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Thema: Die Schweiz bereitet sich vor

  1. #1
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    In einem fiktiven Europa der Zukunft, mit neuen Ländern und Grenzen, herrscht Wirtschaftskrise. Die Folgen wirken sich auch auf die Schweiz aus: Verknappung der Vorräte, Schwarzhandel, kriminelle Organisationen. Grosse Öl-, Gas- und Getreidevorräte werden zum Ziel von Sabotagen und Plünderungen. Ausserdem führen ethnische Spannungen zu grösseren Flüchtlingsströmen in die Schweiz.

    Der Bundesrat hat Teile der Armee aufgeboten, um das Grenzwachtkorps zu verstärken und die zivilen Partner der Kantone (Polizei, Feuerwehr, Sanität) subsidiär zu unterstützen. Die Armee wird mit dem Schutz besonders gefährdeter Infrastrukturen der Telekommunikation, der Stromversorgung und der Lebensmittelverteilung beauftragt.
    Fiktion oder weise Voraussicht?
    Zitieren Zitieren Die Schweiz bereitet sich vor  

  2. #2
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    Wenn die Wirtschaft diesmal crasht, gibts eine Apoclaypse die sich niemand mehr vorstellen kann.
    Das Geld bitte in Sachwerte tauschen.Der intrinistische Wert von Papiergeld wird immer in Richtung 0 geführt.
    Die Banken können nicht mehr gerettet werden von den Staaten.Die sind selbst pleite.
    Noch nie hat eine der dutzenden Papierwährungen überlebt.Es wird diesmal nicht anderst sein.
    Wer jetzt noch größere Beträge im Papier hat kann jeder Zeit enteignet werden.Die Rendite Jagd kommt dann als Bumerang zurück.

  3. #3
    Avatar von Thomas_v2.1
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    Ich denke nur an 2009 zurück wie schnell sich alles ändern kann. In einem Produktionsbetrieb von Vollbesetzung, komme ich zwei Wochen später zu komplett leeren Hallen - voller Produktionsstopp. In einem Wirtschaftssystem was empfindlich auf Bedingungen der zweiten Ableitung reagiert (der Anstieg des Wirtschaftswachstums hat sich verringert) ist das kein Wunder. Das Problem dürfte jeder kennen, der schonmal versucht hat in der SPS aus realen Messwertverläufen mit der zweiten Ableitung irgendwelche Steuer- oder Regelungsfunktionen zu realisieren.
    Und damit auch keine Regelreserven mehr vorhanden sind, werden zur Zeit "Fakten geschaffen".

  4. #4
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    Der Trick ist momentan das die Schulden (staatsanleihen) an die nächste höhere Instanz ausgelagert werden.(EZB,FED)
    Aufgrund der niedrigen Zinsen funktioniert das.Die Schuldenberge wachsen zum Mond.
    Der Nachteil ist in Niedrigzinspphasen gehen die Sparer am Stock und niemand investiert mehr.Eine Abwärtsspirale nach unten
    tut sich auf.Rezession wo man hinschaut.Wie will man jetzt weiter machen.Zinsen erhöhen-->Pleite.
    Zinsen unten-->dahinsiechen der Realwirtschaft.Sucht euch was aus.

  5. #5
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    Zitat Zitat von silverfreaky Beitrag anzeigen
    Das Geld bitte in Sachwerte tauschen.
    Bringt dir nur in der harten Phase dann auch nichts, weil du deine Sachwerte im Unterschied zu Papiergeld noch nicht mal beißen kannst ...

    Es gibt doch effektiv gar keine Schulden, denn die Schulden des Einen sind das Vermögen des anderen, insofern eliminierst du das eine gegen das andere und alles bleibt so wies ist,
    bzw. in echten Währungskrisen gibt es dann zunächst mal die Hyperinflation, und wenn der Leib Brot dann 20 Milliarden kostet, dann relativiert das 2000 Milliarden Staatsschulden massiv ...

