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Thema: Jetzt noch Techniker machen, lohnt es sich?

  1. #11
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    Kommt drauf an, wo man unterkommen möchte. Es gibt auch noch viele Mittelständler (die auch international aufgestellt sind) bei denen wird darauf geschaut was man gemacht hat und was man tatsächlich kann. Bei denen arbeiten dann auch teilweise viele Quereinsteiger die sich, wie der Threadersteller, das meiste selbst beigebracht haben. Und Automatisierung ist ein Bereich da wird zur Zeit immernoch gesucht. (Ich kenne einen Roboterprogrammierer, der konnte fast nichts ausser Rechnungen schreiben und war trotzdem ausgebucht, weils sonst kaum noch wen anders gab)...

    Wenn aber die Möglichkeit und der Wille da ist, noch eine höhere Ausbildung zu machen, dann sollte die Chance genutzt werden. Gerade in der Technikerausbildung gibt es ja viele die schon einige Jahre im Berufsleben waren und jetzt noch ein paar Ebenen höher wollen.
    Sänd from mei Kombjudder mitse Dastadurr.

  2. #12
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    Es kann dir natürlich passieren das du erstmal nach dem Techniker keine Stelle findest, weil du keine Berufserfahrung hast. Einen Kumpel von mir ging es so. Wenn er was gefunden hat, wollten sie ihm nicht viel mehr als Gesellengehalt bezahlen.... Warum eigentlich Vollzeit?! Such dir doch gleich ne Firma die dich im Techniker auf Abendschule unterstützt und dich gleich mit hochzieht. Klar ist es anstrengend, aber ich find die praktische Erfahrung ganz wichtig. Merk ich selbst immer im Studium...

  3. #13
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    Schon mal etwas von Fernstudium gehört?
    Das klappt wenn man diszipliniert ist.
    Finanzamt zahlt mit und ggf der Arbeitgeber.
    Und wenn ein Arbeitgeber sieht, dass man sich neben der Arbeit weiterbildet, dann ist bestimmt nicht negativ, denke ich.
    Selbst bei mir hat es geklappt


    bike
    "Any fool can write code that a computer can understand.
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  4. #14
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    Zitat Zitat von bike Beitrag anzeigen
    Schon mal etwas von Fernstudium gehört?
    ...
    Selbst bei mir hat es geklappt
    Ist das jetzt ein Argument für oder gegen das Fernstudium?





  5. #15
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    Die Abbrecherquote ist bei nem E-Technik-Fernstudium noch mal deutlich hoeher als schon beim Direktstudium...

  6. #16
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    Zitat Zitat von hucki Beitrag anzeigen
    Ist das jetzt ein Argument für oder gegen das Fernstudium?
    Also das war jetzt echt nicht nett.
    Es war der Hinweis, dass man im Fernstudium Abi und ein Studium schaffen kann.
    Und als ich dies gemacht habe war Internet noch nicht geboren. Es gab Telefon und Fax und Post.


    Zitat Zitat von ducati Beitrag anzeigen
    Die Abbrecherquote ist bei nem E-Technik-Fernstudium noch mal deutlich hoeher als schon beim Direktstudium...
    Das mag stimmen. Aber wer bricht wann und warum ab?
    Ist es nicht viel mehr ein Frage der Motivation und Ausdauer?
    Man kann Immer scheitern, aber ist nach meiner Überzeugung es besser, im Beruf zu bleiben und zusätzlich sich weiterzubilden.
    Wie heißt es bei den Zupfern?
    "Wer nicht mindestens einmal gescheitert ist hat nichts versucht."

    Aber das muss jeder selbst entscheiden.


    bike
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  7. #17
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    Also wenn es um die Weiterbildung zum Techniker geht, würde ich auch empfehlen, das Ganze berufsbegleitend zu machen. Habe ich direkt nach der Ausbildung selber so gemacht und das lässt sich gut mit einer Vollzeitstelle vereinbaren. Habe den Techniker dann allerdings nach einem Jahr abgebrochen und mich doch für einen Diplomstudiengang in Vollzeit entschieden.

