Self-hosting von E-Rechnung-Pipelines – Erfahrungen mit Betrieb & Skalierung

klausre

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Hallo zusammen,

wir beschäftigen uns aktuell mit dem Aufbau einer self-hosted Verarbeitungspipeline für E-Rechnung, konkret mit XML-basierten Formaten, Schema-Validierung, Konvertierung und revisionssicherer Ablage. Der Fokus liegt dabei klar auf der technischen Umsetzung und dem stabilen Betrieb auf eigenen Linux-Servern, nicht auf fachlichen oder regulatorischen Details.
Interessant wären Erfahrungen zu Architektur und Tooling: Setzt ihr auf klassische Service-Stacks, Container-basierte Setups oder asynchrone Processing-Pipelines mit Queues und Worker-Modellen? Wie handhabt ihr Themen wie Schema-Updates, Fehlertoleranz, Retry-Mechanismen und Monitoring im Dauerbetrieb?
Mich würde außerdem interessieren, wo ihr aus technischer Sicht die Grenze seht, ab der sich Self-Hosting nicht mehr lohnt und externe Services betrieblich einfacher werden.

Freue mich über technische Einschätzungen.
 
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