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Thema: Ich möchte "Programmierkenntnisse" verkaufen

  1. #21
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    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen
    mal im ernst, meiste das macht sinn?

    1. wird hier im forum ja häufiger über das thema hausautomatisierung gesprochen und es geibt da auch viele ansichten. aber im grunde sind sich alle eineige dass die sache nur mit dezentralen systemen wirklich sinn macht. und dafür ist die s7-200 nun wirklich nicht so geeignet...

    was wilste sonst für privatleute machen? steuerungen für marihuana-zuchtanalgen, modeleisenbahnen und auqarien? leute die in sochel fällen über eine sps nachdenken sind ird auch basler die das dann dem basteln wegen selber machen wollen.
    ich glaube nicht dass es sinn macht sich da selbständig zu machen...
    will dir wirklich nicht den spass verderben, nur so ein gedanke...

    Es gibt Firmen die auf Hausautomatisierung spezialisiert sind. Es gehört zu einer Hausautomatisierung vielmehr dazu als eine Steuerung zu programmieren. Und wie Markus schon schrieb, werden die wenigsten (wenn es nicht gerade Do-It-Yourself-With-S7-200-Freaks sind) das mit einer S7 machen. Da gibt's "effizientere" Systeme.
    ... soviel zum "Geschäftsmodell"

    Zitat Zitat von Rainer Hönle Beitrag anzeigen
    Dann müsste aber das Gesetz in diesem Fall regeln, dass eine solche Vereinbarung nicht zulässig ist. Und das würde mich jetzt wundern. Ich denke der zitierte Fall trifft dann zu, wenn nichts anderes gereglet ist (wie üblich halt). Wenn es anderweitig (in diesem Fall im Arbeitsvertrag) geregelt ist, dann gilt dies.
    Sicher werden hier mehrere Vorschriften greifen. Aber von zahlreichen Musterprozessen wissen wir, dass in Arbeitsverträgen immer viel drinsteht, was im Endeffekt aber nicht zwingend zu 100% bindend ist. Sonst gäbe es ja viel weniger Prozesse.
    Aber im Grundsatz ist der Arbeitnehmer natürlich seinem Arbeigeber gegenüber zur Loyalität verpflichtet und muss 100% fit sein für die gestellten Aufgaben (das steht so etwa im BGB drin, meine ich).
    Aber man darf durchaus auch andere Tätigkeiten ausüben, wenn diese nicht mit den Interessen des Arbeitgebers kollidieren. Ich meine, man muss den Arbeitgeber nicht zwingend über alle Nebentätigkeiten unterrichten (darauf zielt wahrscheinlich auch das Urteil aus diesen "Rechtirrtümern" ab).
    Wenn ich beispielsweise abends gegen Geld als Domina arbeiten würde, würde ich meinen Arbeitgeber darüber nicht informieren. Das geht ihn nichts an, da es den Job in keinster Weise tangiert

  2. #22
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    Zitat Zitat von Markus Beitrag anzeigen

    findest du es da nicht etwas dreist hier auch noch nach unterstüzung für deine schwarzarbeit zu fragen?
    Danke Markus
    Denn obwohl ich angestellt bin, habe ich kein Verständnis, dass mit der Software vom Arbeitgeber ein Geschäft gemacht werden soll.

    bike

  3. #23
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    Blinzeln

    Ich weiß ja nicht ob du nun ein Weltunternehmen gründne willst, aber auch als Privatmann darf man Rechnungen schreiben und zwar bis zu einer Summe von 1200€ im Jahr.
    In der Rechnung wird dann allerdings keine MwSt ausgewiesen und wenn du es rechtens machst, mußt du die daraus resultierenden Einnahmen in der Einkommesteuererklärung angeben.

    Dem Arbeitsgeber würde ich davon nichts sagen, den geht es überhaupt nichts an was du in der Freizeit tust! Es sei denn du verbringst damit soviel Zeit das du nicht mehr bei der Arbeit erscheinst, oder du immer müde bist, dich deine Kunden ständig in der Firma anrufen oder besuchen oder aber deine Firma selber die gleiche Dienstleistung anbietet

    Btw, je mehr Leute Ihre Steuern hinterziehen desto schnelles bricht diese Bananenrepublik endlich zusammen und wir können mal wieder neu anfangen...
    Siemens: Step7, WinCC Flexible, Logo
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    Moeller: Galileo, EASY
    B&R: Automation Studio 3.0

