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Thema: Haus neu bauen oder ein bestehendes kaufen?

  1. #1
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    Moin.

    Ich bin nun "soweit", dass ich mit meiner Frau an einem Ort angekommen bin, in deren Umgebung wir uns nieder lassen wollen.
    Dazu gehört natürlich der Aufbau eines schönen Heims.

    Nun stellt sich hauptsächlich mir die Frage, ob wir neu bauen sollen, oder besser ein Haus mit renovierungsbedarf erwerben und dieses nach unseren Wünschen anpassen.

    Hier würde es mich als SPSler interessieren, wie meine Kollegen die Sache angehen würden, sprich ihr

    Meine Gedanken bis dahin sind folgende:

    Grundvoraussetzung:
    Grundstück 400-600m², Wohnfläche ab 140m²

    Neubau:
    Hier kann man seine Wünsche fast freien Lauf lassen, solange der Geldbeutel mitmacht. Das Haus erfüllt die neusten Energievoraussetzungen und kann mit neuer Technik recht einfach ausgestattet werden.
    Das Nachteil dabei, finde ich, ist, dass man nie wirklich weiß, wie lange man "Ruhe" hat, sprich, ob irgendwo Baumängel vorhanden sind, die man selbst nicht gesehen hat.....
    Bei einem Neubau ist auch die Frage offen: Keller, ja oder nein? -> Meine bisherige Antwort: Nein, da wir einen HWR mit 20m² im derzeitigen Erstentwurf mit Zugang zur Garage realisiert haben.
    Eure Meinung?

    Bestandshaus:
    Man muss sozusagen das nehmen, was da ist. Entweder man sucht jahrelang und hofft endlich auf ein Objekt, das seinen Vorstellungen entspricht, oder man geht Kompromisse ein. Jedoch haben wir festgestellt,
    das einige Objekte auf dem Markt unseren Geschmack schon treffen. Leider scheinen die Eigentümer der Meinung zu sein, das ihre Häuser mit Gold aufzuwiegen sind, was uns oft dazu nötig zu sagen, das ein Neubau
    min 20% weniger kosten würde.
    Der Vorteil an einem bestehenden Haus liegt darin, das man hier schon oft sieht, ob man Folgeschäden zu erwarten hat oder nicht (ok, die ersten 5 Häuser, die wir uns angeschaut haben, hatten wir noch kein Gefühl dafür....).
    Auch kann man gut abschätzen, wie das Ganze später wirkt, da ein Haus auf dem Grundstück schon steht. Jedoch denke ich, sind die Energieverbräuche hier oft viel höher, und die Massnahmen viel komplizierter umzusetzen,
    um den Verbrauch zu reduzieren.

    Fazit: Im Moment bin ich der Meinung, das Neubau oder Bestand die gleiche Zeit benötigt, fertiggestellt zu werden, was bauen oder renovieren angeht.
    Von den Kosten sehe ich einen Neubau auf der günstigeren Seite, da bei einem Hauskauf oft noch 10% an Nebenkosten anfallen, die bei einem Neubau nur auf dem Grundstück lasten.

    Jetzt würde mich eure Meinung oder Erfahrungen dazu interessieren

    Was meint ihr?
    Kommt Zeit.... Kommt Rat.... In der Tat.
    Gartenlampe mit Windenergie anstelle von Solar? Bei Interesse -> PN
    Zitieren Zitieren Haus neu bauen oder ein bestehendes kaufen?  

  2. #2
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    Hast Du Geld und bist Du dumm, kaufst ein altes Haus und baust es um! (altes Sprichwort)

    Das stimmt oft auch, da Bestandsbauten überzogen teuer veräußert werden wollen UND man muß noch viel Geld reistecken.
    Viele Häuser werden auf Verkauf "modernisiert/renoviert" - man zahlt doppelt u. dreifach.

    Rentieren kann es sich aber, einen Altbau zu erwerben, da oft großzügigeres Grundstück, die Nachbarbebauung ist ebenfalls abgeschlossen, gleich beziehbar (u.U.).

