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Thread: MQTT mit Sparkplug B, Erfahrungen, Alternativen?

  1. #11
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    Das war schon klar - aber einen Raspi in Produktivumgebung?
    Deshalb war ja gezielt die Frage, ob Du eine spezielle HW für Schaltschrank in petto hast.

  2. #12
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    Quote Originally Posted by GLT View Post
    Das war schon klar - aber einen Raspi in Produktivumgebung?
    Deshalb war ja gezielt die Frage, ob Du eine spezielle HW für Schaltschrank in petto hast.
    Für den Schaltschrank ist z.B. ein Siemens IoT 2040 gut und günstig.
    Das IoT-Gateway von Insevis macht auch nen guten Eindruck.
    Und wenn's etwas leistungsfähiger sein muss, dann eben ein Hutschienen-PC.

    Gruß
    Blockmove

  3. #13
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    Hallo Blockmove,

    habe mir inzwischen OPC UA etwas anschauen können und bin sehr positiv überrascht. Einfach die Variable freigeben und mit dem UA Browser die "URLs" rauspicken. Genial! Vielen Dank für den Hinweis. Das war genau das, was ich von Sparkplug B erhofft hatte, nur, dass es ohne Lizenz geht (und defaultmäßig auch schon aktiviert ist...).

    Die erste Verbinung zu Node Red habe ich auch herstellen können. Welche Nodes verwendest Du? node-red-contrib-opcua oder node-red-contrib-iiot-opcua? Fehlt noch die Anbindung an InfluxDB...

    Viele Grüße und nochmals vielen Dank!
    Jean-Luc

  4. #14
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    Quote Originally Posted by Jean-Luc View Post
    Hallo Blockmove,

    habe mir inzwischen OPC UA etwas anschauen können und bin sehr positiv überrascht. Einfach die Variable freigeben und mit dem UA Browser die "URLs" rauspicken. Genial! Vielen Dank für den Hinweis. Das war genau das, was ich von Sparkplug B erhofft hatte, nur, dass es ohne Lizenz geht (und defaultmäßig auch schon aktiviert ist...).

    Die erste Verbinung zu Node Red habe ich auch herstellen können. Welche Nodes verwendest Du? node-red-contrib-opcua oder node-red-contrib-iiot-opcua? Fehlt noch die Anbindung an InfluxDB...

    Viele Grüße und nochmals vielen Dank!
    Jean-Luc
    Ich nutz die node-red-contrib-iiot-opcua.
    Anbindung zu Influx ist mit Node-RED eine Sache von ein paar Minuten.
    Und dann von Influx zu Grafana

  5. #15
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    Quote Originally Posted by Blockmove View Post
    Ich nutz die node-red-contrib-iiot-opcua.
    Anbindung zu Influx ist mit Node-RED eine Sache von ein paar Minuten.
    Und dann von Influx zu Grafana
    läuft das direkt als docker am pfc?

  6. #16
    Jean-Luc is offline Neuer Benutzer
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    Quote Originally Posted by Blockmove View Post
    Ich nutz die node-red-contrib-iiot-opcua.
    Danke, probiere ich heute Abend aus. Bin mit node-red-contrib-opcua gestartet.

    Quote Originally Posted by Blockmove View Post
    Anbindung zu Influx ist mit Node-RED eine Sache von ein paar Minuten.
    Und dann von Influx zu Grafana
    Genau!!!

    Quote Originally Posted by uzi10 View Post
    läuft das direkt als docker am pfc?
    Wurde zwar nicht gefragt, habe aber trotzdem eine Meinung:
    Node Red könnte man auf 'nem PFC laufen lassen, und wenn keine weiteren, schwergewichtigen Komponenten eingebunden werden, wäre es einen Gedanken wert, sofern es nicht eine PFC100 ist, die schon aufgrund des SPS-Programms ordentlich unter Last ist. Im Falle einer Datenbank als zusätzlicher Komponente, wie hier mit InfluxDB, würde ich es auf keinen Fall tun. (Ich habe angefangen die Docker Container auf meinem Synology NAS zu nutzen, und bin ganz zufrieden damit, auch wenn ich mir bessere übergreifende Konfigurationsmöglichkeiten wünschen würde à la docker-compose.)

    Apropos Performance: Wie clever ist OPC UA eigentlich? Wenn ich mich als Client für eine Variable interessiere, dann kann das technisch über Polling oder Callback realisiert werden. So ein OPC-Subscribe klingt ja nach Callback. Stimmt das? (Ansonsten würde ich heute abend mal den Datenverkehr mitschreiben und nachgucken.) So ein 100ms Polling wäre schon nicht so ganz optimal... Im Red Node wird immer brav nur dann ein neuer Wert ausgegeben (node-red-contrib-opcua), wenn er sich ändert. Das heißt aber nicht, dass im Hintergrund nicht wild gepollt wird...

    Viele Grüße,
    Jean-Luc

    PS: Wir sind ein bisschen vom Thema abgekommen. Vielleicht mache ich noch einen OPC UA Thread auf...

  7. #17
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    Quote Originally Posted by Jean-Luc View Post

    Wurde zwar nicht gefragt, habe aber trotzdem eine Meinung:
    Node Red könnte man auf 'nem PFC laufen lassen, und wenn keine weiteren, schwergewichtigen Komponenten eingebunden werden, wäre es einen Gedanken wert, sofern es nicht eine PFC100 ist, die schon aufgrund des SPS-Programms ordentlich unter Last ist. Im Falle einer Datenbank als zusätzlicher Komponente, wie hier mit InfluxDB, würde ich es auf keinen Fall tun. (Ich habe angefangen die Docker Container auf meinem Synology NAS zu nutzen, und bin ganz zufrieden damit, auch wenn ich mir bessere übergreifende Konfigurationsmöglichkeiten wünschen würde à la docker-compose.)
    Das Schöne an Node-RED und den meisten Erweiterungen ist dass sie auf den verschiedensten Plattformen laufen.
    Man kann das Ganze dann eben vom Einsatzzweck abhängig machen.

    Die Kombination mit Docker ist klasse.
    Du kannst dir mal Portainer anschauen. Könnte evtl. auf Synology funktionieren und damit hast du dann (fast) docker-compose

  8. #18
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    Also schickt ihr die Daten vom PFC zur Synology(hätte auch eine) und die schreibt per Node Red die Daten in die Influx dB! Wie schickt ihr die Daten? Per Modbus, oder per OPC.....?

  9. #19
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    Quote Originally Posted by uzi10 View Post
    Also schickt ihr die Daten vom PFC zur Synology(hätte auch eine) und die schreibt per Node Red die Daten in die Influx dB! Wie schickt ihr die Daten? Per Modbus, oder per OPC.....?
    Egal ob OPC UA, Modbus, S7, CSV, Rest, ... mit Node RED funktioniert eigentlich alles.
    Manchmal brauchst du halt ein paar Zeilen Javascript zum Wandeln und Anpassen.

  10. #20
    Jean-Luc is offline Neuer Benutzer
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    Quote Originally Posted by Blockmove View Post
    Egal ob OPC UA, Modbus, S7, CSV, Rest, ... mit Node RED funktioniert eigentlich alles.
    Klar, ein Aspekt ist aber auch wie effizient es im "Maschinenraum" unterhalb der Node Red Oberfläche zugeht. Wenn ich bei Modbus eine Auflösung von 1s haben will, muss ich mit 1Hz pollen. Effizient wäre es, wenn ich als Node Red Node ein Subscribe o.ä. absetze und im Moment der Änderung informiert werde. Bei der SPS wäre das dann so grob eine zeitliche Auflösung entsprechend der Zykluszeit.

    Ich habe gestern 'mal mitgeschrieben, was bei der OPC UA Kommunikation zwischen Node Red und der SPS so über die Leitung geht: Alle drei, vier Sekunden werden da drei, vier Pakete ausgetauscht. Ich hatte dummerweise aber auch einen sich sehr langsam ändernden Parameter (Temperatur, Wetterstation) verwendet. Als Node Red Lib hatte ich die node-red-contrib-opcua verwendet und mit Subscribe angesteuert. Was ich sehr interessant fand, war die Tatsache, dass die SPS immer der Initiator der Paketsequenz war. => Kein Polling

    Die Analyse werde ich bei Gelegenheit noch etwas verbessern indem ich ein sich schneller änderndes Signal verwende und ggf. auch 'mal mit node-red-contrib-iiot-opcua experimentiere. (Eigentlich könnte ich auch über meinen Schatten springen und mich bei opcua registrieren und mir die Protokolldefinitionen runterladen, statt im Nebel zu tappen... )

    Natürlich kann ich das alles auch mit CSV machen. Wir aber schwierig eine zeitliche Auflösung im Subsekundenbereich hinzubekommen. Für eine zeitlich gut aufgelöste Influx-Befüllung wäre es eher nix.

    Gruß,
    Jean-Luc

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