Fahrstuhlprogrammierung AS

saboz66

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Hallo liebes Forum,
ich muss eine Fahrstuhlprogrammierung in Ablaufsteuerung bei CoDeSys erstellen. UG,EG,OG,DG, die Zeit dauert genau 3 Sekunden zwischen den Etagen. Wenn alle Etagen ausgewählt wurden, muss die nächstmögliche Etage erstmal erreicht werden.
Wie kann ich das erreichen oder kann mir bitte jemand eine mögliche Lösung zeigen?

Liebe Grüße
 
Sehe dies auch so wie DeltaMikeAir, habe dir hier jedoch noch ein paar Links zu vielleicht nützlichen Beschrbeibungen/Anleitungen zu AS
https://de.wikipedia.org/wiki/Ablaufsprache
https://www.oth-aw.de/files/oth-aw/Forschung/Forschungsprojekte/OTH_mind/Skript_PI.pdf (Kapitel 4)
https://sps-tutorial.com/programmierprachen/

Wichtig ist bei AS zu wissen wie das mit Aktion, Transitionen, Parallel- und Alternativverzweigungen funktioniert.
 
ich muss eine Fahrstuhlprogrammierung in Ablaufsteuerung bei CoDeSys erstellen. UG,EG,OG,DG, die Zeit dauert genau 3 Sekunden zwischen den Etagen. Wenn alle Etagen ausgewählt wurden, muss die nächstmögliche Etage erstmal erreicht werden.
Zu "die Zeit dauert genau 3 Sekunden zwischen den Etagen":
Diese Aussage ist völlig irrelevant für die Steuerung des Aufzugs - es sei denn, Du möchtest die Abläufe auf Plausibilität prüfen und abhängig davon FehlerZustände erkennen.

Viel interessanter wäre es, zu erfahren, welche SensorMeldungen zur Verfügung stehen, wie sich der Fahrstuhl verhalten soll (evtl. kurze Wartezeit nach "Tür geschlossen", wie es häufig üblich ist), welche BedienElemente vorhanden sind in der Kabine und auf den Stockwerken, welche BedienHandlungen/BedienElemente für ServiceZwecke vorgesehen/vorzusehen sind (z.B. die Kabine ist an einer Stelle stehengeblieben, an der sie normalerweise keinesfalls stehenbleiben sollte, irgendwo zwischen den Etagen oder unterhalb von UG oder oberhalb von DG).
 
Hausaufgaben werden hier ungerne gemacht. Versuche es doch erst einmal selber
und dann, wenn einzelne Punkte nicht funktionieren kann man ja gerne mal helfen.
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von EG zu UG habe ich gemacht aber um von UG zu DG zu gelangen müssten es 9 Sekunden dauern dh es muss alle etagen durchfahren da hängt es...
 
Zu "die Zeit dauert genau 3 Sekunden zwischen den Etagen":
Diese Aussage ist völlig irrelevant für die Steuerung des Aufzugs - es sei denn, Du möchtest die Abläufe auf Plausibilität prüfen und abhängig davon FehlerZustände erkennen.

Viel interessanter wäre es, zu erfahren, welche SensorMeldungen zur Verfügung stehen, wie sich der Fahrstuhl verhalten soll (evtl. kurze Wartezeit nach "Tür geschlossen", wie es häufig üblich ist), welche BedienElemente vorhanden sind in der Kabine und auf den Stockwerken, welche BedienHandlungen/BedienElemente für ServiceZwecke vorgesehen/vorzusehen sind (z.B. die Kabine ist an einer Stelle stehengeblieben, an der sie normalerweise keinesfalls stehenbleiben sollte, irgendwo zwischen den Etagen oder unterhalb von UG oder oberhalb von DG).
also wenn eine Etage erreicht wurde muss das Fahrstuhl die Tür öffnen eine Etage auswählen lassen dann die tür zu machen und dann in 3 Sekunden in die Nächste etage fahren
 
also wenn eine Etage erreicht wurde muss das Fahrstuhl die Tür öffnen eine Etage auswählen lassen dann die tür zu machen und dann in 3 Sekunden in die Nächste etage fahren
Du wurdest ja von @Heinileini bereits gefragt, was nur an Sensoren und Aktoren zur Verfügung steht.

