TIA Ethernet-Fernwartung mit einer "MachFernLanZuLokalLan"-Software???

Ich hatte früher (vom Kunden vorgegeben) mal Tosibox. Die konnte Layer 2 und hat anscheinend weniger Einschränkungen als EWON bzgl. Datenlimit. Hat auch super funktioniert damals.
Leider findet man nicht viel auf deren Homepage, musst dir wohl bei Interesse einen lokalen Distributor suchen (Die sind aus Finnland glaub ich).
Wird wohl oft bei Großanlagen/Großen Gebäudeautomatisierungen verwendet.
 
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Vielen Dank, ich dachte aber diese Aktion sei Ende letzten Jahres abgelaufen...??? Müsste ich mal nachschauen.
Mein Bedenken bei Siemens ist eben, dass ggf. teuere Updates für die verschiedenen TIA-version gekauft werden müssen, oder ggf. ein SUS der dann mit laufenden Kosten verbunden wäre...
Sinema RC ist komplett unabhängig vom TIA Portal und dessen Versionen. Ist ganz normale VPN-Software.
Die Lizenzen sind auch Kauflizenzen und keine Mietlizenzen oder dergleichen.

vgl.

Im Prinzip funktioniert es so, dass bei euch in der Firma dann der Sinema RC Server als VPN-Vermittler steht, auf welchen sich alle VPN-Clients drauf verbinden. Für den Server wird dann eben eine statische IP oder DynDNS benötigt, damit er von extern erreichbar ist.
Beispielsweise ein Service-Techniker verbindet sich dann mit seinem Rechner mit Sinema RC Client (oder beliebigem OpenVPN-Client) erst zum Sinema RC Server und von dort geht es dann weiter zur Kundenanlage, wo dann ein (Scalance)-Router oder Modem eingebaut ist.

Was es noch gibt ist Sinema Remote Connect as a Service. Dort bietet Siemens dann den Sinema RC Server als fertige Instanz im Cloud Rechenzentrum zum Mieten. Das kostet dann natürlich entsprechend monatlich/jährlich Münzen.

Sinema RC und TIA Cloud Connector können zusammen auch Layer 2 Kommunikation.
 
Wir haben uns über eine Fritzbox mit LTE in Verbindung mit Wireguard eine Lösung gebaut bei der wir nur die Kosten für die Daten der Sim-Karte haben und nachdem dies Noch Pre-Paid ist müssen wir nur bezahlen wenn wir es aufladen und benutzen.
War weng gefummel bis es gelaufen ist. Jetzt sind wir Glücklich damit.
 
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Entscheidend ist doch mittlerweile, dass der Kunde eindeutig nachvollziehbar die Hoheit über den Fernzugriff haben müsste. Dazu braucht es Router, die einen zertifizierrten "Schalter" haben, den der Kunde bedient. Zumindest bei KRITISchen Kunden, von denen wir einige haben.
MB Connect mit Zusatz rokey müsste so etwas sein.
Fakt ist, dass wir wieder mehr fahren müssen als vor ein paar Jahren, und das wegen jeder Kleinigkeit.
 
Das mit dem Schalter ist im Prinzip schon sinnvoll.
Soweit ich weiß, gilt das nur bei fest installierten Lösungen.
Hat der Instandhalter eine mobile Lösung braucht man keinen Schalter … Oder hat sich da in der Zwischenzeit was geändert?
 
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