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Thema: Hat jemand Erfahrung mit DYNAUDIO HI-FI Lautsprechern

  1. #11
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    Er hat mir dann ein simples (kostenloses) Kunstoff-LWL-Kabel geholt
    In einem HIFI-Laden mag man sich über solche Preise amüsieren können, da es vieleicht keinen Unterschied macht.
    Aber niemals pauschalisieren, hier gibt es auch andere Anwendungen, wo eben teure Materialien benutzt werden müssen.

    je kleiner der maximale Biegeradius desto (exponentiell) teurer die Leitung

  2. #12
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    Zitat Zitat von Blockmove Beitrag anzeigen
    PS:
    Aber meine Lautsprecherkabel sind schon 2x6mm²
    Meine auch
    Aber nur weil es keinen Unterschied macht, ob ich mir in der Werkstatt
    1,5mm² oder 6mm² runterzwicke
    Und 6mm² sieht einfach besser aus

  3. #13
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    Wie so oft kann man die Produkte der Hersteller hier nicht pauschal betrachten, ala "die sind gut und die sind schlecht". Man sollte nicht allgemein nach "Dynaudio" fragen. Eher schon ob Modell X oder Modell Y (von Dynaudio).
    Jeder Hersteller hat in seinen Modellen gewissen Klangcharakteristiken und Philosophien. Andere Hersteller = andere Schwerpunkte. Anspruch soll bei HiFi ja immer der "unverfälschte" Klang sein. Das ist logischerweise nicht machbar. Allerdings ist der Lautsprecher eben jene Komponente, die prozentual gesehen den Klang der Musik gegenüber dem Original am meisten beeinflusst. Eine "Optimierung" durch bessere Abspielgeräte, Verstärker oder gar Kabel ist, wenn überhaupt, nur in den obersten Preisklassen zu erwarten. Und da ist dann wirklich viel "Glaube" mit im Spiel und gaaaanz viel Psychoakkustik. (Im HiFi-Forum gibt's so etliche Fraktionen und Religionen)
    Beim Musikhören mag ich es zB, wenn ich durch gewaltige Stimmen Gänsehaut bekomme. Der Gesangt muss so real rüberkommen, dass man denken könnte, die Interpreten stünden leibhaftig vor mir im Raum.

    Ich kann nur meine persönlichen Erfahrungen berichten und anhand dessen folgendes empfehlen:
    - Überlege dir eine Preisklasse oder Preisobergrenze für die Vorauswahl
    - suche nen ordentlichen HiFi-Händler auf, zur Not nen Elektronikmarkt, der Produkte in dieser Preisklasse führt und auch vernüftige Räumlichkeiten zum Anhören besitzt.
    - Nutze zum Probehören DEINE Lieblingsmusik und ähnliche Abspielgeräte/Verstärker, wie du sieh nutzt oder kaufen willst.
    - Vergleiche die Lautsprecher und entscheide auf dem Bauch heraus
    Da nutzt kein "objektiver" Vergleich oder die Meinung von anderen. Musikgenuss hat viel mit Empfinden, Gefühle und auch der Tagesform (!!!) zu tun. Die Optik der Lautsprecher spielt für mich zB auch eine große Rolle. Es sind schließlich Einrichtungsgegenstände (deswegen schied Nubert bei mir zB aus).
    In Summe musst du mit deiner Kaufentscheidung zufrieden sein. Dann erst "klingt" es für dich auch gut.

    Ich stand damals mit einer Vorauswahl von drei Lautsprechern einer bestimmten Preisklasse von drei Herstellern im HiFi-Laden. Und nur bei einem kam durchweg das Gänsehautgefühlt. Einer klang im direkten Vergleich eher "dumpf" in den Höhen, der andere zu "linear" (= kam keine Emotion rüber). Hätte ich jeden Lautsprecher ohne Vergleich gehört, wären bestimmt alle gut gewesen. Erst der direkte Vergleich machte den Unterschied ... und vielleicht das makellose Finish mit Nussbaumfurnier

    Meine Ausstattung zum Musikhören (auch DVDs/BluRays):
    AV-Receiver 1500 Euro-Klasse
    DVD-/BluRay-Spieler jeweils 600 Euro-Klasse
    Stereolautsprecher 800 Euro/Stück
    Surround-Lautsprecher 300 Euro/Stück
    Koaxialkabel zw. Quelle und Verstärker: Selbstbau aus Standard-Koaxkabel von Reichelt
    Lautsprecherkabel: Lapp Ölflex 5mm² mit mechanisch vernünftigen Bananensteckern

    Bei den Lautsprechern besteht allerdings Verbesserungspotenzial, da ich doch gern etwas mehr Kickbass hätte. Aber ich bin derzeit mehr im Auto unterwegs, als dass ich zuhause Zeit und Lust zum Musikhören finde.

