Kleinere Kästen innerhalb von Schaltschrank oder alternativer Schutz von 230v bauteilen

nade

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Frag mich grad, was du da vor hast. Fangen wir mal beim "Schrank" an. Was hast du dir da vorgestellt? Schukokabel mit RCD gibts fertig. Powercon für am Schrank, da geht der Kabel RCD immer. Auf ähnliche Weise hab ich meinen Eltern für ihren Camper eine Kabeltrommel mit unterschiedlichen Adapter gebaut.
Welche Komponenten willst du Verbauen? Wie viel Platz brauchst du. Welche Steuerung? Makrolon, ist auch kalt Verformbar. Und durchsichtig. Halt etwas Bearbeitungsaufwand. An sonst die hier genannten Lösungen Hensel MI Kästen (oder gleichwertiges), Rittalkiste mit Abdeckplatte, Installationsverteiler Aufputz, evtl. eben etwas noch nachbearbeitet...... Die Praxis sagt.. wende die VDE an. Das komische ding über den Schultern nicht nur zum Regenschutz verwenden, dann fällt einem Studierten sicher auch ein, was man zum Berührungsschutz nutzen kann. Ach ja ich nehm mal an die 40KA sind ein Verschreiber, da Standart 6 oder 10KA sind. Also bei deiner 8A Sicherung bezweifle ich die Selektivität, aber nun ja. Kenne nicht die Auslösecharakteristik der einzelnen Automaten.
 
OP
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NeoCortex

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Ich hab einen gebrauchten Rittal Schrank bei Ebay-Kleinanzeigen gefunden. Der ist glaub ich 60x80? Hab die Maße grad nicht griffbereit.

An Komponenten weiß ich auch nicht alles was jemals verbaut sein wird, aber der ist gedach, dass ich den an ein Stück Holz hänge wo Rollen und ein Griff dran sind. Ich weiß, dass das überhaupt nicht vde konform ist!

Dieser Schrank soll für mich eine Art kompaktes Labor sein, also bestimmte Teile davon sollen sich leicht verändern lassen. Und ich weiß auch, dass das ebenfalls nicht so gedacht ist. Ich hab keinen Platz um einen experimentieraufbau fest an der Wand, oder an einer Wand auf Rollen zu haben, weswegen ich ja den Kasten bauen will.

Ich möchte da sicher und möglichst comfortabel daran arbeiten können. Deshalb überlege ich, ob ich einen, oder mehrere Trenntrafos verbauen um entweder mich, oder Geräte die damit verbunden sind zu schützen.
Ein gutes Beispiel wäre ein Oszilloskop. Möchte ich zum Beispiel etwas an einem Gerät messen das geerdet ist, könnte ich ausversehen mein Oszilloskop damit zerstören.

Damit ich ggf einen Aufbau auch mal jemandem zeigen kann, möchte ich alles an Board haben was ein smart home üblicherweise hat. Mich interessiert da nur eine Stromversorgung und einen Weg um mit dem Bewohner zu kommunizieren. Der Rest hängt dann vom Aufbau ab.

Ich brauch also ein Netzwerk in dem Schrank, ich brauch einen Server in dem Schrank und ich brauch einen PC im Schrank.
Den PC möchte ich durch einen LAN Anschluss ersetzen, damit auch der PC austauschbar ist.

Die Bauteile, die wahrscheinlich dauerhaft bleiben sind eine Logo/iot2040, ein 24V Netzteil, ein 12V Netzteil, zwei 5V Netzteile (Erklärung später), ein Netzwerk switch, ein Router, ein raspberry pi, ein sitop selektivitäts Modul, ein Logo tde, eine Sicherung und ggf ein Fi - zumindest wenn der fi nicht im Kabel ist.

Ich brauche eine Möglichkeit Eingänge und ausgänge zu simulieren, also möchte ich ein paar Taster, Schalter und leuchtmelder in der Tür haben.

Ein 5V Netzteil ist für den raspberry pi und das andere ist für allgemeine 5V. Ich könnte zwar von einem Netzteil zwei Dinge abgreifen, aber ich möchte das nicht. Sollte mit den allgemeinen 5v irgendwas passieren wie eine kräftige Überspannung oder rückstrom, kann ich damit den raspberry pi nicht töten wenn der sein eigenes Netzteil hat. Für 24v könnte ich das gleiche machen, aber da habe ich ja noch das selektivitäts Modul, das sowas abfangen sollte.

