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Thema: Kostenschätzung SPS-Softwareapplikation

  1. #11
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    Zitat Zitat von bike Beitrag anzeigen
    Leider nicht, musste gegen feuchte Füsse zu hause etwas tun.
    Bist du auch im Hochwassergebiet und sogar betroffen?
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  2. #12
    Thomas1309 ist offline Neuer Benutzer
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    Zitat Zitat von Gerhard Bäurle Beitrag anzeigen
    Hallo,

    vielleicht erklärst Du Deine Softwareprojekte mal näher, damit
    steigt die Chance auf weitere brauchbare Antworten.

    Und: Fragen stellen und Antworten diskutieren ist der Sinn
    des Forums, also nicht verwirren lassen.
    Danke an bisherige positive Feedbacks.

    Wie im ersten Beitrag von mir schon beschrieben, geht es darum, welche Indikatoren einer SPS-Applikation für eine Kostenschätzung/Aufwandsschätzung (auf Stundenbasis) dienen. Des weiteren, könnten Softwaremetriken wie Lines of Code, SCRUM, SLIM, COCOMO (I, II) für eine SPS-Softwareapplikation-Kostenschätzung/Aufwandsschätzung brauchbar sein?

    Bei den Softwareprojekten geht es um Fertigungsanlagen deren Softwareapplikation von externen Dienstleistern erstellt werden sollen (diese Angebote sollen mittels eines Tools plausibilisiert werden können). Um die Leistung der Anlage zu beschreiben, wird dem Dienstleister natürlich ein Lastenheft ausgegeben (diese Informationen sollen und können dann auch in dem Tool für die Kalkulation verwendet werden)

    MfG

  3. #13
    Thomas1309 ist offline Neuer Benutzer
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    Zitat Zitat von Gerhard Bäurle Beitrag anzeigen
    Hallo,

    vielleicht erklärst Du Deine Softwareprojekte mal näher, damit
    steigt die Chance auf weitere brauchbare Antworten.

    Und: Fragen stellen und Antworten diskutieren ist der Sinn
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    Wie schon in meinem ersten Beitrag beschrieben, geht es um Indikatoren die für eine SPS-Softwareapplikation-Kostenschätzung/Aufwandsschätzung verwendet werden können. Des weiteren, sind Softwaremetriken, wie Lines of Code, SCRUM, SLIM, COCOMO (I, II) für SPS-Softwareapplikation-Kostenschätzung/Aufwandsschätzung brauchbar?

    Bei den Softwareprojekten geht es um Fertigungsanlagen deren Erstellung der Softwareapplikation an externe Dienstleister ausgegliedert wird. Um den Angebotspreis der Dienstleister zu plausibilisieren, soll ein Tool erstellt werden.

    Um die Anforderungen der Softwareapplikation für den Dienstleister zu beschreiben, wird dem Dienstleister ein Lastenheft ausgegeben. Diese Informationen aus dem Lastenheft sollen und können für das Kalkulationstool verwendet werden.

    MfG

  4. #14
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    Zitat Zitat von Gerhard Bäurle Beitrag anzeigen
    Hallo,

    vielleicht erklärst Du Deine Softwareprojekte mal näher, damit
    steigt die Chance auf weitere brauchbare Antworten.

    Und: Fragen stellen und Antworten diskutieren ist der Sinn
    des Forums, also nicht verwirren lassen.
    Bei den Softwareprojekten geht es um Fertigungsanlagen deren Software von Dienstleistern erstellt wird (die Angebotspreise dazu sollen mit einem Tool verifiziert werden).

    Grundlage für den Dienstleister zur Softwareerstellung ist immer ein Lastenheft - dieses soll und kann auch Grundlage für das Softwaretool werden.

    Kennt jemand noch mehr Indikatoren mit denen man das Kalkulationstool "füttern" kann und wären auch Softwaremetriken wie Lines of Code, SCRUM, SLIM, COCOMO (I, II) brauchbar?

    MfG

  5. #15
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    Naja, eigentlich kannst Du in der Angebotsphase ja nur schauen, welche Infos hast Du überhaupt. Und mit genügend Erfahrung kannst Du daraus ableiten, wie lange Du für die Software brauchst. Dann noch nen "Angstzuschlag" von xxx% drauf.

    Was soll Lines of Code in diesem Zusammenhang bringen? Du weisst doch vorher nicht, wieviel Code du schreiben wirst.

