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Thema: Handynetz in Maschienenkeller Repeaten

  1. #1
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    Hallo zusammen,

    ich hab das Problem das ich öfters alleine in einer Außenstation arbeiten muss. Die Außenstation besteht aus einem Überirdischen Schaltraum und einen ca. 10m unter der Erde liegendem Machienenkeller. Schaltraum und Keller sind durch einen ca. 30m langen Tunnel und ein Treppenhaus verbunden. Im Keller gibt es aber aufgrund der Stahlbetonkonstruktion kein Handynetzempfang. Wenn ich jetzt im Keller stehe und muss telefonieren, muss ich jedes mal hochgehen und das nervt auf die dauer.

    Deswegen suche ich jetzt ein Handynetzrepeater, der in Industriequalität gefertigt ist und wenn möglich per 24V/DC betrieben wird (ist aber nicht zwingend). Mit dem Repeater möchte ich mir das Handynetz bis in den Keller "repeaten". Wer hat sowas schon mal realisiert?

    Mit freundlichen Grüßen

    Stanzman
    N wie Ente!
    Zitieren Zitieren Handynetz in Maschienenkeller Repeaten  

  2. #2
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    Hallo Stanzman,

    schau mal Hier !

    Viele Grüße
    Loenne

  3. #3
    Avatar von Stanzman
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    Danke für den Link.

    Bin aber gerade über folgendes Problem gestoplert. Link

    Also erweitere ich mal meine Frage. Wer hat sowas schon mal Legal eingesetzt?

    MfG
    N wie Ente!

  4. #4
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    Wenn Du einen Festnetzanschluss hast --> DECT-Basis in den Keller verlegen
    Wenn Du Internet (in irgendeiner Form) hast --> VOIP/DECT in den Keller

  5. #5
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    Wir hatten ein System von der Telekom in München in einem Gebäude da wurde das Handysignal mit LTE Qualität bis ins 4 UG eines großen Gebäudes repeatet ( wird das so geschrieben).
    Einfach mal anrufen beim Big T und Fragen ansonsten melde dich nochmal bei mir dan probiere ich herauszufinden wie die Verstärker heißen.

    Empfang bar waren T-Mobile, Vodafon und E-Plus mit guter Qualität O2 hatte etwas miserablen Empfang aber war Okay.

    Bin mir aber Gerade nicht so sicher wie das Mit der Rechtslage in deinem Fall aussieht wenn du da untern alleine arbeitest. Gab es da nicht mal BG Vorschriften zu?
    Geändert von Licht9885 (24.01.2015 um 19:39 Uhr)
    MFG Sebastian Licht


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  6. #6
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    Gerade noch was zu Thema Alleinarbeit gefunden wenn es interessiert

    Frage:

    In Kleinbetrieben kommt es schon einmal vor, dass ein Teil der Mitarbeiter auf Außeneinsätzen sind und nur eine Person im Betrieb bleibt. Zu dieser Problematik bestehen verschiedene Fragen:
    1) Darf in einem Kleinbetrieb eine Person alleine arbeiten, ohne dass ein weiterer Kollege anwesend ist?
    2) Gibt es Unterschiede nach der Art der Tätigkeit (Gefährdungspotential) oder den äußeren Umständen (z.B. starke Hitze)?
    3) Welche gesetzlichen Regelungen haben hier Gültigkeit? Welche Anforderungen werden an einen Alleinarbeitsplatz gestellt?

    Antwort :
    zu 1.:
    Grundsätzlich “Ja”.

    zu 2.:
    Zur Ermittlung des Gefährdungspotentials der durchzuführenden Arbeiten an Einzelarbeitsplätzen ist die Gefährdungsbeurteilung nach § 5 Arbeitsschutzgesetz heranzuziehen (MUSS-Maßnahme des Arbeitgebers). Anhand des festgestellten Gefahrenpotentials sind geeignete Maßnahmen zu treffen (MUSS-Maßnahme des Arbeitgebers). Bei der Gefährdungsbeurteilung und Maßnahmenfestlegung sollte sich der Arbeitgeber von einer Sicherheitsfachkraft beraten lassen. Konkret heißt das, dass für Arbeiten mit geringem Gefährdungspotential (z.B. Kontrollaufgaben) eine Organisation von Rückmeldung in bestimmten Zeitintervallen ausreichend ist.
    Bei Arbeiten mit hohem Gefährdungspotential (z.B. Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten) sollten Hilfsgeräte (Signalgeber) getragen werden, die drahtlos, automatisch und willensunabhängig Alarm auslösen.