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu trinitaucher für den nützlichen Beitrag:

    Paul (05.05.2013)

  5. #14
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    Zitat Zitat von trinitaucher Beitrag anzeigen
    Allerdings ist der Lautsprecher eben jene Komponente, die prozentual gesehen den Klang der Musik gegenüber dem Original am meisten beeinflusst. Eine "Optimierung" durch bessere Abspielgeräte, Verstärker oder gar Kabel ist, wenn überhaupt, nur in den obersten Preisklassen zu erwarten.
    Der Aussage kann ich nur bedingt zustimmen.
    Der Verstärker / AV-Receiver muß mit den Boxen harmonieren. Und hier sind gerade in der unteren / mittleren Preisklasse die Unterschiede deutlich hörbar.
    Ich hatte damals Onkyo, Denon und Yamaha in der engeren Auswahl.
    Onko an den Nubert-Boxen zu dumpf, Yamaha zu hart geklungen und der Denon war der beste Kompromis für meinen Musikgeschmack.
    Ich bin nun sicher nicht der absolute Klangfanatiker, aber die Unterschiede waren wirklich sehr deutlich hörbar. Preilich lagen alle Receiver in 1500€-Liga.

    Deshalb immer - nach Möglichkeit - mit der eigenen Ausrüstung und in der eigenen Wohnung testen.
    Jeder vernünftige Fachhändler-Händler bietet dir auch diese Möglichkeit.

    Gruß
    Dieter

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu Blockmove für den nützlichen Beitrag:

    Paul (05.05.2013)

  7. #15
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    Zitat Zitat von Blockmove Beitrag anzeigen
    Der Verstärker / AV-Receiver muß mit den Boxen harmonieren. Und hier sind gerade in der unteren / mittleren Preisklasse die Unterschiede deutlich hörbar.
    Geb' ich dir recht.
    Aber mit dem prozentual größeren Unterschied meine ich auch, dass es ein größerer Unterschied ist, an einem Verstärker verschiedene Boxen zu hören, als an verschiedenen Verstärkern einen Lautsprecher.

    Zitat Zitat von Blockmove Beitrag anzeigen
    Ich hatte damals Onkyo, Denon und Yamaha in der engeren Auswahl.
    Onko an den Nubert-Boxen zu dumpf, Yamaha zu hart geklungen und der Denon war der beste Kompromis für meinen Musikgeschmack.
    Ich bin nun sicher nicht der absolute Klangfanatiker, aber die Unterschiede waren wirklich sehr deutlich hörbar. Preilich lagen alle Receiver in 1500€-Liga.
    Ähnliches hatte ich auch erfahren. Den Yamahas wurde damals immer ein "harter" Klang nachgesagt, was ich aber nicht bestätigen konnte. Hatte von Harman/Kardon zu Yamaha gewechselt, aber der Unterschied war marginal. Zumal ich mit dem neuen Yamaha deutlich mehr Möglichkeiten zur Einstellung über die Einmessung bekam. Sprich, die Anpassung an die Raumakkustik hat einen eventuellen Unterschied wett gemacht.
    Man sollte im Idealfall immer mit seinem eigenen Equipment testen, sofern möglich. Das stimmt. Ist aber leider nicht immer möglich.

