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Thema: FAQ: alles rund um TwinCAT 2

  1. #1
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    Hallo Ihr,

    Wer macht mit, das Beckhoff FAQ etwas auszubauen?
    Es muss ja nicht jeder über die selben Stolpersteine fallen.
    Fügt einfach den Beitrag an, ich nehme ihn dann verlinkt in die Liste auf...

    Gruß
    Chräshe

    .----------------------------------------------------------------
    Inhalt:

    - Linkliste für Einsteiger
    - CPU-Steuerungs-Simulation mit Arbeits- PC
    - Persistente Daten
    - CE basierende Supplementprodukte installieren Am Beispiel von "TwinCAT PLC HMI CE" (Kostenpflichtig mit Lizenzschlüssel)
    - Einstellen der Monitorauflösung bei der Verwendung der TwinCAT PLC Visualisierung
    - Überblick über die Beckhoff Visualisierungen
    - Überblick über die Visualisierungen von Drittanbieter
    - Aktuelle TwinCAT 2.11 R3 - Version
    - Nützlich: Bereichsüberschreitungen beim Zugriff auf Arrays verhindern
    - Nützlich: Datei-Funktionsbausteine zum lesen und schreiben von Dateien
    - TwinCAT Webserver erklärt



    Geändert von Chräshe (17.12.2013 um 13:07 Uhr)
    Zitieren Zitieren FAQ: alles rund um TwinCAT 2  

  2. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu Chräshe für den nützlichen Beitrag:

    damiche (29.01.2013),geomorph (06.08.2015),Sven.S (13.02.2015)

  3. #2
    Avatar von Chräshe
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    Beckhoff Information System
    Hier ist alle Dokumentation über Beckhoff zu finden. Die Struktur ist nach Produktgruppen und Artikel aufgebaut. Wer nicht weiß, was er sucht, hat schlechte Karten...

    TwinCAT Quick Start
    Kurzanleitung um einen schnellen Überblick zu bekommen.

    YouTube:
    TwinCAT Quick Start (englisch)
    erste Verbindung mit Beckhoff CX einrichten (englisch)
    TwinCat Einführung - Teil 1 von 5 (deutsch, leider bescheidenes Bild)

    Der Programm-Editor von TwinCAT ist weitgehendst mit dem von CoDeSys identisch. Für den Anfang halte ich die beiden Handbücher von CoDeSys als eine gute Ergänzung. Gerade die Grundlagen sind mit der Suchfunktion in den beiden PDF schnell gefunden. Bei Beckhoff wird in der Online-Hilfe mitunter sehr viel mehr gefunden, als einem lieb ist...
    http://www.wago.com/wagoweb/document...000000_1de.pdf (SPS)
    http://www.wago.com/wagoweb/document...000000_2de.pdf (VISU)

    YouTube:
    CoDeSys Quick Start Teil 1

    Open-Source auf Basis der IEC61131-3 zum mitmachen: die OSCAT -Bibliothek
    Willkommen bei OSCAT
    Geändert von Chräshe (29.03.2016 um 18:53 Uhr)
    Zitieren Zitieren Linkliste für Einsteiger:  

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu Chräshe für den nützlichen Beitrag:

    ChopinJunkie (03.04.2013)

  5. #3
    Avatar von Chräshe
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    TwinCAT kann wie CoDeSys zum kennen lernen ganz ohne spezielle Hardware getestet werden.
    Bei TwinCAT gibt es aber die Auswahl "Simulation" im Editor nicht.

    Alternativ reichen aber folgende Einstellungen im System-Manager:

    - den System-Manager öffnen
    - unter „Datei/Neu“ eine neue Datei öffnen
    - unter „Aktionen/Konfiguration“ aktivieren“
    - die Frage „Neustart in Run-Modus?“ mit „OK“ bestätigen
    => unten rechts sollte das Feld welches die CPU-auslastet grün werden – die Steuerung ist bereit...
    Geändert von Chräshe (22.06.2014 um 21:49 Uhr)
    Zitieren Zitieren CPU-Steuerungs-Simulation mit Arbeits- PC:  

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu Chräshe für den nützlichen Beitrag:

    forellengarten (25.03.2013)

  7. #4
    Avatar von Chräshe
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    Daten die erhalten bleiben - nach Spannungsausfall oder Online-Change

    Bei den Busklemmen-Controller waren remanente und persistente Daten je nach Gerät eine Selbstverständlichkeit. Umso mehr enttäuscht war ich, als ich bei den PC-basierenden Systemen auf das Thema gestoßen bin.
    Es gibt inzwischen für jedes Problem ein Lösung. Damit ihr euch nicht durch die unendlichen Weiten des InfoSys quälen müsst, eine kurze Zusammenfassung.


    1. Variante: Die CPU verfügt über eine 1-Sekunden-USV

    Aktuell verfügen Folgende Steuerungen über die 1s USV: C6915, CX5000, CX8000, CP62xx, CP77xx
    Weitere werden hoffentlich folgen...

    Hier ist es ausreichend, die Variablen als „PERSISTENT“ zu deklarieren und im Programm die Funktion FB_S_UPS aufzurufen...

    Code:
     PROGRAM MAIN
     VAR
         fbUPS       : FB_S_UPS;    (* UPS-FB instance *)
          eUpsMode    : E_S_UPS_Mode    := eSUPS_WrPersistData_Shutdown;  
         ...
     END_VAR
    
         fbUPS(eUpsMode := eUpsMode);    (* immer im Main als erste Anweisung stehen lassen *)

    2. Variante: Die CPU verfügt über keine USV

    Variablen die „PERSISTENT“ deklariert sind, können aus dem Programm heraus mit der Funktion WritePersistentData gespeichert werden. Leider findet das speichern auf der Flash- Karte statt. Dieser Speicher hat eine begrenzte Anzahl an Speicherzyklen, bis er ausfallen kann. Daher sollte man nie hergehen und einfach alle x Sekunden das schreiben auslösen.

    In dem Beispiel IPC_X86.zip ist eine schöne Lösung für dieses Problem. Alle zu speichernden Variablen sind unter VAR PERSISTENT in einer Struktur abgelegt. Die Funktion MEMCMP vergleicht diese Struktur mit einer Kopie im normalen Speicherbereich. Sind alle Werte identisch passiert nichts. Sobald ein Wert geändert wird, z.B. durch die Eingabe eines Bedieners..., werden die neuen Werte in die Kopie übertragen (siehe Funktion MEMCPY) und mit WritePersistentData die Variablen auf die Flash- Karte gesichert.

    Für Rezepturen, Einstellungen, Positionslisten usw. ist das absolut zufriedenstellend.

    Nicht verwenden sollte man diese Variante, wenn Variablen dabei sind, die sich schnell und häufig ändern. Das könnte zum Beispiel bei Stückzählern, Betriebsstundenzähler oder remanenten Schrittketten der Fall sein. Da kommt die 3.Variante ins Spiel...


    3. Variante: Die Verwendung des NOVRAM

    NOVRAMkann beliebig oft beschrieben und gelesen werden. Die Netzteile für die CX10xx bringen bereits 8k NOVRAM mit.
    Die entsprechenden Variablen müssen nur als Ausgang (%Q*) deklariert und im System-Manager mit dem NOVRAM verknüpft werden.
    Anzumerken ist, dass die CPU-Belastung mit wachsender NOVRAM- Belegung stark anwächst, da dieser Speicher Zyklisch gelesen und geschrieben wird!

    Somit ist die 3.Variante nur als Ergänzung zur 2.Variante interessant.
    Geändert von Chräshe (15.11.2011 um 20:40 Uhr)
    Zitieren Zitieren Persistente Daten:  

  8. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu Chräshe für den nützlichen Beitrag:

    D-Platoon (30.12.2013),Koch (19.08.2013),PhuongTran1983 (02.11.2016)

  9. #5
    Avatar von Chräshe
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    Am Beispiel von "TwinCAT PLC HMI CE" (Kostenpflichtig mit Lizenzschlüssel)

    Das Supplement kann hier runter geladen werden:
    http://beckhoff.de/default.asp?downl...lement_sys.htm
    Links die Software, rechts ist der Link für die Dokumentation – hab zuerst nur die Doku gefunden...

    Folgende Anleitung ist ganz OK:
    http://infosys.beckhoff.de/index.php...l.htm&id=21005

    Zwei Hinweise sind vielleicht noch ganz hilfreich:

    1) Wenn man das Produkt "TwinCAT PLC HMI CE" gleich mit der CPU bestellt, ist es in der Regel vorinstalliert und man kann sofort loslegen.
    Leider bestätigen Ausnahmen die Regel. Obwohl man das Häkchen für die VISU an der Steuerung an und abwählen konnte, war das Supplement nicht, oder zumindest nicht richtig installiert. Die Fehlermeldung beim versuch das SPS- Programm zu übertagen lautete:
    „Die Target Visualisierung wird vom Zielsystem nicht unterstützt!“
    In dem Fall muss "TwinCAT PLC HMI CE" noch mal installiert werden.

    2) Es steht in der Anleitung ganz unscheinbar:
    "Beenden Sie das CE Gerät einmalig nach der Installation per "Start-> Suspend. Erst dann werden die Einstellungen in der Registry auf die Compact Flash des CE Geräts gesichert. "

    Ja, das kann ich bestätigen. Wenn man nur den Hauptschalter umlegt, war die ganze Mühe umsonst.
    Ich weiß, ihr lest die Anleitungen mindestens genau so sorgfältig wie ich. Darum erwähne ich das nochmal...

    Gruß
    Chräshe
    Zitieren Zitieren CE basierende Supplementprodukte installieren  

  10. #6
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    Bei der Verwendung der TwinCAT PLC Visualisierung, ist es leider erforderlich, die Monitorauflösung an 2 Orten einzustellen.

    1.) Einstellung der Bildschirmauflösung in der Entwicklungsumgebung, was im wesentlichen die Größe vom weißen Feld bei der Projektierung bestimmt. Sonst weiß man beim erstellen der VISU gar nicht, wie viel Platz zur Verfügung steht.

    Dazu muss der Eintrag in folgender Datei angepasst werden:
    "C:\TwinCAT\PLC\TwinCAT PLC Control.ini"
    Eintrag:
    VisuWidth=640 (640 ändern in z.B. 800 oder 1024)
    VisuHeight=480 (480 ändern in z.B. 600 oder 768)

    Damit die CE-Steuerung auch weiß, was sie für einen Monitor zur Verfügung hat, muss das dort nochmal separat eingestellt werden.

    2.) Änderung lokal am CE-Gerät:
    “Start” --> “Settings” --> “Control Panel” --> “Display” (oder so ähnlich)
    --> Restart per "Start-> Suspend notwendig, damit die Änderung gespeichert wird!
    Zitieren Zitieren Einstellen der Monitorauflösung bei der Verwendung der TwinCAT PLC Visualisierung:  

  11. #7
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    PLC Control
    Ist die Visualisierung, die automatisch in TwinCAT integriert ist. Auf dem Zielsystem muss nichts eingerichtet oder installiert werden.
    Man hat auf alle Variablen aus dem Projekt Zugriff. Für die Inbetriebnahme ist das eine sehr komfortable Einrichtung...
    Bereits vom kleinsten Controller bis zum dicksten PC kann diese VISU verwendet werden.
    ______________

    PLC HMI
    Kann als kostenpflichtiges Supplement nachinstalliert werden.
    Fast wie „PLC Control“, nur dass es direkt auf dem Zielsystem läuft und für die Maschinenbedienung verwendet werden kann.
    Es ist also auf jeden Fall ein eine PC- basierende Steuerung erforderlich.
    Bei Änderungen im SPS-Programm muss die VISU leider gestoppt werden.
    ______________

    PLC HMI CE
    Die Windows CE-Variante für PC- basierende Steuerungen.
    Onlineänderungen sind problemlos möglich.
    Kann als kostenpflichtiges Supplement nachinstalliert werden.
    Leider gibt es funktionelle Einschränkungen
    ______________

    PLC HMI Web
    Die webbasierte Variante für PC- basierende Steuerungen.
    Kann als kostenpflichtiges Supplement nachinstalliert werden.
    Leider gibt es funktionelle Einschränkungen
    Ein Client (Browser) benötigt zur Anzeige der web basierten Visualisierung TwinCAT PLC HMI Web eine Java-VM
    Geändert von Chräshe (13.01.2013 um 13:39 Uhr)
    Zitieren Zitieren Überblick über die Beckhoff Visualisierungen  

