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Thema: Zivildienst, Unabkömmlichkeit

  1. #1
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    Hallo!

    Folgende Frage, wenn die hier überhaupt richtig ist...

    Mein Bruder, geboren im September 1981, hat sich nach seiner Ausbildung für sein Besuch an der Fachoberschule zurückstellen lassen. Danach, nach der Fachoberschule, hat dieser 2 Jahre lang beim THW gedient. Nach diesen zwei Jahren hat er zum einen sein Studium geschmissen, und sich auch beim THW entpflichtet, weil ihn sein neuer Arbeitgeber unabkömmlich gestellt hat. Dieses wurde nun ein zweites mal verlängert, mit dem Hinweis, das dieses nicht noch einmal verlängert werden würde.

    Nun die Frage - zu seinem Ablauf der Unabkömmlichstellung im Juli 2007 hat er sein 25. Lebensjahr bereits vollendet und um ein paar Monate überschritten - Muss man sich nun sorgen machen oder nicht?

    Viele Dank für eure Antworten!

    Viele Grüße, Tobias
    Ein Experte ist ein Mensch, den man in letzter Minute hinzuzieht,
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    Zitieren Zitieren Zivildienst, Unabkömmlichkeit  

  2. #2
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    Morgen,


    kann nicht bis zum 27. Lebensjahr gezogen werden?

    Weiß nicht genau, am besten Bundesamt für Zivildienst anrufen, die werdens genau wissen.


    Robert

  3. #3
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    Hallo!

    Also so wie ich das aus der Quelle

    http://www.zivildienst.org/a/a1.htm#§%2024

    , speziell §24, ersehen kann wurden die Grenzen herabgesetzt - daher meine Frage.

    Viele Grüße, Tobias
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  4. #4
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    ich weiß nicht genau, wie das so in Deutschland ist, aber hier in Österreich wird bis zum 35. Lebensjahr eingezogen. Und zwar wirklich jeder.Wir hatten 2 dabei, die ebenfalls unabkömmlich eingestuft waren und kurz vor ihrem 36. Geburtstag kam der Einrückungsbefehl, unabkömmlich oder nicht. Allerdings war das nicht Zivildienst. Andere Frage, warum schiebt er den Zivildienst nicht bei einem roten Kreuz pder der Feuerwehr in eurem Ort ab? Solltet ihr dort wen kennen, lässt sich das doch wunderbar so vereinbaren, dass dein Bruder weiterarbeiten kann...*nursoeingedanke*

  5. #5
    Avatar von lefrog
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    Hallo!

    Naja, genau darauf wird es dann hinauslaufen, wenn es keine Alternative gibt... Obwohl das alles schon wirklich Mist ist... ich meine zwei Jahre THW hat er ja schon abgeleistet, ich weiß nun nicht ob das wenigstens anerkannt bzw. aufgerechnet werden würde...

    Viele Grüße, Tobias
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  6. #6
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    Zitat Zitat von lefrog
    Hallo!

    Naja, genau darauf wird es dann hinauslaufen, wenn es keine Alternative gibt... Obwohl das alles schon wirklich Mist ist... ich meine zwei Jahre THW hat er ja schon abgeleistet, ich weiß nun nicht ob das wenigstens anerkannt bzw. aufgerechnet werden würde...

    Viele Grüße, Tobias
    Wird es. Aber wieso ist er dort nicht geblieben? Selbst dran schuld!

  7. #7
    Avatar von lefrog
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    Hallo!

    Warum nicht dageblieben? Das darzulegen währe eine längere Geschichte... Man ist halt davon ausgegangen das Unabkömmlichkeit nichts zeitlich begrenztes ist... Das war auch keine Finte, das ist nakte Realität. Wie auch immer, so wie es nun scheint, wenn er den Zivildienst antreten muss, wird sein Arbeitgeber keine Wahl haben und ihn ersetzen müssen. Gesetze hin oder her. Wer sich darauf beruft muss blind sein und die Wirklichkeit nicht kennen... leider... Ich kann das sogar verstehen, warum soll extra jemand neues angelernt werden, den man dannach wieder nach Hause schickt. Währe ja blöde sowas, wo der "neue" dann näher am aktuellen Geschehen ist...

    Also sehe ich das richtig, das aus dem Gesetzestext nichts hervorgeht was uns helfen kann? Kann doch nicht sein...

    Wie auch immer - bedanke mich bei allen für die Antworten.

    Viele Grüße, Tobias
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  8. #8
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    Ich empfinde es als schändlich, wie manche jungen Leute versuchen, sich der heiligen Pflicht am Vaterland zu entziehen!
    Zitieren Zitieren Schande!  

  9. #9
    Avatar von lefrog
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    Hallo!

    Es freut mich das Du zwischen den Zeilen eine solche Vorgehensweise wahr zu nehmen scheinst...
    Ich habe nur gefragt wie es in diesem Fall aussieht - nicht mehr und nicht weniger. Wenn er da hin muss, dann wird er gehen. Fertig. Die Konsequenzen, egal welcher Art - hier ein Verlust der Arbeitsstelle - müssen halt in Kauf genommen werden - Hura!

    Noch einmal - Muss bzw. kann er nun noch eingezogen werden oder nicht? Mehr wollen wir doch gar nicht wissen - wenn ja, gehts hin, wenn nicht, dann nicht...

    Viele Grüße, Tobias
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    um einen Mitschuldigen zu haben.

  10. #10
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    die heilige pflicht...ich hau mich weg lol. Ich bin vor etwas mehr als einem monat abgerüstet, und sehe das ganze weniger als heilige pflicht sondern als zeit und geldverschwendung des landes und der einberufenen.
    DENN 250€/Monat sind nicht gerade ein Lohn, von dem man gut leben kann. Ich rechne kurz mal überschlagsmäßig vor, um ein bild zu geben:
    8 Monate wehrpflicht zu je 250€(Durchschnitt, 6mon rekrut,2mon gefreiter)
    Direkt nach der Schule hatte ich ein Jobangebot mit 1300€ nett/monat.
    also pro Monat ein verdienstentgang von 1150€, die mir zur verfügung gestellt unterkunft wurde nicht genutzt (wohne 8 minuten von der kaserne weg), ich bekam keine kilometergeld oder sonstigen ersatz für die anreise (zug gibts bei uns am land nicht so richtig gut), können wir also noch das essenabziehen, sagen wir 5€/tag, sind 35€/Woche (ich nehm jetzt 7-tage dienst, was der extremfall wäre) und somit 140€/monat. also knapp 1000€ verdienstentgang/monat, auf 8 monate gute 8000€ die da flöten gegangen sind....wo ist da bitte die heiligkeit??

    zur eingangsfrage: irgendwo hab ich gelesen, dass in deutschland was mit dienstfreistellung ist, wenn man heiratet oder sonstige familiären gründe angeben kann. informier dich doch mal direkt beim heer oder bei einem anwalt...

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