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Thema: Erfahrung und Meinung zum SPS-Einsatz in der österreichischen Produktion

  1. #11
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    Hey Leute,

    ich will hier keine Werbung machen!
    Es freut mich, dass hier soviel Feedback gekommen ist!

    Wie in meinem ersten Post beschrieben versuche ich gerade Daten zu erheben zum SPSen Einsatz in der Produktion!
    Ihr habt ja schon gesehen, dass wir ein junges Unternehmen sind und wir müssen noch sehr viel Argumentieren - dabei hätten uns konkrete Zahlen und Daten geholfen. Mir geht es hier um eine qualitative Marktforschung.

    @Sockenralf: Dein Feedback: "Kennt jemand eine Maschine in die KEINE SPS eingebaut ist!" - ist gut, jedoch sagt mir das immer noch keine Zahl. Aus welcher Branche bist du und wie viele Maschinen haben durchschnittlich Unternehmen aus deiner Branche!

    @Krunmix: Die Website werden wir in den nächsten Tagen umgestalten, ich werde dabei anbringen, dass bei euch, im Forum, das DU nicht gut angekommen ist. Unsere Überlegung dahinter war, dass wir KMUs ansprechen und nicht der distanzierte Dienstleister sind. - Aber guter Einwand; bisher haben wir dazu noch nie etwas negatives gehört.

    @norustnotrust: Wie oben schon geschrieben wird die Website überarbeitet - wir sind von den Paket-Lösungen nun weggegangen. Aber das LineMetrics Lite Paket funktioniert ohne Hardware-Anbindung - der Nutzer muss die Aufzeichnungen händisch bzw. im System eintragen. Aber schau dir die Website in den nächsten Tagen an, dann haben wir es vielleicht geschafft besser zu formulieren.

    @Ralle: Danke für deine Unterstützung während meiner Abwesenheit. Unser Ansatz ist ähnlich dem den du beschrieben hast. Ich werfe hier nochmal ein, dass wir eine Lösung für KMUs sind und Konzerne bzw. produzierende Unternehmen die größer sind als 200 Mitarbeiter nicht mit unserer Lösung ansprechen wollen. Uns ist klar, dass Konzerne komplexere Daten brauchen als unter Umständen KMUs. Wir sind quasi der Einstieg für eine komplexe MDE Lösung. Durch das Mietmodell können uns KMUs quasi testen und wenn sie komplexere Daten brauchen, dann wird über Kurz oder Lang die Entscheidung zu Gunsten eines MDE-Systems ausgehen. Aber ein Großteil der Produktionsunternehmen sind KMUs und haben aktuell noch kein System das ihnen Hilft die Produktion zu visualisieren, Stückzahlen zu erfassen, Stillstände zu messen und das in Echtzeit.

    Ich hab leider keine Benachrichtigung bekommen, dass im Forum zu meinem Beitrag so viel gepostet wurde. ich muss vermutlich meine Einstellungen im Profil checken.

    Ich hoffe ich konnte einige Unklarheiten beseitigen, vielleicht habe ich auch für mehr Unklarheiten gesorgt.

    Vielleicht kann mir jetzt wer helfen! Denn ich bin noch immer auf der Suche nach konkreten Aussagen!
    Schönen Tag noch!
    Joschioka

  2. #12
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    Zitat Zitat von Joschioka Beitrag anzeigen
    Mir geht es hier um eine qualitative Marktforschung.
    Ich glaube, da bist du hier im Forum falsch. Und wenn es im Umkehrschluss heißt "jede Maschine ist SPS-gesteuert", dann bedeutet das, dass jedes Unternehmen, welches einen Maschinenpark besitzt, mindestens eine SPS hat. Wenn du dann noch wissen willst, wie viele Maschinen ein Unternehmen durchschnittlich aus einer bestimmten Branche hat, dann befragst du die Unternehmen direkt oder lässt es - ist wahrscheinlich in deinem Fall am effektivsten, wenn es dir um "konkrete Zahlen und Daten" geht - von einem professionellen Marktforschungsdienstleister machen. Außerdem ist die Wirtschaft bzw. Industrie im ständigen Wandel. Wo gestern noch VPSen waren, sind morgen SPSen. Also mit "konkreten Zahlen und Daten" wirds da schwierig.
    Viele Grüße

    Sven Rothenpieler


    Es gibt 3 Arten von Menschen - die, die zählen können und die, die es nicht können!