    Die spannende Frage wird nun also sein was passiert ... gibts Krieg, wird "nur" das Geld massiv entwertet, schafft man es vorher noch das ganze in vernünftige Bahnen zu lenken ...

    Und auch wenn das jetzt wahnsinnig brutal klingt, wenn nicht irgendwann mittel- bis langfristig durch irgendwas mal wieder die Weltbevölkerung stark dezimiert wird,
    vollkommen egal ob durch Katastrophen, durch Epidemien/Pandemien, oder die nächste Eiszeit,
    wird das mit der Umwelt des Planeten im Sinne einer lebensfreundlichen Umgebung ohnehin nicht mehr so sehr lange gutgehen.
    Leider auch ein exponentielles Problem.

    In dem Punkt ist der Mensch wohl das mit großem Abstand dämlichste Lebewesen was dieser Planet jemals hervorgebracht hat,
    kein anderes Lebewesen der Natur vermehrt sich über das Nahrungsangebot des Ökosystems hinaus, bzw. stellt sich sehr schnell ein entsprechendes Gleichgewicht ein.
    Vielleicht schaffen wir es ja aber auch noch mit unserer eigenen organischen Chemie uns unbeabsichtigt final unfruchtbar zu machen, wäre auch noch so eine Möglichkeit, erste Tendenzen dazu sind statistisch ja bereits nachweisbar.
    Unseren eigenen Kunsstoffdreck fressen wir ja schon jeden Tag, zusammen mit einem undefinierbaren, meistens hormonähnlichen, Chemiecocktail.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  6. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu MSB für den nützlichen Beitrag:

    ducati (10.09.2015),Sps-rookie (07.09.2015),UniMog (06.09.2015)

  7. #6
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    Ist eben nicht so.Wenn der Währungscrash kommt sind Schulden und Vermögen weg.Das gehört zusammen.
    Nach dem Währungsreset gibts eine neue Währung.Hoppla!Gold und Silber ist aber immer noch da.

    Zumal vor dem Crash noch viele tauschen wollen.Wenn Panik aufkommt und die Papiergeldfritzen wollen noch tauschen kann Gold auf 50.000Dollar/Unze hochgehen.
    Das ganze gedruckte FIAT-Money will sich dann noch in die Hardware retten.Dann ist der Währungsreset da und du hast aber deine Unzen immer noch.
    Ich gehe dann aber davon aus, das Gold und Silber relativ gut bewertet sind in der neuen Währung aufgrund der Erfahrungen mit dem alten Papiergeldsystem.

  8. #7
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    Zitat Zitat von MSB Beitrag anzeigen
    Bringt dir nur in der harten Phase dann auch nichts, weil du deine Sachwerte im Unterschied zu Papiergeld noch nicht mal beißen kannst ...

    Es gibt doch effektiv gar keine Schulden, denn die Schulden des Einen sind das Vermögen des anderen, insofern eliminierst du das eine gegen das andere und alles bleibt so wies ist,
    bzw. in echten Währungskrisen gibt es dann zunächst mal die Hyperinflation, und wenn der Leib Brot dann 20 Milliarden kostet, dann relativiert das 2000 Milliarden Staatsschulden massiv ...

    Die spannende Frage wird nun also sein was passiert ... gibts Krieg, wird "nur" das Geld massiv entwertet, schafft man es vorher noch das ganze in vernünftige Bahnen zu lenken ...

    Und auch wenn das jetzt wahnsinnig brutal klingt, wenn nicht irgendwann mittel- bis langfristig durch irgendwas mal wieder die Weltbevölkerung stark dezimiert wird,
    vollkommen egal ob durch Katastrophen, durch Epidemien/Pandemien, oder die nächste Eiszeit,
    wird das mit der Umwelt des Planeten im Sinne einer lebensfreundlichen Umgebung ohnehin nicht mehr so sehr lange gutgehen.
    Leider auch ein exponentielles Problem.