  8. #16
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    Zitat Zitat von Paul Beitrag anzeigen
    ..Das beste ist C37 Klanglack (10 ml für 150,-€)..
    Ohne so'n Schukostecker nützt der Klanglack niemals nichts.
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  9. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu Onkel Dagobert für den nützlichen Beitrag:

    Gerhard Bäurle (05.05.2013),KingHelmer (06.05.2013),rostiger Nagel (05.05.2013)

  10. #17
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    Und nun kommt das allerschlimmste:
    Selbst wenn du in einem Abhörraum die beste Komponentenkombination gefunden hast, in aller Regel ja beim Händler deines Vertrauens, woran auch immer man das für einen selbst festmacht,
    dann stellst du das Zeuch bei dir zu Hause ins Wohnzimmer, in welchem in aller Regel eine beschissene Raumakkustik herrscht, und schon ist deine ganze Wahl dahin.

    Imho ist die Raumakkustik der allerentscheidenste Faktor, wenn die passt, dann klingen auch 200€ Komponenten zumindestens schon mal brauchbar,
    im Gegenzug werden die 100000€ High-End Komponten in einem schlechten Raum auch kein wirklich überzeugendes Klangbild zustande bringen.
    Ob man einen schlechten Raum durch Processing Wett machen kann, wie es ja z.B. bei den Yamaha AV-Receivern der Fall ist, ich glaube darüber streitet sich die Fachwelt schon, solange es diese Möglichkeiten gibt.

    Aber letzten Endes ist es so wie überall:
    Das Gefühl welches entsteht setzt sich aus einer Reihe von Faktoren zusammen, oftmals auch einfach als "Geschmack" bezeichnet.

    P.S.
    Vom 9-12.5 ist die High-End in München ... da sind eigentlich alle wichtigen Hersteller vertreten.
    http://www.highendsociety.de/index.p...h_end_moc.html

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  11. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu MSB für den nützlichen Beitrag:

    Blockmove (05.05.2013),Paul (05.05.2013)

  12. #18
    Paul ist offline Erfahrener Benutzer
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    Danke für den Tipp, ich würde den Stecker gerne kaufen,
    aber das nützt nichts.
    Richiges Tuning beginnt schon im Sicherungskasten.
    HIGH END Sicherungsautomat --> Wandsteckdose mit Platinkontakten --> Steckerleiste mit Flux Kompensator --> HIGH END Netzkabel (Laufrichtungsoptimiert!!!)
    Wird wirklich angeboten. Zu Preisen wo du nur noch mit dem Kopf schütteln kannst

  13. #19
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    Zitat Zitat von MSB Beitrag anzeigen
    Und nun kommt das allerschlimmste:
    Selbst wenn du in einem Abhörraum die beste Komponentenkombination gefunden hast, in aller Regel ja beim Händler deines Vertrauens, woran auch immer man das für einen selbst festmacht,
    dann stellst du das Zeuch bei dir zu Hause ins Wohnzimmer, in welchem in aller Regel eine beschissene Raumakkustik herrscht, und schon ist deine ganze Wahl dahin.
    Deshalb bieten dir gute Fachhändler auch die Möglichkeit die Boxen zu Hause zu testen.
    Das Klangprocessing moderner Anlagen ist schon faszinierend.
    Ich hab noch ne 300€ Kompaktanlage und bin auch manmal verblüfft was hier so ein DSP alles leistet.
    Bei moderner "Musik" klingt die Anlage wirklich ganz ordentlich ... aber wehe da kommt Klassik.

    Und so manchmal wär ich froh, wenn ich nur ne Billig-Anlage im Wohnzimmer hätte.
    Unglaublich was so manche "Tonmeister" heute abliefern. Hab mir neulich die DVD "Udo Lindenberg - MTV unplugged" gekauft.
    Die 5.1-Tonspur ist ne Zumutung ... Könnt mich da richtig ärgern.

    Gruß
    Dieter

  14. #20
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    Zitat Zitat von Paul Beitrag anzeigen
    HIGH END Netzkabel (Laufrichtungsoptimiert!!!)
    Also nix gegen die Laufrichtungsoptimierung ... Bei meinem Yamaha-Verstärker vor 10 Jahren war es wichtig wie rum der Stecker in der Steckdose war.
    Wenn er falsch rum drin war, hatte ich irgendwo ne Brummschleife. Hab zwar gesucht, aber nie gefunden.
    Aber heute hängt nur noch der Palttenspieler analog dran, der Rest geht alles über LWL.
    Aber das ganze Digitalzeug ist natürlich alles Verrat an der Musik

    Gruß
    Dieter

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