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Hallo SPS-Gemeinde. Folgendes Problem beschäftigt mich:
Ich möchte insgesamt 10 Zählerkarten FM350-2, jede Karte bestückt mit 4 Inkrementalgebern als Endloszähler, auslesen.
Sobald ich mehr als eine Karte anparametriere und auslese, kommt es zu Lesefehlern bzw. zu negativen Werten im RETVAL RD.
Nur wenn ich eine Karte auslese habe ich keine Lesefehler.
In dem von Siemens bereitgestellten Beispielprojekt wird mit dem Aufruf von DB3 der RETVAL_rd in MW8 geschrieben. Dieser Wert wird auch negativ und erzeugt in der Lokalvariablen #"FAIL rd_err" eine "1".
Fragen: Darf ich den DB3 10 mal aufrufen zum Auslesen der 10 Karten?
Oder ist es nicht besser 10 unterschiedliche DBs zu nutzen um 10x Daten auszulesen.
Was bedeutet ein RetVal < -32000 ? Unter welchen Umständen wird dieser Wert erzeugt ?
Ich möchte insgesamt 10 Zählerkarten FM350-2, jede Karte bestückt mit 4 Inkrementalgebern als Endloszähler, auslesen.
Sobald ich mehr als eine Karte anparametriere und auslese, kommt es zu Lesefehlern bzw. zu negativen Werten im RETVAL RD.
Nur wenn ich eine Karte auslese habe ich keine Lesefehler.
In dem von Siemens bereitgestellten Beispielprojekt wird mit dem Aufruf von DB3 der RETVAL_rd in MW8 geschrieben. Dieser Wert wird auch negativ und erzeugt in der Lokalvariablen #"FAIL rd_err" eine "1".
Fragen: Darf ich den DB3 10 mal aufrufen zum Auslesen der 10 Karten?
Oder ist es nicht besser 10 unterschiedliche DBs zu nutzen um 10x Daten auszulesen.
Was bedeutet ein RetVal < -32000 ? Unter welchen Umständen wird dieser Wert erzeugt ?