    Persönlich habe ich neu gebaut, da kein Bestandsobjekt zu vernünftigem Preis über Jahre hinweg greifbar wurde - insgesamt wird mein Neubau billiger, obwohl energetisch auf höchstem Niveau, Totalunterkellerung incl. Garage usw.

  3. #3
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    Na ... das ist ja mal ein Thread ...

    Das Sprichwort von GLT kann ich aus eigener Erfahrung so nicht nachvollziehen ...

    @Krumnix:
    Wenn du das entscheiden willst solltest du dir vorher darüber im Klaren sein, was du haben willst (Plus - Minus -Liste).
    Wenn du einen Neubau so nimmst, wie ihn dir der GU anbietet, dann kann es sein, dass die Preise vergleichbar sind (also Neubau gegen Altbau + Renovierung). Willst du aber noch großzügig intervenieren und dies und das und jenes etwas schöner oder einfach anders haben dann bekommst du da ganz ganz schnell noch nette Nachforderungen.

    Mein Fazit aus Erfahrungen mit beiden Aspekten :
    das Haus, dass du benötigst kostet so oder so das gleiche Geld. Wenn dein Neubau inkl. Grundstück und allen Neben- und Erschliessungskosten dich z.B. 350 T€ kosten würde dann kommst du, um hinterher das Gleiche zu haben, mit einem Altbau und Renovierung auch dahin. Der Vorteil eines Altbaus (aus meiner Sicht) wäre, dass du ihn schon mal so benutzen könntest, wie er ist, wenn dein Geldbeutel manches im Augenblick noch nicht so zuläßt.
    Die Unabwägbarkeiten sind in beiden Fällen gleich. Bei einem Neubau hast du Baupfusch und bei einem Altbau versteckte Mängel - beides wiegt m.E. gleich schwer und beides bleibt am Ende des Tages an dir hängen ...

    Gruß
    Larry

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu Larry Laffer für den nützlichen Beitrag:

    Krumnix (05.05.2014)

  5. #4
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    Zitat Zitat von Krumnix Beitrag anzeigen
    Neubau:
    ... Das Nachteil dabei, finde ich, ist, dass man nie wirklich weiß, wie lange man "Ruhe" hat, sprich, ob irgendwo Baumängel vorhanden sind, die man selbst nicht gesehen hat.....
    Die sind auch in einem vorhandenen Gebäude nicht wirklich einfach zu entdecken.
    Und die Kosten für eine eventuelle Behebung dürften bei gleichem Mangel auch in etwa gleich hoch sein.
    Beim Neubau kannst Du jedoch mit entsprechendem Fachwissen (eigenes oder eines Fachmanns) während des Baus eventuellen Mängeln frühzeitig entgegen wirken.

    Zitat Zitat von Krumnix Beitrag anzeigen
    Bei einem Neubau ist auch die Frage offen: Keller, ja oder nein? -> Meine bisherige Antwort: Nein, da wir einen HWR mit 20m² im derzeitigen Erstentwurf mit Zugang zur Garage realisiert haben.
    Eure Meinung?
    Wenn's Dein Geldbeutel hergibt, dann mit Keller.
    Das, was man dort unterbringt, will man m.E.n. meistens nicht im EG haben und schon gar nicht über irgendwelche Bodenluken/-treppen auf's Dach schleppen.
    Allerdings muss man natürlich aufpassen, das man nicht jeden Plunder aufhebt, weil man im Keller meist mehr Platz hat als im HWR.

