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Thema: Welche Arbeitskleidung tragt ihr??

  1. #11
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    Hallo an alle,

    ich glaube hier bin ich richtig. Und zwar brauche ich neue Arbeitsbekleidung. Nun habe ich gehört, dass man die Mieten kann. Und mir stellt sich die Frage: Was ist besser kaufen oder Mieten? Wenn einer von euch darüber bescheid weis wäre es ganz klasse, wenn ihr mir den Unterschied erklären könntet.

  2. #12
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    http://www.dbl.de/mietberufskleidung

    Der Vorteil ist, das du deine Arbeitskleidung immer gewaschen und repariert ins Haus geliefert bekommst. Der Nachteil ist, das es regelmäßig kostet.
    Vielleicht ist das Leben ja ein Integer. Wenn man negativ genug denkt, wird's irgendwann positiv.

  3. #13
    Avatar von MeisterLampe81
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    Wir haben noch keine Mietbekleidung. Unsere Kleidung wird aber in einer Wäscherei wöchentlich gewaschen. Mietkleidung war schon mal im Gespräch, ist aber im Moment keine rede mehr von.

    Pro:
    - immer neue uns saubere Wäsche
    - keine "Flickenteppiche" mehr als Arbeitskleidung

    Kontra:
    - teils lange Vertragslaufzeiten
    - nicht unbedingt günstiger als eigene Kleidung
    - einige Anbieter sind sehr Platzeinnehmend (1 Zusatzspind pro Mitarbeiter)
    - normalerweise hat jeder MA zwei Anzüge im Wechsel.. nach einer Öldusche oder besonders dreckigen Arbeiten am Montag morgen wird der Rest der Woche nicht so schön


    Gruß
    MeisterLampe81
    So viel Technik und nur Probleme!!

  4. #14
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    Zitat Zitat von MeisterLampe81 Beitrag anzeigen
    ........ normalerweise hat jeder MA zwei Anzüge im Wechsel.. nach einer Öldusche oder besonders dreckigen Arbeiten am Montag morgen wird der Rest der Woche nicht so schön


    Gruß
    MeisterLampe81
    Ich kenne das nur mit 3 Satz Kleidung. Einen hast du an. Einer ist in der Wäscherei und einer hängt im Spind als Ersatz bzw. wird am Tag an dem die Wäsche abgeholt wird angezogen.
    Vielleicht ist das Leben ja ein Integer. Wenn man negativ genug denkt, wird's irgendwann positiv.

  5. #15
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    Hallo,


    also im Großen und Ganzen ist schon alles gesagt, was du wissen musst.


    Bei der gekauften Arbeitskleidung hast du einmal kosten für die Anschaffung. Dann musst du für die Reinigung selber sorgen, und auch wenn du mal irgendwo hängen bleibst, musst du dich darum kümmern, dass sie wieder in Ordnung kommt.

    So jetzt zur Mietkleidung


    Also da kommt einer zu dir in den Betrieb und ermittelt die Größen, die du brauchst. Ich weiß ja jetzt nicht, ob du für dich fragst oder für deinen ganzen Betrieb. Dann werden die Sachen angepasst und du musst dich um nichts mehr kümmern. Die Sachen werden regelmäßig zum Waschen abgeholt und wenn nötig auch genäht oder ausgetauscht. Und das nach einem festen Rhythmus meistens einmal die Woche.

    Also du sparst dadurch Zeit und vor allem Nerven. Was die Kosten angeht, kommt es darauf, an welchen Anbieter du da nehmen möchtest. Schau dir die Seite mal an da kannst du die Infos zum Thema Arbeitskleidung mieten auch noch nachlesen.

  6. #16
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    Wir haben Mietkleidung - leider. Die flicken bis zur Unendlichkeit, alles reisst sofort wieder auf. Flecken werden nicht raus gemacht und an den Beinen haben viele Pickel wegen dem Waschmittel. Also wasche ich die Hosen zumindest zu Hause und darf trotzdem zahlen


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  7. #17
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    Noch was zur Mietkleidung, weil das in meiner Ex-Firma mal ein Streit-Thema war:

    Wenn ein Firmenaufnäher (des Trägers, nicht des Vermieters) auf der Kleidung ist, gibt's irgend eine Regelung, dass die Firma für die Reinigungs-/Mietkosten allein aufkommen muss. Das wird ja immer gern auf die Belegschaft umgelegt. Leider weiß ich nicht mehr, wo das stand (ist schon 'ne Weile her, könnte Tarifvertrag IG Metall gewesen sein), aber die Umlegung ist in diesem Fall wohl nicht rechtens.

    Mein Ex-Chef hat's dann auch zähneknirschend selbst bezahlt.

  8. #18
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    Einen Link wo man das genau nachlesen kannst hast du nicht durch Zufall? Das Thema ist ganz interessant also jetzt auf die Schnelle habe ich nichts bei Google gefunden. Also solltest du da was haben wäre es echt klasse wenn du mir mal den Link geben könntest.

  9. #19
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    Nein, leider nicht.
    Wie gesagt, das ist schon 'ne Weile her (Beginn dieses Jahrhunderts).


    Ich kann aber mit Sicherheit sagen, dass wir erst für die Reinigung löhnen mussten, bis ein Kollege einen entsprechenden Schriebs mitgebracht hat. Danach hat's dann die Firma allein bezahlt. Mein Ex-Chef hat nicht gerade glücklich aus seiner Wäsche geschaut.
    Und ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich diesbezüglich in der Zwischenzeit wieder die Butter vom Brot nehmen lassen hat.


    Ehrlich gesagt, hatte ich gehofft, dass hier jemand Genaueres dazu sagen kann, damit ich das auch selbst mal belegen kann.
    Hab' leider keinen Kontakt mehr zu dem Kollegen von damals, um das noch über diese Quelle besorgen zu können.

  10. #20
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    Zitat Zitat von Rowend30 Beitrag anzeigen
    auf die Schnelle habe ich nichts bei Google gefunden.




    Hab' auch mal gegoogelt ->

    Suchworte: Reinigung Arbeitskleidung

    Ergebnis 1.Seite 5.Link: Reinigung-Arbeitskleidung (Arbeitsrecht) - Gutefrage.net
    (PS: bei den anderen Ergebnissen ging's um Steuern, also hab' ich da gar nicht erst rein geschaut)

    1. Antwort weiterführender Link zu einem Gerichtsurteil: Reinigungskosten für Berufskleidung – Wer muss diese tragen?

    LANDESARBEITSGERICHT DÜSSELDORF
    Az.: 13 Sa 1804/00
    Verkündet am: 26.04.2001

    Vorinstanz: ArbG Krefeld – Az.: 1 Ca 2221/00
    Zitat Zitat von Vorinstanz ArbG Krefeld – Az.: 1 Ca 2221/00
    Die Klägerin hat beantragt, ... festzustellen, dass die Beklagte verpflichtet ist, die Reinigungskosten für die der Klägerin zur Verfügung gestellte Berufskleidung zu tragen.

    Die Beklagte hat Klageabweisung beantragt. ...

    Das Arbeitsgericht hat der Klage stattgegeben und wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache die Berufung zugelassen.
    Zitat Zitat von Entscheidungsgründe LANDESARBEITSGERICHT
    Die Berufung ist unbegründet.

    Ein Rechtsschutzinteresse an der begehrten Feststellung, dass die Beklagte verpflichtet ist, die Reinigungskosten für die zur Verfügung gestellte Berufskleidung zu tragen, steht außer Zweifel, da die getroffene Feststellung einer Vielzahl von zukünftigen Streitigkeiten zwischen den Parteien vorbeugt. Die vom Arbeitsgericht getroffen Feststellung ist daher aus dem Grundsatz der Prozesswirtschaftlichkeit geboten.