Ich werde zwar poe zur Verfügung stellen, aber das wird nur 24V sein. Sollte ich 48V brauchen, könnte ich ja noch immer einen injektor dazu holen.

Ich hab vor die Teile die 230V führen und sichtbares Metall haben Sicherungen, Netzteile,... Gern mit einem zusätzlichen Schutz vor Berührung versehen, weil ich zum einen mir selbst nicht traue und zum anderen wahrscheinlich nicht sicherstellen kann, dass jemand ohne Ahnung da denkt "Mal schauen was passiert wenn...." und fummelt daran rum.
Das ist wahrscheinlich zum größten Teil nur für meinen eigenen Seelenfrieden, da das Teil eh niemals ohne meine Aufsicht betrieben wird.
Natürlich weiß ich, dass ein Ahnungsloser mit den Willen Unsinn zu machen das auch tun wird, aber ich will mich damit beruhigen.
Ich gebe zu, dass ich manchmal Betriebsblind bin und deshalb nicht immer nachdenke. Mit einem zusätzlichen Schritt um an die gefährlichen Teile zu kommen hab ich hoffentlich genug Zeit um zu realisieren wieso das grad abgedeckt ist.

Meine Ursprüngliche Frage war nur ob es nach VDE erlaubt ist einen kleinverteiler in einen Schaltschrank einzubauen, da ich sowas noch nie gesehen habe. Ich weiß, dass z.B. Mittel- und Hochspannungsteile ggf separat abgedeckt sein müssen, hab das aber bei 230V noch nie gesehen. Ich hab auch selbst - so weit mir möglich - schon in die VDE Normen reingeschaut und nix dazu gefunden, dass es explizit verboten, oder erlaubt ist.

Ich werde jeweils immer nur eine einzige Steuerung neben der Logo/iot2040 gleichzeitig verwenden.
Ich habe hier momentan eine s7-1212 und ein paar Module dafür liegen, die ich von jemandem bekommen habe.
Außerdem sind hier mehrere wago busankoppler für unterschiedliche Busse vorhanden. Die Plane ich zwar nicht fest ein, aber es kann passieren dass sich das spontan ändert. Oder wie werden temporär eingebaut und nie wieder ausgebaut.

Ansonsten habe ich noch vor ein paar knx Komponenten anzuschaffen, bei denen ich auch nicht weiß ob sie dauerhaft bleiben dürfen. Ich werd aber ein paar Schalterdosen in den schrankdeckel einbauen, damit ich knx Tastater, Jung tastsensoren, oder andere Geräte für den Einbau in eine verteilerdose/Schalterdose anschließen kann. Wichtig finde ich nur zu erwähnen, dass ich in den schalterdosen natürlich keine 230V haben will, sondern nur 24V und den knx Bus. Außerdem werd ich die mit blindabdeckungen versehen, wenn sie nicht benutzt werden. Die Abdeckungen sind ber eher für den Schutz der fragile Dosen und der Optik anstatt dem Berührungsschutz.

Damit ich schnell zwischen mehreren Steuerungen wechseln kann überlege ich mir grad noch einen Weg um eine hutschiene vde konform an zwei Schrauben zu befestigen um ggf mehrere fertig montierte Hutschienen zu haben die ich tauschen kann.
Für die Kabel hab ich mir schon einen Übergabeblock organisiert, der 25 Schraubklemmen auf einen db25 Anschluss adaptiert, wo ich dann 25 Signalkabel anschließen kann. Strom wird dann wahrscheinlich eine ähnliche Konstruktion mit einem Platinen steckverbinder liefern. Ob sich das mit der VDE Vereinen lässt weiß ich noch nicht, aber da diese breakouts ja irgendwo aktiv im Einsatz sind denke ich haben die eine Anwendung.

