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Thema: TIA Frust

  1. #1051
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    Kann mir mal einer (Ohne Marketing-Buzzwords) erklären was die großen von Industrie 4.0 verstehen?

    Grüße

    Marcel

    P.S: Hoffe es artet nicht aus, sonst neues Thema im Stammtisch
    Stell Dir vor es geht, und keiner kriegts hin!

  2. #1052
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    Zitat Zitat von Matze001 Beitrag anzeigen
    Kann mir mal einer (Ohne Marketing-Buzzwords) erklären was die großen von Industrie 4.0 verstehen?

    Grüße

    Marcel

    P.S: Hoffe es artet nicht aus, sonst neues Thema im Stammtisch
    Bitte nicht hier, das passt nun garnicht hier herein.

    Lasst uns hier bei TIA bleiben.
    - - -
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  3. #1053
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    Deswegen sag ich das ja Ich guck mal ob es schon nen Beitrag gibt, und
    wenn nicht mache ich mal einen auf... gibt sicher auch schnell 106 Seiten wie hier.

    Grüße

    Marcel
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  4. #1054
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    Zitat Zitat von RogerSchw85 Beitrag anzeigen
    Ich finde TIA grundsetzlich nichts schlechtes! Auch die neuen Steuerungen finde ich gut! Aber solche einfachen Sachen wie ein TON darf nicht so kompliziert enden... Andere können es auch...
    Wenn der TON das einzige Problem am TIA-Portal wäre, dann wäre ich glücklich...

    Ich finde das Verhalten mit den TON jetzt auch nicht so schlimm, sondern nur unerwartet. Wenn man weiß worauf zu achten ist, kann man sich darauf einstellen (immer 2 Zusatzvariablen anlegen).

    Ich finde es nur inkonsistent. Einerseits ist bei den neuen Steuerungen das Prozessabbild so groß, dass ich so gut wie nicht mehr mit PEW/PAW hantieren muss. Andererseits werde ich bei den Timern dazu verpflichtet, mir quasi selber das Prozessabbild zu programmieren. Es ist ja auch nicht immer notwendig, aber man muss schon bei jeder Verwendung des Timers genau nachdenken, ob das auch ohne Zusatzvariablen funktioniert.

    Was haben wir durch dieses Verhalten der Timer gewonnen? Wenn ich auf die Instanz.Q an ganz anderer Stelle als der TON aufgerufen wird abfrage, wird es um ein paar ns genauer, bzw. ich kann auch Zeiten kleiner als 1 Zykluszeit realisieren. Aber brauche ich das? Solange ich mit dem Prozessabbild hantiere, bin ich eh an die Zykluszeit gebunden. Vielleicht wäre es sinnvoll gewesen, den TON als Standardtimer zu realisieren, sodass er so funktioniert wie man es erwartet und auch von anderen Steuerungen kennt, und die jetztige Variante meinetwegen als High-Precision-Timer.
    Die Genialität einer Konstruktion liegt in ihrer Einfachheit – Kompliziert bauen kann jeder.

    (Sergei Pawlowitsch Koroljow, sowjetischer Konstrukteur von Raketen und Weltraumpionier)

  5. #1055
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    Wahrscheinlich wollte Siemens die S5 Timer durch IEC ersetzen damit
    die Merker und S5 Programmierer weiterhin an ihren alten Zöpfen festhalten
    können, wurden die IEC Timer so verbogen, das diese jetzt nicht vernünftig
    zu gebrauchen sind.
    - - -
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  6. #1056
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    Ich schreib gerade die Bausteine für unser neues MES.
    Neben dem leidigen Thema Zykluskontrollpunkt bei 400 und 1500, muss man auch noch auf die Timer achten.
    Nicht einfach portabel zu programmieren

    Gruß
    Dieter

  7. #1057
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    Ich kann Thomas und Blockmove nur zustimmen.

    Das Timer-Verhaltrn an sich störz mich jetzt nicht.extrem, viel eher dass.das Verhalten wieder inkonsistent zu allen anderen Steuerungen (ja sogar zu 300/400)il ist
    Man muss wieder seinen eigenen Blödsinn einführen.
    Geändert von RONIN (18.07.2016 um 09:44 Uhr)
    If at first you don't succeed, you're not Van Damme!
    ... or maybe using TIA!

