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Vielleicht währe es besser gewesen, hin und wieder, doch mal in die Schule zu gehen.

Als die Schwedin anfing, Kernkraft als "kleinen Teil einer sehr großen neuen kohlenstofffreien Energielösung" zu loben und es später als "Fehler" bezeichnete, AKW "abzuschalten und sich der Kohle zuzuwenden", irritierte sie ihre engsten Mitstreiter in Deutschland, die von den Grünen geprägt sind.

Das a-historische Geschwafel in der internationalen Fridays-Sektion von einem "Apartheid-System" in Israel, also einer mit staatlichen Repressionen durchgesetzten räumlichen Trennung von Menschen nach ethnischen (!) Gesichtspunkten, und einem angeblichen "Genozid" an Palästinensern durch Juden, zeugt von größtmöglichem Unwissen. Solche Absurditäten können nur auf scharfe Ablehnung stoßen. FFF Deutschland distanziert sich seit mehr als zwei Jahren glaubwürdig und immer wieder aufs Neue von derlei Geschwätz. Dass sich aber Thunberg von der linksradikalen Form des Antisemitismus nicht lossagt, ihn unterstützt, ist tragisch.

 
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Also ich sehe absolutes Potential für den Personenverkehr - ich möchte es nicht mehr anders haben.
Ich mag aber in erster Linie die Technik, ob das E-Auto am Ende seiner (kurzen) Lebensdauer wirklich ökologischer war, das bezweifle auch ich sehr stark.
Das sehe ich auch so. Allerdings nicht für "Privatautos" die an der 3 Tonnen Leergewichtsgrenze kratzen. Was mich so nervt ist die Einstellung. Da werden Fahrzeuge wie der EQV mit gut 3 Tonnen Gewicht und 300KM Reichweite ( im Winter knapp über 200KM, bei einem 100KW Akku wohlgemerkt ) für Listenpreis leer 70.000 und etwas Ausstattung 90.000 € verkauft und Leute erzählen mir dass ist Umweltschutz von morgen. Genauso die Einstellung "Wenn ein Auto eine Tonne mehr wiegt, ist doch super. Das hilft beim rekuperieren".
Ist doch egal wie schwer
Keine Ahnung, vielleicht habe ich da in der Physikstunde gerade geschlafen aber die Tonne in Bewegung zu versetzen und in Bewegung zu halten braucht keine Energie? Mechanischer Verschleiß aufgrund des hohen Gewichtes betrifft E-Autos auch nicht? Ist es egal, ob ich mit 1,5 Tonnen oder mit 3 Tonnen zügig in den Kreisverkehr fahre?

Jeder der mal ein Haus gebaut hat, weiß wie schwer es ist einen 30KG Sack Mörtel zu tragen. Dass man mal einen optischen Vergleich hat, dass hier ist eine Tonne Gewicht ( die man da grünen Gewissens ständig extra mit sich rum schleppt ( also Vergleich 2 Tonnen E-Auto zu 3 Tonnen E-Auto ) in der Meinung dass ist effizienter und gut für die Umwelt ):
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Wie gesagt, ich habe nichts gegen E-Auto´s aber manchmal habe ich den Eindruck, wir verarschen uns selber doch etwas zu sehr.
 
Wie gesagt, ich habe nichts gegen E-Auto´s aber manchmal habe ich den Eindruck, wir verarschen uns selber doch etwas zu sehr.
Meiner Meinung nach versteifen wir uns zu sehr auf das Auto selbst.
Wenn wir davon ausgehen das die Produktion und die Bewegung eines E-Autos ähnlich sind, vllt. sogar durch die Batterie des E-Autos schlechter, wäre es doch interessant was wir an CO2 Ausstoß und Verbrauch sparen, wenn wir alle Raffinerien abstellen können.
Benzin und Diesel muss ja auch erstmal hergestellt und Transportiert werden.
Im Endeffekt würde ja eine kompletter Verbrauchszweig frei werden, auch wenn das erstmal reine Utopie ist.

Im Endeffekt ist es ja erstmal gut das sich inzwischen überhaupt etwas neu entwickelt wird. Das der Regulierungswahn von so mancher Behörde da wieder hinderlich ist, ist leider auch so.
 