Vielleicht kannst auch die Aufgabe online stellen, dann können wir Tipps in die richtige Richtung geben.
 
Vielleicht kannst auch die Aufgabe online stellen, dann können wir Tipps in die richtige Richtung geben.
Wir sind auf der falschen Spur, Gerhard.
Tipps geben wäre dringend erforderlich, aber nicht dem TE, sondern dem, der sich (und anderen!) eine solche Aufgabe ausdenkt.
Nein, ich hab's mir anders überlegt. Nicht Tipps geben. Ihm zur Auflage machen, lebenslänglich mindestens dreimal täglich mit einem solchen Fahrstuhl fahren zu müssen.
 
Wir sind auf der falschen Spur, Gerhard.
Tipps geben wäre dringend erforderlich, aber nicht dem TE, sondern dem, der sich (und anderen!) eine solche Aufgabe ausdenkt.
Nein, ich hab's mir anders überlegt. Nicht Tipps geben. Ihm zur Auflage machen, lebenslänglich mindestens dreimal täglich mit einem solchen Fahrstuhl fahren zu müssen.
Frage ist, ab wann er nicht mehr in den Fahrstuhl rein/raus kommt, weil der zwischen den Stockwerken steht...
 
UG zu DG zu gelangen müssten es 9 Sekunden dauern
Das sieht für mich nach einem Denkfehler aus.

Im Prinzip fährts Du immer von Stockwerk zu Stockwerk und entscheidest auf jeder Etzage, ob angehalten werden soll, oder nicht.

Nebenbei: wenn das Dein erstes Codesys-Programm ist, würde ich mir mal ein Ampelbeispiel anschauen. Das ist für den Einstieg leichter, da es nur "im Kreis" läuft.
 
Das sieht für mich nach einem Denkfehler aus.
4 Stockwerke und somit 3 Fahrten zwischen benachbarten Stockwerken. 3Fahrt x 3s/Fahrt kommt exakt 9 s heraus - so weit die Theorie.
Klappt nur mit unendlich steilen Be- und EntschleunigungsRampen wenn auch die direkte Fahrt vom untersten zum obersten Stockwerk exakt 9 s benötigt.
Nun gut, im Laufe dieses Threads hat sich die Dauer der Fahrt von einem Stockwerk zum nächsten von 3 s (#1) zu 5 s (#8) weiterentwickelt.

Der Denkfehler liegt beim Aufgabensteller. Wir benötigen Rückmeldungen, wo sich der Fahrstuhl tatsächlich befindet und keine Abschätzungen aufgrund von abgelaufenen Fahrzeiten.
Will man eine Simulation eines Fahrstuhls basteln, so darf man gerne von einer konstanten Fahrzeit bzw. Geschwindigkeit ausgehen, nur für die Ansteuerung eines solchen Simulators oder eines realen Fahrstuhls sind die Fahrzeiten schnuppe.
Wie bereits gesagt, kann man die Fahrzeiten natürlich überwachen und auf Plausibilität prüfen, aber das ist für mein Verständnis nicht Gegenstand der Aufgabenstellung.
 
Der Denkfehler liegt beim Aufgabensteller. Wir benötigen Rückmeldungen, wo sich der Fahrstuhl tatsächlich befindet und keine Abschätzungen aufgrund von abgelaufenen Fahrzeiten.
Da gebe ich dir recht. Aber das kommt ja im Leben der Autoamtisierer auch immer wieder vor. Also praxisnah. 😉

Ich bin zwar kein Aufzugsprogrammierer, trotzdem meine ich: Es gibt keinen Schritt "Fahre UG-DG", sondern das sind immer drei Schritte. Daher mein Einwand.

Nebenbei: Mein Schaltungstechnik-Prof. damals kam aus der Hochfrequenztechnik, da gab es manche unlösbare Aufgabe in den Klausuren.
 
Man könnte ja auch über Referenzfahrten nachdenken... Jede Fahrt führt erst ins OG zum Endanschlag und erst dann ins gewünschte Zielstockwerk. Damit ließen sich aufsummierende Fehler ausschließen.
 
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