Als letztes würde ich wahrscheinlich eine kommerzielle Firewall einbauen um das Netzwerk zu vervollständigen. Die ist aber im Vergleich relativ langweilig und einfach. Außerdem bin ich nicht sicher, ob ich ein sinnvolles Modell finde, das genug kann und nicht zu teuer ist.


Jetzt noch ein paar Worte zu dem was ich damit experimentieren möchte:
Ich bin Informatik Mensch, ihh möchte software selbst schreiben um mit den Steuerungen zu interagieren und diese in ein smart home sinnvoll zu integrieren. Außerdem möchte ich ggf Angriffe auf das Netzwerk demonstrieren können um Leuten begreiflich machen zu können wie viel Aufwand ein smart home eigentlich bedeutet. Und damit ich zeigen kann wie man sich schützt.

Außerdem will ich damit einfach ein bisschen sps programmieren und meine kleinen Modell Anlagen steuern, ohne frei fliegende Steuerungen zu haben.

Insgesamt hätte ich lieber eine Wand mit einem kleinverteiler und einem lichtschalter zum ein/aus schalten und genug Platz um alles immer aufgebaut zu lassen.
Leider hab ich den nicht und dachte dann es sei ne gute Idee das in einen Schrank zu packen, weil ich den relativ einfach sehr ordentlich irgendwo abgestellt bekomme.
Kabel und eventuelle kleine eigenbau Platinen würde ich dann beim aufräumen wahrscheinlich einfach in den Schrank stecken und abschließen.

Ich hoffe das hat geholfen zu erklären worum genau es ging und was genau ich plane. Und ich hoffe es hat gezeigt dass ich zumindest nicht die gefährliche Sorte "Amateur" bin, sondern einfach nur die unerfahrene 😉.
Und natürlich dass ich stinkende faul bin. Momentan hab ich steckernetzteile, Netzwerk Technik, eine große aufputz Dose mit Schaltern und taster und 3d gedruckte Halter für hutschienen mit den Steuerungen in drei klappboxen loser rumliegen und jedes Mal 2.5 Stunden Aufbau. Auf Dauer macht das keinen Spaß.

Ich könnte das zwar jetzt einfach bauen, will mich aber so weit wie möglich an die VDE halten und frag deshalb Leute die da mehr Erfahrung haben.
Leider hab ich auch keinen Elektromeister im Dorf, den ich fragen könnte ansonsten würde ich natürlich das machen. Ich müsste jedes mal ungefähr ne Stunde pro Richtung fahren, wenn ich jedes mal zur Fachkraft meines Vertrauens fahren wollte.
Momentan kann ich auch nicht einfach über die Uni Leute fragen die Ahnung haben und mal drüber schauen können.
 

DeltaMikeAir

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Ich hab einen gebrauchten Rittal Schrank bei Ebay-Kleinanzeigen gefunden. Der ist glaub ich 60x80? Hab die Maße grad nicht griffbereit.

An Komponenten weiß ich auch nicht alles was jemals verbaut sein wird, aber der ist gedach, dass ich den an ein Stück Holz hänge wo Rollen und ein Griff dran sind. Ich weiß, dass das überhaupt nicht vde konform ist!

Dieser Schrank soll für mich eine Art kompaktes Labor sein, also bestimmte Teile davon sollen sich leicht verändern lassen. Und ich weiß auch, dass das ebenfalls nicht so gedacht ist. Ich hab keinen Platz um einen experimentieraufbau fest an der Wand, oder an einer Wand auf Rollen zu haben, weswegen ich ja den Kasten bauen will.

Ich möchte da sicher und möglichst comfortabel daran arbeiten können. Deshalb überlege ich, ob ich einen, oder mehrere Trenntrafos verbauen um entweder mich, oder Geräte die damit verbunden sind zu schützen.
Ein gutes Beispiel wäre ein Oszilloskop. Möchte ich zum Beispiel etwas an einem Gerät messen das geerdet ist, könnte ich ausversehen mein Oszilloskop damit zerstören.

Damit ich ggf einen Aufbau auch mal jemandem zeigen kann, möchte ich alles an Board haben was ein smart home üblicherweise hat. Mich interessiert da nur eine Stromversorgung und einen Weg um mit dem Bewohner zu kommunizieren. Der Rest hängt dann vom Aufbau ab.

