Neue Steuerungen und TIA Portal von Siemens

Martin Buchwitz

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Nach ca. 15 Jahren hat Siemens die Nachfolgegeneration der S7-300 und S7-400 vorgestellt. Zeitgleich wurde die neueste Version des TIA Portal präsentiert. Anwender müssen bei zukünftigen Produkten auf das TIA Portal umsteigen. Nach meinem Empfinden wurde um diese Markteinführung ziemlich wenig Wind gemacht, vergleicht man den Umstieg von S5 auf S7. Das liegt natürlich auch daran, dass die Unterschiede in der Software nicht so groß sind, wie dies damals der Fall war. Wie steht Ihr als Anwender zu diesen neuen Produkten und wie schätzt Ihr aktuell das TIA Portal ein? Kommentare gerne hier im SPS-Forum oder auch direkt an mbuchwitz@sps-magazin.de.
 

bo1986

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Mich interessiert das TIA-Portal allgemein...
Benötigt man dafür eine neue Lizenz?
Kann man alte Projekte mit dem TIA-Portal öffnen / bearbeiten,...

Weil ußer in diesem Forum habe ich noch nichts von TIA gehört...
 
OP
M

Martin Buchwitz

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Diese allgemeinen Fragen kannst Du sicher hier im Forum loswerden, ich als Fachjournalist kann die nicht beantworten. Mich interessieren aber die Erfahrungen der Nutzer. Es ist aktuell sehr schwer einzuschätzen, wie verbreitet das TIA Portal unter den Nutzern tatsächlich ist und wie es allgemein ankommt. Der erste Eindruck davon ist gut, wen man es sieht. Aus meiner Sicht geht das Ganze schon in die richtige Richtung. Die Frage ist eben, wie es sich in der Praxis bewährt.
 

Ralle

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Ich bin nicht begeistert. Grundsätzlich begrüße ich ja Neuerungen, aber was Siemens uns hier wieder liefert ist wirklich unterirdisch. Um mit TIA performant arbeiten zu können benötigt man einen sehr sehr leistungsfähigen Laptop. Mit der eher üblichen IBN-Ausrüstung, 15,4" Laptop kann man arbeiten, aber man muß sich den Bildschirm schon gut aufteilen, um halbwegs die wichtigen Infos parat zu haben. Nicht umsonst sieht man auf den Siemens-Werbebildchen immer mind. 24"-Bildschirme, möglichst gleich zwei. Das und Scrollorgien in der Hardwarekonfig sowie Tabellen-Kontraste, die mich am Geisteszustand der Entwickler zweifeln lassen tun ein Übriges. Mit den neuen Bezeichnungen der Visualisierung hat man das Chaos, das ohnehin schon herrschte nur noch vergrößert. Warum man die Visu-Software unbedingt leistungsmäßig abstufen muß erschließt sich mit gar nicht, man muß ja ohnehin das richtige Panel kaufen, bzw. eine Runtime. Warum also nicht eine VISU für alles und gut. Die Auslieferung einer gefühlten Alpha-Version an die Kunden kann ebenfalls durch nichts begründet werden, ich frage mich manchmal, wer nur solche Entscheidungen trifft? Die neuen SPS habe ich noch nicht getestet, ich denke, das wird ganz gut funktionieren.
 

JesperMP

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Es fehlt mir der Variante der den IM151-8 entspricht.
Die S7-1500 E/A Module wollen wir nicht. Wir sind von S7-300 E/A und ET200M weck gegangen, weil es gefällt uns besser mit ET200S wegen bessere zugang, und feinere Granularität in den aufbau.
Wenn der IM151-8 Variante kommt, und TIA v12 durch die erste Updates gekommen ist, kann es sein das wir es waagt eine kleine Projekt mit der neue S7 Generation.
 

NochEinProgrammierer

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Martin Buchwitz

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Erst mal Danke für die ersten Kommentare. Hatte das Forum auch schon untersucht daraufhin. Dachte aber, dass es eben typisch ist, dass man in solch einem Forum Probleme wälzt und dass deswegen positive Kommentare per se eher selten sind. Bin gespannt auf weitere Einträge.
 
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Sinix

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In Wikipedia findet man:

Das Verhältnis von Yin und Yang ist nicht mit dem Gegensatz von Gut und Böse zu vergleichen: „Es ist vielmehr ein relativer Gegensatz rhythmischer Art, der zwischen zwei rivalisierenden, doch zusammengehörigen Gruppen besteht, die ebenso wie Geschlechterverbände komplementär sind und die sich wie diese bei der Arbeit ablösen und wechselweise in den Vordergrund treten.“

Passend dazu empfinde ich sowohl den Umgang mit der neue Hard- und Software von Siemens, als auch die Reaktion meiner Kollegen und der Forum-User.

Positiv sind die vielen guten und nützlichen Features, sowie der eigentliche Kerngedanke(TIA) alles in einem Projekt zu haben, inklusive der Kleinsteuerung (s7-1200). Der Einsatz von neuen Techniken lässt meine Arbeit als SPS-Programmierer und Inbetriebnehmer nicht langweilig werden, sondern macht sie spannend und stellt immer wieder eine Herausforderung dar.

Aber Funktionieren muss das Ganze. Negativ empfinde ich insbesondere die Qualität mit der der Anwender konfrontiert wird, angefangen bei fehlenden "Rückgängig-Button" in TIA V11.0 über Schaltjahrprobleme bis hin zu immernoch Abstürzen in den aktuellen Ständen.

Anwender müssen bei zukünftigen Produkten auf das TIA Portal umsteigen.
Es spieglt die Schnellebigkeit und Wegwerfmentalität allgemein heutzutage wieder.

Nach meinem Empfinden wurde um diese Markteinführung ziemlich wenig Wind gemacht
Naja der Messestand auf der IPC SPS Drives war schon Größenwahnsinig für so ein bischen Elektronik und Software :cool:


Gruß MK
 
OP
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Martin Buchwitz

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Als jemand der zwar SPS programmiert hat, aber nicht Siemens, scheint mir der Ansatz ganz wichtig zu sein, das mal alles unter ein Dach zu packen. Gerade auch was Bibliotheken, Daten, Variablen etc. anbelangt. Und das Ganze ist tatsächlich gut anzusehen. Aber da muss ich natürlich auch demjenigen recht geben, der dafür einen vergleichsweise großen Bildschirm voraussetzt. Und ja, natürlich, funktionieren muss es!
Die Deutschen haben irgendwie eine Vorliebe für große und pompöse Messestände. Da versucht einer den anderen zu überbieten ;). Auf der Pressekonferenz wurde es jedoch fast schon am Rande erwähnt, so zumindest mein Empfinden.
 

spqr76

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Hallo ,
bei uns in der Firma verwenden wir ausschliesslich original Siemens Programmiergeräte und von Siemens vorinstallierte Software wie Beispielsweise das TIA Portal Simatic Manager etc. Was durch unsere IT Konzernvorschriften hinzu kommt ist der McAffe Virenscanner. Warum auch immer ist das TIA Portal in dieser konstellation nicht zu verwenden. Ständige abstürze machen das arbeiten mit der Software unmöglich. Bisher wird TIA (auch nicht freigegeben bei uns ) nicht verwendet. Es laufen aktuell Untersuchungen Siemens alternativen zu finden. Da nicht nur TIA ein Problem darstellt sondern auch die dazu gehörige Hardware. Die Bedienpulte haben andere Abmaße , die Diagnosfähigkeit von Schrittkettenbausteinen wurde bisher komplett weggelassen (nach meinem Wissenstand).... Die migration älterer Projekte ist nur möglich wenn Elemente aus vorhandenen Projekten entfernt werden.Hat man nun eine ganze Fabrik mit den Komponenten die bei TIA fehlen , ist eine Entscheidung zu fällen nicht einfach. Wir geben unseren Maschinenherstellern vor Schrittketten mit dazu gehöriger Diagnose ein zu setzen , und dies ist mit der neuen Siemens Hardware gar nicht möglich. Es gibt diese Richtlinien nicht ohne Grund.Und soll man die nun ändern weil die Hardware und Software Funktionen das nicht mehr hergeben. Für mich macht das ganze eher den Eindruck einen Schritt zurück als nach vorn gemacht zu haben. Selbst ProTool konnte in WinCCFlexible konvertiert werden. Bei Maschinen Laufzeiten von 10-20 Jahren ist dies allein aus sicht der Ersatzteilhaltung bisher schierig gewesen , mit der jetzigen Hardware...... Das ist mein Stand der Dinge was das TIA Portal angeht . Eigentlich bin ich ein Siemens Fan aber das Paket ist im ganzen eher enttäuschend. Dies ist nur meine persönliche Erfahrung und Meinung.....:|
 

Perfektionist

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Hier im Forum ist ja allgemein bekannt, dass ich mit TIA einigermaßen gut zurechtkomme. Und TIA schon jetzt den Vorzug gegenüber Classic gebe, auch wenn es an einigen Punkten noch hapert. Der Punkt, den TIA gegenüber Classic (und den dazugehörigen Classic-CPUs) unschlagbar macht, ist die optimierte Datenablage, die es nun endlich ermöglicht, ohne Aktualdatenverluste Lokalvariablendeklarationen zu ändern. [Edit] und dass die Visu nach einer solchen Änderung nicht mehr ins Leere greift, bis auch die Visu nachgeführt ist.
 
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Blockmove

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Schönes Beispiel im TIA-Umfeld:

Vor 2 Jahren wurde uns erzählt WinCC 7.0 wird das letzte WinCC sein.
Danach kommt der Übergang zu TIA.
Jetzt bringt Siemens WinCC 7.2.
Also nicht nur an der SPS-Front hakt es...

Gruß
Dieter
 

Jochen Kühner

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Das Problem im Moment ist einfach auch das TIA in vielen Punkten noch weniger kann als seine Vorgängerprodukte. Von uns wird z.B. die Kommandoschnittstell und VBA in WinCC verwendet, doch dies ist beides noch nicht in TIA möglich, und was ähnliches ist anscheinende in Planung (Über .NET ) aber nicht vor 2014 (Aussage eines Siemens Mitarbeiters). Auch nervt, hier im Forum wurde ein grober Fehler mit dem SCL compiler erläutert (bei Peripheriezugriff) und was ist bis jetzt passiert? nix! Bei sowas müsste es schnellstmöglich einen Hotfix geben.
Also warum sollten wir TIA einsetzten, wenn wir dadurch unproduktiver werden? Ich denke wenn Siemens V5.5 supporten würde, bis TIA mithalten kann wären einige froh! Dann in V5.5 noch speichern von Bausteinen welche noch Fehler haben, und ich wär glücklich!
 

PinkPanther32

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Also bei uns stehen größere Konzerne dahinter und schreiben in Ihren Vorgaben vor was für Softwareversionen einzusetzen sind und bisher ist anscheint noch keiner dieser Konzerne dazu gewillt auf den Zug TIA aufzuspringen. Ich glaube dort wird wirklich abgewartet (noch 2 bis 3 Jahre) bis alles was dort gebraucht wird auch bugarm läuft und möglichst ohne abstürtze. Daher kann ich zum beispiel nur das zu TIA sagen was ich mal vor geraumer Zeit auf einer Werbeveranstaltung vor etwa 1 1/2 jahren gesehen habe und ich glaube da war es kurz vor der Markteinführung. Also kann ich nicht wirklich viel zu sagen. Also für uns wird der Umschwung auf TIA erst in frage kommen, wenn auch die Kunden es fordern. Und Steuerungen wo wir selbst entscheiden können was wir einsetzen wollen haben wir kaum, bis gar nicht. Und persönlich würde ich auch da einfach Classic vorziehen, da hier schon die entsprechende erfahrung im Haus vorhanden ist und man sich nicht erst lange einarbeiten muss. Den seien wir mal ehrlich in einer Kalkulation wird wohl kaum das einarbeiten in das TIA portal enthalten sein. ;-)
 

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Also warum sollten wir TIA einsetzten, wenn wir dadurch unproduktiver werden? Ich denke wenn Siemens V5.5 supporten würde, bis TIA mithalten kann wären einige froh! Dann in V5.5 noch speichern von Bausteinen welche noch Fehler haben, und ich wär glücklich!
Dass Arbeiten mit TIA unproduktiver ist, ist Ansichtssache. Immerhin erlaubt TIA das Speichern fehlerhafter Bausteine, die Datenbasis von V5.5 gibt das wohl nicht her, da es anscheinend im Hintergrund noch immer absolutadressenorientiert arbeiten will. Das Arbeiten mit Operandenvorrang Symbol ist wohl nur aufgepfropft worden und erlaubt daher nicht das Speichern von Bausteinen, deren Symbolinformationen noch nicht vollständig ist. Daher der Schnitt, der sich TIA V12 und 1500er nennt, ein V6.0 Classic wird es nie geben, das auch nur annähernd an die neuen Funktionalitäten von TIA heranreicht.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich in der glücklichen Lage bin, in TIA nichts vermissen zu müssen, was ich seither in Classic hatte.
 

ossa

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This will be in "Neudeutsch"......
I've been following TIAP since the first V11 version.....for us it will be difficult to use the new and "innovative" Siemens PLC system in tis current form, conversion cost would be prohibitive.
SW
1. It is not possible to convert V5.5 software 1-1 to TIAP. Conversion seems to be an extremely costly business
2. SCL is degraded to such an extent that it is virtually useless. It seems like BigS wants SCL to be used just as FBD, LD, and IL, whereas the Simatic is desperately in need of a powerful object oriented programming language. Where is the innovation???
3. For HMI purposes WinCC flexible was barely adequate for small applications. The new one seems to be marginally better. Where is the innovation??
4. CFC is missing! Does BigS not appreciate the CFC advantage. Here they have spent a ton of effort on making uniform "tags" throughout the system. Why not to a large extent get rid of the "tag hysteria" by using CFC. Information hiding rules!
5. the Visual Studio approach to engineering applies to the tasks VS i meant to solve, but that does not necessarily apply to automation task solving. The V5.5 was not a nice IDE, but adequate. What does TIAP portal bring to the playground? Not much....
etc.
etc.

HW
Here is where BigS should have put the effort. And they have done so. But the primary need for the hardware was not a new fancy layout and fancy CPU display. The is a desperate need for HW architecture revision. The statements below is made on assumptions, as we have not have had the opportunities to lay our hands on the S7-1500.
1. QVT is still missing. It is nice to have diagnostic up front, but what about quality codes and time stamps..... which are crucial to the application??
2. Where are the extension in HW supporting powerful HLL programming. Extra address and index registers????
3. Where is an innovative fieldbus?? (like an EtherCAT system)
4. Why not jsut one CPU which can be extended with memory and modules etc. Should be a lot cheaper for BigS to maintain such a system from a logistic point of view.
5. Where is CPU built in (or CP modules for) OPC UA, 61850, 608070-10x, Modbus, CAN support.
etc.
etc.
 

Perfektionist

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PS!
Read somewhere in the forum that BigS is stuck in the 90ties and partally in the 80ties, so true........
Mich erstaunt doch immer wieder, wie Menschen eigene Probleme als ausserhalb liegende Probleme zu verorten suchen. Wo steckt den Siemens in den achzigern fest? Jetzt machen die Jungs einen Schnitt mit dem alten, schleifen es trotzdem noch aus Sentimentalitätsgründen für die Ewiggestrigen in TIA mit, und werden dafür noch geprügelt.

Liebe Leut, seht nach vorne, was da kommt. Und es kommt unweigerlich, sosehr ihr euch dagegen streuben mögt.
 

Jochen Kühner

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Dass Arbeiten mit TIA unproduktiver ist, ist Ansichtssache. Immerhin erlaubt TIA das Speichern fehlerhafter Bausteine, die Datenbasis von V5.5 gibt das wohl nicht her, da es anscheinend im Hintergrund noch immer absolutadressenorientiert arbeiten will. Das Arbeiten mit Operandenvorrang Symbol ist wohl nur aufgepfropft worden und erlaubt daher nicht das Speichern von Bausteinen, deren Symbolinformationen noch nicht vollständig ist. Daher der Schnitt, der sich TIA V12 und 1500er nennt, ein V6.0 Classic wird es nie geben, das auch nur annähernd an die neuen Funktionalitäten von TIA heranreicht.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich in der glücklichen Lage bin, in TIA nichts vermissen zu müssen, was ich seither in Classic hatte.

Des es nicht möglich wäre die in die bestehende Datenbasis einzubauen wage Ich zu bezweifeln (es wäre jederzeit möglich die DBF Tabellen zu erweitern, so das auch noch alte Versionen diese lesen können), nur das dies nicht mehr kommt, da bin ich mir auch sicher. Ich finde es ja auch nicht schlecht, das Siemens altes über Bord schmeißen will und eine neue besser Software rausbringt! Es ist auch verständlich, das die neue am Anfang noch nicht so weit ist. Was mich aber stört, ist das Ich gezwungen bin die neue Software in diesem Zustand schon zu verwenden, da z.B. manche Panels nicht mehr gibt und der Nachfolger nur in TIA programmiert werden kann. Es wäre ja auch möglich (und mit Sicherheit mit keinem riesigen Aufwand) Support für diese in WinCC flexible einzubauen (da TIA noch die selbe flexible Runtime verwendet (aussage eines Siemensmitarbeiters)). Und wenn ich halt die Geschwindigkeit sehe, wie bei Siemens Softwareupdates rauskommen, so denke Ich, das man die Funktionalität die der Simatic Manager + WinCC + WinCC flexible jetzt hat, bei TIA in frühstens 4-5 Jahren erreichen wird!
 
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