  4. #24
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    Zitat Zitat von trinitaucher Beitrag anzeigen
    Wenn ich beispielsweise abends gegen Geld als Domina arbeiten würde, würde ich meinen Arbeitgeber darüber nicht informieren. Das geht ihn nichts an, da es den Job in keinster Weise tangiert
    Solange du morgens fit im regulären Job bist, kein Problem.
    Doch wenn deine Arbeitsleistung durch die Zusatzarbeit beeinträchtigt wird, dann musst du damit aufhören.


    bike

  5. #25
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    Zitat Zitat von trinitaucher Beitrag anzeigen
    Wenn ich beispielsweise abends gegen Geld als Domina arbeiten würde, würde ich meinen Arbeitgeber darüber nicht informieren. Das geht ihn nichts an, da es den Job in keinster Weise tangiert
    ...solche gedanken hast du....
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu rostiger Nagel für den nützlichen Beitrag:

    sue port (09.02.2009)

  7. #26
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    Böse

    Hallo zusammen und guten Abend,

    @ Automatik-Holgi:

    Also ich bin glatt sprachlos, über die Dreistigkeit von Dir, anscheinend andere hier noch überreden zu wollen und damit an Deiner illegalen Schwarzarbeit noch anstiften oder gar sie noch zu Mittätern machen zu wollen.
    Der Witz ist ja, das das nicht mal eine Gefälligkeit wie Rasenmähen ist. Nein ganz im Gegenteil,. Du willst programmieren und zwar Anlagen.

    Kannst Du Dir überhaupt noch in den Spiegel schauen??? Nein anscheinend hast Du gar keinen, denn sonst hätte ich Dir Sidolin geschenkt und ein Ledertuch, damit Du Dich darin mal betrachten kannst.

    Wir sind alle bescheuert und dumm und Du bist schlau. Wir zahlen, ob Arbeitgeber oder Arbeitnehmer, brav unsere Abgaben. Bei mir hat sogar meine Putzfrau einen Arbeitsvertrag und wenn es der Gesetzgeber vorsieht, das ich Abgaben zu zahlen habe, dann mache ich das! Punkt!

    Am liebsten hätte ich Dich nun reingelegt, Dir gesagt, das ich jemanden suche – ich suche wirklich jemanden und auch einen kompetenten Dipl. Ingenieur als Freiberufler. - , Deine Kontaktdaten erfahren und Dich eiskalt ans Messer geliefert; beim Finanzamt, deinem jetzigen Arbeitgeber, und auch bei der Staatsanwaltschaft. ... Aber ich möchte mir morgens noch in den Spiegel schauen und bei mir fängt bekanntlich das Rückrad mit dem Ar**** in der Hose an.

    Und das Du auf Grund der Anonymität meinst dieses Forum für Deine illegalen Machenschaften benutzen zu können ist die Höhe und eigentlich ein Schlag ins Gesicht von jedem von uns.

    Der Unternehmer der Dich beschäftigt, - denn wie gesagt, hier geht es nicht um Rasenmähen -, macht sich nicht nur mitstrafbar, sondern wäre als Unternehmer ganz schön blöd. Davon abgesehen würde dies auch keine Versicherung mitmachen ; von dem jeweiligen Unternehmer.

    Also nach meiner Ansicht, solltest Du mit dieser Idee Dich dahin verkrümeln wo Du hergekommen bist. ODER... ein Gewerbe anmelden und mit Deinem Chef mal sprechen, denn in Deinem Arbeitsvertrag steht es sicher auch drin, das Du in der gleichen Tätigkeit und Branche Dich nicht Selbstständig machen darfst. Es droht sofortige Kündigung. Ist von den Wettbewerbsgesetzten und vom allgemeinem Arbeitsvertragrecht absolut gedeckt.

    Sorry an die anderen, .... mit ist bei soviel Dreistigkeit... der Kragen geplatzt.

    Gruß
    ASEGS
    Geändert von ASEGS (01.02.2009 um 20:08 Uhr)
    Zitieren Zitieren .. ist ja wohl die Höhe!  

