja etwas vereinbaren das sich B nicht unter
    Wert verkauft und so das Preißgefüge kaputt macht. Für A wäre es besser als wenn sich C an einen Wett-
    bewerber Z wendet und die ganze Geschäftsbeziehung im Eimer ist. C muß ja nicht unbedingt etwas wissen
    was da zwischen A und B läuft.

    Wenn ich da jetzt irgendeinen Buchstaben vertauscht habe nehmt mir das nicht übel, das gilt für Personen und
    Rechtschreibung.

  2. #12
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    Ich würde zunächst fragen, ob C die Software von A bei Lieferung mitgeliefert bekam..
    Wenn dem so ist, dann hat C das Nutzungsrecht und darf an der bereits bezahlten Anlage Änderungen machen lassen von wem er will.
    Hat er die Software nicht, so kann er diese von einem Fachmann kommentieren lassen und auch ändern.
    Allerdings nur solange er kein Werkzeug benutzt, um Kopierschutz zu umgehen.
    Daher sehe ich keinen Grund, warum nicht B oder X oder Y die Anlage ändern dürfen.


    bike

  3. #13
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    Hallo Landsmann,

    Zitat Zitat von PeterEF Beitrag anzeigen
    ..Firma A schließt dazu mit B einen Vertrag, indem es untersagt ist die aus diesem Auftrag erhaltenene Kenntnisse
    ohne Zustimmung von A weiterzugeben und wirtschaftlich zu verwerten...
    Das ist ein Vertrag und B sollte sich grundsätzlich an diesen Vertrag halten. Wer das Eine will, muß das Andere mögen. So ist es nun mal im Leben. Mir gefällt es zwar auch nicht, wenn jemand wie A nur als "Zwischenhändler" nahezu aufwandslos mitverdient. Man darf aber auch nicht vergessen daß B damals über A zu dem Auftrag kam und daß A auch das Know How zur Verfügung gestellt hat, zumindest einen Teil davon bzw. die Grundlagen. Falls damals zwischen A und B alles korrekt verlaufen ist, sollte B sich an den Vertrag halten. Alles andere wäre link.

    Zitat Zitat von rostiger Nagel Beitrag anzeigen
    ..Vielleicht ist A ja damit einverstanden das B den Auftrag von C annimmt, weil A gerade selber genug
    zu tun hat..
    A wird vermutlich bis auf ein paar Telefonate und Rechnungsstellung nicht viel Zeit benötigen. Falls A jedoch aufgrund des Fachwissens intensiv Zeit investieren müßte, dann würde es ohne A nicht gehen.


    Wenn ich über meine Projekte nachdenke, dann ist es so daß wir von A immer wieder neue Aufträge bekommen. Wird eine Anlage später erweitert, dann arbeiten wir direkt für C. Das Know How der Steuerungen und der Software kommt aber auch ausschließlich von uns. Es gibt somit auch keinen Vertrag wie bei Peter.


    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu Onkel Dagobert für den nützlichen Beitrag:

    PeterEF (16.12.2011)

  5. #14
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    Hallo,

    Thema Anwälte: da war er schon, sogar bei zweien und wider Erwarten haben die unterschiedliche Ansichten:

    A1: Vertrag ist Vertrag und sowas geht nicht wegen Urheberrecht
    A2: Urheberrecht trifft hier nicht zu und solche Verträge sind ungültig (Stichwort Wettbewerbsverbot)

    Das Programm für SPS + Leitsystem liegt übrigens samt benötigter Entwicklungsumgebung auf einem Rechner im Schaltschrank,
    wurde also an den Kunden mit übergeben.

    Mal abgesehen davon, das ich auch Bauchschmerzen bei so einer Konstellation hätte und als B das Gefühl, A zu hintergehen
    finde ich den Verweis aufs Urheberrrecht bei SPS-Programmen immer ein wenig lächerlich.

    Das Urheberrechtsgesetz beschreibt ziemliche Anforderungen an ein 'Werk'.
    Der Typ, der die Benutzeroberfläche des iPad designt hat oder die Ersteller von Werken wie z.B. "Sergeant Pepper" können sowas
    wohl in Anspruch nehmen, aber jemand der einen PID-Regler aus einer Bibliothek einbindet und dann eine Gaskonzentration im Wasser
    damit regelt - das ist schnödes Handwerk (selbst wenn er wie in diesem Fall den Regler durch eine Reglerkaskade ersetzt).
    Das was die Steuerung tun soll, wird schließlich vorgegeben (durch Auftraggeber, durch das Verfahren, durch die Maschinenrichtlinie,...),
    eine Bedienungsanleitung z.B. unterliegt ja auch nicht dem Urheberrecht.

