Automatisierungsmodell gesucht

Thomas_v2.1

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Ob sich so ein Modell aber für zu Hause lohnt? Gerade bei den Förderbändern und Taktstraßen Komponenten glaube ich ist der Spaß schnell vorbei. Wenn man nur eines davon hat, sind in 2-3 Tagen Urlaub alle Funktionen die man damit machen kann ausprogrammiert. Und dann steht das teure Teil nutzlos in der Ecke herum. Ich denke das ist eher was für Schulen und Ausbildungswerkstätten, wo man dann mehrere Anlagen zur Verfügung hat und auch mal wechseln kann.

Mit so einem 3-Achs-Roboter könne man hingegen schon mehr Sachen machen, z.B. Bahnen fahren usw. Dann sollte man aber darauf achten dass man bei dem Modell auch die Drehzahlen steuern kann, und nicht nur An oder Aus.
 

Rainer Hönle

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Wären viele virtuelle Prozessmodelle, z. B. unser ProMod-Pro, eine Alternative zu einem realen Anlagenmodell? Damit kann z. B. mit einer realen S7 oder einer Simulations-SPS, z. B. PLCSim oder unserem ACCONtrol, alles auf einem PC programmiert und getestet werden. Das gilt natürlich nur, wenn es sich um S7-Programmierung handelt und das Programmierpaket vorhanden ist.
 

Matze001

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Hallo Rainer,

kann man in die Software auch mal "Reinschnuppern"? Gibt es eine Testversion bzw. ist sie eine Zeit X ohne Key lauffähig?

Grüße

Marcel
 

Matze001

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Hab ich mir gestern von Thomas auch anhören dürfen ;)

Vielen Dank!

Hab es mal angespielt. Ist für die Schule mal ganz witzig, aber irgendwie ist man selbst von seinen eigenen Anlagen zu sehr verwöhnt :-D

Grüße

Marcel
 

Thomas_v2.1

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Oh, da kommen Erinnerungen auf, so einen Roboterarm hatte ich zu Jugendzeiten auch. Den konnte man mit einem damals verbreiteten Joystick bedienen. Da kam dann der gute Competition Pro zum Einsatz.
Ich hatte damals einen Atari 800 XL für den mir mein Bruder so eine Relais-Karte mit 8 digitalen Ein- und Ausgängen zusammengelötet hatte. Die habe ich dann mit diesen Roboterarm verbunden.

Die Positionierversuche waren nicht gerade vom berauschendem Erfolg. Da das Teil keine Positions-Rückmeldung hatte konnte man nur über feste Zeiten fahren. Und da die Mechanik von minderer Qualität war (Vollplastik), war das wie zu vermuten ist Null reproduzierbar. Um halbwegs zu wissen wo der Arm steht, habe ich damals immer alle Achsen am Anfang einer Positionsfahrt gegen die Endanschläge gefahren, bis im Getriebe etwas übergesetzt hat. Hat immer schön geknackt..naja, war auf Dauer nichts für das Gerät ;-)

Also ohne Positionsrückmeldung ist das nur Spielerei.
 
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