Ich brauch also ein Netzwerk in dem Schrank, ich brauch einen Server in dem Schrank und ich brauch einen PC im Schrank.
Den PC möchte ich durch einen LAN Anschluss ersetzen, damit auch der PC austauschbar ist.

Die Bauteile, die wahrscheinlich dauerhaft bleiben sind eine Logo/iot2040, ein 24V Netzteil, ein 12V Netzteil, zwei 5V Netzteile (Erklärung später), ein Netzwerk switch, ein Router, ein raspberry pi, ein sitop selektivitäts Modul, ein Logo tde, eine Sicherung und ggf ein Fi - zumindest wenn der fi nicht im Kabel ist.

Ich brauche eine Möglichkeit Eingänge und ausgänge zu simulieren, also möchte ich ein paar Taster, Schalter und leuchtmelder in der Tür haben.

Ein 5V Netzteil ist für den raspberry pi und das andere ist für allgemeine 5V. Ich könnte zwar von einem Netzteil zwei Dinge abgreifen, aber ich möchte das nicht. Sollte mit den allgemeinen 5v irgendwas passieren wie eine kräftige Überspannung oder rückstrom, kann ich damit den raspberry pi nicht töten wenn der sein eigenes Netzteil hat. Für 24v könnte ich das gleiche machen, aber da habe ich ja noch das selektivitäts Modul, das sowas abfangen sollte.

Ich werde zwar poe zur Verfügung stellen, aber das wird nur 24V sein. Sollte ich 48V brauchen, könnte ich ja noch immer einen injektor dazu holen.

Ich hab vor die Teile die 230V führen und sichtbares Metall haben Sicherungen, Netzteile,... Gern mit einem zusätzlichen Schutz vor Berührung versehen, weil ich zum einen mir selbst nicht traue und zum anderen wahrscheinlich nicht sicherstellen kann, dass jemand ohne Ahnung da denkt "Mal schauen was passiert wenn...." und fummelt daran rum.
Das ist wahrscheinlich zum größten Teil nur für meinen eigenen Seelenfrieden, da das Teil eh niemals ohne meine Aufsicht betrieben wird.
Natürlich weiß ich, dass ein Ahnungsloser mit den Willen Unsinn zu machen das auch tun wird, aber ich will mich damit beruhigen.
Ich gebe zu, dass ich manchmal Betriebsblind bin und deshalb nicht immer nachdenke. Mit einem zusätzlichen Schritt um an die gefährlichen Teile zu kommen hab ich hoffentlich genug Zeit um zu realisieren wieso das grad abgedeckt ist.

Meine Ursprüngliche Frage war nur ob es nach VDE erlaubt ist einen kleinverteiler in einen Schaltschrank einzubauen, da ich sowas noch nie gesehen habe. Ich weiß, dass z.B. Mittel- und Hochspannungsteile ggf separat abgedeckt sein müssen, hab das aber bei 230V noch nie gesehen. Ich hab auch selbst - so weit mir möglich - schon in die VDE Normen reingeschaut und nix dazu gefunden, dass es explizit verboten, oder erlaubt ist.

Ich werde jeweils immer nur eine einzige Steuerung neben der Logo/iot2040 gleichzeitig verwenden.
Ich habe hier momentan eine s7-1212 und ein paar Module dafür liegen, die ich von jemandem bekommen habe.
Außerdem sind hier mehrere wago busankoppler für unterschiedliche Busse vorhanden. Die Plane ich zwar nicht fest ein, aber es kann passieren dass sich das spontan ändert. Oder wie werden temporär eingebaut und nie wieder ausgebaut.

Ansonsten habe ich noch vor ein paar knx Komponenten anzuschaffen, bei denen ich auch nicht weiß ob sie dauerhaft bleiben dürfen. Ich werd aber ein paar Schalterdosen in den schrankdeckel einbauen, damit ich knx Tastater, Jung tastsensoren, oder andere Geräte für den Einbau in eine verteilerdose/Schalterdose anschließen kann. Wichtig finde ich nur zu erwähnen, dass ich in den schalterdosen natürlich keine 230V haben will, sondern nur 24V und den knx Bus. Außerdem werd ich die mit blindabdeckungen versehen, wenn sie nicht benutzt werden. Die Abdeckungen sind ber eher für den Schutz der fragile Dosen und der Optik anstatt dem Berührungsschutz.

