Step 5 S5 nach S7 konvertierung Analogeingänge Auflösung

Member2

Member
Beiträge
5
Punkte Reaktionen
0
Zuviel Werbung?
->Hier kostenlos registrieren
Hallo Leute,

brauche eure Hilfe. Habe ein S5 Projekt nach S7 konvertiert. Jetzt muss ich die Grenzwerte für die Verarbeitung der Analogeingänge anpassen. Da diese wenn ich mich nicht irre bei der S5 im Bereich 0-2048 liegen. Da ich zum alten Programm in S7 noch ein Panel TP1200 angebunden habe und autark zusätzlich die PEW über die FC105 nochmal skaliere, kann ich auf dem Panel die Werte richtig darstellen und abfragen. Jedoch verläuft der Rest der Programmierung, Meldungen welche auf Merker geschrieben werden über die S5 Programmierung. Jetzt muss ich die Werte in der S5 Programmierung noch anpassen. Habe es durchs ausprobieren versucht ung geguckt wann der Merker TRUE wird, jedoch weicht die Abarbeitung in S5 und in FC105 ab und ich weiß nicht, auf welchen Wert ich es einstellen soll oder wie man es umrechnen soll.
Wenn ich mich nicht irre, dann ist es nur ein selbstgeschriebener Baustein. Was mich verwirrt, normalweise wird das PEW direkt eingelesen aus der S7 Karte und dementsprechend, müsste ich hier den gleichen Grenzwert einstellen und die Anweisung Vergleiche dann das gleiche auswerten. Mein Meldemerker wird aber zu anderen Grenzwerten gesetzt, wenn ich "simuliert" einen Wert als Int force, als dass es bei mr im Panel ist. Das Problem ist, dass ich dann eine Meldung im Panel habe, dass die Temperatur Hoch ist, obwolh die Temperatur duch den FC105 im Gut-Bereich liegt.

Kann mir vielleicht jemand weiter helfen? Wie ich den Grenzwert beim alste FC135 einstellen muss, kann man es irgendwie berechenen. Und kann mir jemand erklären wie es mit der Hysteressefunktioniert, muss ich da auch noch Änderungen vornehmen.

Ich bitte euch um Verständnis, es ist mein erstes Projekt und mir fehlt noch einiges an Wissen.
Habe danach auch schon recherchiert, jedoch bin ich nicht weiter gekommen.


Aufruf des Bausteins: EINLESEN + GRENZW.UEBERW. M.S. 1

Code:
      CALL  "FB135"
         MEWE :="PEW 128"
         BART :=0
         GRW1 :=1338
         GRW2 :=0
         HYST :=10
         BEAR :="M 153.0"
         DBUE :="DB40"
         DRBR :="M 86.0"
         DWME :=%DBW40
         DWGR :=%DBW100
         DWDI :=%DBW180
         MELD :="M 82.0"
         ANSS :="M 135.0"

Code zu FC135:

