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Thema: Vipa Speed7 Studio

  1. #21
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    Ist ein etwas schwammig formuliert. Weißt Du um welche Patente es da gehen soll?
    Rainer Hönle
    DELTA LOGIC GmbH

    Ein Computer kann das menschliche Gehirn nicht ersetzen. Engstirnigkeit kann unmöglich simuliert werden. (Gerd W. Heyse)

  2. #22
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    Ich habe leider keine weiteren Infos dazu.

    Vor längerer Zeit stand mal was in der OpenAutomation,
    gesucht und wiedergefunden:

    http://www.openautomation.de/index.p...%5Baid%5D=2105

    Aber auch auch nichts konkretes ...
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
    _________________________________________________________________

    Die Signatur ist den allgemeinen Sparmaßnahmen zum Opfer gefallen.

  3. Folgender Benutzer sagt Danke zu Gerhard Bäurle für den nützlichen Beitrag:

    Rainer Hönle (10.01.2013)

  4. #23
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    Ich vermute mal, dass der Patentbereich wohl eher die 1200er und 1500er betrifft, hier gibt's ja auch neue Bussysteme innerhalb der AGs. Die 1200er erhalten hier ja auch schon keinen MC7-Code mehr übertragen, sondern für den eingesetzten Controller vorkompilierten Code.

    Nachdem Siemens ja auch weiterhin S7-300 unterstützt (zumindest die etwas neueren) steht hier die Tür wohl noch eine Weile offen. Auffällig ist aber, dass das TIA-Portal die verwendbaren Features in einem Projekt auf das begrenzt, was die in dem Projekt jeweils konfigurierte CPU auch unterstützt. Das betrifft z.B. verwendbare Merker, S7-Zeiten und -Zähler, FB-, FC-, DB-Nummernkreise oder auch zur Verfügung stehende SFCs & SFBs. Und hier wird es natürlich mit den Zusatzfunktionen der VIPA-CPUs dann schwierig - allerdings soll es da Wrapper für den Aufruf geben.

  5. #24
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    Zitat Zitat von zotos Beitrag anzeigen
    War da nicht irgendwas im Kommunikation-Protokoll? Hier im Forum
    hat mal was davon gestanden das sich die Siemens CPUs mit "original Siemens" oder somelden und zwar in Klartext. Wenn TIA nun erwartet das sich die CPU so meldet, kann ein VIPA dies nicht so ohne sich vor Gericht angreifbar zu machen einbauen

    Dies ist aber nur Spekulation und Hörensagen.
    Das kann ich dementieren, die VIPA-CPUs sind mit TIA programmierbar und eine Meldung während des Handshake "Original Siemens" oder irgendetwas anderes, gleichlautendes habe ich noch nie im WireShark oder am Analyzer gesehen

    Die Programmierung einer VIP in TIA habe ich selbst getestet an einer 313SC welche im TIA als 315 2-PN/DP akzeptiert wurde.

    Soweit ich das beurteilen kann, meldet sich die VIPA immer mit der im Request erwarteten Identifikation bzw. mit dem orig. Siemens-Referenz-Ident
    Kompetenz ist mehr als nur (Halb-)Wissen

    --

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  6. #25
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    Zitat Zitat von hovonlo Beitrag anzeigen
    Ich vermute mal, dass der Patentbereich wohl eher die 1200er und 1500er betrifft, hier gibt's ja auch neue Bussysteme innerhalb der AGs. Die 1200er erhalten hier ja auch schon keinen MC7-Code mehr übertragen, sondern für den eingesetzten Controller vorkompilierten Code.

    Nachdem Siemens ja auch weiterhin S7-300 unterstützt (zumindest die etwas neueren) steht hier die Tür wohl noch eine Weile offen. Auffällig ist aber, dass das TIA-Portal die verwendbaren Features in einem Projekt auf das begrenzt, was die in dem Projekt jeweils konfigurierte CPU auch unterstützt. Das betrifft z.B. verwendbare Merker, S7-Zeiten und -Zähler, FB-, FC-, DB-Nummernkreise oder auch zur Verfügung stehende SFCs & SFBs. Und hier wird es natürlich mit den Zusatzfunktionen der VIPA-CPUs dann schwierig - allerdings soll es da Wrapper für den Aufruf geben.
    Zum Thema Wrapping ist es so das zum Beispiel die VIPA-spezifischen SFC zur Ansteuerung von VIPA-eigenen CPs in AWL bei abgeschaltener Syntax-Prüfung in meinem Versuch funktionierte
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  7. #26
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    Zitat Zitat von Rupp Beitrag anzeigen
    Die Programmierung einer VIP in TIA habe ich selbst getestet an einer 313SC welche im TIA als 315 2-PN/DP akzeptiert wurde.

