Energiewandel und ein Aspekt der komplett unter geht

Zombie

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Hi, ich wollte man einen Gedanken, den ich schon eine lange Zeit mit mir rumtrage in den Raum werfen.
Im Zuge der aktuellen Debatte um Klima und Elektroautos Contra Verbrenner und so weiter kommt mir ein Aspekt komplett zu kurz. Als wäre er komplett unbekannt.

Der Gedanke ist etwas konfus und ich bin selbst nicht so ganz sicher ob man das verstehen kann. Ich schreib das einfach mal so hin.

Ich habe auf Youtube den Kanal Der Elektrotechniker https://www.youtube.com/channel/UCHrBjgyy51_c0s_CYh8iizg gefunden.

In einem seiner Videos spricht er nebenbei davon, dass die Solarparks, die er wartet, bei zu hoher Sonneneinstrahlung abgeschaltet werden, weil das Netz dann überlastet würde. 30MW peak sind ne Menge Holz.
Klar, die Solaranlagen auf den Privaten Dächern, die sind direkt verdrahtet und können nicht abgeschaltet werden.
Zumindest das auf meinem Dach, geht vom Wechselrichter zum Zähler und dann direkt auf die Sammelschiene.
Meine Wärmepumpe hat dagegen so einen Schalter, über den der Energieversorger die Pumpe abschalten könnte.

Genauso wie Windparks/ Windräder. Ich wohne in einer relativ hügeligen Gegend, und sobald es hier tagsüber etwas heller wird, stehen die meisten Windräder. Kommt ne Wolke drehen sich ein paar mehr, aber sobald es wieder hell wird, trudeln die aus.

Das heißt ja dann wohl, dass wir so viel Kapazität zur Energieerzeugung haben, dass wir es sogar abschalten müssen um das Netz nicht zu zerstören.
Unsere Nachbarländer trennen schon ihre Netze, denn die Überproduktion aus Deutschland sorgt bei ihnen schon für Probleme.
https://www.welt.de/wirtschaft/arti...ht-die-Grenze-fuer-deutschen-Strom-dicht.html

Andere nehmen uns den Strom gerne ab, denn wir müssen teilweise schon Geld bezahlen dass man uns den Strom überhaupt abnimmt.
https://de.statista.com/statistik/d...wird an der,211 Stunden im negativen Bereich.

https://www.bhkw-infozentrum.de/faq...e-wie-haeufig-kommen-negative-strompreise-vor

Irgendwo kann ich mich erinnern gelesen zu haben, dass Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg und die Schweiz an solchen Tagen viel Energie abnehmen, bitte nagelt mich aber nicht drauf fest, das ist länger her und könnte genauso Einbildung sein.

Das heißt doch, wir haben mit den nicht abschaltbaren Energieerzeugern so viel Strom in unser Netz eingespeist, dass wir es selbst nicht verbrauchen können.

Warum machen wir dann nicht was mit der Energie, hier in Deutschland. Die Energie wird nicht produziert, aber man hätte die Kapazitäten da. Es entstünde also keine Kosten für irgendjemanden.
Man könnte z.B. Wasserstoff erzeugen. Das braucht Strom, den haben wir ja, sogar mehrere Megawatt. Den könnte man speichern und dann Nachts verbrennen um Wärme und Strom zu produzieren oder tagsüber in Ballungsräumen Nahverkehr auf Wasserstoffbasis zu betreiben.

Leider braucht man dazu auch Wasser. Und im Sommer fällt selbst der Rhein trocken, also wäre Wasser da Mangelware. Weiterhin gibt es Gegenden die sind weiter von großen Wasserspeichern weg sind, sodass man da nicht überall mit arbeiten kann.

Ne andere Idee ist es, CO2 aus der Luft zu holen. Das braucht ne Menge Energie, aber die haben wir ja, wird ja sogar abgeschaltet und nicht produziert.
Das CO2 könnte man dann unter der Erde speichern, geht auch mit Helium https://www.youtube.com/watch?v=mOy8Xjaa_o8

Oder man leitet es in Gewächshäuser https://www.youtube.com/watch?v=63S0t4k_Glw

Oder man macht Kraftstoff draus https://www.youtube.com/watch?v=KOawGXRRJFY

Ja, ich weiß, das kostet ne Menge Energie, die Kapazitäten dafür haben wir aber doch da, wir nutzen sie doch nur nicht.
Und Leute sagen auch, man sollte lieber aufhören Öl, Gas und Kohle zu verbrennen und lieber erneuerbare Energien nutzen, das ist auch richtig, aber der Wechsel von fossilen Energieträgern hin zu erneuerbaren geht nicht von heute auf morgen. Aber wir könnten heute schon CO2 aus der Umwelt holen, mit den freien Kapazitäten die wir in der Stromproduktion durch die ganzen Solarparks haben die man abschalten muss.
Wir könnten damit den Klimawandel verlangsamen und dann wenn wir mehr und mehr von fossilen Energieträgern wegkommen, könnten wir den Effekt ja vielleicht sogar umdrehen. Wir würden dann mehr CO2 aus der Umwelt holen, wie wir produzieren.