Code:
      UN    #BEAR                // FB BEARB.NICHT ANGEWAEHLT
      BEB                        // DANN BAUSTEINENDE
//;                       // --------------------------------
      AUF   #DBUE                // LADE MESSWERT
      L     #MEWE                // VORZEICHENBIT AUSBLENDEN
      L     2#0111111111111111
      UW                         // TRANSFERIERE IN DW15(INT.BEARB)
      T     %DBW30
//;                       // --------------------------------
      SRW   3                    // TAETIGKEITSBITS AUSBLENDEN
      T     %DBW22               // TRANSFERIERE MESSWERT IN DW11
      T     #DWME                // TRANSF.IN DWME (EXTERN.BEARB.)
//;
      L     #HYST                // HYSTERESE LADEN U. TRANSFERIEREN
      T     %DBW26               // IN DW13 ZUR INTERN.BEARBEITUNG
//;
      L     #GRW1                // GRENZWERT LADEN UND TRANSFERIER.
      T     #DWGR                // IN DWGR ZUR EXTERNEN BEARBEITUNG
      T     %DBW24               // IN DW12 ZUR INTERNEN BEARBEITUNG
      L     %DBW22               // MESSWERT ERNEUT LADEN
      -I                         // GRENZWERT MINUS MESSWERT
      T     #DWDI                // IN DWDI TRANSFERIEREN
//;                      // ZUR EXTERNEN BEARBEITUNG
      L     0                    // DIFFERENZ GROESSER NULL
      >=I
      SPB   M001                 // DANN SPRUNG
      T     #DWDI                // SONST DIFFERENZ AUF 0
//; 
M001: SET
      U     %DBX31.1             // DRAHTBRUCH ?
      =     #DRBR                // DANN DRAHTBRUCHMELDUNG
      BEB                        // BAUSTEINENDE
//;                      // --------------------------------
      L     %DBW22               // LADE MESSWERT
      L     %DBW24               // LADE GRENZWERT
      <I                         // GRENZWERT NICHT UEBERSCHRITTEN
      SPB   M002                 // DANN SPRUNG
      =     #MELD                // SONST GRENZWERTUEBERSCHR.MELDEN
//;      
M002: UN    #MELD                // KEINE GRENZWERTUEBERSCHREITUNG
      SPB   M003                 // DANN SPRUNG
//;
      L     %DBW24               // LADE GRENZWERT
      L     %DBW26               // LADE HYSTERESE
      -I                         // GRENZWERT MINUS HYSTERESE
      T     %DBW28               // IN DW14 TRANSFERIEREN
//;                      // --------------------------------
      L     %DBW22               // MESSWERT LADEN
      L     %DBW28               // DIFFERENZ GRENZWERT - HYSTERESE
      >I                         // MESSWERT IM HYSTERESEBEREICH?
      SPB   M003                 // DANN BAUSTEINENDE
      R     #MELD                // SONST RUECKSETZE GRENZWERTMELD.
//;                      // SPRUNG ZU SCHNELLSCHLUSSBEARB.
//;    
M003: L     #BART                // BETRIEBSART LADEN
      L     0                    // "0" OHNE SCHNELLSCHLUSSAUSLOESNG
      ==I
      BEB                        // DANN BAUSTEINENDE
//;                      // --------------------------------
      L     #GRW2                // GRENZWERT FUER SCHNELLSCHLUSS
      T     %DBW32               // LADEN UND IN DW16 TRANSFERIEREN
//;                      // --------------------------------
      L     %DBW22               // MESSWERT LADEN
      L     %DBW32               // GRENZWERT LADEN
      <I                         // GRENZWERT NICHT UEBERSCHRITTEN
      SPB   M004                 // DANN SPRUNG
      =     #ANSS                // SONST SS-AUSLOESUNG MELDEN
//;
M004: UN    #ANSS                // KEINE GRENZWERTUEBERSCHREITUNG
      BEB                        // DANN BAUSTEINENDE
//;                      // --------------------------------
      L     %DBW32               // GRENZWERT LADEN
      L     %DBW26               // HYSTERESE LADEN
      -I                         // DIFFERENZ IN
      T     %DBW34               // DW17 TRANSFERIEREN
//;                      // --------------------------------
      L     %DBW22               // MESSWERT LADEN
      L     %DBW34               // DIFFERENZ GRENZWERT-HYSTERESE
      >I                         // MESSW. NICHT IM HYSTERESEBEREICH
      BEB                        // DANN BAUSTEINENDE
      R     #ANSS                // SONST RUECKSETZEN VON MELDUNG
// --------------------------------

Gruß
M2
 
OP
M

Member2

Member
Beiträge
5
Punkte Reaktionen
0
Kann es daran liegen, dass der Analogewert, hierbei Aufgrund der Anweisung SRW 3 verfälscht wird? Bin mir nicht sicher, aber die Tätigkeitsbits gab es nur bei S5 im Word. Und wenn ich es jetzt mit einem real wert der S7 Analogbaugruppe schreibe, verfälsche ich diesen Wert mit der Anweisung SRW. Könnte dies vielleicht der Grund sein, liege ich da richtig?

PS: nach dem Testen gibt jetzt der Baustein genau das raus was er soll.

Eine Frage hätte ich, kann mir einer vielleicht das mit der Hysterese erklären?
Was genau oder wozu genau es da ist? Und ob man dann dementsprechend da auch Anpassungen vornehmen muss?
 
Zuletzt bearbeitet:

Heinileini

Well-known member
Beiträge
5.445
Punkte Reaktionen
1.195
Zuviel Werbung?
->Hier kostenlos registrieren
Hysterese.jpg

Beispiel:
Man misst (analog) die Raumtemperatur und will davon abhängig die Heizung (digital) ein- bzw. ausschalten.
Man legt die AusschaltTemperatur (etwas) höher als die EinschaltTemperatur, damit nicht schon bei kleinsten Unterschieden der gemessenen Temperatur die Heizung "nervös" ein- und ausgeschaltet wird. Z.B in Hinblick auf die LebensDauer der SchützKontakte.

Bezogen auf Deine Anwendung: keine Ahnung - das kannst Du besser beurteilen.

Gruss, Heinileini
 
Oben