    Soweit ich das beurteilen kann, meldet sich die VIPA immer mit der im Request erwarteten Identifikation bzw. mit dem orig. Siemens-Referenz-Ident
    Zur Not könnte im TIA auch einfach die Herstellerkennung der Mac-Adresse abgefragt werden, bei Siemens meistens 08-00-06. Diese lässt sich natürlich auch fälschen, aber für die Registrierung der Mac-Adressen bezahlt Siemens bei der IEEE schließlich Geld. Das würde ich auch nicht gut finden wenn die jemand anderes verwendet.

    Meldet sich eine Vipa 313SC denn mit der Mlfb einer Siemens 315? Was sagt denn das TIA wenn du eine 314 projektierst und das in die Vipa-Steuerung laden willst?

  8. #27
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    Ein Patent habe ich schonmal entdecken können. Und zwar hat sich Siemens die Variablenadressierung patentieren lassen.
    EP2246757A1
    Jetzt weiß man wenigstens wie es funktioniert.

    Auch wenn ich das Verfahren alles andere als glücklich finde, wenn man einen Hash-Wert auf Variablenname und Datentyp als ID verwendet hätte wäre es wirklich voll-symbolisch gewesen. In einem anderen Thread hat ja schon jemand bemerkt, dass sich die ID ändert wenn man nur einmal den Datentyp in der SPS z.B. von Int auf Real und dann wieder auf Int ändert. Dann gibt es nämlich eine neue ID, was eine Neugenerierung der HMI erfordert.

    Sieht für freie Anbindungstreiber wie libnodave in der Zukunft auf jeden Fall düster aus. Was eine Lizenzierung von so etwas wohl kostet?

  9. #28
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    Auch wenn ich das Verfahren alles andere als glücklich finde, wenn man einen Hash-Wert auf Variablenname und Datentyp als ID verwendet hätte wäre es wirklich voll-symbolisch gewesen.


    Ist mir auch völlig unverständlich warum das nicht genau so gemacht wurde - der einzige Grund der mir auf/einfällt:

    Die Eindeutigkeit über Hash(Pfad+Typ) ist in jedem Hochsprachenkompiler, Datenbanken,.... usw. zu finden
    Eindeutige Symbole (aus Typ-Bäumen) sind ja nun wirklich nicht nur für SPSen ein zwingendes Bedürfnis

    Aber das kann man dann vielleicht nicht so leicht patentieren lassen

    Sieht für freie Anbindungstreiber wie libnodave in der Zukunft auf jeden Fall düster aus. Was eine Lizenzierung von so etwas wohl kostet?
    Die Frage ist - wann wirkt das Patent?

    bei Nutzung der Patentumgebung (libnodave) oder der Erschaffung einer gleichartigen Lösung (z.B. VIPA)

  10. #29
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    Zitat Zitat von LowLevelMahn Beitrag anzeigen
    Die Eindeutigkeit über Hash(Pfad+Typ) ist in jedem Hochsprachenkompiler, Datenbanken,.... usw. zu finden
    Eindeutige Symbole (aus Typ-Bäumen) sind ja nun wirklich nicht nur für SPSen ein zwingendes Bedürfnis
    Nachteil wäre allerdings dass ein Client ebenfalls die komplette Symbolik bekommen müsste, ansonsten könnten die Kollosionen nicht aufgelöst werden. Da hätte man sich aber sicher was geschicktes einfallen lassen könen was sogar patentierenswert gewesen wäre. Die jetzige Umsetzung ist ja in keinster Weise kreativ oder elegant, a:INT = 1, b:Real=2, toll.
    Aber das kann man dann vielleicht nicht so leicht patentieren lassen
    Das war doch bei TIA auch ein Grundsatz bei der Entwicklung: Es muss nicht gut sein, es muss anders sein.

  11. #30
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    hab das Patent noch gefunden - auf dem PC existiert diese Typenwelt schon mindestens 40 Jahre - aber wenn Siemens
    sowas mit einem Kompiler auf eine SPS bringt dann ist das schon patentwürdig???

    Verfahren für die Nutzung einer Variablen vom Datentyp Variant in SPSen


    http://www.google.com/patents/EP2495653A1


    Ich geh mal kurz raus und "Trivialpatent!" schreien
    Zitieren Zitieren Wiso ist das patentwürdig?  

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