    In dem Punkt ist der Mensch wohl das mit großem Abstand dämlichste Lebewesen was dieser Planet jemals hervorgebracht hat,
    kein anderes Lebewesen der Natur vermehrt sich über das Nahrungsangebot des Ökosystems hinaus, bzw. stellt sich sehr schnell ein entsprechendes Gleichgewicht ein.
    Vielleicht schaffen wir es ja aber auch noch mit unserer eigenen organischen Chemie uns unbeabsichtigt final unfruchtbar zu machen, wäre auch noch so eine Möglichkeit, erste Tendenzen dazu sind statistisch ja bereits nachweisbar.
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    Mfg
    Manuel
    1000% Ack......

  9. #8
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    Unser (ich meine damit das weltweite exkl. Nord Korea) Wirtschaftssystem ist so konzipiert das es alle XX Jahre einen Crash geben muss um alles wieder gerade zu rücken. Ich weiss nicht mehr wo ich das gelesen hatte, aber so wie es aussieht, sind weltweit die realen Sachwerte ca. 1500 fach überzeichnet. D.h. es ist 1500 mal mehr Geld im Umlauf als reale Waren und Dienstleistungen, die man damit erwerben könnte, existieren.
    Früher gab es schon bei weit geringeren Diskrepanzen eine Hyperinflation mit der alles den Bach runter ging. Danach ging es dann wieder von vorne los.
    Dieser Kipppunkt wird von den Zentralbanken und Regierungen mittlerweile seid Jahren verschleppt. Der Crash lässt sich nur hinauszögern aber nicht verhindern, weil er systemimmanent ist. Und je länger er hinausgezögert wird, desto höher stapelt sich die Schei$$e.
    Sänd from mei Kombjudder mitse Dastadurr.

  10. #9
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    Zitat Zitat von silverfreaky Beitrag anzeigen
    Ist eben nicht so.Wenn der Währungscrash kommt sind Schulden und Vermögen weg.Das gehört zusammen.
    Nach dem Währungsreset gibts eine neue Währung.Hoppla!Gold und Silber ist aber immer noch da.
    Deine Theorie hat imho nur einen massiven Schönheitsfehler ...

    Wenn das System wirklich kollabiert, dann folgt daraus auch, das die globale Nahrungsmittelproduktion von jetzt auf gleich massiv reduziert wird,
    da diese aufgrund der Industrialisierten Produktion von jeder Masse Infrastrucktur abhängig ist (Treibstoff, div. Pflanzenschutzmittel, selbst Saatgut),
    dann musst du es erst mal schaffen diese Phase ganz simpel betrachtet zu überleben.

    Das ist insofern eine neue Situation, als das es das das letzte mal anno 1923 noch nicht so krass war, da hier die Lebensmittel nach wie vor eher lokal erzeugt wurden und es außerdem "nur" ca. 1/4 der jetzigen Personenzahl rumrannte.
    Solltest du das dann geschafft haben, was sicher nicht leicht werden wird, wenn sich 7-8 Milliarden Menschen um Futter streiten, dann, aber auch nur dann, könnte deine Theorie mit den Sachwerten vielleicht aufgehen.

    Mfg
    Manuel
    Geändert von MSB (07.09.2015 um 00:01 Uhr)
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  11. #10
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    Was soll den kollabieren?Waren gibts doch genug!Wir haben doch Überversorgung.Die Rohstoffpreise sind im Keller.Ob Öl ob,Erze die verschiffbaren Schüttgüter alle tiefrot.

    Wenn man hingeht und streicht auf der rechten und linken Seite des Kontos die Nullen werden doch die Waren nicht weniger.das Schuldgeldsystem wird von bestimmten Kreisen aufrechterhalten um leistungslos gut Leben zu können.Die Realwirtschaft wird nur geschwächt durch die Schuldenberge.

    Wenn das Geld in die Realwirtschaft käme hätten wir längst Hyperinflation.Genau das Gegenteil ist aber der Fall.dreimal darfst du raten warum.
    Wenn das Geld aus dünner Luft gedruckt wird und in den kreislauf kommt versickert es schon im großen Finanzzirkus.

    darum die 1500 fache Überzeichnung wie vom MasterOhh richtig erkannt.

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