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Thema: TIA Frust

  1. #931
    Avatar von Ralle
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    Zitat Zitat von PN/DP Beitrag anzeigen
    Was für ein Aufwand um den freien Speicherplatz auf C: zu vergrößern... Kann man bei dem Installer nicht einfach den Install-Ordner auf ein anderes Laufwerk einstellen?
    Wenn nicht, dann sollte eine Symbolische Verknüpfung einfacher helfen. siehe auch Mklink /d

    Harald
    So man ein anderes Laufwerk hat..., bzw. wenn man TIA schon auf C hat, kann man das dann mal eben ändern? Würde ich nicht drauf wetten, dass danach nocht irgendwas läuft.
    Aber mit V14 wird ja dann alles besser
    Hilft wohl nur noch ein Nauaufsetzen des Systems, aber das bringt wieder Ärger mit Office-Lizenzen und und und.

    PS: Die offiziellen Änderungen scheinen eh marginal zu sein, wird wohl nicht viel besser werden.
    Geändert von Ralle (21.03.2016 um 22:36 Uhr)
    Gruß
    Ralle

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  2. #932
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    Das TIA sollte von dem Symbolik Link nichts mitkriegen. Das ist auch die einzige Möglichkeit, die genauso dumme Apple-Software davon abzuhalten, jegliche Backups auf dem Systemlaufwerk abzulegen. Es ist schon eine Frechheit, was für Mengen an Müll ungefragt an zig Stellen auf dem Systemlaufwerk abgeladen werden... (das ist weltweit trendy, nicht nur von den TIA-Programmierern).

    Harald
    Es ist immer wieder überraschend, wie etwas plötzlich funktioniert, sobald man alles richtig macht.

    FAQ: Linkliste SIMATIC-Kommunikation über Ethernet

  3. #933
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    Hallo,
    ich habe einmal nach langer Zeit das Forum wieder angeschaut und bin auf diesen Thread gestossen. Ich fand es doch recht unterhaltsam , sich von Seite 1 auf Seite 94 durch zu arbeiten. Ich dachte ja, ich wäre mit mit einem anderen Hersteller von SPSen recht bescheiden dran, aber ne, dass hier übertrifft alles von mir Erlebte. Mein Lieferant liefert Installationsprogramme die Antivirenprogramme triggern oder hat beschlossen die Zahl der Ethercat Nodes auf den neuen CPUs auf 192 zu beschränken und das Prozessimage kann nur 5700 Bytes gross sein. Allerdings läuft die Software meistens vernünftig, bis auf die Momente wenn ich ein Programm nicht in die CPU geladen bekomme, weil irgendetwas ohne Fehlermeldung aussteigt. Das gibt entweder eine Neuinstallation oder ich muss ein anderes Projekt laden, damit dass dann wieder klappt.

    Ich denke die Automationswelt ist nirgendwo besser.

  4. #934
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    Hallo Ralle,

    Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen
    ...
    PS zu den Frustäußerungen, die du beanstandest:
    Hältst du mich wirlich für so beschränkt, dass ich inzwischen nicht auch weiß, was alles stillgelegt, erfüllt, gelöscht, beseitigt, bereinigt ... werden muß wenn man ein TIA-Update machen will?
    ...
    Ich halte Dich nicht für beschränkt (und habe dies nie behauptet!), mich wundert es nur jedesmal, wenn ich bei fast jedem Update die nahezu identischen Äußerungen lesen muss ("Warum kann ich nicht...?", "Warum geht das nicht...?" etc.) -und dies habe ich ebensowenig nur auf Deine Person bezogen!


    Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen
    Und bei den Frustäußerungen bin ich nicht deiner Meinung, im Gegenteil, die fallen insgesamt viel zu gering aus, deswegen tut sich auch nicht wirklich was.
    Wenn alle, die für diesen Mist mit ihrem SUS ja schließlich zahlen, auch mal eine ordentliche Leistung einfordern würden, dann würden dort die Leitungen glühen.
    Jeden Tag würden hunderte e-Mail bei der Siemens-Geschäftsführung eingehen, die nachfragen, wann man denn damit rechnen darf, mit TIA auch mal einen halbwegs normalen "entspannten" Arbeitstag zu erleben.
    Inzwischen bin ich mit Siemens deswegen auch in Kontakt, die sind auch wirklich freundlich und bemüht, aber ich arbeite seit einigen Monaten täglich mit TIA und bei mir verfestigt sich immer mehr die Meinung, das es sinnlos ist diese tote Sau weiter zu reiten und zu versuchen die hochzupäppeln. Was ich auch anfasse im TIA-Portal, es ist einfach nur Sch... Kein Editor funktioniert komplett tadellos, immer wieder wird man in seiner Arbeit aufgehalten oder gar zurückgeworfen. Die Performance ist nach wie vor unterirdisch, wenn man keinen Mega-Laptop zur Verfügung hat.
    ...
    Mit "Frustäußerungen zu diesem Spezialthema" meinte ich hier NUR die Update-Problematik, alle anderen Widrigkeiten habe ich (in zugegebenermaßen abgemilderter Form) auch schon kennengelernt.