    Studieren und nebenher in Vollzeit arbeiten, könnte ich mir allerdings nicht vorstellen. Zwischen Technikerschule und einem Studium liegen Welten was Niveau, Menge der Inhalte und Zeitaufwand betrifft. Ein Vollzeitstudium Elektrotechnik nimmt mindestens so viel Zeit ein, wie ein Vollzeitjob. Vielleicht wäre die Kombination Teilzeitstudium mit Teilzeitstelle eine Option. Da muss man dann aber auch erstmal einen AG finden, der da mitspielt.

    Fortbilden würde ich mich aber immer. Nicht nur, um die entsprechenden Papiere in der Tasche zu haben, sondern schon für mich selbst. Und Möglichkeiten gibt es heute ja noch viel mehr, als das früher der Fall war.

  8. #18
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    @TE: mach den Techniker... Wenn Du es Dir leisten kannst, dann Vollzeit. Ein E-Technik-Studium sollte man nur anstreben, wenn man früher in Mathe schon deutlich besser als der Durchschnitt war.

    Zitat Zitat von bike Beitrag anzeigen
    Das mag stimmen. Aber wer bricht wann und warum ab?
    Ist es nicht viel mehr ein Frage der Motivation und Ausdauer?
    Die Leute brechen ab, weil sie aus welche Gründen auch immer, die Prüfungen nicht bestehen...

    Die ganze Mathelastigkeit des E-Technikstudiums ist m.M. nach nur mit viel und regelmäßig üben zu schaffen. Und ob jemand bei nem Teilzeitstudium die Zeit und dauerhafte Muße dafür hat, soll jeder selbst entscheiden. Viele haben das nicht, einige schon.

    Sicherlich hängt's auch davon ab, welchen Job man hat (35h Woche in nem Konzern, oder 70h Woche auf IBS im Takatukaland...) und ob man die familiären und privaten Belange für die Zeit zurückstecken kann und will.

    Gruß.

  9. #19
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    Zitat Zitat von ducati Beitrag anzeigen

    Die ganze Mathelastigkeit des E-Technikstudiums ist m.M. nach nur mit viel und regelmäßig üben zu schaffen. Und ob jemand bei nem Teilzeitstudium die Zeit und dauerhafte Muße dafür hat, soll jeder selbst entscheiden. Viele haben das nicht, einige schon.

    Sicherlich hängt's auch davon ab, welchen Job man hat (35h Woche in nem Konzern, oder 70h Woche auf IBS im Takatukaland...) und ob man die familiären und privaten Belange für die Zeit zurückstecken kann und will.

    Gruß.
    Das stimmt.
    Doch ich habe auch in far east statt an der Bar mir einen zu genehmigen, im Zimmer und habe gelernt.
    Dass Mathematik echt machesmal bescheiden ist, ist leider so.
    Elektrotechnik ist eben viel Theorie.
    Man sieht den Strom eben noch? nicht.

    Jeder muss für sich den richtigen Weg suchen und finden.


    bike
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    --Martin Fowler

  10. #20
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    Momentan (Angebot / Nachfrage am Arbeitsmarkt) wirst du mit deiner erworbenen Praxis auch so einen Job finden.
    Solange du als reiner Programmierer / HW- Planer arbeiten möchtest sehe ich da kein Problem.

    Bei uns z.B. arbeiten gelernte Elektriker (Learning on the Job), Techniker und Ingenieure durchaus auch im gleichen Aufgabengebiet.
    (Programmierung & IBN im Automotiv Umfeld)
    Beim Lohn wirst du aber mit Abstufungen leben müssen, außer du bist der Überflieger...)

    Aus eigener Erfahrung (habe Techniker in Teilzeit erlangt) öffnet es Türen wenn du zukünftig beruflich z.B. Führungsaufgaben übernehmen möchtest.
    In meinen Falle arbeite ich jetzt als Projektleiter (vorher Programmierer) da reicht der Facharbeiter nicht mehr aus um die Stelle zu bekommen.

    lg
    eco24

    Fazit: Jung und Ungebunden --> mach den Techniker

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