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Thema: Leitfähigkeit eines Kunststoffteiles

  1. #1
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    Hallo zusammen!!

    Soll in da Firma die Leitfähigkeit eines Kunststoffteiles messen!? HILFE ??
    kann mir jemand dazu Tips geben!?
    ---------------------

    des - control
    Zitieren Zitieren Leitfähigkeit eines Kunststoffteiles  

  2. #2
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    Du könntest es mit einem (Milli-)Ohmmeter versuchen.
    Die Leitfähigkeit ist der Kehrwert des Widerstands.

  3. #3
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    Zitat Zitat von argv_user
    Du könntest es mit einem (Milli-)Ohmmeter versuchen.
    Die Leitfähigkeit ist der Kehrwert des Widerstands.
    G = 1/R

  4. #4
    stefand ist offline Erfahrener Benutzer
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    naja, aber in welchem abstand muss ich die messspitzen ansetzten???
    ---------------------

    des - control

  5. #5
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    Ich muss mich korrigieren:
    Was ich meinte ist der Leitwert, nicht die Leitfähigkeit.

    Wo Du die Messspitzen ansetzt ist egal, aber den Abstand
    solltest Du notieren. Dann hast Du den Leitwert für diesen
    bestimmten Abstand ermittelt.
    Um die Leitfähigkeit zu erhalten, den ermittelten Leitwert durch
    den Abstand dividieren.

  6. #6
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    Zitat Zitat von argv_user
    Wo Du die Messspitzen ansetzt ist egal, aber den Abstand..
    Das ist auch nur bei einer Kugel oder einer "unendlich" ausgedehnten Fläche egal. Bei einem komplizierten 3D-Form müßte man ferner sagen, was "Abstand" bedeuten soll: Sehne? Geodäte?
    Was ist die Aufgabe? Qualitätskontrolle? Ist das Teil im Volumen leitfähig oder seine Oberfläche leitfähig beschichtet?

  7. #7
    stefand ist offline Erfahrener Benutzer
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    Also es handelt sich um ein ziemlich aufwändiges 3D Produkt das in seinem Volumen Leitfähig ist!

    noch dazu verändert sich ja der widerstand wenn ich die Messspitzen fester auf(in) das Teil halte, bzw ein wenig reinsteche!

    Irgendwie muss es da ja eine Norm geben, werd morgen mal nachsehen, ich glaub da in der angabe etwas von einer Norm gelesen zu haben!

    Werd morgen näheres bekannt geben!

    danke mal für eure tolle hilfe!
    ---------------------

    des - control

  8. #8
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    Zitat Zitat von stefand
    Also es handelt sich um ein ziemlich aufwändiges 3D Produkt das in seinem Volumen Leitfähig ist!
    Wenn es eine Qualitätskontrolle ist, kommt es wohl auch darauf an, welchem Zweck die Leitfähigkeit dient und welchen Einflußgrößen der Prozeß unterliegt. Beispiele:
    1. Das Ding wird im Einsatz in irgendeiner Weise an zwei Punkten kontaktiert. Dann kontaktiert man es in gleicher Weise bei der Prüfung und legt einen Grenzwert für den Widerstand fest.
    2. Das Ding besteht z.B. aus einem Kunststoff mit leitfähigem Zusatz. Je nach Charge des Werkstoffs mag der Anteil oder die Partikelgröße schwanken. Da würde man am einfachsten aus demselben Material einen oder mehrere Probekörper mit einfacher Geometrie herstellen, an denen die Leitfähigkeit des Rohmaterials ermittelt wird.
    3. Das Ding besteht z.B. aus einem Kunststoff mit leitfähigem Zusatz. Je nach Produktionsbedingungen, z.B. Temperatur(verteilung) einer Spritzgußform, ist eine Entmischung zu erwarten, die zu einer ungleichmäßigen Verteilung des Zusatzes führt. Da würde man am einfachsten mehrere Punkte festlegen, die bei der Prüfung nacheinander paarweise kontaktiert werden legt Grenzwerte für alle Widerstände fest.
    ...noch dazu verändert sich ja der widerstand wenn ich die Messspitzen fester auf(in) das Teil halte
    Reproduzierbare Prüfbedingungen z.B. durch Meßkontakte mit konstantem Druck (Feder) schaffen.
    , bzw ein wenig reinsteche!
    Das ist nicht mehr "zerstörungsfrei" und je nach Elastizität des Materials wird ein stark
    schwankender Teil der Oberfläche des Stichkanals kontaktiert.

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