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Thema: Gibt es keine Leitungsverluste mehr?

  1. #21
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    Frau Merkel setzt voll auf Elektromobilität, verschenkt den Solarstrom in den
    Mittagszeiten aber lieber an das Ausland anstatt den eigenen Bürgern diesen z.B.
    an den Stromtankstellen verbilligt zur Verfügung zu stellen.
    Da gäb es bestimmt einige die gerne zu diesen Zeiten ihr E-Auto verbilligt
    laden würden und somit im Sinne Frau Merkels die Umwelt schonen.
    Kopfschüttel!

  2. #22
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    Zitat Zitat von Lebenslang Beitrag anzeigen
    Frau Merkel setzt voll auf Elektromobilität
    Das macht sie, weil momentan jede Dumpfbacke in den Medien davon schwärmt. Da denk sie: wenn das so cool ist, dann bin ich mal auch dafür und gewinne die nächste Wahl.
    In Wirklichkeit weiss sie garantiert, dass das alles Schwachsinn ist.

    Gruß und gute Nacht

  3. #23
    bike ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Peter Gedöns Beitrag anzeigen
    Das erinnert mich an das gestammel eines Bajuwaren zum Thema Transrapid Airport - Bahnhof
    Oder bezieht sich das auf den Satz vorher, und man soll das so verstehen das Leitungsverluste sinnvoll sind wenn die Energieerzeugung dezentral erfolgt.
    Schreib mir deine Adresse, dann bekommst du ein Visum in die Zivilisation.

    Dass von dir nichts sinnvolles kommt, war zu erwarten.
    Und ich antworte dir so, wie ich es auch im Kindergarten mache, wenn ein Kind fragt.


    bike
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    Good programmers write code that humans can understand."
    --Martin Fowler

  4. #24
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    Meine Adresse ?
    Du oder Du und ein Kumpel von 840D Kompetenz Team hatte doch behauptet zu wissen wo ich arbeite.
    An diese Adresse kannst Du mir gerne was zukommen lassen.


    Wenn ich recht überlege lasse es sein wenn die Leute, in deiner an gepriesener Zivilisation eine ähnliche Rhetorik wie du pflegen brauch ich das nicht


    Kannst du den mal erklären was du um Ausdruck bringen wolltest .


    und wer vertraut dir Kinder an ?

  5. #25
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    Es liegt in der Natur der Kontroverse, dass sie nicht mit der Absicht eines abschließenden Entweder-Oder geführt werden kann; sie wird daher häufig von Polemik und Streit begleitet.
    Zitat aus Wikipedia...
    Ansichten haben und diese zu vertreten heißt nicht zwingend das es auf einen Streit hinauslaufen muss...
    Es war doch in letzter Zeit ganz nett (und freundlich) hier im Forum

    Zum Thema:
    Für das Energieproblem gibt es derzeit noch keine ultimative Lösung.
    Alles was derzeit (auch langfristig) angesetzt ist sind imho nur Versuche dem Problem entgegenzuwirken.
    Gemäß dem Motto "irgendwas" zu tun ist allemale besser als abzuwarten...
    Und dabei ist es besser Energieverluste durch den Leitungsverlust hinzunehmen als die Energie garnicht erst zu nutzen.
    Das die Politik solche Themen gerne als "Zugpferd" benutzt ist immer schon so gewesen und keine neue Idee von Frau Merkel...
    Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen "ungenutzte Energie" in Wasserstoff zu speichern um sie bei Bedarf wieder
    in elektrische Energie umzuwandeln. Meines Wissens nach gibt es dabei derzeit noch Verluste um die 20%.
    Die 80% die man nutzen kann sind aber immernoch besser als die Energie zu verschenken oder garnicht zu nutzen.
    Anders läuft es doch bei Stauseen mit Kraftwerken auch nicht. Und die werden nicht so stark in Kritik gezogen wie die Windparks.