  12. #8
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    Aus aktuellem Anlass:
    Seit Ende letzten Jahres braucht man auch für die Arbeit mit CX10xx-Rechnern TwinCat V2.11 R2, weil die CXe seitdem mit einer R2-Laufzeit ausgerüstet werden.
    Dazu folgende Links:
    Versionshinweise
    http://beckhoffautomation.com/default.asp?twincat/release_notes.htm?id=34797126797

    TwinCat-Download
    http://www.beckhoff.de/tcatweb/twincat_download.aspx
    Geändert von StructuredTrash (22.02.2012 um 19:25 Uhr) Grund: Überschrift und Links hinzugefügt.
    Zitieren Zitieren Aktuelle TwinCat-Version  

  13. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu StructuredTrash für den nützlichen Beitrag:

    Chräshe (23.02.2012),MarkusP (15.06.2012)

  14. #9
    Avatar von Chräshe
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    Überblick über die Visualisierungen von Drittanbieter

    Das Kapitel "Third Party Produkte" gibt einen Überblick bestehender Visualisierungssysteme anderer Hersteller mit Anbindung an TwinCAT.

    Die Liste ist längst noch nicht vollständig, es gibt noch mehr Hersteller als hier aufgeführt.
    Persönlich habe ich mit den Geräten von Beijer sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Gloeru empfiehlt das Galileo von Eaton, das sehr einfach über TCP/IP ADS mit TwinCAT kommuniziert.
    Sehr schön ist, dass es auch ein vernünftiges Mobil-Panel gibt.
    Anbei die Anleitung...

    Alternativ kann man auch mit Visual Basic, Visual C, Delphi, Java, …, eine Oberfläche selbst erstellen und mit ADS die Daten austauschen.

    Gruß
    Chräshe
    Geändert von Chräshe (13.02.2013 um 12:31 Uhr)

  15. #10
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    Die Funktion Checkbound funktioniert wie folgt:
    - Du legst eine Funktion mit den Namen Checkbounds an und kopierst den Code unten in die Funktion mit der Variablendeklaration.
    - Im Code würde ich jeweils bei den beiden "Fehler-IFs" entweder je eine globale boolsche Variable setzen oder je eine INT-Variable hochzählen lassen.
    -> Übersetzen und ausprobieren, weiter musst du nichts machen (Die Funktion muss NICHT aufgerufen werden, das macht TwinCAT selbst)

    Bitte beachte, dass die Auslastung massiv und sprunghaft steigen kann, was im schlimmsten Fall zu Zykluszeitüberschreitungen führen kann!

    Deshalb nur mit Vorsicht an realer Hardware ausprobieren. Das TwinCAT System kann jederzeit stoppen, was mit einem Totalausfall der SPS gleichzusetzen ist. Insbesondere Achsen können aufgrund von fehlenden Sollwert-Telegrammen unkontrolliert austrudeln!

    Solange die Funktion mitübersetzt wird (also nicht "vom Übersetzen ausschliessen" -> grüne Schrift) ist sie scharf...

    Zum Auswerten kann ein Breakpoint in die Funktion gesetzt werden, dann stoppt die Steuerung im Fehlerfall. Auch dies bitte ohne Hardware oder mit entsprechender Vorsicht durchführen...

    Variablendeklaration:
    Code:
    FUNCTION CHECKBOUNDS : DINT  
    VAR_INPUT
     index, lower, upper : DINT;
     END_VAR
    Code:
    Code:
    IF index<lower THEN  
       CHECKBOUNDS := lower;
       -> giCheckBoundsLower := giCheckBoundsLower + 1;  
    ELSIF index>upper THEN  
      CheckBounds := upper;
       -> gbCheckBoundsUpper = TRUE; 
    ELSE
        CHECKBOUNDS := index; 
    END_IF

  16. Folgender Benutzer sagt Danke zu gloeru für den nützlichen Beitrag:

    Chräshe (06.02.2013)

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