    Das Arbeitsgericht hat auch im Übrigen richtig entschieden.

    Die Klägerin ist aus keinem rechtlichen Gesichtspunkt gehalten, auf eigene Kosten ihre Berufskleidung zu reinigen. Vielmehr hat sie den von der Vorinstanz angenommenen Anspruch auf Aufwendungsersatz gemäß §§ 675, 670 BGB, soweit sie eigenes Vermögen im Interesse des Arbeitgebers einsetzt. Entgegenstehende Vereinbarungen sind unwirksam. Dies gilt unabhängig von der Frage, ob die Klägerin Eigentümerin der Arbeitskleidung geworden ist. Die Beklagte kann gesetzliche Verpflichtungen und unternehmerische Lasten nicht durch Vertrag auf die Arbeitnehmer abwälzen. Der Beklagten kann auch nicht entgegengehalten werden, die Klägerin habe einen gebrauchswerten Vorteil, weil sie die mit dem Logo der Beklagten versehene Arbeitskleidung zu Hause tragen könne. Es mag sein, dass die Werbewirkung der im häuslichen Bereich getragenen Arbeitskleidung der Beklagten entfällt, andererseits ergibt sich für die Klägerin auch kein ins Gewicht fallender Gebrauchsvorteil. Zum einen ist das Tragen von Kitteln und Schürzen im häuslichen Bereich weitgehend außer Übung gekommen. Zum einen dürfte wohl niemand wegen eines minimalen Gebrauchsvorteils Wert darauf legen noch im häuslichen Bereich als Reklameträger für den Arbeitgeber zu fungieren.


    Ich vermute mal, die Änderung bei uns kam durch das Urteil der Vorinstanz, denn da wird ja auch was von Logo und Werbeträger erwähnt.



    PPS: Hab' da noch was gefunden (wenn auch nicht das zitierte Urteil selbst), was sich mehr auf das einheitliche Erscheinungsbild bezieht:
    Arbeitskleidung (im engeren Sinn) sind Kleidungstücke, die der Arbeitnehmer zur Schonung seiner eigenen Kleidung bei seiner normalen Arbeit trägt (zum Beispiel einen Kittel). Gemeint ist hiermit also nicht vorgeschriebene Kleidung, sondern solche, die man aus Praktikabilitätsgründen und aus eigener Entscheidung trägt. Sofern nichts anderes tariflich oder betrieblich vereinbart ist, trägt der Arbeitnehmer die Kosten für die Anschaffung und die Reinigung dieser Kleidung. ("Vereinbart" ist etwas anderes als "vom Chef so entschieden".)

    Berufskleidung sind Kleidungsstücke, die für bestimmte Berufe üblich sind (Schornsteinfeger, Konditor, Koch). Die Kosten für die Anschaffung und die Reinigung trägt auch hier der Arbeitgeber, sofern nicht anderweitige tarifliche oder vertragliche Vereinbarungen bestehen. ("Vereinbart" ist etwas anderes als "vom Chef so entschieden".)

    Dienstkleidung sind Kleidungsstücke, deren Tragen vom Betrieb aus Gründen eines einheitlichen Erscheinungsbildes seines Personals (Logo usw.) vorgeschrieben wird. Sofern nicht anderweitige Regelungen bestehen, trägt grundsätzlich der Betrieb die Kosten für Anschaffung und Reinigung der Dienstkleidung. Nach der Rspr. des Bundesarbeitsgerichtes ist Dienstkleidung diejenige Kleidung, die im betrieblichen Interesse anstelle der individuellen Zivilkleidung zur besonderen Kenntlichmachung zu tragen ist (BAG 19. Mai 1998 - 9 AZR 307/96 - BAGE 89, 26, 30). Danach gelten Kleidungsstücke als Dienstkleidung, wenn sie zur besonderen Kenntlichmachung im dienstlichen Interesse an Stelle anderer Kleidung während der Arbeit getragen werden.
    Geändert von hucki (27.11.2013 um 01:46 Uhr)

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