  6. #16
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    Zitat Zitat von rostiger Nagel Beitrag anzeigen
    Bist du auch im Hochwassergebiet und sogar betroffen?
    Ja, leider ist der Lech voll und dann die Aichach, da bleibt nicht alles trocken.
    Also die Tiefgarage ist gesperrt und meine Motorradwerkstatt ist inzwischen ein feucht Gebiet, aber nicht so eines von Frau Roche.

    Es soll zu We besser werden.


    bike
    "Any fool can write code that a computer can understand.
    Good programmers write code that humans can understand."
    --Martin Fowler

  7. #17
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    Zitat Zitat von Thomas1309 Beitrag anzeigen
    Bei den Softwareprojekten geht es um Fertigungsanlagen deren Software von Dienstleistern erstellt wird (die Angebotspreise dazu sollen mit einem Tool verifiziert werden).

    Grundlage für den Dienstleister zur Softwareerstellung ist immer ein Lastenheft - dieses soll und kann auch Grundlage für das Softwaretool werden.

    Kennt jemand noch mehr Indikatoren mit denen man das Kalkulationstool "füttern" kann und wären auch Softwaremetriken wie Lines of Code, SCRUM, SLIM, COCOMO (I, II) brauchbar?

    MfG

    Wenn ihr euren Dienstleistern nicht traut, dann lasst es.
    Jeder Dienstleister ist anders aufgestellt.
    Der eine verwendet seine Bibliotheken, die keiner versteht, aber es funktioniert.
    Der andere liest das Pflichtenheft und erfüllt die Anforderungen.

    Es ist völlig absurd alles immer überprüfen zu müssen.
    Vertrauen ist das einzige wie eine Zusammenarbeit funktionieren kann.

    Sucht euch Dienstleister nach deren Qualität und nicht nach dem Preis.


    bike
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    --Martin Fowler

  8. #18
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    Zitat Zitat von Thomas1309 Beitrag anzeigen

    Kennt jemand noch mehr Indikatoren mit denen man das Kalkulationstool "füttern" kann und wären auch Softwaremetriken wie Lines of Code, SCRUM, SLIM, COCOMO (I, II) brauchbar?

    MfG
    Für mich interessantes Thema. Da wir nur Prototypen herstellen geht es mir leider wie dem ducati in Beitrag #7.
    Dazu kommt das die Kaufleute ja eventuell Mitbewerber über den Preis ausbooten wollen, also ja nicht zu hoch kalkulieren. Hinterher ist das
    Gejammer groß wenn ich 5*X Tage draußen bin...

    Indikatoren sind für mich immer Schnittstellen zu anderen Herstellen bei Maschinenverkettung. Das kann mal ratz fatz funktionieren, aber Erfahrungsgemäß
    dauerts aus den verschiedensten Gründen oft länger.
    Auch die Anzahl von Bildschirmseiten bei der Visualisierung könnten ein Indikator sein, komplexere Seiten bilden mit einfachen Seiten einen Mittelwert.
    Lines of Code halte ich bei der SPS-Programmierung nur bedingt geeignet. Bin eher auch für Anzahl zu erwartender Antriebe, Ein- und Ausgänge, PowerTags...

    Gruß MK
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  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu Sinix für den nützlichen Beitrag:

    Thomas1309 (07.06.2013)

  10. #19
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    wir rechnen auch mit "kapitteln"
    wieviele:
    ein-/ausgänge
    analogwerte
    ventile (dichtheitsprüfanlagen )
    antriebe
    welche visu
    welche hardware
    und die immer schlimmer werdenden themen:
    datenbanken oder anbindung an das kundenseite serversystem
    verkettung
    pflichtenheft kunde (mitlerweile eine menge zeitraubende sauerreihen drin, die teilweise von kaufmännern vorgeschrieben werden)

    UND welcher softy es machen wird (terminplanung)
    softwareübergabe ist bei verschiedenen anlagen richtig teuer (auch wieder terminplanung)

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu Fanta-Er für den nützlichen Beitrag:

    Thomas1309 (07.06.2013)

  12. #20
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    Ich glaube, dass du da mit so etwas ähnlichem wie mit dem Function-Point-Verfahren am weitesten kommst.

  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu godi für den nützlichen Beitrag:

    Thomas1309 (08.06.2013)

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