Das sehe ich auch so. Allerdings nicht für "Privatautos" die an der 3 Tonnen Leergewichtsgrenze kratzen. Was mich so nervt ist die Einstellung. Da werden Fahrzeuge wie der EQV mit gut 3 Tonnen Gewicht und 300KM Reichweite ( im Winter knapp über 200KM, bei einem 100KW Akku wohlgemerkt ) für Listenpreis leer 70.000 und etwas Ausstattung 90.000 € verkauft und Leute erzählen mir dass ist Umweltschutz von morgen. Genauso die Einstellung "Wenn ein Auto eine Tonne mehr wiegt, ist doch super. Das hilft beim rekuperieren".

Keine Ahnung, vielleicht habe ich da in der Physikstunde gerade geschlafen aber die Tonne in Bewegung zu versetzen und in Bewegung zu halten braucht keine Energie? Mechanischer Verschleiß aufgrund des hohen Gewichtes betrifft E-Autos auch nicht? Ist es egal, ob ich mit 1,5 Tonnen oder mit 3 Tonnen zügig in den Kreisverkehr fahre?

Jeder der mal ein Haus gebaut hat, weiß wie schwer es ist einen 30KG Sack Mörtel zu tragen. Dass man mal einen optischen Vergleich hat, dass hier ist eine Tonne Gewicht ( die man da grünen Gewissens ständig extra mit sich rum schleppt ( also Vergleich 2 Tonnen E-Auto zu 3 Tonnen E-Auto ) in der Meinung dass ist effizienter und gut für die Umwelt ):
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Wie gesagt, ich habe nichts gegen E-Auto´s aber manchmal habe ich den Eindruck, wir verarschen uns selber doch etwas zu sehr.
das ist halt die Argumentation, das der Öko-Wind-Sonnenstrom ja direkt an die E-Autos geht, der Köhle/Öl/Gas/Palmöl/Atomstrom aber nur in die böse Industrie...
 
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Wenn wir davon ausgehen das die Produktion und die Bewegung eines E-Autos ähnlich sind, vllt. sogar durch die Batterie des E-Autos schlechter, wäre es doch interessant was wir an CO2 Ausstoß und Verbrauch sparen, wenn wir alle Raffinerien abstellen können.
Benzin und Diesel muss ja auch erstmal hergestellt und Transportiert werden.
Im Endeffekt würde ja eine kompletter Verbrauchszweig frei werden, auch wenn das erstmal reine Utopie ist.
über eine sehr lange Zeit muss man jetzt die Infrastruktur für beide Systeme doppelt vorhalten... Oder man macht eben die Raffinerien in Deutschland zu und kauft den Sprit auch noch aus dem Ausland... Hauptsache auf die Schulter klopfen...
Im Endeffekt ist es ja erstmal gut das sich inzwischen überhaupt etwas neu entwickelt wird. Das der Regulierungswahn von so mancher Behörde da wieder hinderlich ist, ist leider auch so.
Neu ist nicht immer per se gut/besser...
 
Meiner Meinung nach versteifen wir uns zu sehr auf das Auto selbst.
Wenn wir davon ausgehen das die Produktion und die Bewegung eines E-Autos ähnlich sind, vllt. sogar durch die Batterie des E-Autos schlechter, wäre es doch interessant was wir an CO2 Ausstoß und Verbrauch sparen, wenn wir alle Raffinerien abstellen können.
Benzin und Diesel muss ja auch erstmal hergestellt und Transportiert werden.
Im Endeffekt würde ja eine kompletter Verbrauchszweig frei werden, auch wenn das erstmal reine Utopie ist.

Im Endeffekt ist es ja erstmal gut das sich inzwischen überhaupt etwas neu entwickelt wird. Das der Regulierungswahn von so mancher Behörde da wieder hinderlich ist, ist leider auch so.
Träume sind Schäume. Raffinerien würden nicht abgeschaltet, selbst wenn es Morgen kein einziges Autos mehr gäbe. Flugzeuge brauchen Kerosin, einige Lokomotiven und Notstromgeneratoren Diesel und von Schiffen wollen wir gar nicht erst anfangen. Zumal eine Raffinerie nicht A oder B produziert sondern bei der Destillation von Erdöl alle möglichen Produkte gleichzeitig erzeugt werden. Ohne die Raffinerie könnten wir nicht mal Straßen bauen, da neben Kerosin, Benzin, Diesel und mehr auch z.B. Bitumen ein Produkt aus der Raffinerie ist.
 
über eine sehr lange Zeit muss man jetzt die Infrastruktur für beide Systeme doppelt vorhalten... Oder man macht eben die Raffinerien in Deutschland zu und kauft den Sprit auch noch aus dem Ausland... Hauptsache auf die Schulter klopfen...
Wenn ich neue Straßen errichte brauche ich eine Strecke mit der ich die ersetze.
Baue ich eine neue Fabrikhalle zur Produktion, brauche ich die alte bis die neue Fertig ist.
Wo ist das Problem?

