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Hallo,
ich sitze gerade an meinem ersten kleinen Codesys Projekt. Das ist an sich nichts wildes und eine sehr Simple Anlage...
Ich muss gestehen das ich nach den ersten Umsetzungen einige aha Erlebnisse hatte, aber auch einige frustrierende Momente
. Mit KI / YT versuche ich mich gerade etwas einzuarbeiten. Dann kann man aus einem einfachen Temp > 30°C -> Motor ein, eine Verschachtelte Struktur aufbauen mit einer DriveBase_Unit, Contactor_Unit die dann mit Schrittketten schonmal schauen ob NotAus, MSS, und ob Antrieb Hochgelaufen ist
.
Mein (Siemens) Kollege meinte dann, das kann ja keiner mehr lesen / warten. Und da muss ich ihm etwas recht geben. Aber ist es nicht so das wenn die Bausteine getestet sind, die Anwendung eigentlich einfacher zu warten ist? Man gibt IMHO feinere Zustände nach außen... Bei einer Siemens Anlage von Dritten wurde gerade eine Ventilabfrage nach Programmiert. Da wurde nur mit einem Globalen Ablaufalarm gearbeitet. Anstatt das wir nach 1s den Fehler haben mussten wir 10min warten bis die Anlage in Zeitablauf Störung gegangen ist. Diese Änderung hat der Kollege jetzt in die Schrittketten, wo die Ventile gebraucht werden, eingebaut weil die Struktur es wohl nicht anders hergegeben hat mit vertretbarem Aufwand.
Mein "Problem" ist gerade, einen Weg für mich zu finden sowas gleich richtig zu machen! Ich fand es in Videos von "TC Academy" sehr schön wie der Kollege beschreibt was er in der Vergangenheit anders gemacht hat. Und stehts versucht bei neuen Projekten es eleganter zu lösen, dabei aber nicht die Übersichtlichkeit verlieren will.
Bei den Ventilen also gleich einen Baustein der schaut ob Ventil angesteuert und ob es in Position ist, oder nicht angesteuert und in Position. Fehler Reset und solche dinge. Wie ist das aber mit dem Speicher und der Anzahl von Timern, das verleitet ja sehr zum aufblähen von Programmen
. Und dann muss ich eventuell doch soviel Sonderteile implementieren das meine Vererbung nicht mehr so sinvoll ist.
Na ja ich suche gerade Literatur zum Thema, einfache Beispiele oder Struktur Ideen um ins Thema der Objektorientierten Programmierung zu kommen.
Grüße Malte
ich sitze gerade an meinem ersten kleinen Codesys Projekt. Das ist an sich nichts wildes und eine sehr Simple Anlage...
Ich muss gestehen das ich nach den ersten Umsetzungen einige aha Erlebnisse hatte, aber auch einige frustrierende Momente
Mein (Siemens) Kollege meinte dann, das kann ja keiner mehr lesen / warten. Und da muss ich ihm etwas recht geben. Aber ist es nicht so das wenn die Bausteine getestet sind, die Anwendung eigentlich einfacher zu warten ist? Man gibt IMHO feinere Zustände nach außen... Bei einer Siemens Anlage von Dritten wurde gerade eine Ventilabfrage nach Programmiert. Da wurde nur mit einem Globalen Ablaufalarm gearbeitet. Anstatt das wir nach 1s den Fehler haben mussten wir 10min warten bis die Anlage in Zeitablauf Störung gegangen ist. Diese Änderung hat der Kollege jetzt in die Schrittketten, wo die Ventile gebraucht werden, eingebaut weil die Struktur es wohl nicht anders hergegeben hat mit vertretbarem Aufwand.
Mein "Problem" ist gerade, einen Weg für mich zu finden sowas gleich richtig zu machen! Ich fand es in Videos von "TC Academy" sehr schön wie der Kollege beschreibt was er in der Vergangenheit anders gemacht hat. Und stehts versucht bei neuen Projekten es eleganter zu lösen, dabei aber nicht die Übersichtlichkeit verlieren will.
Bei den Ventilen also gleich einen Baustein der schaut ob Ventil angesteuert und ob es in Position ist, oder nicht angesteuert und in Position. Fehler Reset und solche dinge. Wie ist das aber mit dem Speicher und der Anzahl von Timern, das verleitet ja sehr zum aufblähen von Programmen
Na ja ich suche gerade Literatur zum Thema, einfache Beispiele oder Struktur Ideen um ins Thema der Objektorientierten Programmierung zu kommen.
Grüße Malte