Klar hört sich das nach Zukunftsmusik an, aber man müsste einfach mal anfangen.
 

Oberchefe

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Klar, die Solaranlagen auf den Privaten Dächern, die sind direkt verdrahtet und können nicht abgeschaltet werden.

Das stimmt so nicht. Wechselrichter müssen seit geraumer Zeit ab einer nach dem Einschalten per Zufall generierten Netzfrequenzschwelle abschalten und schalten somit automatisch ab wenn zu viel Strom produziert wird.

Das Problem beim Wasserstoff erzeugen: Im Dauerbetrieb ist der Strompreis plus Wirkungsgrad zu teuer um wettbewerbsfähig zu sein (das mag sich mit entsprechend hoher CO2-Abgabe relativieren), wenn nur der überschüssige günstige Strom genutzt wird, lohnt sich die Investition in die Anlage nicht.
 
OP
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Zombie

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Das stimmt so nicht. Wechselrichter müssen seit geraumer Zeit ab einer nach dem Einschalten per Zufall generierten Netzfrequenzschwelle abschalten und schalten somit automatisch ab wenn zu viel Strom produziert wird.
Das wusste ich nicht. Als die Anlage auf unserem Haus gebaut wurde war das sicherlich noch nicht so, das war die Sturm und Drang Zeit. Aber selbst dann ist das noch ne zusätzliche Quelle die man anzapfen könnte.

Das Problem beim Wasserstoff erzeugen: Im Dauerbetrieb ist der Strompreis plus Wirkungsgrad zu teuer um wettbewerbsfähig zu sein (das mag sich mit entsprechend hoher CO2-Abgabe relativieren), wenn nur der überschüssige günstige Strom genutzt wird, lohnt sich die Investition in die Anlage nicht.
Es ist ja auch nur ne Lösung um die zu viel erzeugte oder gar nicht erzeugte Energie dann doch noch irgendwie zeitverzögert nutzbar zu machen.
Wenn man den "lohnenden" Aspekt reinbringt, dann kann man das gleich vergessen.
Es muss sich nicht lohnen, es soll helfen Nachts von den fossilen Energieträgern wegzukommen.
 

zako

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Warum setzen wir nicht intelligente Stromzähler ein, die je nach aktuell verfügbare Leistung im Netz einen Strompreis berechnen. Vorhersagen für die nächsten zwei Stunden sollten auch möglich sein. Dann könnte ich per Smartphone den aktuellen Preis abfragen und entscheiden ob nun gewaschen usw wird. Man könnte auch die TK Truhe <-18°C absenken usw...
Sogar eigene Speicher könnten dann interessant werden.
 
OP
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Zombie

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@ Zako Das wäre sicherlich auch was.

Nochmal um den finanziellen Aspekt aufzugreifen.

Wenn ich jetzt ein Betreiber so eines Solarparks wäre und ich meinen Strom nicht loswerden würde, dann würde mir eine Wasserstoffanlage die Möglichkeit bieten, jetzt Strom zu nehmen, den ich anders nicht loswerden kann und ihn in Wasserstoff zu speichern. Dann Nachts, wenn der Strompreis wieder steigt, kann ich dann aus Wasserstoff Strom machen und ihn teuer verkaufen. Vielleicht sogar teurer wie ich ihn am Tag los werden könnte.

Zusätzlich kommt mir da gerade noch was
In seinem neuesten Video https://www.youtube.com/watch?v=TFM7o4HrHrA erzählt er von einer Renovierung dieses Parks, bei dem durch die besseren Module nun viele Racks leer sind. Für weitere Leistung liegt keine Einspeiseberechtigung vor und ein nahegelegener Einspeiseknoten für die zusätzliche Leistung wäre 6km weit weg.
Da wäre es doch finanziell sinnvoll die leeren Racks mit den alten, ausgetauschten Modulen zu füllen und damit dann dauerhaft Wasserstoff herzustellen, diesen dann Nachts als Strom und Fernwärme für die Häuser im Hintergrund zu verkaufen. So kann er seine Freiflächen gewinnbringend nutzen.
 

vollmi

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Ich denke in den nächsten zehn jahren wird es auch immer mehr autoakkus geben die in den stationären betrieb wechseln. Bei den grossen Herstellern hat sich ja gezeigt, dass die Akkus länger halten als erwartet. Trotzdem werden sie irgendwann für Autos zu geringe kapazität haben, aber noch mehr als ausreichend um die pv anlagen zu erweitern.
 

ducati

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Nochmal um den finanziellen Aspekt aufzugreifen.

