TIA Analogeingangskarte für Hochtemperaturmessungen jenseits von 2000°C

uweschwarz

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Hallo, ich arbeite mit einer CPU 1516 in TIA V17. Bisher messen wir hohe Temperaturen 2000°C+ mit Thermoelementen TYP C deren Signale auf einen Jumo Messwandler (dTrans T05 T) geführt werden und dann als 4-20mA Signal in der SPS ausgewertet werden.

Sehr ihr eine Möglichkeit die Jumo Messwandler einzusparen und die Temperaturen direkt mit der Karte zu messen (vergleichbar Typ K)?

Herzliche Grüße
Uwe
 
Was hält dich davon ab eine ganz normale TC-Eingangskarte zu nehmen?
Wir haben normalerweise die AI 4xRTD/TC 2-/3-/4-wire HF (6ES7 134-6JD00-0CA1) im Einsatz.
Wie genau solls denn sein?
Die Oben genannte Karte bekommt +/-2,5°C mit der internen Kompensation hin.
Ansonsten externe Kompensation mit Präzisions-RTD + AI-Messfehler (siehe Datenblatt)
 
Wir haben normalerweise die AI 4xRTD/TC 2-/3-/4-wire HF (6ES7 134-6JD00-0CA1) im Einsatz.
Die Karte scheint für eine ET200SP zu sein. Ich würde für die neue Anlage gern ET200MP verwenden, weil wir für die geplante Anlage keine Platzprobleme haben werden. Aber auch bei der von dir genannten Karte wüsste ich nicht wie ich ein TC Typ C konfiguriere.
 
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Ich hatte bei hochtemperatur Messung schon das Problem mit der Masse (GND)
Wenn die bei mehren Kanälen auf einem Punkt oder auf GND liegt .

Da waren Messwandler genauer.
Die genaue Ursache konnte ich damals nie Ergründen bist 1350°C war alles i.O,
dann hat die Kurve einen unmöglichen Knick bekommen und die Spannung GND TE und Pe ist abgedriftet.
Das war aber mit Thermoelement Typ S (Pt-Rh-Pt) bei Messung bis "nur"1650°C
 
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