Neu ist nicht immer per se gut/besser...
Aber Fortschritt wird immer dadurch erreicht das wir möglichst lange und verbissen an allem alten festhalten und neues verteufeln (y)
Neu ist nicht immer besser. Aber alte Konzepte auf zu reißen und in Frage zu stellen, neue Ansätze zu entwickeln, das bewirkt Fortschritt.
 
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Träume sind Schäume.
was uns im Traum erscheint, ist belanglos, besagt nichts.
Wenn das dein Lebensmotto ist, dann gute Nacht. Unsere Komplette Geselschafft ist auf "Träumen" erdacht und mit Blut und Schweiß erschaffen worden.
Raffinerien würden nicht abgeschaltet, selbst wenn es Morgen kein einziges Autos mehr gäbe. Flugzeuge brauchen Kerosin, einige Lokomotiven und Notstromgeneratoren Diesel und von Schiffen wollen wir gar nicht erst anfangen. Zumal eine Raffinerie nicht A oder B produziert sondern bei der Destillation von Erdöl alle möglichen Produkte gleichzeitig erzeugt werden. Ohne die Raffinerie könnten wir nicht mal Straßen bauen, da neben Kerosin, Benzin, Diesel und mehr auch z.B. Bitumen ein Produkt aus der Raffinerie ist.
Wenn die Nebenprodukte nicht mehr abfallen weil es das Hauptprodukt nicht mehr auf dem Markt benötigt wird, werden sich die Firmen Gedanken machen müssen wie man das Produkt anderweitig produzieren kann.
Dass das alles kein Thema ist was in den nächsten 10-15 Jahren passieren wird ist klar. Aber irgendwann wird der Punkt eintreffen. Spätstens dann wenn Öl, Benzin und Kerosin so teuer ist das es sich keiner mehr leisten kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
über eine sehr lange Zeit muss man jetzt die Infrastruktur für beide Systeme doppelt vorhalten... Oder man macht eben die Raffinerien in Deutschland zu und kauft den Sprit auch noch aus dem Ausland... Hauptsache auf die Schulter klopfen...

Neu ist nicht immer per se gut/besser...
das stimmt ja nur zum Teil, Deutschland hat die Infrastruktur Atomkraftwerke abgeschaltet,
wir kaufen jetzt nur noch sauberen Atomstrom aus Frankreich, somit ist Deutschland Clean ;)
 
Dass das alles kein Thema ist was in den nächsten 10-15 Jahren passieren wird. Aber irgendwann wird der Punkt eintreffen. Spätstens dann wenn Öl, Benzin und Kerosin so teuer ist das es sich keiner mehr leisten kann.
Preis entsteht aber auch oft durch Angebot und Nachfrage,
wenn bald gewaltig weniger Kraftstoff benötigt wird, wegen
der E-Autos, E-LKWs, E-Lokomotiven, E-Schiffen und E-Flugzeugen,
somit eine Lieferindustrie kleiner und der Preis höher wird.
Zum Anderen besteht der Preis bis zu 48% nur aus Steuern und
CO²-Gedöns Abgaben.
 
Zuletzt bearbeitet:
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was uns im Traum erscheint, ist belanglos, besagt nichts.
Wenn das dein Lebensmotto ist, dann gute Nacht. Unsere Komplette Geselschafft ist auf "Träumen" erdacht und mit Blut und Schweiß erschaffen worden.
Romantischer Ansatz. Aber am Ende ist unsere Gesellschaft meiner Ansicht nach eher ein Produkt unerbittlicher Machtkämpfe vieler verschiedener Interessengruppen. Träume eignen sich schlecht als Argument, hat doch jeder andere.
Wenn die Nebenprodukte nicht mehr abfallen weil es das Hauptprodukt nicht mehr auf dem Markt benötigt wird, werden sich die Firmen Gedanken machen müssen wie man das Produkt anderweitig produzieren kann.
Dass das alles kein Thema ist was in den nächsten 10-15 Jahren passieren wird. Aber irgendwann wird der Punkt eintreffen. Spätstens dann wenn Öl, Benzin und Kerosin so teuer ist das es sich keiner mehr leisten kann.
Benzin ist nicht DAS Hauptprodukt. Zumal wie der rostige Nagel oben schreibt der derzeit so hohe Preis von Öl, Benzin & Co nicht "natürlich" ist sondern künstlich verteuert wird. Ohne das wären wir bei 0,90€/l. Öko Abgaben ... E-Autos. Das ist in meinen Augen alles Unsinn und dem kleinen Mann schadet es viel mehr, als das es nutzt. Selbst WENN wir morgen plötzlich CO² neutral wären ... es würde sich bei unserem kleinen Land in der Welt rein gar nichts ändern.
 
