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Thema: Bussysteme als Stifkind der Instandhaltung in der open automation 3/15

  1. #1
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    Hier ein kleiner Bericht in der open automation 3/15 von den
    Forumsmitglieder Gerhard Bäurle und Hans-Ludwig Görhringer.

    open-automation_3_15_1.pdf
    open-automation_3_15_2.pdf
    open-automation_3_15_3.pdf
    open-automation_3_15_4.pdf
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.
    Zitieren Zitieren Bussysteme als Stifkind der Instandhaltung in der open automation 3/15  

  2. Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu rostiger Nagel für den nützlichen Beitrag:

    drmicha (10.06.2015),Gerhard Bäurle (16.06.2015),Matthias_VER (09.06.2015),Tommi (10.06.2015)

  3. #2
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    Hallo Helmut,

    wir sind gerade dabei, das Thema in der Industriemeisterausbildung im
    Fach Instandhaltung zu etablieren.

    Gruß
    Tommi

  4. #3
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    Danke Helmut für das Scannen und Teilen,

    hier der Link zur Online-Fassung:

    http://www.openautomation.de/details...ndhaltung.html
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
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    Hardware: the parts of a computer that can be kicked. – Jeff Pesis

  5. #4
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    Irgendwie ist die permanente Bus- oder Netzüberwachung gerade ein Modethema. Jeder schreibt darüber und das Postfach ist voll mit Werbung zu dem Thema. Auf der anderen Seite wurde und wird die ganze Technik als extrem simpel und montagefreundlich verkauft.

  6. #5
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    Zitat eines ehemaligen Serviceleiters eines großen deutschen Unternehmens,
    welches Bussysteme vertreibt:

    "Wenn alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, läuft der Bus störungsfrei"

    Gruß
    Tommi

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu Tommi für den nützlichen Beitrag:

    Gerhard Bäurle (16.06.2015)

  8. #6
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    Zitat Zitat von Blockmove Beitrag anzeigen
    Irgendwie ist die permanente Bus- oder Netzüberwachung gerade ein Modethema.
    Genau an diesem Punkt verstehe ich etwas nicht mehr.
    Es wird erklärt, dass Bussysteme zuverlässig und stabil laufen.
    Warum muss man dann ständig überprüfen und überwachen?

    Bussysteme sind gut und wichtig, doch das ganze Getue um prüfen, überwachen und kontrollieren passen nicht zu den Verkaufsargumenten.
    Was helfen die besten Messgeräte, wenn die Instandhaltung die Theorie nicht kennt und die Technik versteht.
    Als Inbetriebnehmer kennt man das Umfeld, doch wenn die weg sind?


    bike
    "Any fool can write code that a computer can understand.
    Good programmers write code that humans can understand."
    --Martin Fowler

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu bike für den nützlichen Beitrag:

    Blockmove (16.06.2015)

  10. #7
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    Zitat Zitat von Blockmove Beitrag anzeigen
    Irgendwie ist die permanente Bus- oder Netzüberwachung gerade ein Modethema. ...
    Dass das Thema immer mehr in der Vordergrund
    kommt, hat m. E. zwei Hauptursachen:


    1. ob man die Modeworte I4.0 und IoT jetzt mag oder nicht,
      die Vernetzung nimmt zu. Und damit die Probleme, falls
      ein Segment versagt
    2. bestehende Anlagen werden immer älter und damit steigt
      das Ausfallrisiko
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
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  11. #8
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    Zitat Zitat von Blockmove Beitrag anzeigen
    Irgendwie ist die permanente Bus- oder Netzüberwachung gerade ein Modethema. Jeder schreibt darüber und das Postfach ist voll mit Werbung zu dem Thema. Auf der anderen Seite wurde und wird die ganze Technik als extrem simpel und montagefreundlich verkauft.
    Vermutlich weil die Profibusse die vor 20 Jahren montiert wurden mittlerweile etwas angerottet sind und die Störungen häufiger werden.

    Aber bei Profinet wird ja jetzt auch ewig viel Werbung gemacht auch für Schulungen wie Profinet richtig konfektioniert wird.

    Aber z.B. das:
    http://industrial.softing.com/de/pro...net-netze.html

    Wie funktioniert da ein Rückwirkungsfreier Einbau? Wenn man das Teil an einen Switch hängt, dann kriegt dass doch nix von der Profinetkommunikation mit. Da muss man doch dem Switch einen Mirrorport konfigurieren.


    Ich hatte bisher auch noch keinen Profibus/Net ausfall dass die ganze Anlage stillstand. Die haben sich immer schon wochen vorher angekündigt mit Milisekundenfehlern von Remotestationen. Vermutlich sind da die Fehlersicheren Anlagen empfindlicher? Ein fehler beim übermitteln und die Anlage geht in Notstop?

    mfG René

  12. #9
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    Zitat Zitat von bike Beitrag anzeigen
    ...
    Was helfen die besten Messgeräte, wenn die Instandhaltung die Theorie nicht kennt und die Technik versteht.
    ...
    Der Einwand ist berechtigt – das ist eine Frage der
    Instandhaltungsstrategie:

    Lohnt es sich für das Unternehmen Messgeräte
    anzuschaffen und Leute auszubilden? Und schaffe ich es,
    den Ausbildungsstand zu halten?

    Wenn ich zwei mal im Jahr das Messgerät raus ziehen muss,
    fange ich vielleicht jedes mal von vorne an.

    Oder hole ich mir einen Dienstleister, wenn a) die Anlage
    steht und ich den Fehler nicht finde oder b) wenn die Bus-
    überwachung zeigt, dass sich Telegrammfehler häufen.

    Das muss der Anlagenbetreiber entscheiden, auch abhängig
    davon, was ihn eine Stunde Stillstand kostet.
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
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  13. #10
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    So wie sich der Artikel für mich liest, würde das doch bedeuten, das mit steigender Anlagengröße (Teilnehmer, nicht m² ) die Überwachungszyklen kleiner werden müssten => mehr Teilnehmer = mehr potentielle Störenfriede, oder sehe ich das falsch?

    Bei unseren Kunden sind die meisten Geräte Einzelanlagen, die z.B. zur Kommunikation SPS <=> FU Profibus nutzen, da wären regelmäßige Kontrollen, z.B. 2x im Jahr, angebracht.
    Wenn wir aber über Fabrikhallen-weit vernetzte Produktionsstraßen reden, so müsste doch eigentlich das Analyse-Equipment fest in die Anlage verbaut werden, oder?

    Um das einem Kunden verkaufen zu können muss natürlich auch der Preis betrachtet werden - z.B. Profibus ist den Kunden als zuverlässig bekannt, Analyseequipment für, sagen wir mal, 15.000,- € dürfte da schwer zu verkaufen sein. Zumal das ja in jedem verwendeten Bus verbaut werden müsste.

    Und was das technische Know-how der Instandhaltung angeht, so muss ich leider feststellen, das das zumindest in unserer Region oft nicht an erster Stelle steht.
    Ich bin ja schon froh, wenn mein Ansprechpartner bei der Inst Schlosser ist, wirkliche Instandhaltungs-Elektriker hat keiner unserer Kunden mehr. Bei einigen unserer Kunden machen die Kunststoffformgeber die Instandhaltung mit...
    Denen brauch ich gar nicht erst mit Bus-Überwachung kommen...


    Nur was mir gerade so dazu durch den Kopf ging
    Ganz kurz ganz hell
    ganz lange ganz dunkel....

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