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Thema: SPS oder Microkontroller kaufen?

  1. #21
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    Zitat Zitat von Zottel Beitrag anzeigen
    Wenn du aber in viele Richtungen experimentieren möchtest, sieht es meiner Meinung nach eher so aus: Arduino-Module kosten dich für 50-80 Euro. Wenn dein Experiment abgeschlossen ist oder dein Interesse erschöpft, zerlegst du es, um den "teuren" Arduino anderweitig zu verwenden.
    Hast du aber einen AVR oder PIC eingesetzt, kostet der 2 bis 6 Euro, ...
    das Leonardoboard hab ich für 25EUR gekauft, hätte ich gewusst, dass es noch einen nano gibt, hätt ich wohl die fünf Euronen mehr auch noch investiert.

    Mit PIC hab ich in der Vergangenheit auch schonmal gespielt, ist auch recht nett und pro uC tatsächlich preiswert, aber eben nicht so hübsch so von wegen USB-Anschluss ist an Board und los gehts (Thema Programmiergerät).

    Die PIC-Projekte vergammeln leider grad in der Schublade, Arduino richtig auszuprobieren hab ich leider noch nicht die Zeit gefunden.

  2. #22
    rise_against ist offline Neuer Benutzer
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    Vielen, vielen Dank schonmal für eure Antworten!

    Aber bei mir tauchen immer wieder neue Fragen auf. z.B.:

    Zitat Zitat von Blockmove Beitrag anzeigen
    Du kannst dein Programm so schreiben, dass du auch die Arbeitsweise einer SPS nachbilden kannst.
    Also zuerst Prozessabbild lesen, Befehle abarbeiten, Prozessabbild schreiben.
    Würde das in etwa so funktionieren:

    z.B. beim Arduino:

    ganz oben alle Eingänge einlesen mit digitalRead bzw. analogRead

    dann das eigentliche Programm, wobei die Ausgänge nicht direkt gesetz werden sondern nur auf merker gelegt werden

    und zum schluss die Ausgänge setzten mit digitalWrite bzw. analogWrite
    und wenn ich dann zum schluss noch schreibe: delay(10); würde ich dann quasi eine SPS mit 10ms Zykluszeit nachbilden?

  3. #23
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    Zitat Zitat von rise_against Beitrag anzeigen
    Würde das in etwa so funktionieren:

    z.B. beim Arduino:

    ganz oben alle Eingänge einlesen mit digitalRead bzw. analogRead

    dann das eigentliche Programm, wobei die Ausgänge nicht direkt gesetz werden sondern nur auf merker gelegt werden

    und zum schluss die Ausgänge setzten mit digitalWrite bzw. analogWrite
    und wenn ich dann zum schluss noch schreibe: delay(10); würde ich dann quasi eine SPS mit 10ms Zykluszeit nachbilden?
    fast...

    Ich hab leider noch nicht die Muße gehabt, mich um die Zykluszeit einer Endlosschleife beim Arduino zu kümmern - beim PIC hab ich einen Timer-Interrupt genutzt, um die verstrichene Zeit während eines Zyklus messen zu können.

    Klassisch darf ja ein Programm nicht ohne Eingang und ohne Ausgang laufen (zumindest hat mir mein Lehrer dies in den Pascal-Stunden verboten), jedoch ist dies ja gerade für diese Art der Programmierung von Automatisierungsaufgaben unausweichlich und deshalb ja von der SPS bereits vorgesehen (zyklischer Programmaufruf). Dies habe auch ich beim PIC nachgebildet, da der uC ja von sich aus kein PAE/PAA kennt, hab ich das, wie Du selbst andeutest, nachgebildet in der Art, wie Du es schilderst.

  4. #24
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    Zitat Zitat von rise_against Beitrag anzeigen
    z.B. beim Arduino:

    ganz oben alle Eingänge einlesen mit digitalRead bzw. analogRead

    dann das eigentliche Programm, wobei die Ausgänge nicht direkt gesetz werden sondern nur auf merker gelegt werden

    und zum schluss die Ausgänge setzten mit digitalWrite bzw. analogWrite
    und wenn ich dann zum schluss noch schreibe: delay(10); würde ich dann quasi eine SPS mit 10ms Zykluszeit nachbilden?
    Im Prinzip ist es wirklich so einfach eine SPS zu bauen
    Zu deinen 10ms-Delay kommt natürlich auch noch die Laufzeit des uC-Programms dazu.

