Sicherheitsrelevante Themen auslagern im Sondermaschinenbau – Erfahrungen?

Thomas122

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Hallo zusammen,

ich arbeite bei nem mittelständischen Sondermaschinenbauer und wir stehen aktuell wieder mal vor Kapazitätsengpässen in der Elektrokonstruktion.

Wie geht ihr mit der Auslagerung von sicherheitsrelevanten Themen um (z.B. PL-/SIL-Berechnungen)? Bleibt das intern bzw. bei Spezialisten, gebt ihr das mit an den Elektrodienstleister oder wo zieht ihr da die Grenze? Wenn ihr sowas auslagert, was sind aus eurer Sicht typische Stolpersteine oder Dinge, die man unbedingt sauber regeln sollte?

Freue mich über praxisnahe Erfahrungen – gern auch kritisch.
Vielen Dank!
 
Hallo Namensvetter :) ,

willkommen im Forum.

das erste, was mir dazu einfällt ist, Du musst dem Dienstleister
Daten liefern, das ist Aufwand, der Dienstleister kennt die
Maschine nicht, das ist auch Aufwand für Dich.
Kann sein, dass Du hinterher gar nicht so viel Zeit sparst.
Und billig ist das auch nicht...

Kann aber auch sein, dass er Dich aus Deiner Betriebsblindheit holt.

Z.B. eine reine Sistema-Projekterstellung nach Vorgabe kann ich mir gut
vorstellen.
 
Machen wir regelmäßig auch in anderen Bereichen vom Engineering. Man muss nur sauber und umfassend spezifizieren und am besten je Sicherheitsfunktion einen Festpreis definieren.
 
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