Suche eine Stelle als Techniker im Bereich digitaler Zwilling.

rafak2001

Level-1
Beiträge
3
Reaktionspunkte
0
Zuviel Werbung?
-> Hier kostenlos registrieren
Kurz zu mir: Ich bin 24 Jahre alt, frischgebackener Staatlich geprüfter Techniker im Bereich Automatisierungstechnik und brenne darauf, die Brücke zwischen der physischen Anlage und der digitalen Welt zu schlagen.

Was ich mitbringe:
  • Fundierte Ausbildung: Tiefes Verständnis für Automatisierungsprozesse, SPS-Programmierung und Steuerungstechnik.
  • Vision: Ich möchte nicht nur Hardware verbauen, sondern Prozesse durch Digitale Zwillinge optimieren – sei es zur virtuellen Inbetriebnahme, zur vorausschauenden Wartung oder zur Prozesssimulation.
  • Mindset: Jung, motiviert und bereit, mich tief in Softwarelösungen (wie Siemens NX Mechatronics Concept Designer, iPhysics, Rockwell Emulate 3D) einzuarbeiten.
Was ich suche:
  • Position: (Junior) Projekttechniker / Applikationsingenieur mit Fokus auf Simulation oder Digitaler Zwilling.
  • Region: Mein Lebensmittelpunkt ist der Ostalbkreis (AA, GD, ELL) – und hier möchte ich auch gemeinsam mit einem innovativen Unternehmen wachsen.
  • Umfeld: Ein Team, das die Digitalisierung der Industrie (Industrie 4.0) nicht nur als Schlagwort sieht, sondern aktiv vorantreibt.
Warum ich?Weil ich die Sprache der klassischen Automatisierung verstehe, aber bereits digital denke. Ich möchte dazu beitragen, dass Anlagen im Ostalbkreis erst virtuell perfekt laufen, bevor die erste Schraube gedreht wird.

Wenn sie eine Stelle für mich haben schreiben sie gerne eine Email an mich.
rafak2001@outlook.de
 
Hörst sich ambitioniert an.
Glaube das dir mir 24 Jahre noch die Praxis Erfahrunf fehlt.
Therorie Welt und die echte böse Welt.
naja, dass uns als "Praktiker" bei einem solchen Text etwas übel wird, ist verständlich 😂 Vielleicht gefällts aber den Personalern. 🤣
Mit 24 könnte man ja 10 Jahre Erfahrung haben, nur steht dazu im Text halt nichts. Was hat der TE bisher gemacht, welche Erfahrungen zum Thema Simulation bringt er mit? Der ganze Text besteht nur daraus, was er gern würden wöllte 🤷
Und warum steht das unter Rockwell? Vielleicht kann das jemand verschieben.
 
Naja, ducati, das ist nur ein Stellengesuch, keine Bewerbung und auch kein Lebenslauf.

Aber wie verkauft man sich als Bewerber heutzutage richtig?
Und wie trennt man frühzeitig die Spreu vom Weizen?
Sollte man sich so ein Wunderkind zu einem Vorstellungsgespräch einladen, bevor es andere tun?
 
Sollte man sich so ein Wunderkind zu einem Vorstellungsgespräch einladen, bevor es andere tun?
Hier musst du erstmal fragen mit welcher KI er das Stellengesuch erstellt hat.
Dann kannst du die entsprechende KI einladen.

Im Ostalbkreis gibt es genügend Maschinenbauer. Da findet man normalerweise schon ne Stelle.
Allerdings gehören die meisten davon zu den KMU. Da kommt vielleicht so ein Stellengesuch weniger gut an.
Es gibt dann aber auch noch die Großen wie Zeiss oder Hensoldt. Da kann ein HR-Mitarbeiter schon anbeißen 😊
 
Zuviel Werbung?
-> Hier kostenlos registrieren
Leute, wann habt Ihr Euch das letzte mal irgendwo bewerben müssen?
Da spielt ganz viel Eigenmarketing mit rein - je nach Arbeitsmarktsituation. Spreu/Wiuzen aufgrund der schriftlichen Bewerbung ist nicht leicht. Als AG sollte man für Einstellungen halt ordentliche Prozesse und erfahrene Leute haben.
 
