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Thema: Ich möchte "Programmierkenntnisse" verkaufen

  1. #1
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    Hallo liebe SPS-Gemeinde!
    Im Laufe der letzten Jahre habe ich mir einige Programmierkenntnisse in STEP7/MW angeeignet (natürlich auch mit Hilfe dieses Forums ), vor allem durch die ständige Erweiterung meiner Haus-Automatisierung.
    Jetzt würde ich gerne diese Kenntnisse nutzen, um nebenbei S7-200-Programme für Menschen (vorzugsweise Privatpersonen) zu schreiben, die keine oder keine ausreichenden SPS-Kenntnisse haben. Das Ganze sollte aber nicht ganz unentgeltlich ablaufen.
    Kann mir jemand sagen, wie ich den Anfang damit machen kann? Hat jemand Erfahrung damit? Gibt es hier im Forum jemanden, der meine Hilfe gebrauchen könnte? Was gibt es Rechtliches zu beachten?
    Da ich kein echter Profi bin, möchte ich auch nicht allzu viel Werbung für mich machen! Habe ich überhaupt Chancen?
    Freue mich auf Eure Antworten!
    Holger
    E-Mail:s7-200@gmx.de
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  2. #2
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    Hallo Holger

    Chancen hat eigentlich jeder wenn man „will“ !

    Du solltest aber zuvor ein paar Sachen bedenken

    Als Nebenerwerb brauchst Du die Genehmigung deines Arbeitgebers!
    Beim Finanzamt den Verdienst nicht vergessen!
    Ohne Werbung geht nichts!
    Wie sieht es mit der Gewährleistung bei deinen Kunden aus?

    Ich kann jetzt noch unzählige weitere Punkte anführen und das sind nur mal die akutesten.

    Einfach ist nichts aber unmöglich auch nicht.


    Gruss
    Thomas
    Geändert von TPA (01.02.2009 um 14:14 Uhr)

  3. #3
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    Zitat Zitat von TPA Beitrag anzeigen
    Als Nebenerwerb brauchst Du die Genehmigung deines Arbeitgebers!
    45 Nebentätigkeit muss der Chef genehmigen.

    Nein. Das Grundgesetz garantiert die Berufsfreiheit. Der Arbeitgeber darf nur solche Tätigkeiten verbieten, die seinen Interessen widersprechen. (Art. 12 Absatz 1 GG, LAG Rheinland-Pfalz, Az. 8 Sa 69/05)
    Quelle: 100 Rechtsirrtümer
    Siemens: Step7, WinCC Flexible, Logo
    Schneider: PL7, Unity Pro, Vijeo Look, Vijeo Designer, XBTL1000, Premium, M340, Twido, Zelio
    Moeller: Galileo, EASY
    B&R: Automation Studio 3.0

  4. #4
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    Tja wie immer "Theorie“ und „Praxis“

    Rechtlich ok aber wer klagt sein Recht beim Arbeitgeber ein?

  5. #5
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    Hallo Thomas, danke für Deine schnelle Antwort!

    Genaugenommen möchte ich :
    -meinen Arbeitgeber NICHT darüber informieren!
    -das Finanzamt NICHT darüber informieren!
    -die Art der Gewährleistung vorher mit dem Kunden vereinbaren !
    -keine MEGA-Werbung machen

    Jetzt denkst Du natürlich : Alles illegal!

    Ich hatte eher daran gedacht, das Ganze ziemlich privat zu halten, so als wenn ich einen Gegenstand verkaufen würde...ohne viel drumrum!
    LG Holger

  6. #6
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    Zitat Zitat von Automatik-Holgi Beitrag anzeigen
    Genaugenommen möchte ich :
    -meinen Arbeitgeber NICHT darüber informieren!
    -das Finanzamt NICHT darüber informieren!
    -die Art der Gewährleistung vorher mit dem Kunden vereinbaren !
    -keine MEGA-Werbung machen

    Jetzt denkst Du natürlich : Alles illegal!

    Ich hatte eher daran gedacht, das Ganze ziemlich privat zu halten, so als wenn ich einen Gegenstand verkaufen würde...ohne viel drumrum!
    Vorsicht: Sobald du mit deiner "Arbeit" ein "regelmäßiges Einkommen" erwirtschaftest musst du das Finanzamt darüber informieren, denn es ist damit "Einkommen aus selbstrständiger Arbeit".
    (btw.: sei vorsichtig was du hier schreibst! Das Internet ist "öffentlich").

    Es steht dir natürlich frei, das ganze offiziell unentgeldlich anzubieten
    Aber was, wenn dein "Kunde" eine Rechnung verlangt oder es um Gewährleistung geht, das also einen gewissen rechtlichen Rahmen bekommt?

  7. #7
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    Zitat Zitat von Automatik-Holgi Beitrag anzeigen
    -meinen Arbeitgeber NICHT darüber informieren!
    Heikel, das „kann“ schnell zu einer Kündigung führen.

    Zitat Zitat von Automatik-Holgi Beitrag anzeigen
    -das Finanzamt NICHT darüber informieren!
    Kann mich „trinitaucher“ nur anschliessen.
    Das Risiko ist sehr hoch vor allem die Konsequenzen.

    Zitat Zitat von Automatik-Holgi Beitrag anzeigen
    -keine MEGA-Werbung machen
    Ganz simpel, wer dich nicht kennt bestellt dich auch nicht.

    Die freiberufliche Tätigkeit ist nicht unmöglich, sollte nur gut überlegt werden.

  8. #8
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    finde ich klasse auf der einen seite wird hier im forum immer gesagt keine raupkopien aber SCHWARZARBEIT scheint sich keiner wirklich drüber aufzuregen......

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu hhbjörn für den nützlichen Beitrag:

    Markus (01.02.2009)

  10. #9
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    Scheint in der Natur der Sache zu liegen.

    Raubkopien schädigen den Gewinn einer Firma.
    Schwarzarbeit „nur“ dem Finanzamt, zumindest auf den ersten Blick.


    So lange wie die Grossen damit durchkommen und sich bei Verfahren meiner Meinung nach freikaufen können, wird man es schwer haben an das Gewissen der Kleinen zu appellieren.
    Geändert von TPA (01.02.2009 um 17:37 Uhr)

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu TPA für den nützlichen Beitrag:

    knabi (10.02.2009)

  12. #10
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    Zitat Zitat von eYe Beitrag anzeigen
    Bei uns steht in den Arbeitsverträgen, dass Nebentätigkeiten zu genehmigen sind (ich denke dies ist bei vielen der Fall). Und diese Verträge sind vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber unterschrieben. Und als sittenwidrig ist diese Klausel sicher auch nicht anzusehen.
    Rainer Hönle
    DELTA LOGIC GmbH

    Ein Computer kann das menschliche Gehirn nicht ersetzen. Engstirnigkeit kann unmöglich simuliert werden. (Gerd W. Heyse)

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