    Zitat Zitat von Krumnix Beitrag anzeigen
    Bestandshaus:
    Man muss sozusagen das nehmen, was da ist. Entweder man sucht jahrelang und hofft endlich auf ein Objekt, das seinen Vorstellungen entspricht, oder man geht Kompromisse ein. Jedoch haben wir festgestellt,
    das einige Objekte auf dem Markt unseren Geschmack schon treffen. Leider scheinen die Eigentümer der Meinung zu sein, das ihre Häuser mit Gold aufzuwiegen sind, was uns oft dazu nötig zu sagen, das ein Neubau min 20% weniger kosten würde.
    Die Kosten sollten eigentlich das sein, was für das Bestandshaus spricht.
    Ich hab' ein altes und damit günstiges Fachwerkhaus gekauft, bei der die eigentliche Finanzierung nur 8 Jahre dauerte. Dazu noch ein Erstausbaukredit (um in eine vernünftig bewohnbare, abgeschlossene Wohneinheit anstatt auf einer Baustelle einziehen zu können) für weitere 5 Jahre. Das war also im Gegensatz zum Neubau (zumindest bei mir) in absehbarer Zeit erledigt.
    Dafür bin ich mit dem restlichen Ausbau immer wieder beschäftigt, je nachdem, wie gerade Geld über ist. Allerdings kann ich vieles in Eigenleistung erbringen, so dass ich oft nur das Material rechnen muss.


    Mein Fazit: Ich hab' mich für was Gebrauchtes entschieden, um nur eine sehr kurze Finanzierung zu haben, da ich damals noch nicht vorhersagen konnte, wie sicher mein Job ist. Jetzt wäre selbst eine Arbeitslosigkeit noch zu verkraften, da die Finanzierung beendet ist und der weitere Ausbau dann einfach ruhen bleibt. Dafür bin ich aber wesentlich länger mit der Bauerei beschäftigt, womit ich aber dank abgeschlossener Wohneinheit leben kann.

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu hucki für den nützlichen Beitrag:

    Krumnix (05.05.2014)

  7. #5
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    Zur Zeit ist der Markt schwierig.
    Die Zinsen sind unten, aber die Preise sind hoch ... egal ob Neu- onder Bestandsimmobililie.

    Um eine "vernünftige" Bestandsimmobilie zu bekommen, musst du wirklich Glück haben (zumindest in unserer Gegend).
    Sobald ein Haus verfügbar wird, stürzen sich die Makler bzw. die Immobilienabteilungen der Banken darauf.
    Und dann wird es für den Kunden eben teuer.

    Was übrig bleibt sind Häuser mit hohem Renovierungsaufwand.
    Wenn du das in Kauf nimmst und Zeit hast, dann kannst du hier wirklich Schnäppchen machen.
    Aber es ist - wie gesagt - viel Zeit notwendig. Endweder deine Arbeitszeit oder eben die Wartezeit auf gute Handwerker

    Gruß
    Dieter

  8. #6
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    Also ich würde ein altes Haus immer wieder kaufen.
    Meine Häuschen sind so von zwischen 1825 und 1897 erbaut.

    Wenn du neu bauen willst, dann kann es dir wie anderen auch gehen, schlüsselfertig gekauft, abbruchreif bekommen.
    Es kommt darauf an, wie ihr veranlagt seit.
    Handwerklich begabt mit Freude am selber bauen und gestalten, oder auf die Couch und auf alles und jeden schimpfen, wenn etwas nicht passt.
    Es ist macht nicht immer Spaß zu planen, sich um alles kümmern und Kabel und Rohre zu installieren oder Tapeten an die Wand nageln, doch ich weiß, dass es so ist wie ich will und bei allen Teilen wird auf die richtige Qualität geachtet.


    bike
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    Good programmers write code that humans can understand."
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  9. #7
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    Eine junge Frau und ein altes Haus und dir geht die Arbeit nie aus

    So einfach ist die Frage nicht zu beantworten. Es liegt viel am Angebot.
    Da wo ich wohne, muss man nehmen was man kriegen kann, egal ob neu oder alt.

    Derzeit kann man schön beobachten, dass ältere Mitbürger ihr Eigenheim verkaufen, um Geld für eine altersgerechte Wohnung zu bekommen.
    Da diese Wohnungen zu Phantasiepreisen angeboten werden, wollen sie auch Phantasiepreise für das Haus.
    Technik auf dem Stand von vor 30 Jahren. Sanitäre Einrichtungen in dem damals hochmodernen Kotzgrün, nur das nötigste gemacht, gerade mal so dass es nicht rein regnet.