Wenn ich jetzt ein Betreiber so eines Solarparks wäre und ich meinen Strom nicht loswerden würde, dann würde mir eine Wasserstoffanlage die Möglichkeit bieten, jetzt Strom zu nehmen, den ich anders nicht loswerden kann und ihn in Wasserstoff zu speichern. Dann Nachts, wenn der Strompreis wieder steigt, kann ich dann aus Wasserstoff Strom machen und ihn teuer verkaufen. Vielleicht sogar teurer wie ich ihn am Tag los werden könnte.

Solch eine "Wasserstoffanlage" ist halt technisch so aufwändig, komplex und teuer, dass es sich nicht rechnet... zumindest nicht ohne Subventionen.

Gruß
 

Blockmove

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Warum setzen wir nicht intelligente Stromzähler ein, die je nach aktuell verfügbare Leistung im Netz einen Strompreis berechnen. Vorhersagen für die nächsten zwei Stunden sollten auch möglich sein. Dann könnte ich per Smartphone den aktuellen Preis abfragen und entscheiden ob nun gewaschen usw wird. Man könnte auch die TK Truhe <-18°C absenken usw...
Sogar eigene Speicher könnten dann interessant werden.

Meine Wallbox hat schon so ne Funktion zur Anbindung an Strombörsen.
Funktioniert aber bislang nur mit einem österreichischen Stromanbieter.

Das Thema „intelligentes Netz“ geistert schon x Jahre durch die Welt.
Hat nur bislang keiner richtig umgesetzt. Aber langsam kommt wieder etwas Bewegung.
Erste Hausgeräte bieten Funktionen dazu an.
 

rostiger Nagel

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Solch eine "Wasserstoffanlage" ist halt technisch so aufwändig, komplex und teuer, dass es sich nicht rechnet... zumindest nicht ohne Subventionen.

Gruß

Ich glaube auch das da der Wille zur Umsetzung fehlt, zur Zeit kassiert der Staat
nur über Strompreis und CO2 Steuer und sagt das dieses Geld nicht reicht.
Aber seit Corona sind auf einmal aber Milliarden da.
Der Preis den wir noch für das Klima und Wasser zahlen werden, wird Corona
verblassen lassen. Da kommt etwas auf uns zu was eine ganz andere Dimension
hat!
 

DeltaMikeAir

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Meine Wallbox hat schon so ne Funktion zur Anbindung an Strombörsen.
Funktioniert aber bislang nur mit einem österreichischen Stromanbieter.

Das Thema „intelligentes Netz“ geistert schon x Jahre durch die Welt.
Hat nur bislang keiner richtig umgesetzt. Aber langsam kommt wieder etwas Bewegung.
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Ja, schade. Ich finde auch dass es hier enorm viel Potential gibt ( auch oder vor allem für CO² Einsparungen ).
Das einzigste was bei mir im Haus aktuell "intelligent" angesteuert wird ist meine Grundwasser Wärmepumpe.
Ich bekomme vom EVU einen potentialfreien Kontakt zur Verfügung gestellt, schalte die WP dann im NT ein. ( und bezahle soweit ich mich erinnere
1-2 Cent weniger pro KWH )
 
Zuletzt bearbeitet:

rostiger Nagel

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Ja, schade. Ich finde auch dass es hier enorm viel Potential gibt ( auch für CO² Einsparungen ).
Das einzigste was bei mir im Haus aktuell "intelligent" angesteuert wird ist meine Grundwasser Wärmepumpe.
Ich bekomme vom EVU einen Potentialfreien Kontakt zur Verfügung gestellt ( und bezahle soweit ich mich erinnere
1-2 Cent weniger pro KWH )

1-2 Cent ist zu wenig an Ersparnis, dafür ist die Anschaffung einer Wärmepumpe zu hoch.
So kann man keine richtigen Anreize schaffen.
 

DeltaMikeAir

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1-2 Cent ist zu wenig an Ersparnis, dafür ist die Anschaffung einer Wärmepumpe zu hoch.
So kann man keine richtigen Anreize schaffen.