Damit ich schnell zwischen mehreren Steuerungen wechseln kann überlege ich mir grad noch einen Weg um eine hutschiene vde konform an zwei Schrauben zu befestigen um ggf mehrere fertig montierte Hutschienen zu haben die ich tauschen kann.
Für die Kabel hab ich mir schon einen Übergabeblock organisiert, der 25 Schraubklemmen auf einen db25 Anschluss adaptiert, wo ich dann 25 Signalkabel anschließen kann. Strom wird dann wahrscheinlich eine ähnliche Konstruktion mit einem Platinen steckverbinder liefern. Ob sich das mit der VDE Vereinen lässt weiß ich noch nicht, aber da diese breakouts ja irgendwo aktiv im Einsatz sind denke ich haben die eine Anwendung.

Als letztes würde ich wahrscheinlich eine kommerzielle Firewall einbauen um das Netzwerk zu vervollständigen. Die ist aber im Vergleich relativ langweilig und einfach. Außerdem bin ich nicht sicher, ob ich ein sinnvolles Modell finde, das genug kann und nicht zu teuer ist.


Jetzt noch ein paar Worte zu dem was ich damit experimentieren möchte:
Ich bin Informatik Mensch, ihh möchte software selbst schreiben um mit den Steuerungen zu interagieren und diese in ein smart home sinnvoll zu integrieren. Außerdem möchte ich ggf Angriffe auf das Netzwerk demonstrieren können um Leuten begreiflich machen zu können wie viel Aufwand ein smart home eigentlich bedeutet. Und damit ich zeigen kann wie man sich schützt.

Außerdem will ich damit einfach ein bisschen sps programmieren und meine kleinen Modell Anlagen steuern, ohne frei fliegende Steuerungen zu haben.

Insgesamt hätte ich lieber eine Wand mit einem kleinverteiler und einem lichtschalter zum ein/aus schalten und genug Platz um alles immer aufgebaut zu lassen.
Leider hab ich den nicht und dachte dann es sei ne gute Idee das in einen Schrank zu packen, weil ich den relativ einfach sehr ordentlich irgendwo abgestellt bekomme.
Kabel und eventuelle kleine eigenbau Platinen würde ich dann beim aufräumen wahrscheinlich einfach in den Schrank stecken und abschließen.

Ich hoffe das hat geholfen zu erklären worum genau es ging und was genau ich plane. Und ich hoffe es hat gezeigt dass ich zumindest nicht die gefährliche Sorte "Amateur" bin, sondern einfach nur die unerfahrene.
Und natürlich dass ich stinkende faul bin. Momentan hab ich steckernetzteile, Netzwerk Technik, eine große aufputz Dose mit Schaltern und taster und 3d gedruckte Halter für hutschienen mit den Steuerungen in drei klappboxen loser rumliegen und jedes Mal 2.5 Stunden Aufbau. Auf Dauer macht das keinen Spaß.

Ich könnte das zwar jetzt einfach bauen, will mich aber so weit wie möglich an die VDE halten und frag deshalb Leute die da mehr Erfahrung haben.
Leider hab ich auch keinen Elektromeister im Dorf, den ich fragen könnte ansonsten würde ich natürlich das machen. Ich müsste jedes mal ungefähr ne Stunde pro Richtung fahren, wenn ich jedes mal zur Fachkraft meines Vertrauens fahren wollte.
Momentan kann ich auch nicht einfach über die Uni Leute fragen die Ahnung haben und mal drüber schauen können.
Ja, was soll man da noch sagen?
 
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Pandapaps

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Halt dich einfach an die VDE. Kannst du das nicht, beauftrage jemanden, der das baut.
Brennt die sch***e ab, kommt jemand zu Schaden, etc. bist du in der Verantwortung!
Sei dir dessen immer bewusst.
"Ich weiß, dass das überhaupt nicht vde konform ist!"
und dann die Wall of Text. Du schreibst dich um Kopf und Kragen.
 