    Interessant finde ich in diesem Zusammenhang nur, dass viele die Siemens-Classic-Tools (z.B. Flexible) mittlerweile fast schon positiv darstellen, diese aber mitnichten besser waren geschweige denn geworden sind.


    Gruß, Fred

  5. #935
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    naja unter Classic versteh ich nur den Simatic Manager also die Programmierumgebung mit was man HMI macht ist wohl zweitrangig. Schonmal ne Graphkette in TIA Programmiert? Ich finde die Darstellung gegenüber dem "alten" sehr unübersichtlich. TIA ist für mich nur eine fortsetzung von flex... da ich damit nur die HMI abbilde

  6. #936
    Avatar von Ralle
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    @faust
    Ja ich weiß, die Klassik-Software hatte auch starke Anfangsschwierigkeiten und hat noch immer Defizite. Statt die endlich komplett auszuräumen, hat Siemens dann TIA erfunden. Und dann merkt man, "Wow, es geht noch schlimmer!".

    Ich hab jetzt:

    1. Meine VM auf eine Sicherungsfestplatte kopiert.
    2. Alle Snapshots gelöscht.
    3. Meine C-Partition auf 128GB vergrößert.

    Nun kann ich das UPD8 installieren (läuft gerade, mal sehen, ob das stabil ist).

    Die Anzeige von Installations-Tool war doch aber eindeutig, zum Schluß hatte ich 8.6 GB frei, 7.0 GB Temp benötigt, 4.9GB benötigt 3.7 GB übrig.
    Das hat nicht gereicht, mit 30 freien GB läufts nun.

    Sollen sie schreiben, ihr müßt 20 GB Paltz haben dann fängt man nciht an mühsam irgendwas auf der Platte zu löschen.

    @drfunfrock
    Nun, es ist ja nicht so, dass ich andere Lieferanten so viel besser finde. Ich setze seit 25 Jahren Siemens ein und ahbe mir in der Zeit auch ein wenig Know-How erarbeitet.
    Mich ärgert, dass die verlangen, dass ich das alles wegschmeiße und mir dann ein System in die Hand drücken, das ich nicht mal als Beta einstufen würde. Wenn ich dann mecker, dann um der Sache willen und nicht, weil ich den Mitbewerb unbedingt auf meinem Rechner /PLC haben will. Aber man zwingt uns ja förmlich dazu.

    @PN/DP
    Na ja, immerhin kann ich meine ganzen Projekte seit Win7 über Freigaben, die dann als Laufwerk in Win7 erscheinen direkt auf der oder einer Mac-HDD speichern und öffnen.
    Das lief bei XP gar nicht, da waren Punkt im virtuellen Pfad, das hat TIA dort nicht akzeptiert, konnte solche Projekte irgendwie nicht öffnen. Unter Win7 geht das.
    So hab ich die Daten sicher, auch in der Time Capsule - Sicherung und ein abschmierendes Windows/VM gefärdet keine Daten.

    Normalerweise warte ich ja mit den Updates, aber ich hab neuerdings immer die Hoffnung, dass irgend etwas besser wird.
    Mit Upd7 kamen z.B. ein paar kleine versteckte Verbesserungen bzw. Fehlerbereinigungen, u.a. bei den Querverweisen.
    Das hab ich aber auch nur bemerkt, weil ich alle Bugs, die mit aufgefallen sind in einer Datei notiert hatte.
    Geändert von Ralle (22.03.2016 um 08:51 Uhr)
    Gruß
    Ralle

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  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu Ralle für den nützlichen Beitrag:

    ducati (22.03.2016)

  8. #937
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    Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen
    Normalerweise warte ich ja mit den Updates, aber ich hab neuerdings immer die Hoffnung, dass irgend etwas besser wird.
    Mit Upd7 kamen z.B. ein paar kleine versteckte Verbesserungen bzw. Fehlerbereinigungen, u.a. bei den Querverweisen.
    Das hab ich aber auch nur bemerkt, weil ich alle Bugs, die mit aufgefallen sind in einer Datei notiert hatte.
    Jetzt lese man sich doch mal den Satz von Ralle noch einmal durch. Das ist doch richtig schlimm,
    wenn nicht wirklich Kommuniziert wird, was verändert oder verbessert wurde.

    Im Prinzip bekommt man als Kunde vor dem Latz genknallt: "Wir haben etwas verändert, aber was findet mal selber raus"!
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  9. #938
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    @Ralle
    Nun, es ist ja nicht so, dass ich andere Lieferanten so viel besser finde. Ich setze seit 25 Jahren Siemens ein und ahbe mir in der Zeit auch ein wenig Know-How erarbeitet.
    Mich ärgert, dass die verlangen, dass ich das alles wegschmeiße und mir dann ein System in die Hand drücken, das ich nicht mal als Beta einstufen würde. Wenn ich dann mecker, dann um der Sache willen und nicht, weil ich den Mitbewerb unbedingt auf meinem Rechner /PLC haben will. Aber man zwingt uns ja förmlich dazu.
    Du bekommst Beta und ich bekomme eine nigelnagelneue Generation SPSen, die mit Absicht so in der Firmware begrenzt wurde, dass ich absehbar mit unseren Produkten gegen eine Wand fahre. Ich bin hier mit einem Serienprodukt für den Marinebereich beschäftigt, habe bis zu 60 Umformer. Der Kram muss laufen, auch wenn das Schiff auf dem Pazifik schwimmt. Ich kann immer noch nicht sinnvoll Subversion oder Git einsetzen, weil aus der Umgebung nur eine binäre Datei herauskommt . Ich kann weder sinnvoll im Team arbeiten, wie unter Java, C oder Python, noch das System per Programm parametrieren. Refactoring funktioniert nicht. Wenigstens kann ich in und aus den Symboltabellen kopieren, so dass ein Python-Programm die IO-Symbole für die Umformer generieren kann. Das ist schon ein Fortschritt! Ich musste anfragen, ob es Probleme gibt, wenn ich gemäss IEC 61131-3 Standard FB in einem Array instanziere, weil man sich nie sicher sein kann. Wenn man zu solch einem Produkt Kunden hat, die externe Geräte haben, die per RS232 NMEA formatierte Daten ausspucken, die dann eingelesen werden soll, aber du weist im vorraus nicht, wie viele Geräte es sind, dann bist du kurz davon vom Dach zu springen, weil die Unterstützung für so etwas in der Automationswelt nicht vorhanden ist. Dazu kommt dann noch, das QS als eine Art Belastung aufgefasst wird. Die HMI unterstützt Gruppen von Elementen. Aber ein gruppiertes Element kann nicht verändert werden. Auch wenn ich Beckhof in so manchen Fall für besser halte, die Parametrierung von Serienprodukten ist immer noch Handarbeit und das Projekt ein einzigster Blob.

    Mir macht Programmieren Spass, aber was in der Automationswelt abgeht, ist Gebastel. Solange einer sich auf Gebäudeautomation beschränkt, ist alles recht einfach. Alles was darüber hinausgeht ist Schrott. Es bräuchte Standard-Hardware wie in der PC-Welt und dann Open-Source-Umgebungen, die wie die Gnu-Suite auf Compiler und Linker basieren und einzelne Dateien verarbeiten, damit man endlich einmal im Team arbeiten kann. Ich habe aus Verzweiflung einmal den Beaglebone Black mit CAN-Bus und dem Xenomai Patch betrieben und es funktioniert so gut, dass man schon auf die Idee kommen kann, ein Arm-Modul selbst zu zimmern oder machen zu lassen.

  10. #939
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    Zitat Zitat von drfunfrock Beitrag anzeigen
    @Ralle

    Ich habe aus Verzweiflung einmal den Beaglebone Black mit CAN-Bus und dem Xenomai Patch betrieben und es funktioniert so gut, dass man schon auf die Idee kommen kann, ein Arm-Modul selbst zu zimmern oder machen zu lassen.
    Da wärst Du nicht der erste, ich kann Dir zumindest 3 grosse Deutsche Baumaschinen Hersteller nennen, die ganau das gemacht haben.
    Als Freelancer immer auf der Suche nach interessanten Projekten.

  11. #940
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    Zitat Zitat von drfunfrock Beitrag anzeigen
    Mir macht Programmieren Spass, aber was in der Automationswelt abgeht, ist Gebastel. Solange einer sich auf Gebäudeautomation beschränkt, ist alles recht einfach. Alles was darüber hinausgeht ist Schrott. Es bräuchte Standard-Hardware wie in der PC-Welt und dann Open-Source-Umgebungen, die wie die Gnu-Suite auf Compiler und Linker basieren und einzelne Dateien verarbeiten, damit man endlich einmal im Team arbeiten kann.
    Was das TIA-Portal angeht, ist das sicherlich alles Gebastel. Aber warum bestimmte Dinge bei Step7 Classic so sind, wie sie sind, hat sicherlich vielfältige Ursachen. Als Gebastel würd ich das aber sicherlich nicht bezeichnen. Eher im Gegenteil, gerade bei Safety Programmen ist eigentlich klar und eindeutig, wann warum welcher Ausgang einschaltet.

    Die Informatikwelt ist eine ganz andere als die Automatisierungswelt, nicht zuletzt weil auch der nichtstudierte Instandhalter auch mit dem System umgehen können MUSS. Trotzdem wachsen diese 2 Welten gerade zusammen und die Aufgaben, welche in der SPS "programmiert" werden müssen, werden immer komplexer. Beides sind sicherlich Gründe für viele Probleme.

    Gruß.

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