    Wenn man hier das Geld rein steckt, um schön wohnen zu können, kommt es teurer als ein Neubau.
    Der einzige Vorteil ist, dass damals die Grundstücke noch großer verteilt wurden.

    Falls Du schon Kinder hast, würde ich bei einem alten Haus schauen, wer sonst noch in der Siedlung wohnt.
    Wenn der Generationenwechsel gerade stattfindet, ok. Wenn Du der einzige bist mit Kindern hast Du stress, weil die Kinder laut sind, bzw. Deine Kinder haben niemand zum spielen in der Nähe
    Gruss Audsuperuser

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  10. #8
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    Ich bin seit zwei Monaten mit meiner Renovierung fertig.
    Aus meiner Sicht fällt mir immer ein Spruch eines Maklers ein: In der Immobilienbranche sind drei Punkt wichtig: Lage, Lage und Lage.
    Und da bei uns kein Neubau in akzeptabler Lage möglich ist, musste renoviert werden. Wir haben einen Komplettumbau (Elektro Heizung (Fussbodenheizung) Estrich Bäder decken Böden Fenster Wasser Abwasser) in einem halben Jahr gemacht. Die Kosten wären aber die gleichen wie neubau, dafür aber in Radreichweite zur Arbeit/Stadt/Einkaufen, und damit war für mich die Entscheidung einfach. Wenn ich irgendwo in der Pampa eins hätte bauen müssen wäre das ein ganz anderes level gewesen und vor allem immer mit dem Auto verbunden....

  11. #9
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    Zitat Zitat von AUDSUPERUSER Beitrag anzeigen
    Eine junge Frau und ein altes Haus und dir geht die Arbeit nie aus
    Genau das ist mein Moto, mein Haus ist von 1797 und meine Frau 10 Jahre jünger als ich.

    Ich habe mich intensiv mit meiner Altbau Imobilie beschäftigt und so Saniert das es den
    Gebäude gerecht wird. Das ganze hat dann allerdings dann auch 6 Jahre gedauert. Jetzt
    kann ich behaupten das ich sehr viel selber gemacht habe. Dazu gehören zb.:

    • Lehmarbeiten; Gefache mit weiden aufgeflochten und Einbringung des Strohlehms

    • Fenster selber gemacht; Kastenfenster mit dünnen Glas und in Kitt eingesetzt

    • Türen; Spanntüren und Füllungstüren mit Schlitz und zapfen

    • Fußböden, Massiv Dielen, Eiche vom Sägewerker, dann ausgehobelt und Fußboden mit Backstein aus einen Abruchhaus

    • Möbel, zb die Küche

    • Installationsarbeiten, Elektro sowieso oder Wand und Fußbodenheizung

    • usw.


    Jetzt wohne eigentlich wie man es möchte großes Grundstück, direkt am Wald
    Zwischen zwei Dörfern mit weitläufige Nachbarschaft in einen alten Fachwerkhaus.

    Würde ich das noch mal machen, auf keinen fall, einen erforderlichen Energiepass
    würde ich nie bekommen, Arbeit bleibt. Was will ich mal mit der Hütte wenn ich
    es nicht mehr pflegen kann?

    Mann sieht ja was auf vielen Dörfern bei uns im Kreis los ist, überall stehen alte
    Immobilien zum Schnäppchen Preis.

    Ich glaube heute würde ich auf Miete ziehen oder grundsätzlich neu bauen!

    Ach hier noch ein Bild von Villa Kunterbunt.

    image.jpg

    image.jpg

    image.jpg

    image.jpg
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  12. Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu rostiger Nagel für den nützlichen Beitrag:

    ducati (05.05.2014),Gerhard Bäurle (06.05.2014),Krumnix (05.05.2014),zotos (03.05.2014)

  13. #10
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    Zitat Zitat von AUDSUPERUSER Beitrag anzeigen
    Eine junge Frau und ein altes Haus und dir geht die Arbeit nie aus
    Jetzt weiß ich endlich, warum ich mein Tag zu wenig Stunden hat.
    Beides trifft bei mir zu, daher ist das wohl die Quadratur? des Ganzen.


    bike
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    --Martin Fowler

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