  3. #13
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    Zitat Zitat von Joschioka Beitrag anzeigen
    @Ralle: Danke für deine Unterstützung während meiner Abwesenheit. Unser Ansatz ist ähnlich dem den du beschrieben hast. Ich werfe hier nochmal ein, dass wir eine Lösung für KMUs sind und Konzerne bzw. produzierende Unternehmen die größer sind als 200 Mitarbeiter nicht mit unserer Lösung ansprechen wollen. Uns ist klar, dass Konzerne komplexere Daten brauchen als unter Umständen KMUs. Wir sind quasi der Einstieg für eine komplexe MDE Lösung. Durch das Mietmodell können uns KMUs quasi testen und wenn sie komplexere Daten brauchen, dann wird über Kurz oder Lang die Entscheidung zu Gunsten eines MDE-Systems ausgehen. Aber ein Großteil der Produktionsunternehmen sind KMUs und haben aktuell noch kein System das ihnen Hilft die Produktion zu visualisieren, Stückzahlen zu erfassen, Stillstände zu messen und das in Echtzeit.
    Aber ist dies nicht ein Widerspruch in sich?
    Ihr wollt also Unternehmen anwerben, welche heute Mittelständisch sind (weniger als 200 MA). Hierfür, und zwar ausschließlich hierfür Entwickelt ihr Software? Damit ist aber doch das Ausscheiden als Dienstleister in stetig expandierenden Unternehmen quasi Bestandteil eures Marketing-Konzepts?

    Oder anders Ausgedrückt, ihr geht klar mit dem Ziel ran Unternehmen an eine MDE heranzuführen und sagt auf der anderen Seite "aber nur für Unternehmen bis 200MA, danach komme wer wolle"?

    Mit einer solchen Aussage würde ich als Kunde dem Dienstleister glatt mitteilen, das ich einen dringenden Geschäftstermin vergessen habe. Wer bezahlt den freiwillig für ein MDE welches nicht mitwächst, weil der beauftragte Dienstleister das nicht möchte.


    Bevor jetzt aber der Eindruck entsteht ich wolle hier etwas schlecht reden, ich kenne durchaus das eine oder andere MDE welches in Ihrem technologischen Konzept ähnlich ist. (MST bietet mit der EDL-Box eine Universalschnittstelle welche die Daten auf einem Server in "Echtzeit" ablegt und visualisiert). Ich will auch nicht sagen das euer System schlecht ist, aber mit eurem Lite-Paket würde ich mich nicht anfreunden, den das Argument das man keine physische Schnittstelle benötigt um die Daten darzustellen ist leider ein sehr schlechtes Argument, schon dreimal wenn jedes Unternehmen das grundsätzlich Ahnung hat von dem was man tut, die Daten auch genauso gut in ein Excel-Sheet eingeben kann, welches mit wenigen Mausklicks ähnliche Charts und Statistika ausspuckt wie euer System, weshalb also eine Diesntleistung bezahlen, welche unterm Strich "nur" Geld kostet. der reele Informations-Gewinn ist gerade unter Berücksichtigung meines Excel-Beispiels nicht sehr hoch einzustufen, zumindest nach meiner Meinung

    Grüße Markus
    Kompetenz ist mehr als nur (Halb-)Wissen

    --

    Tools und Software unter http://vs208210.vserver.de/dlf

  4. #14
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    Ich sehe es auch wie Rupp.

    Die Anzahl der Mitarbeiter hat schon mal gar nichts mit den Anforderungen an ein MDE zu tun!
    Wir haben weltweit mehrere Zehntausend Mitarbeiter, haben aber aufgrund der Produkte, Fertigungsverfahren und Auftragsbearbeitung geringere Anforderungen an ein MDE als z.B. ein Fensterbauer oder ein Sägewerk mit <100MA.

    Ein simples MDE-System muß die zur OEE-Berechnung http://de.wikipedia.org/wiki/Gesamta...ektivit%C3%A4t notwendigen Werte erfassen.