    Frohes Schaffen!
    __
    Mit freundlichem Gruß Peter

    ...Wir sind Alle Zeitreisende. Die überwiegende Mehrzahl schafft allerdings täglich nur einen Tag.... (Jasper Fforde: "In einem andern Buch")

  6. #15
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    Hört sich alles schön uns gut an.
    Aber hat nicht C letztendlich für die Entwicklung des Programms bezahlt und wird ein richter hier nicht sagen, naja dann gehört es C.
    In einen SPS Programm lässt sich auch schwer der technische Inhalt schützen.
    Als Programmierer hat mandie standartsachen und das Standartvorgehen im Kopf. Von einem guten Programmierer köntte man erwarten das seine 2. Arbeit mit den exakt den gleichen Vorgaben auch gleich oder besser (Da vielleicht neue Erkenntnisse in der 1. Arbeit erworben wurden) wird.

    Hier hätte Der Auftragnehmer besser mit seiner Subfirma die Standartunterlassung und Verschwigenheitspflicht vereinbart.
    ___________________________________________





    Sende eine SMS mit dem Stichwort "Feuer" an die 112 und innerhalb von 10 Minuten steht ein roter Partybus mit derbem Sound vor deiner Tür.


    AGB: Wer Rechtschreibfehler findet darf diese behalten. Bitte meine in eile gefertigten, selten anfallenden Vertipsler zu entschuldigen.

  7. #16
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    Zitat Zitat von PeterEF Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Thema Anwälte: da war er schon, sogar bei zweien und wider Erwarten haben die unterschiedliche Ansichten:

    A1: Vertrag ist Vertrag und sowas geht nicht wegen Urheberrecht
    A2: Urheberrecht trifft hier nicht zu und solche Verträge sind ungültig (Stichwort Wettbewerbsverbot)

    Das Programm für SPS + Leitsystem liegt übrigens samt benötigter Entwicklungsumgebung auf einem Rechner im Schaltschrank,
    wurde also an den Kunden mit übergeben.

    Mal abgesehen davon, das ich auch Bauchschmerzen bei so einer Konstellation hätte und als B das Gefühl, A zu hintergehen
    finde ich den Verweis aufs Urheberrrecht bei SPS-Programmen immer ein wenig lächerlich.

    Das Urheberrechtsgesetz beschreibt ziemliche Anforderungen an ein 'Werk'.
    Der Typ, der die Benutzeroberfläche des iPad designt hat oder die Ersteller von Werken wie z.B. "Sergeant Pepper" können sowas
    wohl in Anspruch nehmen, aber jemand der einen PID-Regler aus einer Bibliothek einbindet und dann eine Gaskonzentration im Wasser
    damit regelt - das ist schnödes Handwerk (selbst wenn er wie in diesem Fall den Regler durch eine Reglerkaskade ersetzt).
    Das was die Steuerung tun soll, wird schließlich vorgegeben (durch Auftraggeber, durch das Verfahren, durch die Maschinenrichtlinie,...),
    eine Bedienungsanleitung z.B. unterliegt ja auch nicht dem Urheberrecht.

    Frohes Schaffen!
    Vielleicht sieht der Programmierer ja sine Arbeit als Kunst an :P

    hahhhaaa
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  8. #17
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    Zitat Zitat von maxi Beitrag anzeigen
    Vielleicht sieht der Programmierer ja sine Arbeit als Kunst an :P

    hahhhaaa
    ...sag mal kommst du gerade von einer Weinachtsfeier, dann geh besser, ersteinmal schlafen.

  9. #18
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    B darf den Auftrag auch gerne über mich abwicklen.

  10. #19
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    Zitat Zitat von maxi Beitrag anzeigen
    ..hat nicht C letztendlich für die Entwicklung des Programms bezahlt und wird ein richter hier nicht sagen, naja dann gehört es C...
    C kann machen was er/sie/es will. Nur B darf es nicht.

    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

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