2 - 10 V Verbindung mit einer externen PLC

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Guten Morgen Zusammen

Wir betreiben in verschiedenen Gebäude eine PLC zur Regelung einer Fernwärmeübergabestation. Die Soll-Wert-Anfrage liefert das Gebäudeseitige Leitsystem über ein 2 - 10 V Signal welches wir auf einer X20AI4622 einlesen. Bisher wurde hier jeweils das Signal über ein geschirmtes und paarverdrilltes Kabel direkt angeschlossen und funktionierte einwandfrei (über 50 Stationen).

Nun haben wir einen Fall, bei welchem der Kunde die Anfrage über ein selbstgebautes Board schickt. Sein Netzgerät ist nicht mit dem 0-Potential des Gebäudes verbunden und so können wir das Signal nicht korrekt erfassen. Einfache Lösung: Sein GND mit dem Potentialausgleich des Gebäudes verbinden und es funktioniert.

Dennoch möchte ich nun das Konzept überdenken und stelle mir folgende Fragen:

1. Vorgabe PELV-Netzgeräte mit Verbindung zum Pot.-Ausgleich, wäre das sinnvoll?
2. Karte einsetzen, welche die Potentialdifferenz der 2 Drähte direkt misst
3. Trennverstärker einsetzen


Wie seht ihr das? Wie würdet ihr ein externes 2 - 10 V Signal auf euren AI anschiessen?
 
Ich würde einen Trennverstäker setzen. Ist am einfachsten.

Normalerweise sagen wir bei Signaltausch mit externen Anlagen galvanische Trennung und Signalerzeuger ist zuständig für die Trennung.

Gruß
 
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Ich würde einen Trennverstäker setzen. Ist am einfachsten...
so gesehen müßte man das bei den über 50 Stationen machen, die offensichtlich nicht potenzialgetrennt sind. Bei der einen, mit dem selbsgebauten Board, könnte die Ausgabe eventuell schon potenzialgetrennt sein?
 
Trennverstärker

Potentialausgleich zwischen den Anlagen kann natürlich auf keinen Fall schaden, ob die Steuerspannung Massebezug hat ist davon nicht abhängig.
 
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