Ich bin mir sicher, er wird seinen Weg gehen. Der Wille zählt.

Nur einmal eine Frage, wie nimmt man virituell eine Anlage in Betrieb, wenn keinerlei maschinennahe Praxis- Felderfahrung besteht? Besteht Reisebereitschaft? Wenn man etwas über "vorausschauende Wartung" schreibt, dann würde ich mal davon ausgehen dass mindestens 5-10 Jahre Erfahrung in der realen Wartung besteht. Vielleicht irre ich mich aber auch und bin einfach eine oder zwei Generation zu alt.
 
Nur einmal eine Frage, wie nimmt man virituell eine Anlage in Betrieb, wenn keinerlei maschinennahe Praxis- Felderfahrung besteht?
Wenn du einen sehr guten digitalen Zwilling hast, dann kann man damit bestimmt viel machen.
Einen Großteil des SPS- und Roboterprogramms kannst du damit sicher in Betrieb nehmen.
Es steckt halt zur Zeit noch extrem viel Arbeit in so einem digitalen Zwilling.
Alles was sich mechanisch bewegt, musst du mit den entsprechenden physikalischen Eigenschaften versehen und dir entsprechende Bauteilbibliotheken schaffen, Fängt beim einfachen Pneumatikzylinder an und geht über Servoantriebe bis hin zum Roboter.
Dann kommt auch noch das zu bearbeitende Werkstück hinzu. Jede Bearbeitung verändert das Werkstück, Auch das muss in einem digitalen Zwilling beachtet werden.
Aber ich denke, die meisten von uns kennen die entsprechenden Hochglanz-Präsentationen und Werbeversprechen der Hersteller :)
 
Mein Arbeitgeber erstellt digitale Zwillinge in Kundenauftrag neben der allgemeinen SPS-Programmierung als Dienstleister. Ich bin auch schon ein, zweimal in Genuss gekommen, damit zu arbeiten. Wir arbeiten mit dem MCD von Siemens.
Meines Erachtens lohnt sich das für größere Projekte schon. Aber was ich bisher davon mitbekommen, ist der Aufwand schon immens.
Der Vorteil ist natürlich, dass man seine Schrittketten und Abläufe trocken testen kann. Das schützt allerdings nicht davor, dass die Lichtschranke in der Realität an einer ganz anderen Stelle sitzt :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Meines Erachtens lohnt sich das für größere Projekte schon. Aber was ich bisher davon mitbekommen, ist der Aufwand schon immens.
Der Vorteil ist natürlich, dass man seine Schrittketten und Abläufe trocken testen kann. Das schützt allerdings nicht davor, dass die Lichtschranke in der Realität an einer ganz anderen Stelle sitzt :D
Ich hatte immer mal wieder Kunden/Projekte wo eine "Simulation" im Vorfeld gefordert wurde.
Die Frage ist immer, was will man wie konkret und detailiert simulieren und was soll der Zweck des ganzen sein!
Wenn man das etwas aufwändiger betreibt, kann der Umfang ähnlich zur Erstellung des SPS-Programms sein.
Mann kanns aber auch einfacher machen und am Anfang vom OB1 einfach die Ausgänge lesen und passend die Eingänge beschreiben, vielleicht noch nen Timer dazwischen oder nen PT1 für Analogsignale.
Damit kann man schon ne Menge der Software/HMI im Büro vortesten...
Aber, in letzter Zeit werden die Projekte immer unkoordinierter, da kommst schon mit dem Ändern der Software nicht hinterher und auf der Baustelle ist eh wieder alles anders. Dann die Simulation auch noch mit/nachzupflegen macht irgendwann keinen Sinn mehr...

Ich hatte schon den Fall, dass ich für den Kunden ne aufwändige Simulation erstellen musste und da 3 Monate reingesteckt habe. Am Ende hats der Kollege zum Testen der Software nicht benutzt und der Kunde sichs nur 4h angeschaut und ist dann zum Schnittchen essen übergegangen 🤷
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben