Wallbox: FI-Schalter im Schaltschrank notwendig auch wenn die Box AC- und DC-Fi hat?

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Ich lasse mich auf das „Abenteuer“ dynamischer Tarif ein. Erstes Hindernis ist die „intelligente Messstelle“.
Da gibt‘s nicht mal nen ungefähren Zeitraum für den Einbau.
Im Zählerschrank liegt das Patchkabel, aber so wie es aussieht geht die Messstelle über Mobilfunk.
 
Is trotzdem Dein Eth mit Deiner Technik, Deinem Strom und Deine Verantwortung damit Dir Dein Messtellenbetreiber das Fell über die Ohren ziehen kann.
Nicht dass ich nicht die gleichen Möglichkeiten hätte...

Für die Mitbenutzung von Kundentechnik ist in keiner PL ein Nachlass vorgesehen.
 
Für die nicht LTE Version die schon länger zumindest mal verkabelt wird, da ist normalerweise dann ein Kat Kabel zum HÜP der Telekom oder was auch immer in der Region ist. Weil du ja zudem mit einfach Fritzbox oder was für Router auch immer denen die Verbindung kappen kannst in dem du einfach vom Stromnetz nimmst war wohl vorgesehen das die einen eigenen Anschluss bekommen würden. Daher eben wie bei auch Wandlermessanlagen mit Lastgangsmessung via GSM/LTE. Sonst müßte ja bald dann ein Glasfaserkabel vom Anschluss auch in den Zählerschrank rein, damit bloß nicht unterbrochen werden kann.
 
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Für die nicht LTE Version die schon länger zumindest mal verkabelt wird, da ist normalerweise dann ein Kat Kabel zum HÜP der Telekom oder was auch immer in der Region ist.
Als mein neuer Zählerplatz kam, hab ich gefragt, was ich an Netzwerkleitungen brauch,
Aussage war, dass ein "normaler" Internetanschluss reicht.
Ich lass mich mal überraschen, was denen wieder einfällt wenn sie die intelligente Messtelle montieren.
 
Ein Anschluss am HÜP kommt den Messtellenbetreiber 100%ig teurer als ne Mobilfunklösung. Ausser man legt die monatlichen Kosten auf den Stromabnehmer um, was das entsprechende Gesetz dankenswerterweise nicht zulässt.

Sicher ist die Mitnutzung der Inhouse IT Infrastruktur billiger - aber wer würde denn sowas gestatten?
 
Ein Anschluss am HÜP kommt den Messtellenbetreiber 100%ig teurer als ne Mobilfunklösung. Ausser man legt die monatlichen Kosten auf den Stromabnehmer um, was das entsprechende Gesetz dankenswerterweise nicht zulässt.

Sicher ist die Mitnutzung der Inhouse IT Infrastruktur billiger - aber wer würde denn sowas gestatten?
Mein Senec PV-Speicher braucht zwingend eine Internet-Verbindung um nach Hause zu telefonieren.
Ist die unterbrochen schaltet er nach ner gewissen Zeit ab.
 
Mein Senec PV-Speicher braucht zwingend eine Internet-Verbindung um nach Hause zu telefonieren.
Ist die unterbrochen schaltet er nach ner gewissen Zeit ab.
JAJA die Super Speicher die mal eben die Besitzer wegen Batterieproblemen übern Jahr gedrosselt haben und nur lächerliche paar Cent Entschädigung bezahlt haben um dann irgendwann mal die Akkus zu tauschen. Goodwie oder wie die anderen da noch heißen sollen nicht schlecht sein, aber hab mich damit ehrlich gesagt auch nicht wirklich beschäftigt. Bin da eh am überlegen was Eigenbau zu machen wo auch dann noch horizontal Windturbinen mit rein sollen und eben Wasserstoff zu Verheizen und auch nach Möglichkeit USV Betrieb.
 
Bin da eh am überlegen was Eigenbau zu machen wo auch dann noch horizontal Windturbinen mit rein sollen und eben Wasserstoff zu Verheizen
Wasserstoff in DIY? Gute Fuhre.
Zumal das von der Effizienz ne ganz eigene Rechnung ist.
Auch ist die Speicherung von H2 alles andere als trivial.

Zum Heizen via Gasnetz wird Wasserstoff auf längere Sicht nicht verfügbar sein. Wozu auch.
 
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Es sind nicht nur Senec abgebrannt. In der Regel dürfte auf Kante genähte Leistungselektrik in den Speichern das größte Problem darstellen.
Bei Zählerschränken wird riesen Terz um die "Dauerbelastbarkeit" gemacht. Aber 10kWh incl. Leistungselektronik im Format eines Reisekoffers sind nicht so ohne.
 
Wasserstoff in DIY? Gute Fuhre.
Zumal das von der Effizienz ne ganz eigene Rechnung ist.
Auch ist die Speicherung von H2 alles andere als trivial.

Zum Heizen via Gasnetz wird Wasserstoff auf längere Sicht nicht verfügbar sein. Wozu auch.
Ich weiß da schon das es nicht soo einfach ist. Aber man hat ja bereits DC von den Solarmodulen wie auch bei den meisten kleinen Windturbinen.
Gefährlichkeit ist auch so eine Sache, das Verdichten dürfte auch so eine Sache zu werden, weil selbst wenn man es im Garten in eine Flaschenbatterie "lädt" muss das auch irgendwie sicher bewerkstelligt sein. Gerade bezüglich Dichtigkeit. Also ja und was dann noch an möglichen jährlichen Prüfungen, Abnahmen usw. Aber mal sich Gedanken über sowas zu machen sollte ja erlaubt sein.
Es sind nicht nur Senec abgebrannt. In der Regel dürfte auf Kante genähte Leistungselektrik in den Speichern das größte Problem darstellen.
Bei Zählerschränken wird riesen Terz um die "Dauerbelastbarkeit" gemacht. Aber 10kWh incl. Leistungselektronik im Format eines Reisekoffers sind nicht so ohne.
Ja die LiPo Akkus waren da wohl wie auch bei den E-Autos das Problem gewesen sein. Die LiFePo Akkus sind da ja nicht ganz so Empfindlich. Und bei den Akkusystemen muss es ehr an der Bündelung in den Batterieblöcken gewesen sein, neben eben so andere Sachen beim Bündeln bezüglich Spannungsdifferenzen usw.
Zu den Zähler, da ist bei den EHZ eigentlich in erster Linie die Kontaktplatte das Problem gewesen, nicht aber die Verdrahtung in 10mm². Hab da aber auch nicht eben mal so eine Zählerplatte rum liegen um mal zu sehen ob es da Unterschiede von Federdruck usw. gibt. Deswegen haben z.B. Eon Bayern und EnBw noch vermehrt auf die Konventionelle 3 Punkt Befestigung gesetzt. Vermutlich wird deswegen bereits knapp 40Kw bereits auf Wandlermessung gefordert.
 
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