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NeoCortex

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Kannst du mir einmal den Unterschied erklären?
Naja ich würde sagen der Unterschied ist, dass ich frage bevor ich Schwachsinn gemacht habe und versuche alles so richtig und gut wie möglich zu machen.

Ein gefährlicher amateur würde wahrscheinlich erstmal bauen wie er denkt und dann fragen wenn was nicht funktioniert, oder er den ersten Schlag bekommen hat
 
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NeoCortex

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Halt dich einfach an die VDE. Kannst du das nicht, beauftrage jemanden, der das baut.
Brennt die sch***e ab, kommt jemand zu Schaden, etc. bist du in der Verantwortung!
Sei dir dessen immer bewusst.
Vielen Dank, sie haben erkannt wieso ich ursprünglich gefragt habe.
"Ich weiß, dass das überhaupt nicht vde konform ist!"
und dann die Wall of Text. Du schreibst dich um Kopf und Kragen.
Aber wie wäre es denn damit wenn sie diese WallOfText lesen würden und könnten mir erklären was ich in Bezug auf die VDE Richtlinien vergessen habe, da das ja anscheinend ein wirklich offensichtliches Problem ist was Isch da beschrieben habe.
Aber mal davon abgesehen, dass es in der VDE keine Richtlinien gibt um einen Schaltschrank in.
Ich denke die Gefahren davon kann ich einschätzen und bin mir ziemlich sicher, dass das meiste auf Grund von Schutzkleinspannung sowieso unkritisch ist. Ich darf sowieso alles davon selbst machen, bis auf die paar Netzteile und die Sicherung anschließen.
 

MFreiberger

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Ich darf sowieso alles davon selbst machen, bis auf die paar Netzteile und die Sicherung anschließen.
Bedeutet das, dass die Berechtigung vrohanden ist, alles selbst zu machen (warum dann die Netzteile und die Sicherungen nicht?)?
Oder bedeutet das, dass es an Dir hängen bleibt und Niemand sonst die Arbeit übernehmen will?

VG

MFreiberger
 

DeltaMikeAir

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da das ja anscheinend ein wirklich offensichtliches Problem ist was Isch da beschrieben habe.
Problematisch ist doch eher, das ein elektrischer Laie ( Laie ist in dem Zusammenhang nicht böse gemeint sondern fachlich korrekt ausgedrückt ) meint, sein selbstgebauter Schaltschrank ist mit mehreren Trenntrafos und 10mA FI sicher. Ein Laie hat erst einmal gar keinen Schaltkasten zu bauen, bzw. bauen schon aber nicht an Netzspannung zu hängen. Wer macht die vorgeschriebenen Prüfungen bevor du deinen Kasten ans Netz hängst ( Schutzleitermessung, Isolationswiderstand, Restspannungsprüfung, DGUV..... ).

Wenn du das privat trotzdem machst, dann ist dies ja deine Sache und unterliegt ausschließlich deiner Verantwortung.
Aber ich halte es nicht für sinnvoll, hier weiter zu beraten.
 
OP
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NeoCortex

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Bedeutet das, dass die Berechtigung vrohanden ist, alles selbst zu machen (warum dann die Netzteile und die Sicherungen nicht?)?
Ich mache das Privat und es geht um 24V DC. An denen darf ich auch arbeiten ohne Elektro Fachkraft zu sein. Ansonsten wäre es illegal, wenn man zum Beispiel einen 12V LED-Streifen anschließt.
Da ich nie eine Ausbildung als Elektriker abgeschlossen habe bin ich auch keine Fachkraft.
Oder bedeutet das, dass es an Dir hängen bleibt und Niemand sonst die Arbeit übernehmen will?
Das auch, aber auch nur weil ich eine private Einzelperson bin.
 