    Gruß, Toki

    Ps.: Ich glaube das ein großer Teil der Kritik an dieser Energie daraus resultiert das der breiten Masse und den Investoren
    schlicht weg zu viel (Profit) versprochen wurde. Zudem werden viele Großprojekte subventioniert, dadurch vom
    kleinen Bürger bezahlt und das was an Profit raus kommt stecken sich wiedermal "Andere" in die Tasche...
    Programmierumgebung: Step7 V5.5, WinCCflex2008-SP3, TIA-PortalV13, MicroWinV4.0

  6. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu Toki0604 für den nützlichen Beitrag:

    Cassandra (08.02.2014),gravieren (08.02.2014),vollmi (09.02.2014)

  7. #26
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    Jo... Realitätsferne...

    Warum der Strom für Nachtspeicherheizungen schlecht sein soll (aber Heizöl gut), dafür aber alle Autos zukünftig mit Strom fahren sollen (und nicht mehr mit Diesel), konnte mir noch keiner erklären...

    Koste es was es wolle, Hauptsache wir tun aus blindem Aktionismus irgendetwas...
    Das Energieprinzip der Nachtspeicherheizungen kommt aus den 60er Jahren und war zu dieser Zeit "zeitgemäß" und sollte
    den Unterschieden der Energieerzeugung und Energienutzung entgegenwirken.
    Diese Unterschiede werden heutzutage durch die Globalisierung des Stromnetzes, ein veränderten Energiebedarf und
    anderer Energieerzeugung so gering wie möglich gehalten. Daher ist dieses Prinzip jetzt vielleicht nicht mehr ganz so "zeitgemäß".
    Das Heizöl gut sein soll?? Wer behauptet das... Von Erdgas bis Pellets wird verbaut, aber wer baut heutzutage noch eine Ölheizung ein?

    Der Strom mit dem die Autos fahren sollen, soll nach Möglichkeit aus der Energiedifferenz genutzt werden die auch schon
    für die Nachtspeicheröfen genutzt wurde. Das Prinzip ist also auch nicht "neu".

    Als blinden Aktionismus würde ich das alles nicht bezeichnen. Das Konzept wird nur schlichtweg nicht konsequent verfolgt.
    Würde man das Autofahren mit Strom so konsequent umsetzen wie damals die Verbreitung der Nachspeicheröfen,
    dann würde das auch sinnvoller sein.

    Aber ich gebe dir in sofern recht, das der jetzige Aktionismus nicht zielgerichtet ist.
    Derzeit steckt die Politik nicht viel Kraft darein ein Konzept konsequent umzusetzen,
    lieber spielen die Politiker in jedem Interessenkreis ein wenig mit um Stimmen zu sammeln.

    Gruß, Toki

    Nachtrag: Die Lobby der Ölkonzerne ist zudem sehr stark und unterbindet nach Möglichkeit ein schnelles Wachstum von Alternativen wie "Elektroautos".
    (Auf welchem Weg auch immer...)
    Geändert von Toki0604 (08.02.2014 um 16:19 Uhr)
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  8. #27
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    Zitat Zitat von Toki0604 Beitrag anzeigen
    ....
    Derzeit steckt die Politik nicht viel Kraft darein ein Konzept konsequent umzusetzen,
    lieber spielen die Politiker in jedem Interessenkreis ein wenig mit um Stimmen zu sammeln.
    ...
    Das ist sicher eines unserer Hauptprobleme. Der Horizont
    der meisten Politiker/innen ist auf das Ende der Wahlperiode
    begrenzt.

    Zweites Problem: Stromnetz und Großkraftwerke sind in einer
    Hand. Wenn es im Stromnetz eines Anbieters ein Überangebot
    gibt, drosselt der Anbieter als letztes das eigene Kraftwerk.

    http://www.heise.de/tp/blogs/2/148308
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
    _________________________________________________________________
    Hardware: the parts of a computer that can be kicked. – Jeff Pesis

  9. #28
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    Hi,
    um mal beim Thema zu bleiben (und sich währenddessen sich Politiker verbal mit braunen übelriechenden Zeugs beschmeißen) wie groß sind denn nun die Verluste, sagen wir mal pro km und, ich nenne es mal Leistungsklasse?
    Der Rest ist dann pure Mathematik.