  8. #27
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    Hallo an alle !
    zunächst mal muss ich anmerken, dass ich sehr erstaunt über diese ganze Diskussion bin!
    Und jetzt bitte ich mal vorsichtig darum, locker zu bleiben!
    Es waren nur ein paar Fragen von mir... jetzt wird mir der Strick draus gedreht!!! Dankeschön!
    Möglicherweise haben die meisten von Euch, die auf mein Thema geantwortet haben, absolut nicht begriffen, was ich vorhabe !
    Denn mir liegt es in der Tat fern, mittels Schwarzarbeit (wie ihr es nennt) unseren ohnehin schon stark belasteten Staat noch weiter ins Verderben zu bringen!
    Aber das ist jetzt auch egal ! Unabhängig von Euren Meinungen werde meine Gedanken ERNSTHAFT begraben und alles zurücknehmen, was ich hier geschrieben habe!!
    Ich möchte mich weder selbstständig machen noch möchte ich Arbeiten ausführen, die mein Arbeitgeber mißbilligen würde!
    Es sei an dieser Stelle nochmal angemerkt : Ich sch... auf SCHWARZARBEIT!!
    Alles in allem danke ich (ohne Ironie o.ä.) ALLEN, die auf mein Thema geantwortet haben für gut gemeinte Ratschläge - ehrlich ; und würde gerne noch weitere Statements lesen.Danke

  9. #28
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    Schade, jetzt sind alle offline.
    na egal.. ich hoffe, dass alle ein bißchen zur Ruhe gekommen sind.Ich möchte mich aufrichtig dafür entschuldigen, dass ich durch mein Thema einige Gemüter erregt habe..
    Meld mich jetzt für ca. 1 Woche ab, muss auf Montage, mehr oder weniger hart arbeiten, ganz nebenbei brav meine Steuern zahlen etc.

    Gruß an alle und sorry nochmal
    Holger

  10. #29
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    @Holger

    Entschuldige mal bitte Holger was sollen wir denn da denken, wenn Du schreibt, keiner darf es wissen:
    - kein FA
    - kein Arbeitgeber
    - etc.

    Das ist schlichtweg Schwarzarbeit, an dem Fiskus vorbei. Auch wenn Du für Privatpersonen dies machen möchtest. Zum Beispiel ein Garagentor programmieren. Kann ansonsten auf das verweisen was Markus schon schrieb. Die meisten werden daran schon selber basteln.

    Aber nehmen wir an, Du findest jemanden - Privatperson - der Dir einen Auftrag gibt. Dafür wirst Du entlohnt. Du machst das ja nicht aus Gefälligkeit.

    Du musst egal wie, das OK vom Arbeitgeber einholen, weil es eine Tätigkeit ist, die gegen Deinen Arbeitsvertrag verstößt und damit gegen Wettbewerbsregeln, egal ob Du es gewerblich machst oder nicht.
    Dann musst Du nach meinem wissen für einen Nebentätigkeit auch ein Gewerbe anmelden.
    Oder Du machst das über ein Konkurrenz-Unternehmen deines jetzigen Arbeitgebers. ABER, ohne Genehmigung des Arbeitgebers (und zwar schriftlich) geht das auch nicht.

    Das Konkurrenz-Unternehmen wird aber doppelt- und dreifach sich überlegen, ob er Dich als Gelegenheitsarbeiter arbeiten lässt. Dafür würde er zu viele Abgaben zahlen.

    Einzige Möglichkeit ist, das Du ein Gewerbe für eine Nebentätigkeit anmeldest. Wobei, wie schon geschrieben, ohne schriftliches OK vom Arbeitgeber geht das nicht. Machst Du das ohne das OK von ihm, kann sofortige Kündigung drohen. Einige Arbeitsverträge enthalten sogar Vertragsstrafen in bestimmter Höhe. Nehme zumindest an, das Deiner eine solche Klausel hat, wo Du in keinem Wettbewerb zu Deinem jetzigen Arbeitgeber treten darfst und jede Nebentätigkeit genehmigungspflichtig ist.



    Gruß
    ASEGS

  11. #30
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    Zitat Zitat von TPA Beitrag anzeigen
    Scheint in der Natur der Sache zu liegen.

    Raubkopien schädigen den Gewinn einer Firma.
    Schwarzarbeit „nur“ dem Finanzamt, zumindest auf den ersten Blick.
    Das sehen die Selbsständigen bestimmt ganz anders. Die vielen kleinen Privatpfuscher zerstören die Auftragserteilung gerade bei kleineren Aufträgen doch erheblich. Entweder halten wir uns alle an die gleichen Gestze oder nicht. Wer sich nicht daran hält sollte sich nicht über die Konsequenzen wundern. Wenn die Großen mal Mist bauen ist das für die Kleinen doch kein Freibrief. Mich ärgern vor allem die ALG-Empfänger, die trotzdem morgens einer "geregelten Arbeit" nachgehen und sich dafür auch noch steuerfrei und fürstlich belohnen lassen. Das trifft doch vor Allem die kleinen Firmen. Viele Leute kennen solche Vorgänge aber die Meisten drücken beide Augen zu.
    Schwarzarbeit verhindert Arbeitsplätze! Darüber sollte jeder mal nachdenken.

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