Das würde ich nicht sagen, ich bin mit meiner WP sehr zufrieden. Sie war in der Anschaffung nicht viel teurer als eine Gastherme,
dafür habe ich aber auch keinen Kaminanschluss in den Keller bauen müssen und ich muss keinen Kaminkehrer bezahlen.
Die monatlichen Heizkosten liegen für mein EFH niedriger als für meine 3 Zimmer Wohnung davor. Und 4000€ Zuschuss von der Bafa gab es auch.
 

DeltaMikeAir

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Weiterer Vorteil ( zumindest an meiner WP ). Ich kann Sie komplett im Notbetrieb betreiben. D.h. wenn einmal alle Stricke reißen und im tiefsten Winter
die Steuerung ausfällt, so kann ich immer noch Warmwasser für FBH und Brauch per Heizstäbe und Thermostatregelung erzeugen ( auch wenn dies
natürlich teurer ist aber ich kann immerhin komplett weiterheizen )
 
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Zombie

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Weiterer Vorteil ( zumindest an meiner WP ). Ich kann Sie komplett im Notbetrieb betreiben. D.h. wenn einmal alle Stricke reißen und im tiefsten Winter
die Steuerung ausfällt, so kann ich immer noch Warmwasser für FBH und Brauch per Heizstäbe und Thermostatregelung erzeugen ( auch wenn dies
natürlich teurer ist aber ich kann immerhin komplett weiterheizen )

Das sollte man aber nur als Notlösung nutzen. In 2019 war unsere Wärmepumpe auch ausgefallen und wir mussten 3 Wochen im Januar mit Heizstab heizen. Dann kam die Nachzahlung von ~1300€.
Im Jahr 2020 wurde dann unsere monatliche Rate auf 400€ gelegt, nur dass man uns ~3000€ am Ende des Jahres wieder zurück überwiesen hat.
 

DeltaMikeAir

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Das sollte man aber nur als Notlösung nutzen.

Natürlich sollte man dies nur im Notfall nutzen. Aber lieber zahle ich nach als dass ich eine oder zwei Woche lang keine Heizung habe.
Und in dem Falle müsste ich mir auch Heizradiatoren / Bauheizung holen damit mein Haus nicht auskühlt. Und somit ebenso mit
einer Nachzahlung rechnen.
 
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Oberchefe

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Autoakku nur bei entsprechendem Stromüberschuss zu laden ist bei der aktuellen Akku-Kapazität nur bedingt sinnvoll wenn man jeden Tage eine gewisse Strecke zur Arbeit und zurück hat.

dafür habe ich aber auch keinen Kaminanschluss in den Keller bauen müssen und ich muss keinen Kaminkehrer bezahlen.
der kommt bei mir sowieso wegen dem Schwedenofen. Und dann brauch ich auch keine Heizstäbe wenn die Heizung ausfällt, zur Not läuft der Schwedenofen auch mal ein paar Tage am Stück.

Bei der WP stören mich 2 Dinge: sie machen Lärm und sie sind normalerweise in Verbindung mit kontrollierter Be- und Entlüftung. Eine solche mag ich nicht haben weil ich weiß wie die Kanäle nach ein paar Jahren aussehen, ein Paradies für Keime und Bakterien.
 

DeltaMikeAir

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Ich habe eine Grundwasser Wärmepumpe, die ist leiser als ein Kühlschrank und es gibt keine Be- und Entlüftungskanäle. Sie steht bei mir im Keller, es gibt kein Außengerät ( die finde ich auch zu laut und nervig )
 

DeltaMikeAir

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Schwedenofen finde ich natürlich auch toll aber wir haben ein Klavier. Daher konnte ich keinen montieren, zu große Temperaturschwankungen verstimmen das Klavier
 

Krumnix

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Ich hab mal ein Konzept aufgestellt, wo ein kompletter Parkplatz mit Windenergie um 40cm gehoben werden soll.
Wind ist meist Nachts oder im Winter da und auf den Dächern von großen Kaufhäusern ist immer was da.
Tagsüber brauchen die Kaufhäuser dann mehr Energie und der Parkplatz senkt sich.
Auch das Gewicht der Autos kommt positiv dazu.
Das System läuft über hydraulischen Zylinder und Aggregate.
Damit kann man einen Wirkungsgrad des Speicherung auf dem Papier von 98% erreichen.
Die Investition ist jedoch recht hoch. Lohnt sich daher erst nach 10 Jahren.
Wartung ist recht gering und Effizienz ändert sich in den 10 Jahren nicht.
 
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