    P.S.
    @Toki, danke für Deine Statements, nur bei den E-Autos habe ich da so meine Zweifel, alleine die Sauerei mit den Batterien ist meiner Meinung nach alles andere als grün. Es gibt da kluge Konzepte mit Kondensatorbussen im Kurzstreckenverkehr, meines Wissens so bis 4 km, an der Haltestelle wird geladen. Auch das ist mit Sicherheit nicht unproblematisch, man rechne sich mal die Energiemengen aus die in dem Moment aufgebracht werden müssen, und diese müssen ja durch die Infrastruktur bereitgestellt werden.
    Ja und mein Sch..haus hat so 90 kW an der Welle, die brauche ich zwar nicht immer vollständig, aber rechne mal nach was eine Fahrtstunde bei 30 Prozent Leistung an einer 16A Steckdose an Ladezeit bedeutet. Das ist in etwa dasselbe wie die ausgelösten Sprinkleranlagen in irgendwelchen Filmen. Dort ist das Wasser nicht braun und stinkt auch nicht.

    Gruß
    Mario
    Geändert von mariob (08.02.2014 um 23:05 Uhr)

  10. #29
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    Wie hoch der Energieverlust einer Fernleitung ist, weis ich leider auch nicht.
    Aber ich weis, dass mich diese Diskussionen über Hochspannungsleitungen (auch die über alternative Energiegewinnung und –Speicherung) gegen den Strich gehen.

    Natürlich wird eine dezentrale Energieversorgung und –Speicherung immer mehr an Bedeutung gewinnen. Aber wirklich viel passiert in diese Richtung nicht (zumindest nicht ausreichend).

    Unsere Hauptprobleme sind der CO²- Ausstoß und die gefahren, welche von der Kernkraft ausgehen.

    Jedes verlustig gegangene KW, welches durch Wind-, Wasserkraft oder solar erzeugt wurde hat in seiner Herstellung keinen CO² Ausstoß verursacht!

    So eine Stromleitung kostet viel Geld. Das ist so ziemlich das einzige Argument, welches meiner Meinung nach, gegen eine solche Leitung sprechen könnte. Aber davon gibt es ja genug

    Umweltbelastung? Eine Autobahn beeinflusst insbesondere die Tierwelt viel, viel stärker als eine Überlandleitung. Welche Chancen haben Autobahngegner? Alle wollen Auto fahren.

    Umweltverschandelung? Das hat die Menschheit in Größenordnungen geschafft. Warum macht eine Hochspannungsleitung so eine Aufregung?

    EMV? Egal wie man es bewertet, das Handy in der Hosentasche/ im Sendebetrieb am Ohr ist viel belastender als eine weit entfernte Hochspannungsleitung.
    Aber diese Diskussion gibt’s praktisch nicht mehr, weil keiner mehr sein Handy missen möchte.
    Die EMV- Belastung einer Gleichstromleitung dürfte gegen Null gehen.

    Übrigens gibt es in den neuen Bundesländern ein Flächendeckendes Verbundnetz, welches meines Wissens sehr gut funktioniert und sich insbesondere in den letzten Kälteperioden bewährt hat (für die Zukunft sicher auch zu schwach ausgelegt und auf Grund der Kohlekraftwerke mit negativer CO²-Bilanz).


    Wir wollen jeden Luxus, wir wollen Fortschritt. Aber wir wollen keine Veränderung vor unserer Haustür?

  11. #30
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    Zitat Zitat von holgero Beitrag anzeigen

    Jedes verlustig gegangene KW, welches durch Wind-, Wasserkraft oder solar erzeugt wurde hat in seiner Herstellung keinen CO² Ausstoß verursacht!
    Völliger Käse..... Weißt du wie Energiefressend bzw. CO2 erzeugend die Herstellung von Solarzellen ist ? Ich glaube kaum das je eine Solarzelle das wieder reinholen kann. Und die Windräder werden auch nicht ohne CO2 hergestellt bzw. transportiert.... gleiches gilt für Wasserkraftwerke. Wobei die Bilanzen nicht so schlecht aussehen wie bei den Solarzellen...
    Früher gab es Peitschen .... heute Terminkalender

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