Meiner Meinung nach versteifen wir uns zu sehr auf das Auto selbst.
Wenn wir davon ausgehen das die Produktion und die Bewegung eines E-Autos ähnlich sind, vllt. sogar durch die Batterie des E-Autos schlechter, wäre es doch interessant was wir an CO2 Ausstoß und Verbrauch sparen, wenn wir alle Raffinerien abstellen können.
Benzin und Diesel muss ja auch erstmal hergestellt und Transportiert werden.
Im Endeffekt würde ja eine kompletter Verbrauchszweig frei werden, auch wenn das erstmal reine Utopie ist.

Im Endeffekt ist es ja erstmal gut das sich inzwischen überhaupt etwas neu entwickelt wird. Das der Regulierungswahn von so mancher Behörde da wieder hinderlich ist, ist leider auch so.

Ja... Autos... immer wieder Autos....
Manchmal habe ich ich das Gefühl das in der grünen Träumerwelt eine Menge viele Dinge einfach nicht existieren:
- LKW
- Baumaschinen
- Landmaschienen
- Militär, Feuerwehr
- Dieselaggragate in Krankenhäusern
-...

Und dann gibt es selbst in unserer tolle EU noch Länder wo die Leute mit Eselkarren auf der Schnellstraße fahren.

Deren Gedanken zum Verbrennerverbot 2025 und anderen dekadenten grünen Spinnereien aus Zentraleuropa würden mich schonmal interessieren.
 
Aber alte Konzepte auf zu reißen und in Frage zu stellen, neue Ansätze zu entwickeln, das bewirkt Fortschritt.
Über alte Konzepte nachzudenken und evtl. im Detail zu verbessern, evtl. wirklich in Summe bessere Lösungen anzubieten die im Zusammenspiel mit der restlichen Welt auch wirklich funktionieren...

Dann wird nen Schuh drauss.

Wir machen mal alles anders nur weil wir superschlau sind, ist einfach nur dämlich ;)
 
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Aber am Ende ist unsere Gesellschaft meiner Ansicht nach eher ein Produkt unerbittlicher Machtkämpfe vieler verschiedener Interessengruppen.
Ja... Autos... immer wieder Autos....
Da wird halt wie immer dem "kleinen Mann" der mal mit seinem Auto seine persönlichen Dinge erledigen will, die Schuld am allgemeinen Chaos zugeschoben.

Die wirklichen Ursachen und Probleme im gesamtem Weltsystem geht garniemand an...

Nur weil ich bei mir im Wohnzimmer die Heizung anstelle, bin ich nicht gleich der Buhmann der Nation! Wofür arbeite ich denn mein ganzes Leben? Um dann im kalten Wohnzimmer zu sitzen?

Da sind halt die sozialen Medien voll gut geeignet, damit sich die Menschen ideoligisch selbst zerfleischen, anstatt mal auf die Politiker/Konzerne... loszugehen.
 
Was hält euch alle denn davon ab politisch aktiv zu werden oder eine wissenschaftlich fundierte Arbeit zu dem Thema zu verfassen?
Die Weisheiten habt ihr doch schon perfekt parat liegen, dann könnt ihr doch den ganzen Professoren endlich mal aufzeigen wies richtig geht :)

Oder geths letztlich nur darum hier im Forum Dampf abzulassen und zu hoffen das doch alles irgendwie gleich bleibt?
 
Was hält euch alle denn davon ab politisch aktiv zu werden oder eine wissenschaftlich fundierte Arbeit zu dem Thema zu verfassen?
Die Weisheiten habt ihr doch schon perfekt parat liegen, dann könnt ihr doch den ganzen Professoren endlich mal aufzeigen wies richtig geht :)

Oder geths letztlich nur darum hier im Forum Dampf abzulassen und zu hoffen das doch alles irgendwie gleich bleibt?
ich mach halt genau das, was ich oben geschrieben hab, in meinem privaten und beruflichen Umfeld. Und erwarte das einfach auch von anderen in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich...

Aktuell kann so gut wie niemand den ich kenne, nachvollziehen, was die Politik grad so treibt...
 
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