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NeoCortex

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Problematisch ist doch eher, das ein elektrischer Laie ( Laie ist in dem Zusammenhang nicht böse gemeint sondern fachlich korrekt ausgedrückt ) meint, sein selbstgebauter Schaltschrank ist mit mehreren Trenntrafos und 10mA FI sicher. Ein Laie hat erst einmal gar keinen Schaltkasten zu bauen, bzw. bauen schon aber nicht an Netzspannung zu hängen. Wer macht die vorgeschriebenen Prüfungen bevor du deinen Kasten ans Netz hängst ( Schutzleitermessung, Isolationswiderstand, Restspannungsprüfung, DGUV..... ).
Hättest du mal einen der vorigen Posts gelesen, so hättest du mitbekommen, dass ich den Kasten von der Fachkraft meines Vertrauens abnehmen lassen werde wenn er fertig aufgebaut ist. Dieses Vorgehen ist für Unterverteilungen auch zulässig, auch wenn die nicht auf Rollen rumgefahren werden.
Wenn du das privat trotzdem machst, dann ist dies ja deine Sache und unterliegt ausschließlich deiner Verantwortung.
Aber ich halte es nicht für sinnvoll, hier weiter zu beraten.
 

DeltaMikeAir

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Ich mache das Privat und es geht um 24V DC.
??? Ja was denn nun?
Ich hab vor die Teile die 230V führen und sichtbares Metall haben Sicherungen, Netzteile,... Gern mit einem zusätzlichen Schutz vor Berührung versehen,
Deshalb überlege ich, ob ich einen, oder mehrere Trenntrafos verbauen um entweder mich, oder Geräte die damit verbunden sind zu schützen.
Aus Beitrag #1:
Ich nehme einen relativ kleinen Installationskasten, oder wie das heißt, schraube da alle 230v Komponenten (Sicherungen, rcd, netzteile und ein Schütz/relais) rein und befestigte ihn im Schaltschrank.
Das schütz/relais würde ich dann vor den Rcd schalten, damit der den ganzen Kasten abschaltet, wenn jemand den Kasten mit den 230v Komponenten öffnet. Ich wäre versucht da ein 20A relais von Finder in einem Sockel mit Käfigklemmen verwenden.
Ich hab nur eine Phase da in meinem Kasten, weil ich nicht überall Zugang zu nem 3-Phasigen Anschluss haben werde.
Oder meint ihr, dass ich zu viel Panik mache/den Kindern zu viel zutraue, oder vllt einfach Angst vor 230V habe?
 

DeltaMikeAir

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Hättest du mal einen der vorigen Posts gelesen, so hättest du mitbekommen, dass ich den Kasten von der Fachkraft meines Vertrauens abnehmen
Wo soll das stehen? Ich lese da nur:

Leider hab ich auch keinen Elektromeister im Dorf, den ich fragen könnte ansonsten würde ich natürlich das machen. Ich müsste jedes mal ungefähr ne Stunde pro Richtung fahren, wenn ich jedes mal zur Fachkraft meines Vertrauens fahren wollte.
 
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NeoCortex

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Hab ich das mit der Abnahme nicht schon geschrieben?
Ich dachte ich hab irgendwo schon sowas wie "Wollte das am Ende aber von ner Fachkraft anschauen lassen" geschrieben.
Whoops 😅 das ist jetzt echt peinlich!
Wenn es nicht ersichtlich war, dann entschuldige ich mich natürlich und nehme den Kommentar von oben natürlich zurück

Ich kann mich zwar täuschen, aber ist es nicht so, dass man eine Anlage jedes Mal neu abnehmen muss wenn sie umgebaut wurde?
Wenn Ja macht es sogar Sinn die Komponenten in ein eigenständiges Gehäuse zu packen. Das Gehäuse kann dann ja abgenommen werden und wird nicht mehr verändert.

Aber korrigiert mich gerne, wenn ich das falsch verstanden habe.
 

DeltaMikeAir

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Hab ich das mit der Abnahme nicht schon geschrieben?
Whoops 😅 das ist jetzt echt peinlich!
Ich glaube einfach du möchtest uns für blöd verkaufen.
Zuerst erzählst du was von FI´s, Trenntrafo´s, 230V usw.....
https://www.sps-forum.de/threads/kl...-von-230v-bauteilen.106203/page-2#post-817759
dann merkst du das man dir hier nicht so gerne helfen möchte und dann auf einmal geht es nur noch um 24V. Ich denke mal in der Hoffnung das man dir dann weiterhilft.
Ich mache das Privat und es geht um 24V DC.

Ich fühle mich veräppelt :confused:
 
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