    Am einfachsten geht dies natürlich an einer klassischen Fertigungslinie (Fließband) bei Losfertigung (möglichst große Anzahl gleicher Teile hintereinander) und klar definierten Arbeitszeitmodellen.
    Also z.B. 5000 Bohrmaschinen 900W von 5-13Uhr.

    Nimm jetzt einen Fensterbauerr:
    Hier gibt es Losgröße 1 (kein Fenster ist wie das Andere). Die Auftragsdaten werden vom Fertigungsleitrechner teilebezogen in die CNC-Fräsen runtergeladen. Taktzeiten abhängig von Fräslänge oder Anzahl der Bohrungen.
    Dazu manueller Teiletransport ("Handwagen") von einer Gruppenarbeitsstation zur nächsten. Arbeitszeiten abhängig vom Auftragsfortschritt werden von der Gruppe selbst festgelegt.

    Beides Beispiele aus der Praxis. Und wer liebe Mitarbeiter von LineMetrics hat nun höhere anforderungen an ein MDE?
    Für Beispiel 1 im Großkonzern langt mir ein Zettel und ein Bleistift und die Anzahl der gefertigten Gut-Schlecht-Teile pro Schicht um OEE zu berechnen.
    Für Beispiel 2 muß man wohl erstmal eine Wertstromanalyse machen um die notwendigen und vorallem sinnvollen Daten- und Beziehungen für ein MDE-System festzulegen.

    Tja willkomen in der wunderbaren Welt der Fertigung

    Gruß
    Dieter

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu Blockmove für den nützlichen Beitrag:

    Tommi (15.08.2012)

  6. #15
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    Wir setzen in der Firma mittlerweile, salopp gesagt, für jeden Pup eine SPS ein. Selbst wenn wir von den Steuerungen nur 1% der Möglichkeiten nutzen rentieren die sich schon, so günstig kommt man die heut zu Tage hinter her geworfen.
    Kurz um, wir haben eigentlich so gut wie keine Anlagen mehr (ausser ein paar Altlasten) die mit einer reinen Klappersteuerung laufen.


    Bei größeren Anlagen haben wir Datenerfassungssysteme installiert (eine Eigenentwicklung mit passender Software zur Datenauswertung). Die laufen direkt auf den SPSen, schreiben die Werte entweder lokal auf einen Stick oder direkt ins Netzwerk. Ursprünglich wollten wir damit nur den Ursachen von häufig auftretenen Störungen auf den Grund gehen. Mittlerweile werden die Daten aber auch zur Prozessoptimierung und Fehlerfrüherkennung genutzt.

  7. #16
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    Hallo, ich weiß der Beitrag ist schon etwas älter aber ich möchte mich in diese Diskussion auch einbringen.

    Zitat Zitat von MasterOhh Beitrag anzeigen
    Die laufen direkt auf den SPSen, schreiben die Werte entweder lokal auf einen Stick oder direkt ins Netzwerk. Ursprünglich wollten wir damit nur den Ursachen von häufig auftretenen Störungen auf den Grund gehen. Mittlerweile werden die Daten aber auch zur Prozessoptimierung und Fehlerfrüherkennung genutzt.
    Ihr habt also kurzfristig die Gründe von Fehlern erheben wollen und dazu einfach eine SPS dort montier, verstehe ich das richtig?
    Jetzt verwendet diesen Daten zur Prozessoptimierung und geht USB Sticks sammeln um die Daten auf einen Punkt zusammen zu führen, ist das nicht extrem zeitintensiv?
    Zitieren Zitieren Wie samelt Ihr die Daten von den Sticks?  

  8. #17
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    Hi,
    Kurze Info zu LineMetrics: Die Lösung kann in wenigen Stunden pro Maschine in Betrieb genommen und aufgrund des Mietmodells temporär genutzt werden. Für die Anbindung der Maschinen haben wir eine spezielle Hardware entwickelt (kein Eingriff ins SPS-Programm notwendig, im Mietpreis enthalten) bzw. werden für die gängigsten SPSen Funktionsbausteine bereitstellen. Da wir die Software auf unseren Servern hosten entsteht beim Kunden kein IT-Aufwand.
    egal wie, aber wenn das ein kleiner Laden wie der unsere ist und ich will die Soft in der SPS nicht anfassen nehme ich ein Panel, von dort kann ich auf ein unterstütztes Medium oder nen Webserver. Ich halte von solchen angepriesenen Lösungen wenig, was ich bis jetzt sah war am Zweck vorbei und damit vorsichtig gesagt nicht zum Nutzen des Unternehmens.
    Vor allem wenn die BWLer das Zeug in die Pfoten gekriegt hatten.