  8. #1058
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    Zitat Zitat von rostiger Nagel Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich wollte Siemens die S5 Timer durch IEC ersetzen damit
    die Merker und S5 Programmierer weiterhin an ihren alten Zöpfen festhalten
    können, wurden die IEC Timer so verbogen, das diese jetzt nicht vernünftig
    zu gebrauchen sind.
    Ich denke genau dies war der Grund. Meine Güte, wie oft ich auf aktuelle Programme stosse in denen immernoch mit Merkern und S5 Timern um sich geworfen wird, sogar bei Programmen die mit TIA erstellt wurden.
    Da gibt man teilweise Software weiter und bekommt sie mit neuen Programmteilen in echtem S5 Stil wieder zurück inkl. UC, Merkern, S5 Timern und teilqualifizierten Zugriffen.

    In der Berufsschule wird sogar darauf bestanden das sie S5 Timer und Globalmerker benutzen (Ganz zu schweigen dass alles in FUP programmiert werden muss), da krieg ich manchmal echt Krämpfe und würde den Lehrern am liebsten n Palet mit aktuellen Programmierstrategiebüchern und einem Link ins Forum schicken.

    mfG René

  9. #1059
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    Zitat Zitat von Thomas_v2.1 Beitrag anzeigen
    Ich finde das Verhalten mit den TON jetzt auch nicht so schlimm, sondern nur unerwartet. Wenn man weiß worauf zu achten ist, kann man sich darauf einstellen (immer 2 Zusatzvariablen anlegen).
    Nur mal für mich, heißt das das ich die Q und ET Eingangsparameter immer mit beschalten muss? Oder mann sollte es machen so das mann auf der sicher Seite ist.
    Ich mache lauter solche Zugriffe im Standard FB-Bauseinen.

    Code:
    // Messung gestört
    #TIMER_MF(IN := (((#PEW_IN > #LIM_MG_H_PEW) OR (#PEW_IN < #LIM_MG_L_PEW)AND (#TYP_Analog_IN XOR #TYP_RTD)) OR #Fail_EXT),
              PT := #Delay_MF,
              Q=>Diese Variabele sollte ich eigentlich (Mit ein Dummy)beschalten ?,
              ET=>Diese Variabele sollte ich eigentlich auch (Mit ein Dummy)beschalten ?);
    IF #TIMER_MF.Q = true THEN
        #MF_AL_Intern := true;
        #AV_intern := #Safety_Value;
    ELSIF (#Extern_ACK_Activ AND #ACK)OR(NOT #TIMER_MF.Q AND NOT #Extern_ACK_Activ)
    THEN
        #MF_AL_Intern := false;
    END_IF;
    Bram
    Augen zu und durch

  10. #1060
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    Q und ET muss man nicht zwingend mit einem Dummy beschalten. Man muss sich nur bewusst sein, dass ein direkter Zugriff auf Q und ET den Timer aktualisiert. Im selben Zyklus an verschiedenen Stellen kann Q und wird ET einen anderen Wert haben.

    Hingegen wenn man ein Dummy drauflegt bleibt der Wert den ganzen Zyklus bis zur nächsten Zuweisung gleich.

    Ich habe aber noch nicht alle Verhalten ausprobiert. Reset dürfte auch noch verschiedene Resultate auf direkte und indirekte Q Zugriffe bringen. Wie ich im anderen Tread schon dargestellt habe.

    Was mich aber ganz besonders stört ist die inkonsistente Beschreibung der Funktionen der 1500er. Das fängt bei den Timern an und hört bei Bibliotheksbausteinen nicht auf vergleicht mal Handbuch und Hilfe der Kommunikationsbausteine da stehen euch die Haare zu Berge.

    Wenn das bei ODK dann auch so ist, dann gute Nacht.

    Ab und an könnte man auch die Beispielprojekte auf der Webseite auf die aktuelle TIA Version hochziehen. Beispiele in V11 und V12 sind IMHO wirklich übel noch online zu halten.

    Und Beispiele mit Merkern könnte man auch mal überarbeiten. Und wenn man gleich dabei ist, könnte man auch mal drüber nachdenken ob es nicht Sinn macht Funktionen die oft Mehrfach instanziert werden auch direkt so im Beispiel darzustellen. Um nötige verriegelungen und dergleichen dem Programmierer nahezulegen.

    Klar ist das eigentlich Aufgabe des Entwicklers dass dieser z.B. mit RDSYSST nicht die Systemrecourcen ausschöpft. Darauf in Beispielen einzugehen wäre aber doch ein Weiser Schritt.

    mfG René

  11. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu vollmi für den nützlichen Beitrag:

    Blockmove (18.07.2016),de vliegende hollander (18.07.2016)

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