    Wird eine gefährliche Arbeit von einer Person allein durchgeführt, hat der Unternehmer eine Überwachung sicherzustellen. Insbesondere hat er dafür zu sorgen, dass:
    - sich die allein arbeitende Person bei der Durchführung der Arbeiten in Sichtweite von anderen Personen befindet,
    - die allein arbeitende Person durch Kontrollgänge in kurzen Abständen beaufsichtigt wird,
    - ein zeitlich abgestimmtes Meldesystem eingerichtet wird, durch das ein vereinbarter, in bestimmten Zeitabständen zu wiederholender Anruf erfolgt, oder
    - von der allein arbeitenden Person ein Hilfsgerät (Signalgeber) getragen wird, das drahtlos, automatisch und willensunabhängig Alarm auslöst, wenn es für eine bestimmte Zeitdauer in einer definierten Lage verbleibt (Zwangshaltung der Person).

    zu 3:
    In der Arbeitsstättenverordnung wird auf Einzel- bzw. Alleinarbeitsplätze nicht explizit eingegangen. Gemäß Ziffer 3.2 des Anhangs zur ArbStättV ist der Arbeitgeber verpflichtet, Arbeitsplätze in der Arbeitsstätte so anzuordnen, dass Beschäftigte
    a. sie sicher erreichen und verlassen können,
    b. sich bei Gefahr schnell in Sicherheit bringen können,
    c. durch benachbarte Arbeitsplätze, Transporte oder Einwirkungen von außerhalb nicht gefährdet werden.

    Mit § 8 der Unfallverhütungsvorschrift BGV A1 wird der Arbeitgeber bei der Ausführung einer gefährlichen Arbeit in Alleinarbeit verpflichtet, über die allgemeinen Schutzmaßnahmen hinaus für geeignete technische oder organisatorische Personenschutzmaßnahmen zu sorgen.
    MFG Sebastian Licht


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  7. #7
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    Danke für die Rückmeldung.

    Ich werde wohl mal bei Vodafone nachfragen (unser Anbieter bei den Firmenhandys).

    Zitat Zitat von Licht9885 Beitrag anzeigen
    In Kleinbetrieben kommt es schon einmal vor, dass ein Teil der Mitarbeiter auf Außeneinsätzen sind und nur eine Person im Betrieb bleibt. Zu dieser Problematik bestehen verschiedene Fragen:
    1) Darf in einem Kleinbetrieb eine Person alleine arbeiten, ohne dass ein weiterer Kollege anwesend ist?
    2) Gibt es Unterschiede nach der Art der Tätigkeit (Gefährdungspotential) oder den äußeren Umständen (z.B. starke Hitze)?
    3) Welche gesetzlichen Regelungen haben hier Gültigkeit? Welche Anforderungen werden an einen Alleinarbeitsplatz gestellt?
    Bei mir ist es ja andersherum. Wir haben eine Zentrale und haufenweise Außenstationen die wir betreuen. Die Außenstationen reichen von einem Schaltschrank am Straßenrand bis zu Mehrstöckigen Bauwerken. Das Thema wurde aber bei uns mit der Arbeitssicherheitsfachkraft abgestimmt und es wurden klare Regeln aufgestellt und organisatorische Maßnahmen ergriffen. Z.B. müssen wir uns regelmäßig in der Zentrale melden. Vom rechtlichn her ist die Sache also abgestimmt.
    N wie Ente!

  8. #8
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    Okay bitte wenn alles in dem maße abgeklärt ist passt das ja wollte es nur nochmal anmerken falls Interesse oder Bedarf daran bestünde
    MFG Sebastian Licht


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  9. #9
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    Ich finde es auch gut das du nachgefragt hast. Das ganze ich ja auch ein Sensibles Thema, dass solange gut geht bis einer daneben liegt.

    Außerdem will ich ja auch über die Arbeitssicherheit das Gerät später begründen, wenn es halt doch 2-3 Euro kostet.
    N wie Ente!

  10. #10
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    Ich habe da was im Hinterkopf was ein bisschen mehr ist ich glaube bin mir aber nicht sicher das es so um 700€ pro Gerät waren zzgl. Montage usw. Liegt ein Gerät bei ca 1000-1500€ aber das ist jetzt auch schon fast 2 Jahre her
    MFG Sebastian Licht


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