    Gruß
    Mario

  9. #18
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    Hallo
    ich finde die Idee sowie die diskussion ganz interessant und möcht meinen Senf auch noch hinzu geben. Es wurde schon erwähnt das zum einen erstmal definiert werden müsste welche Signale erfasst werden müssen . Dies scheint ja je nach Branche wie schon beschrieben zu vareieren. Zum zweiten weiss ich aus Erfahrung das solch kleinere Betriebe gar keine Datensicherung von diversen Maschinenherstellern bekommen. Es werden zwar gesicherte Archive in diversen Formen hinterlegt (arc,zip,ghost....) aber gerade bei Fertigungsmachinen mit NC Technik , werden keine Projektierbaren Daten hinterlassen. Dies hat dann ja zur Folge das die benötigten Variablen für die Datenerfassung , ohne einen Eingriff in die SPS vor zu nehmen, in meinen Augen schwierig sein wird. Dazu kommt das diese Betriebe meist auf Monteure zurück greifen, bei Maschinenstillständen Problemen, und keine eigenen Instandhalter haben die sich mit Software etc auskennen. Ich persönlich finde die Idee ansich gut. Nur arbeite ich selbst in einer großen Firma und habe dort mit einem externen Anbieter eine ähnliche Datenerfassung erprobt. Da wir viele Maschinen besitzen war der Ansatz auch gut aber es wurde zu Individuell. Jeder Maschinenhersteller nimmt meistens ander Bausteinnummern Adressbereiche etc... Somit wird es schwierig solch ein Konzept zu standardisieren. Es wird Kundenspezifisch bleiben. Werden die Probleme gelöst ohne aktuelles Projekt und Personal die richtigen Daten aus den Steuerungen zu lesen ist die Idee sehr interessant .
    Viel Erfolg.

    Greets

  10. #19
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    Hallo Spqr76,
    Zitat Zitat von spqr76 Beitrag anzeigen
    Hallo
    Jeder Maschinenhersteller nimmt meistens ander Bausteinnummern Adressbereiche etc... Somit wird es schwierig solch ein Konzept zu standardisieren. Es wird Kundenspezifisch bleiben.
    Herzlichen Dank für die gute Beschreibung des Problems aus deiner Sicht!
    Jetzt möchte ich hier nachhacken, wäre es aus deiner Sicht möglich die Wichtigsten Daten, jene die Ihr mit eurem Datenerfassungs anbieter erprobt habt, durch zusätzliche Sensoren abzugreifen oder durch den Abgriff von Steuerungsausgängen, die ohnehin schon irgendwo verwendet werden? Potentialfrei versteht sich.

    Damit würde man das Problem mit den unterschiedlichen Adressbereichen und Bausteinnummern umgehen und eben HW seitig erfassen.

    Gruß Florian

  11. #20
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    Hallo Florian ,
    prinzipiell könnte das funktionieren. Es kommt eben darauf an wie detailliert man so eine Auswertung haben möchte. In meinem Fall ging es um ,Maschinen Verfügbarkeiten ,Stückzahlen , Produktivität, und Störungen. Gerade bei den Störungen wollten unsere Manager wissen welche Störungen es gab. Das wird dann schwierig diese Signale extern ab zu greifen. Reicht eine allgemeine Verfügbarkeitsauswertung aus, kann man dies so machen.

    Es wird dann schwierig wenn die Anlage / Maschine ein Bussystem hat. Dies ist bei uns zu 90% der Fall. Also mussten Signale für die Auswertung ( SPS Änderung ) beschaltet werden oder in einem Schnittstellen DB abgelegt werden. Vielleicht ist es Sinnvoll eine Softwareseitige Einbindung der Statistikdaten von euch aus anzubieten. Diese Änderungen haben im Normalfall keine Auswirkungen auf den Maschinenablauf und ihr seit flexibler in eurem Angebot.

    Greets

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