    Gruß
    Dieter

  5. #25
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    Ich denke ich werde mich für einen Arduino entscheiden. Jedoch weiß ich noch nicht für welchen (UNO, Leonardo, Mega 2560 oder Due).
    Was gibt es hier noch zu beachten außer die Anzahl der I/Os, die Betriebsspannung, den Speicher und die Taktfrequenz?

  6. #26
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    Und wie ist es mit einem netduino?
    Als netduino plus sogar mit Erhernet Schnittstelle und SD Card Slot.
    Hardware kompatibel zum arduino.

    Darauf kann man schön einen Webserver aufsetzen und Aktoren per Smartphone schalten oder Eingänge lesen. Auch setzen der Systemzeit aus dem www ist easy. Threading, mehrere RS232, PWM, Analog Input, I2C...
    Schreiben/Lesen auf der SD Card erfolgt mit den bekannten Klassen aus dem großen .net Framework.

    Ausserdem lernt man ein wenig den Umgang mit dem Visual Studio, was in Zeiten von TwinCAT 3 usw. nicht schlecht sein kann.

    Für knapp 50€ würde ich den netduino eher als ein arduino wählen. AVR Controller lassen sich gut "direkt", d.h. per GCC und echten Registerzugriffen Programmieren. Dazu braucht es kein Arduino Gedöns.
    Wenn man ein wenig mehr vor hat, kann man ohne aufwendiges Handling einen ARM auf dem netduino Board nutzen.


    Gruß

  7. #27
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    Zitat Zitat von rise_against Beitrag anzeigen
    Ich denke ich werde mich für einen Arduino entscheiden. Jedoch weiß ich noch nicht für welchen (UNO, Leonardo, Mega 2560 oder Due).
    Was gibt es hier noch zu beachten außer die Anzahl der I/Os, die Betriebsspannung, den Speicher und die Taktfrequenz?
    ich weiß zwar nicht, was mkd vor hat. Aber der Threadstart redete von was anderem...

    @TE: ich hoffe mal, dass ich Dir einen "Guten Rat" mit dem Leonardo gebe (noch bessere Freunde sagen nichts). Wenn Du damit warm werden kannst, dann bleibt der Kauf eines weiteren, eventuell passenderen Arduino-Boards nicht aus

    Manko bei Leonardo: Micro-USB, also kein USB-Anschluss, der in JEDER Schublade herumliegt (bei mir kommt einer auf zwanzig).

  8. #28
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    PS: was mir in der Vergangenheit auch mal sehr viel Spass bereitet hatte, ist das Lego Robotics Invention System. Ob es das heute noch so gibt - k.A., jedenfalls ist das aber eine ganz andere Preisklasse (und vergammelt grad unterm Sofa).

  9. #29
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    Zitat Zitat von Perfektionist Beitrag anzeigen
    PS: was mir in der Vergangenheit auch mal sehr viel Spass bereitet hatte, ist das Lego Robotics Invention System. Ob es das heute noch so gibt - k.A., jedenfalls ist das aber eine ganz andere Preisklasse (und vergammelt grad unterm Sofa).
    Hallo,

    das wurde zwischenzeitlich von NXT abgelöst

    http://de.wikipedia.org/wiki/NXT

    und im Herbst 2013 kommt der Nachfolger EV3:

    http://www.heise.de/hardware-hacks/m...n-1778288.html

    PS: Unser Junior träumt schon von selbst gebauten Roboter,
    der das Kinderzimmer aufräumt.

    Aber Lego ist ein anderer Ansatz als "Microcontroller oder SPS".
    Es gibt für den NXT-Baustein zwar alternative Programmier-
    möglichkeiten, aber je nach Sensoranzahl wird das dann doch
    schnell teuer.
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
    _________________________________________________________________

    Die Signatur ist den allgemeinen Sparmaßnahmen zum Opfer gefallen.

  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu Gerhard Bäurle für den nützlichen Beitrag:

    Perfektionist (04.03.2013)

  11. #30
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    Vielen, vielen Dank nochmal für die zahlreichen Antworten.

    Da wär nur noch eins:
    Ich habe mir mittlerweile unzählige Tutorials (auf Youtube oder über google auf diversen Seiten) über Arduino-Boards angesehen und dabei eine Menge gelernt.
    Was ich jedoch noch in keinem Tutorial gesehen habe: Wie kann ich live-Werte meines laufenden Programms am PC lesen/schreiben? Geht das mit der Ardiono Software?
    Ich möchte z.B. die Drehzahl eines Motors vom PC aus ändern können.

    Wär toll wenn mir jemand sagen könnte wie das funktioniert bzw. Links zu diesem Thema posten könnte.

    Vielen Dank im voraus

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